Kontrollierte Menschen sind das Gegenteil von freien Menschen

(CC-BY) jhaymesisvip

Wenige finden es gut, dass wir von Geheimdiensten und Behörden ausgespäht werden, aber nur wenig machen diese Ablehnung zur Basis ihrer Wahlentscheidung. Zu recht? Was bedeutet die anlasslose und umfassende Überwachung für unser Leben und für die Gesellschaft, in der wir leben werden?

Stefan Körner, Vorsitzender der Piratenpartei, lädt auf der Debattenplattform Publixphere zur Diskussion über Überwachung, die Überwachungsstaaten 2.0 und die Selbstzensur in vorauseilendem Gehorsam ein.

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Kommentare

4 Kommentare zu Kontrollierte Menschen sind das Gegenteil von freien Menschen

  1. asefd schrieb am

    Ist das alles lächerlich.
    Ich bin NOCH Pirat. ABER! Die Piraten sind wie, wenn die Grünen für Atmokraft wären.
    „Mimimi…. böse Überwachung“… und alle sind bei FB oder so. DOPPELMORAL heißt das.
    Ich glaube, die Piraten sind sowas von weg vom Fenster. Klar, paar so „Änterer“ (Ändern/Entern) bleiben, aber die guten Leute sind fast alle weg.
    Schade, ich kenne Sekor persönlich. Ist ein guter Mann. Aber leider leider haben zu viele Dumpfnasen sich in die Partei eingemischt. Und jetzt ist es ein Trümmerhaufen. Viele sollten einfach rausgemoppt werden. Hätte man nicht mitspielen lassen sollen. Jezt ist die kritische Masse überschritten, ei Booooom! Und damit ist die echt tolle Idee von Bürgerrechte-Partei im iMer.
    Piraten, die mit Smartphones alles Twittern und Faceboolen, sind echt das, was man unter „Wasser predigen und Wein trinken“ versteht.

    • Linux Nerd schrieb am

      Solche Nörgler und Trolle wie dich braucht die Piratenpartei nicht. Facebook und Twitter widersprechen den Werten der Piraten übrigens nicht und es liegt nicht an dir das zu entscheiden das muss jeder für sich selber tun.

  2. zarathustra schrieb am

    moin

    also um mich an der diskussion zu beteiligen, muss ich mich bei googel, facebook und co anmelden.

    also vom staat lasse ich mich ungern überwachen.
    meine daten freiwillig an gewinnorientierte privatunternehmen, die zudem nicht mal d- bzw eu-recht unterliegen weitergeben, um mich an einer diskussion zu beteiligen?
    nun weiss ich nicht, ob ich überhaupt in den usa klagebefugt bin – das klagewesen und das rechtssystem der usa sollten woanders debattiert werden.

    als ich davon hörte, dass ein us-bundesrichter eine klage ablehnte mit der aussage, sie wäre begründet, ihre behandlung würde aber gg die interessen der usa verstossen und deswg ablehnte, sträubten sich mir die nackenhaare.

    dass ein gericht in d-land eine klage ablehnt mit der begründung, der kläger hat zwar recht, aber den fall zu behandeln, wäre peinlich für merkel & co, und deswg würde die klage abgewiesen…

    back to thema:
    geheimdienste, überwachung und co – dazu muss ich mich bei einem privatunternehmen ausserhalb der eu anmelden.
    wortmeldungen unterliegen nicht dem schutz des GG, der Verfassung der Vereinigten Staaten, …

    ich muss meine daten an sack am berg weitergeben, um mitreden zu dürfen.
    (und der verhökert die, verdient milliarden und grinst sich wg datenschutz einen ab)

    also das urteil vom bundesverfassungsgericht aus den anfang 80er zum datenschutz -volkszählung- find ich prima:
    dem staat stehen nicht alle daten zu.

    einem privatunternehmen, das daten verhökert und nicht mal d- , eu-recht unterliegt freiwillig meine daten geben?

    also ich bin für datenschutz.

    Zarathustra

  3. Matthias Nolte schrieb am

    Das kann ich nur bestätigen. Wie teilweise mit persönlichen Daten von uns Bürgern umgegangen wird und wie wenig die Leute unsere Meinung dazu interessiert.. das ist einfach nur noch lächerlich.

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