Allgemein Partei Veranstaltungen

Einladung zur Vorstellung unseres Präsidentschaftskandidaten

Das Amt des Bundespräsidenten: Gegenstand von Parteigeschacher

Frank-Walter Steinmeier soll nicht Bundespräsident werden. Zumindest nicht ohne angemessenen Gegenkandidaten. Deswegen stellen die Mitglieder der Bundesversammlung Michele Marsching (MdL, Fraktionsvorsitzender Piratenpartei NRW), Patrick Schiffer (Bundesvorsitzender Piratenpartei) und Martin Sonneborn (Bundesvorsitzender Die PARTEI, MEP) anlässlich einer gepflegten Pressekonferenz am

Donnerstag, den 9. Februar um 16:00 Uhr,
im Berliner Ensemble in Berlin

ihren Kandidaten vor: Engelbert Sonneborn (78 Jahre alt, parteilos, CDU-Wähler)
Patrick Schiffer, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, kommentiert:

„Sobald ein Elefant sein sechzigstes Lebensjahr überschritten hat, sind seine Zähne so stumpf, dass er sich in ein Sumpfgebiet zurückzieht, wo die Pflanzen leichter zu kauen sind. Häufig stirbt er dort und trägt zur allgemeinen Legendenbildung über Elefantenfriedhöfe bei. Alte deutsche Politiker ähneln alten Elefanten: Früher oder später verlieren sie ihren Biss. Sie kauen zunehmend auf Problemen herum, die weder ihnen noch ihren politischen Gegnern sonderlich wehtun. Das Amt des Bundespräsidenten ist der Elefantenfriedhof der deutschen Politik und die ähnelt einem großen Basar mit Promiaufgebot.

Herrschende Parteien wickeln ihre Tauschgeschäfte ganz ungeniert in aller Öffentlichkeit ab und sonnen sich im Blitzlicht der Presse. Sie bestimmen einen netten Onkel, der Staatsoberhaupt spielen darf, ansonsten aber nicht viel zu melden hat. Mit 78 Jahren hat Engelbert Sonneborn ausreichend Zeit für repräsentative Aufgaben. Anders als Frank Walter Steinmeier, der 17 Jahre jünger ist, liegt er dem Staat später nicht lange auf der Tasche. Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Er ist ein günstiger Kandidat, in vielerlei Hinsicht.

Ob staatstragend oder minder diplomatisch begabt: Politiker sind nicht dazu da, uns die Welt zu erklären oder uns Halt zu geben. Für die erste Funktion gibt’s Wikipedia, den Papst und das Feuilleton, für die zweite Familie und Freunde. Politik ist kein Religionersatz, Politiker sollen Politik machen. Das Amt des Bundespräsidenten ist völlig überflüssig und sollte tunlichst abgeschafft werden.“

Es wird vor Ort Interviewmöglichkeiten mit Herrn Marsching, Herrn Schiffer und Herrn Sonneborn (jun.) geben. Um kurze Rück- bzw. Anmeldung per Mail an die E-Mail-Adresse presse@piratenpartei.de wird gebeten.

Hintergrundinformationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung finden Sie auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

  1. Seepferdchen

    Vielen lieben Dank an die drei Herren. !!!Das sind genau die Aktionen, die wir brauchen!!!
    Können wir den Martin zu unserem Ehrenmitglied machen? Die Sache trägt doch ganz klar seine Handschrift – sieht man ja schon am Plakat.

    Bitte mehr davon – auch direkt von uns. Smart, frech und AUSSERHALB des Mainstreams.

    Seepferdchen – heute ausnahmsweise mal außer sich…vor guter Laune.

    • Stimmt Seepferdchen. Hauptsache lustich…..
      Auch heute wieder gut gelaunt
      Blanca Spott

    • Bitte mehr davon…..genau Seepferdchen…
      Was haltet ihr von einer Doppelspitze ? Alt und Jung, männlich weiblich, ich denke da an die jüngste Tochter von Til Schweiger. Was meint ihr ? Man kann ja mal fragen.
      Man könnte auch dem knauserigen Finanzminister Schäuble einen Atze Schröder als potentiellen Minister für Überfluss (es reicht für alle) gegenüberstellen. Na ? Mario Barth als Frauenbeauftragter ? Einfach mal anfrage,. ganz frech und smart. Seepferdchen könnte die Fusion der Partei des unfreiwilligen Humors mit den Profis der Spaßpartei organisieren. Gemeinsames Logo : „Die (Playmobilpirat) Partei“ Was meint ihr ? Sascha Lobo könnte Seepferdchen unterstützen. Aber erst muss er seine Irokesenfrisur wegmachen. Die Irokesen waren nämlich sehr fremdenfeindlich. Soviel Ernst muss sein. Ansonsten weiterhin viel Spaß und viel Erfolg.
      Blanca Spott

      • Man sollte Atze und Mario darüber informieren das sie ernsthaft für ein Ministeramt nominiert werden könnten. Stellt euch mal vor die nehmen das in ihr Programm auf….das wäre der Publicity Knaller…..und Sascha schreibt womöglich eine Kolumne bei SPOn….Wahnsinn ….Und Til …..womöglich schlägt er statt jüngster Tochter seine Freundin vor…..Wahnsinn oder ? Solche Erfolge stärken die Verhandlungsmacht bei Gesprächen mit Sonnenborn….Was meinst Du Seepferdchen ? Komm, gib zu das das genial ist, jedenfalls fast. Im Gegensatz zu den anderen Parteien wüssten Piraten/Partei Wähler was sie vor und nach der Wahl bekommen : SPASS
        TOLL oder ?
        Blanca Spott

      • Seepferdchen

        Ach Alfred is‘ wieder da. Im Gegensatz zu mir als Piraten, dessen Kommentare auf AfD-nahen Seiten ständig gelöscht werden, darf er, ein der „Alternative“ sehr nahe Stehender hier kommentieren.
        Am liebsten würde er alle entlarvende Satire verbieten und versucht sich deshalb in Satire zur Satire. It was really lame.
        Mensch Alfred, du hast doch zuweilen wenigstens etwas ökonomischen Sachverstand bewiesen. WER braucht einen Bundespräsidenten? Der Grüßaugust kostet doch nur Geld! Das könnte man viel besser für soziale Zwecke verwenden. Von mir aus auch nur für Deutsche. Was liegt da näher, dieses Amt auf’s Korn zu nehmen?
        Ich weiß, der Stachel deines Schmerzes darüber, dass Sonneborn et. al. mit ihrer Geldscheinaktion deiner geliebten Alternative ihr Goldbarrengeschäft vermasselt haben, sitzt tief. Wenn du willst, schicke ich dir ein Beißholz.
        LG – das Seepferdchen.

        • Hallo Seepferdchen…
          Du hast ja recht, die AfD nahen zensieren ständig, aber was sollen sie machen ? Euro ? Probleme mit Migranten ? Islamisten ? Kosten ? usw. usw. da läuft nix so wie sie es erhofft haben….kein Verantwortlicher spricht über abschotten und abschieben…..die AfD nahen sind einfach verzweifelt. Die Piraten haben es da natürlich leichter, deshalb können sie auch liberal sein, hier wird nicht zensiert, man kann sich entspannen noch mehr Spaßideen als sonst entwickeln….deshalb schau ich gern mal wieder vorbei……mal als kessfried oder Blanca Spott oder Rainer Hohn…..weil es hier so lustich ist…..und künftig soll es ja noch lustiger werden….nicht so ernsthaft…..das gefällt mir…..da will ich gern etwas beitragen….auf meine Ideen bist du gar nicht eingegangen….statt dessen willst du wegen ein bischen Geld (deswegen hat doch keiner weniger (hab ich kürzlich gelernt)) das Präsidentenamt abschaffen….sei doch nicht so verbissen….ich brauche übrigens kein Beißholz, bei bedarf kann ich mir einen Kauknochen von meinem Hund leihen…..wie sieht es bei dir aus …?
          Herzliche Grüße
          Deine
          Blanca Spott

  2. Ein Pirat

    Oh, Werbung für eine andere Partei. Bei aller Liebe und Sehnsucht nach der gleichen medialen Popularität wie die PARTEI sie gerade genießt: Werbung für sie ist parteischädigend hinsichtlich der eigenen. Ob wohl jemand Anträge auf Parteiausschluss der beteiligten Piraten stellt? Denn eigentlich dachte ich, die Partei wollte sich erst abschaffen, wenn alle Ziele erreicht sind. Und das ist ja bei weitem noch nicht der Fall. Also macht bitte das mit der ernsthaften Politik.

    • Nadine Englhart

      Danke, dass Du meinen lebenslangen Traum verwirklichst, von meiner Lieblingspartei gePAVt zu werden. Ich habe Tränen des Glücks und der Dankbarkeit in den Augen, während ich das hier schreibe. Mein Landesverband ist Bayern („Don’t mess with Bavaria“) und ich würde Dich bitten, Deine Bitte um Beantragung/Einleitung des Parteiordnungsverfahrens direkt an den zuständigen Landesvorstand zu richten.

    • Zwei Pirat

      Und wo ist der schwere Schaden? Hauptsache einmal rumblöcken, wa….

    • Seepferdchen

      Bin auch Pirat, sehe das mit dem Parteipatriotismus aber nicht ganz so eng. Genau genommen sind mir alle Parteien als Institution sch…egal, inkl. der PIRATEN.
      Was mir nicht egal ist, sind die INHALTE, die verschiedene Parteien vertreten. Wenn ich das Programm der PP lese, fühle ich mich hinsichtlich der Inhalte gut aufgehoben. Das sind Inhalte, für die es sich zu kämpfen lohnt. Wir haben aber im Moment nicht den Grip(s?), diese Inhalte auf die Straße zu bringen. Und im speziellen Fall ist es so, dass die Sonneborn Truppe mit ihrer unorthodoxen Geldscheinaktion z.B. das Parteienfinanzierungsgesetz ordentlich durchgerührt hat. Sicher – auch die PIRATEN haben ein paar Erfolge erzielt, die PARTEI wird aber m.E. in der Öffentlichkeit mittlerweile sogar stärker wahrgenommen.
      Warum also nicht auf diese Art und Weise mit dieser Truppe zusammenarbeiten? Wir werden Wähler an die PARTEI verlieren – richtig. Wirlich viele? Stellen wir uns mal lieber die Frage, wieviele Wähler wir gemeinsam von den anderen GEWINNEN können, wenn wir das Establishment (inkl. AfD – die gehören für mich längst dazu) ab und zu mal am Nasenring durch die Manege führen?
      Noch einmal – bitte mehr davon; und JA- auch gerne aus eigener Initiative ohne die PARTEI. Wir müssen uns nur trauen.

  3. Schatzsucher

    Wer weiß, vielleicht ist der Herr Sonneborn bereits heimlich Mitglied in der Piratenpartei? Doppelmitgliedschaften sind hier anders als bei den etablierten Parteien erlaubt. Die Rolle von ihm und seinem Vater in der Bundesversammlung wird durchaus etwas zu bedeuten haben. Beide Parteien verfolgen ähnliche Ziele, Anhänger der Piratenpartei denken eher strukturiert und weniger emotional, bei den Leuten von Die PARTEI ist es anders herum. Je mehr auf eine ungewöhnliche Art und Weise zusammengearbeitet wird, umso mehr Aufmerksamkeit und Wählerstimmen wird es im September für beide Lager geben. Das Konkurrenzdenken daher bitte an die üblichen Verdächtigen richten.

  4. Fettes Grinsen!

  5. Palme Holzapfel

    Es ist schön zu sehen das die Piraten bereit sind mit uns, der Partei „die Partei“ zu kollaborieren.
    Ich danke Herzlichst und verspreche einen Teil meiner Stimmen an diese Partei welche sich dem erschließen unseres „Neulandes“ widmet abzugeben.

  6. Coole Aktion. Seit langem das erste Mal, dass die Piraten wieder mutig eine etwas abseitige Aktion mitmachen, statt Altparteien wie den Linken oder den Grünen nachzueifern, mit noch linkeren Forderungen, oder noch schärfer alles durchgendern, und dabei zu Grunde zu gehen. Denn die, die es ganz links oder extrem stark durchgegendert haben wollen, können jederzeit das Original wählen, und das ist, im Gegensatz zu den Piraten „sischer drin“.

  7. Pispers wäre mir lieber – aber der muss ja wählen….wen?

  8. Carsten Baums (Pirat Chris)

    Super, dass die Präsiwahl zu dieser piratigen Aktion genutzt wird (aber bitte das nächtste mal ohne die Satirepartei- mia san mia). Das ist echte Piratenanarchie! So gelingen auch LTWen und wir brauchen für die BTW dann keine Unterschriften.

    • Früher waren Piraten mal stolz auf ihre Doppelmitglied bei der PARTEI. Interessant und ein bißchen irritierend, wie schnell das plötzlich verpönt ist.

  9. Hallo, ich habe zwar das Gefühl, mich hier eigentlich gar nicht äußern „zu dürfen“, weil ich nicht gut genug über all Eure Aktionen usw. informiert bin, aber bei der letzten Bundestagswahl habe ich Euch meine Stimme gegeben und deshalb tue ich es jetzt einfach trotzdem. Was Ihr dann daraus macht, ist Eure Sache.

    Ich fand die Piratenpartei eigentlich schon immer sehr sympathisch und ohne jetzt allzu tief in Euren Inhalten drin zu sein hat mir das was ich von Euch so im Kopf habe auch immer ziemlich gut gefallen. Bei der letzten Bundestagswahl habe ich Euch deshalb gewählt. Ich bin kein Parteimitglied oder so, sondern nur ein Wähler. Ich hatte die Hoffnung, dass sich mit meiner Stimme etwas zum Positiven ändert, dass Ihr den Hype nutzt, um Euch zu professionalisieren, damit Ihr irgendwann eine wirkliche Veränderung in Deutschland bewirken könnt. Ich hoffe nach wie vor darauf. Aber ich habe das Gefühl, dass es in der Piratenpartei eine grundsätzliche Abneigung gegen Macht gibt – auf jeden Fall gegen Hierarchien, wahrscheinlich gegen Machtstrukturen und vielleicht sogar gegen Macht an sich. Aber organisierte Macht ist sicherlich notwendig, um etwas zu verändern. Mir fehlen auch charismatische Sprecher, die im „Alltagsgetümmel“ zu mir durchdringen.

    Wahrscheinlich vereinfache ich mit diesen Aussagen alles und ich bin sicherlich auch nicht gut genug informiert, um mich hier angemessen äußern zu können. Aber obwohl ich Eure Inhalte super finde, habe ich den Glauben verloren, dass Ihr wirklich etwas ändern könnt. Nicht allerdings die Hoffnung, dass ich irgendwann wieder an Euch glauben kann. Als ich aber bei der heute show gesehen habe, dass Ihr Euch Martin Sonneborn angeschlossen habt (und anders kann man das in meinen Augen beim besten Willen nicht nennen, als „gemeinsame Aktion“ o.ä. – es ist SEIN VATER!) muss ich schon sagen, dass mich das enttäuscht hat. So lustig ich DIE PARTEI auch finde, das hat für mich nichts mit Politik zu tun, sondern ist halt Comedy. Politik ist für mich aber sehr wichtig. Zu wichtig, als das ich meine Stimme für einen mauen Witz opfern würde.

    Wie gesagt, ich finde Eure Visionen toll, auch wenn die nicht immer leicht zu vermitteln sind. Das Konzept der liquid democracy z.B. habe ich bereits dutzenden Leuten erklärt und danach finden es eigentlich immer alle gut und überzeugend. Nicht nur deshalb hoffe ich inständig darauf, dass die Piratenpartei – im wahrsten Sinne der Worte – endlich GROSS UND STARK und wieder zu einer ERNSTZUNEHMENDEN Partei wird. Ich würde es sehr schade finden, wenn die Pirtenpartei zu einer weiteren Comedy-Partei wird. Dafür sind mir Eure Inhalte zu wichtig. In der Hoffnung, Euch bald wieder aus der Überzeugung heraus wählen zu können, dass Ihr die beste Partei seid wünsche ich Euch von ganzem Herzen alles Gute.

    • Seepferdchen

      Lieber Carlo,

      der Punkt ist: Was du Comedy nennst, hat mit Mario Barth und Konsorten nichts (aber auch wirklich gar nichts!) zu tun. Politische Satire wäre zunächst der richtige Begriff.
      Und das Problem ist: Die Leute müssten nur begreifen, dass Pispers, Uthoff, von Wagner und wie sie alle heißen, gar keine Satire machen, sondern einfach nur die (gut recherierte) Wahrheit erzählen.
      Konkret hier: Ist es wirklich eine so uncoole Idee, die Gauck – Reden neu zu halten, dabei aber das Wort „Freiheit“ durch „Freizeit“ zu ersetzen? Würden die Reden dadurch an Substanz verlieren? Ich frag‘ mal die jungen Wissenschaftler, mit denen ich fast täglich zu tun habe. Die stehen 8 bis 9 Stunden im Labor oder sitzen am Schreibtisch. Zu Hause geht’s dann weiter. Für ein, mMn. unangemessen niedriges Salär. Dabei geht es denen noch richtig gut im Vergleich zu den Millionen Menschen in Deutschland, die vom Erstjob nicht einmal leben können und sich deshalb einen Zweit- und Drittjob „gönnen“ müssen. Aber das muss ja so sein, wenn wir als Deutschland international konkurrenzfähig sein wollen – richtig? Das ist die SERIÖSE Mainstream-Meinung, die wir tagtäglich intravenös gespritzt bekommen.
      Ich muss dir leider zustimmen; WEIL die Leute nicht sehen, dass in der politischen Satire oft sehr viel mehr Wahrheit liegt als in den Mainstream-Verlautbarungen, haben viele ein Problem mit „diesem Klamauk“; gerade in Zeiten, in denen einem das Lachen vergehen kann. Sie wollen was SERIÖSES, an das sie sich klammern können und werden von den „seriösen Medien“ tagtäglich erfolgreich hinter’s Licht geführt – mit gestelzten, wohlklingenden Phrasen, die ständig wiederholt werden, aber bei sachlicher Analyse wg. Hohlheit implodieren (private Altersvorsorge ist NOTWENDIG, Wachstum auch, Putin BÖSE, Obama GUT – Mist, jetzt haben wir Trump, statt der GUTEN Hillary bekommen usw.).
      Zu deiner Beruhigung: Piraten arbeiten durchaus meistens seriös. Du kannst dich davon überzeugen, indem du einfach z.B. in Mumble – Runden hineinhörst. So wie du dich darstellst, könntest du dort bestimmt auch den einen oder anderen Beitrag selbst leisten. Utensilien: PC, Headset, Mumble-Client. Den gibt’s hier: http://www.mumble.com/mumble-download.php
      Ich bin und bleieb dennoch auch ein Fan der „schrägeren Aktionen“…

  10. Pirat Chris

    Ich denke Comedy und Satire ist nicht das Gleiche. Comedy ist einfach nur Quatschmachen, aber mit Satire können wir auf ironische, lustige Weise auzeige, was in der Politk ändern wollen. Wir müssen nicht wie die Linken zum Lachen in den Keller gehen.

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