Wahlkampfendspurt in Hamburg (3): Wolfgang Dudda

Auf der Wahlkampfendspurtparty der Hamburger Piraten erklärt der schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Wolfgang Dudda, warum Piraten in den Parlamenten so wichtig sind und was Klobürsten mit Cannabis-Legalisierung zu tun haben:

Wolfgang sagt: Es ist wichtig, dass wir Menschen in den Parlamenten haben, die nicht auf den Augenblick schauen, die nicht darauf schauen, dass sie in fünf Jahren wiedergewählt werden. Wir sagen: Lasst und den Hamburger Piraten die Daumen halten, dass sie ab Sonntag auch in der Hamburger Bürgerschaft uneigennützig Politik für alle Menschen machen können!

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Kommentare

Ein Kommentar zu Wahlkampfendspurt in Hamburg (3): Wolfgang Dudda

  1. zarathustra schrieb am

    moin

    also wieder gewählt werden die piraten nicht.

    würde der delius wert auf eine zweite legislaturperiode legen, wäre er bei einer anderen partei.
    sofern die grünen und die pds halbwegs bei verstand wären, hätten sie ihm schon längs einen sicheren platz auf einer ihren listen angeboten.
    es spricht für den delius.

    es ist tatsache, dass die abgeordneten – mit ausnahme des delius – nicht öffentlich wirken.
    anfragen – kleine & grosse – erfolgen von grün und der pds.

    auffallen tun die abgeordneten der piraten bestenfalls mit peinlichkeiten.

    es ist nun wirklich eine reife leistung, wenn es heisst, jedes mitglied der fraktion der piraten nrw wäre unfähig, in einer dreistündigen diskussion auch nur einen satz ohne fäkalwort zu formulieren.

    was die parlamentarische arbeit der abgeordneten der piraten betrifft, ist mit ausnahme vom delius, bestenfalls fehlanzeihe zu attestieren.

    es ist notwendig, dass eine partei den datenschutz fordert – doch dagg ist keiner; eine deratige profilierung wie bei den grünnen zgl akw funktioniert nicht.
    (das thema snowden wurde an die günen verschenkt)
    es war aber die äusserung von frisch gewählten abgeordneten der piraten nrw, dass wegen datenschutz steuerhinterziehung nicht strafrechtlich verfolgt werden dürfe.
    kaum in die riege der besserverdienenden gewählt – 10.000€ diäten pro monat – wird den wählern der piraten erklärt, dass steuerhinterziehung nicht verfolgt, also legalisiert werden soll.
    das drei tage später leise erklärt wurde, dass das eine einzelmeinung und nicht repräsentativ für die piratenpartei wäre, verpuffte.
    3 Tage – und wer für die piraten in den parlaenten sitzt, wird von den wählern als repräsentativ wahrgenommen.

    „die sozialschwachen sind so doof, die wählen sowieso die piraten. um die brauchen wir uns nicht zu kümmern.“

    (jan sicars – späteres mitglied im landesvorstand der piraten niedersachsen,kreisvorsitzender osnabrück, inhaber von posten bei den piraten und kandidat derselben für alle möglichen ämter)

    wir sozialschwachen haben die piraten gewählt.

    dies taten wir in der hoffnung auf erneuerung/verbesserung.

    (der lv der wasg bärlin lehnte die fusion mit der pds ab – die wasg wählten die piraten)

    weder sowieso noch automatisch wählen wir die piraten.

    wir haben euch gewählt und wurden enttäuscht.

    dass ihr jetzt meint, ihr müsstet was zur sozialen frage ins parteiprogramm schreiben, kommt zu spät.
    damals, am ersten tag hätte es einer klaren stellungnahme bedurft.

    doch wäre diese eh unglaubwürdig, wo sich so viele piraten auf die seite der besserverdiener stellen.

    also spach

    zarathustra

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