Julia Reda

Euro-Piratin: Für de, EU, WWW und Menschenrechte.

“Grenzenlos” ist Julia Reda’s Traum und Lebensmotto. Es steht für ihre Vision von einem Europa der Zukunft, in dem jeder alle Möglichkeiten und Vorteile einer liberalen, sozialen und digitalen Welt genießt. Konkret kämpft unsere EU-Abgeordnete für den Abbau von Grenzen und Aufbau eines offenen, fortschrittlichen, zukunftsorientierten, nachhaltigen und lebenswerten Europas.

Sie kämpft für:

  • Modernisierung des Urheberrechts, um Innovation und den Zugang zu Wissen und Kultur zu fördern.
  • Beteiligungsmöglichkeiten in der EU-Politik für jeden EU-Bürger und besonders die Jugend, weil deren Interessen und Bedürfnisse kaum Gehör finden.
  • Freies Europa mit offenen Grenzen: Offline wie auch online.
  • Menschenrechte für alle – für mehr Zusammenhalt und Frieden.
  • Bessere Kommunikations-Strukturen, die offener, sicherer, schneller und preiswerter sind.
  • Transparenz staatlicher Institutionen, um Missbrauch und Vetternwirtschaft zu verhindern.

Werdegang

  • 1986 in Bonn geboren.
  • 2002 SPD-Mitglied geworden.
  • 2008 nach Streit um bürger- und innovationsfeindliche Netzsperren ausgetreten.
  • 2009 als Frankfurter Piratin angeheuert.
  • 2010 zur Vorsitzenden der deutschen Jung-Piratin ernannt.
  • 2012 wurde sie Navigator der internationalen Piraten-Jugend.
  • 2013 gründete sie die Young Pirates of Europe und lenkte diese bis 2015.
  • 2014 fand sie ihre neue Heimat im EU-Parlament.
  • 2014 brachte sie die EU dazu, 1 Million Euro in die Sicherheit von freier Software zu investieren.
  • 2015 betraute das Parlament Julia mit der Evaluierung des EU-Urheberrechts. Besonders ihr Kampf für die Panoramafreiheit brachte ihr europaweit Zuspruch ein.
  • 2015 startete sie eine Initiative zur Lobby-Transparenz im EU-Parlament, die von ihrer Fraktion und schließlich von der NGO Transparency International Europe übernommen wurde.
  • 2016 gründete sie eine Kampagne gegen Geoblocking, also Grenzbalken im Netz.
  • 2016 wurde Julia vom Politmagazin “Politico”  zur 37. wichtigsten EU-Abgeordneten von 751 gewählt, vom Onlinemedium Netzpolitik.org zur zweitwichtigsten NetzpolitikerIn im Parlament, und vom US-Magazin Forbes unter die Top “30 unter 30” der jungen Politikerinnen und Politiker in Europa
  • 2016 vereinte sie Abgeordnete aller Fraktionen im Widerstand gegen das EU-Leistungsschutzrecht.

 

Stories ohne Seemannsgarn: