PIRATEN auf der Mary Jane – Ein Resümee

 

MARY JANE FOTO HARRY HENSLER - 1 CC BY NC ND

MARY JANE FOTO HARRY HENSLER – 1 CC BY NC ND

 

Die Hanfmesse in Berlin, Mary Jane , wurde als ein großes Highlight in der Cannabis-Szene wahrgenommen. Nach mehr als zwölf Jahren zurück in Deutschland, ist die Zahl der Aussteller auf nahezu 100 angewachsen. Diese präsentierten am letzten Wochenende auf der gut besuchten Messe ein sehr umfängliches Angebot. Neben Kochshows, innovativen Produkten, die die Vielfalt der Pflanze in den Vordergrund stellten, gab es Podiumsdiskussionen und Referenten zu den unterschiedlichsten Teilbereichen. Wir hatten viele interessante politische Gespräche und konnten als Piratenpartei mit unseren kandierten und gerösteten Hanfnüssen vielen der rund 9.000 Besuchern ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Unsere „Kiffaways“ fanden reißenden Absatz und wurden von vielen Messeteilnehmern mit Begeisterung mitgenommen. Das politische Interesse an einer modernen Drogenpolitik war spürbar und die Anerkennung der piratigen Drogenpolitik sehr erfreulich.

 

Andreas Vivarelli, Themenbeauftragter der Piratenpartei für Drogen-, und Suchtpolitik: 

MARY JANE FOTO HARRY HENSLER - 2 CC BY NC ND

MARY JANE FOTO HARRY HENSLER – 2 CC BY NC ND

MARY JANE FOTO HARRY HENSLER - 3 CC BY NC ND

MARY JANE FOTO HARRY HENSLER – 3 CC BY NC ND

»Viele ältere Menschen haben die Messe und unseren Stand besucht, eine tolle Entwicklung! Dies zeigt, dass dieses Thema in der breiteren Bevölkerung wahrgenommen wird und Hanf keine generelle Ablehnung mehr erfährt. Die Messe war informativ, innovativ und ein Muss für jeden Aktivisten, Konsumenten und Interessierten. Selbstverständlich haben wir einen piratigen Stand für 2017 bereits reserviert…«

 

 

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Kommentare

Ein Kommentar zu PIRATEN auf der Mary Jane – Ein Resümee

  1. Chico schrieb am

    „Das politische Interesse an einer modernen Drogenpolitik war spürbar“

    Das Interesse der „legalize“-Bewegung besteht in erster Linie am Drogenkonsum – dafür ist dann jede Politik recht.

    Aber schön zu hören, dass ihr mit den Drogenkonsumenten wenigstens irgendeine Schicht unserer Gesellschaft hinter euch bringen konntet! Wenn ihr jetzt noch die Esoteriker, die Veganer und ähnliche Randgruppen begeistern könnt, dann schafft ihr bei der nächsten Wahl bestimmt den Sprung über die 1%-Hürde.

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