#Topthema Aus dem Bundesvorstand Ausschreibungen

Unsere neuen Themenbeauftragten

Bild: Jürgen Brocke

Nach der Ende Dezember erfolgten öffentlichen Ausschreibung ergänzte der Bundesvorstand am 24. Januar das Team der Themenbeauftragten:

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen in unserer Partei für ihr Thema brennen und zum Teil schon seit Jahren in ihren Bereichen für uns aktiv sind. Die vielen jungen Piraten darunter zeigen durch ihr Engagement, wie wichtig es ist, ihre und unsere Zukunft politisch zu gestalten.“Daniel Mönch, Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei

Themenbeauftragte organisieren die thematische Weiterentwicklung und die Verbesserung unserer programmatischen Positionen, liefern und prüfen Texte für die Öffentlichkeitsarbeit der Piratenpartei und beantworten die ihnen zugeleiteten Anfragen und Wahlprüfsteine im betreuten Themengebiet. Sie sind Ansprechpartner für Presse oder auch für themenspezifische Veranstaltungen und repräsentieren die Piratenpartei sowie ihre programmatischen Inhalte in der Öffentlichkeit.

1 Kommentar zu “Unsere neuen Themenbeauftragten

  1. Danke für das öffentlich bekundete Vertrauen!

Kommentare sind geschlossen.

SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

Wenn Sie unsere Kritik an der geplanten Urheberrechtsreform teilen, werden Sie aktiv: