Die Piraten aus Bremen und Bremerhaven sagen: Danke!

Wir bedanken uns bei allen, die uns gewählt haben, für ihre Stimmen! Leute, ihr seid klasse!

Eure PIRATEN.



Update 14.05.2015:
Der Vorsitzende der Bremer Piratenpartei, Volker Menge, kommentiert das Wahlergebnis und dankt allen Mitgliedern und Unterstützern. In Bremerhaven konnte die Piratenpartei bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung einen Stimmenzuwachs von 0,6 Prozentpunkten verbuchen.

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Kommentare

6 Kommentare zu Die Piraten aus Bremen und Bremerhaven sagen: Danke!

    • flo schrieb am

      Wegen eines Stromausfalls wird in Bremen noch ausgezählt.

  1. Kensei schrieb am

    13 Kandidierende.
    Davon 12 Männer und eine Frau? Das ist dann dieses Postgender, wenn der Männeranteil bei 93% liegt?
    Ah ja.

    • Bernd schrieb am

      Ich lese nur „Kandidaten“ und das ist auch so. Eine Kandidatin, ansonsten Männer. Sie merken es nicht. 52% der Bevölkerung sind eine relevante Gruppe und die begeistert man nun mal nicht durch das Gruppenbild mit Dame. Das ist nicht mehr 80-er, das ist ungefähr so 60-er.

      Das kann man auch nicht durch eine Materialschlacht im kleinen Bremerhaven ausgleichen, bei dem wegen einer Besonderheit im Wahlrecht ca. 1250 Wähler und Wählerinnen ausgereicht hätten um die 5% zu holen und in die Bürgerschaft einziehen zu dürfen.

      Solche taktischen Spielchen nimmt man übrigens insbesondere einer Partei krumm, die angeblich taktische Spielchen ablehnt.

      Mit einem bodenständigen und authentischen Auftreten und einer gut gemischten Liste aus kompetenten Frauen und Männern hätte es vielleicht was werden können.

      Mit importierten Wahlhelfern, Parolen und 93%-Männerliste konnte es, trotz großer Unzufriedenheit der Wählerschaft (siehe BiW, siehe AfD, siehe Minus bei SPD und GRÜNEN) nichts werden.

  2. zarathustra schrieb am

    moin

    2% in HBV sind, realistisch betrachtet, ein gutes ergebnis.

    5% sind für die piraten landesweit nicht drin.
    (wer die realität leugnet scheitert)

    (bremer wahlrecht: zum einzug hätten 5% in bremen stadt oder (!) in bremerhaven genügt – deswg sitzt die rechtpopulistische „Bremer in Wut“ im Senat)

    das piraten nach hb und hbv gereist sind, ihre freizeit geopfert haben, um an den wahlkampftischen präsenz zu zeigen, ist ihnen nicht vorzuwerfen.

    der kritik, dass bonzen, parteifunktionäre und gewählte vertreter an wahlkampftischen durch abwesenheit glänzen stimme ich zu.
    (siecars und noccum habe ich einmal an wahlkampftischen gesehen – sara hat hier am ort im alleingang den strassenwahlkampf bundestag gemacht, ich habe ihr bloss geholfen – vorstellungen von „jetzt muss ich aber posten“, sind sara fremd.

    @ bernd:

    jetzt könnte ich lang und breit erklären…es würde nerven.

    die kühnast hat mich mit 2 frauen als verstärkung zusammengeschischissen.
    2 h.
    ich hab die halbe menschheit versklavt.
    100 jahre freiheitskampf veraten.

    das sitzungsprotokoll war inhaltlich korrekt. – hat die kühnast auf nachfrage von mir bestädigt.

    das „innen“ habe ich wie den gesamten text klein geschrieben.
    eigennamen, hauptwörter, eigennamen..alles klein.

    beschlusslage ist, dass das „innen“ mit grossem „I“ geschrieben wird.

    ich habs klein geschrieben…renate kühnast mit 2 frauen verstärkung, 2h…

    das grosse „I“!

    als es damals darum ging, das „innen“ in den parteinamen aufzunehmen, hiess es, wir könnten uns nicht wiederfinden.
    meine argu war, das es wichtigeres punkto menschenrechte, gleichberechtigung gäbe, als darüber zu diskutieren.
    das „innen“ wurde im organisationsnamen aufgenommen.

    soweit ich weiss, hat sich die kühnast nie um frauenpolitik gekümmert.
    sie war chef der frauen .
    wenn es um posten/macht ging, hat sie kandidiert und dank frauenquote musste sie gewählt werden.

    (eine parteiversammlung der grünen:
    kühnast wurde nicht gewählt…daraufhin unterbrachen die grünen bonzen die versammlung, erklärten den wahlberechtigten quote und doppelquote… – es blieb den wählern keine andere wahl, als die kühnast zu wählen.)

    es ist frauenfeindlich, zu hinterfragen, ob eine frau wg ihres gehirns oder wg ihrer geschlechtsorgane gewählt wird.

    seinerzeit, zum höhepunkt der euro-krise kam einer ins gespräch zum ezb-rat.
    war qualifizioerter für den job als alle anderen acht.
    er wurde abgelehnt, weil er keine frau war.

    jobs sollten nach fähigkeit vergeben werden – und nicht nach geschlechtz.

    der argu, sie kann zwar nicht lesen und schreiben, aber da sie alleinerziehende lesbe mit dunkler hautfarbe und 3 kindern kriegt sie den posten, kann ich nicht folgen.
    das erfüllt zwar die quote…diskrediert …

    das es bei den piraten zuwenig frauen gibt…

    _JA_

    es soillte geschlechtsneutral, bzw anderer persönlichkeitsmerkmalen administriert werden.

    nach fähigkeit.
    Art 3 abs 1 GG.

    )

    es geht um fähigeit – und die ist neutral.

    zarathustra

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