Einzelergebnisse des aBPT im Überblick

Überblick über die Ergebnisse der einzelnen Wahlgänge zum außerordentlichen Bundesparteitag.

Diese Seite wird im Verlauf des Parteitags weiter ergänzt.

Wahl zum Vorsitzenden der Piratenpartei Deutschland

Stefan Körner: 64,38%
Wolfgang Dudda: 37,27%
Florian Andre Unterburger: 32,53%
Franziska Jentsch: 10,55%
Matthias Zehe: 6,79%

Wahl des Schatzmeisters

 Stefan Bartels: 59,85%
Philipp „Impyer“ Schnabel: 35,71 %
Sebastian „Bastian“ Krone: 22,58%

Wahl des Politischen Geschäftsführers

Kristos Thingilouthis: 69,22 %
Wolf Weidner: 34,61 %
Ali Utlu: 24,71%
Babak Tubis: 14,59 %
Mirco da Silva: 14,16 %

Wahl des Generalsekretärs

Stephanie Schmiedke: 55,25 %
Michael Ebner 43,49 %.
Marcel Ritschel 32,11 %
Ralf Hurnik 6,57 %
Arnold Schiller 5,18 %.

Wahl des  stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland

Carsten Sawosch: 58,69%
Bernd Schreiner: 50,92%
Christian Hufgard: 14,55
Mirco da Silva: 13,32%
Dennis Plagge: 13,07 %

Wahl des stellvertretenden Generalsekretärs

Mark Huger: 54,80%
Michael Ebner: 38,57
Marcel Ritschel: 30,04
Simone Wagner: 17,86
Ralf Hurnik: 7,31
Bernhard Smorlaz: 5,68%

Wahl des stellvertretenden Schatzmeisters

Lothar Krauß: 88,28%
Roland Mulzer: 7,24%

Wahl zum stellvertretenen politischen Geschäftsführer

Erster Wahlgang:

Bernd Schreiner: 48,36%
Ali Utlu: 39,75%
Gero Kühn: 30,20%
Babak Tubis: 19,25%
Franziska Jentsch: 15,96%
Christian Hufgard: 12,52%
Berndhard Smolarz: 5,32%

Niemand erreichte das Quorum. Es wurde eine Stichwahl durchgeführt:

Bernd Schreiner: 54,23 %
Ali Utlu: 27,99 %

 

Wahl des zweiten stellvertretenden Generalsekretärs

Gero Kühn: 27,88%
Babak Tubis: 24,18%
Simone Wagner: 20,97%
Marcel Ritschel: 15.21%
Ralf Hurnik: 8.76%
Bernhard Smolarz: 7.84%
Christian Platz: 8, 4.61%

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Kommentare

21 Kommentare zu Einzelergebnisse des aBPT im Überblick

  1. IT Nerd schrieb am

    Das ist alles sehr erfreulich ;)

    Ein Sozialliberaler Vorstand ! Damit kann die Piratenpartei nun endlich wieder Netzpolitik machen, sich um Bürgerrechte und Transparenz kümmern und vernünftig arbeiten. Einigen gewissen radikalen Trollen wird das natürlich gar nicht gefallen !

    • @TheCitizen_de schrieb am

      Bisher wurden leider nur Befürwortende der Dienstabschaltungen (sog. „Orgastreik“) in den Bundesvorstand gewählt. Wie diese neue Netzpolitik und Netzkompetenz also aussähe, beschreibt Sascha Lobo hier ziemlich gut im Spiegel:

      Sascha Lobo: Piratenpartei – wie Willkür der technisch Mächtigen aussieht
      http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/piratenpartei-apple-nsa-sascha-lobo-ueber-digitale-krisen-a-955382.html

      „… Diese Aktion lässt erahnen, wie eine Systemadministrokratie aussähe, also eine Willkürherrschaft der technisch Mächtigen ohne Mandat, das Recht des digital Stärkeren. Diese Aktion wirkt zerstörerischer als alle getwitterten Fotos zusammen. Der Missbrauch offenbart ein erhebliches Demokratiedefizit … Verliehene Machtmittel ohne Legitimation für die eigene politische Agenda einzusetzen – das war ursprünglich etwas, wogegen die Piraten angetreten waren. Dass jetzt nicht nur keine Konsequenzen gezogen werden, sondern viele die verharmlosend als ‚Streik‘ bezeichnete Aktion gut finden, das offenbart, was man schon ahnte. Große Teile der Piraten wollen keine substantiell andere Politik wie behauptet.“

      • Idee schrieb am

        Lobo schürt nur die angebliche Teilung der Piraten in zwei Lager:
        „Diese Aktion lässt erahnen, wie eine Systemadministrokratie aussähe, also eine Willkürherrschaft der technisch Mächtigen ohne Mandat, das Recht des digital Stärkeren.“
        Es ist eher eine Angstrede. Man kennt sowas von Döpfner aus der „Angstbeichte“:
        http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mathias-doepfner-warum-wir-google-fuerchten-12897463.html
        „Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer SE, schreibt Eric Schmidt, warum die Angst vor Google berechtigt ist.“

        • Ulrich Hohmann schrieb am

          Auch die großzügige Auslegung der Satzung in Bezug auf die terminierung des aoBPT offenbart ein erhebliches Demokratiedefizit – auf der anderen Seite. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

        • Ink schrieb am

          Also, ich bin kein Lobo-Freund und auch kein „Lager Pirat“ oder für Grabenkämpfe zu haben, aber die IT Abschaltung zugunsten des politischen Pamphlets war in der Tat für mich die erste und einzige Piraten-Aktion für die ich mich schäme und die meiner Meinung nach nicht unpiratiger hätte sein können!
          Das ganze ist meiner Meinung nach nur getoppt durch die Tatsache, dass es nie eine Aufbereitung oder Konsequenzen daraus gegeben hat (oder hat es und die waren leise genug das ich nichts davon mitbekommen habe??)!
          Das bisher (meiner Meinung nach) einzige echte Doppel-Armutszeugnis der Piratenpartei!

          • Wolfgang schrieb am

            Ohne all zu viel darüber hier schreiben zu wollen, ein paar Hintergrundinfos:
            Hätte es den Streik nicht gegeben, wären stattdessen 1/3 bis 1/2 der Beteiligten in den Tagen vor und nach den Streik gegangen. Viele Ehrenamtliche hatten zuvor (und im Stillen) bereits mehrfach versucht ihre Sorgen und insbesondere auch fachliche Bedenken bei internen Entscheidungen zur Organisation des damaligen Bundesvorstands anzubringen.
            Statt dass auf die Ehrenämtler, die teilweise seit Jahren da waren und alles in ihrer Freizeit hochprofessionell am laufen hielten, eingegangen wurden, wurden diese jedoch von Teilen des Bundesvorstandes und deren eingesetzten Beauftragten als unwichtig und ersetzbar abgetan: Wer Probleme machte, könne ja binnen 2 Wochen durch eine bezahlte Kraft ersetzt werden.
            Hinzu kam die politische Agendasetzung des ehemaligen Bundesvorstands:
            Auch Ehrenämtler sind aber Teil der Piratenpartei, Mitglieder und damit auch Leute die eben ebenfalls eine politische Meinung haben. Nicht gewählte Vertreter von kontroversen Meinungen wurden durch den Bundesvorstand geschützt, bzw. ihnen und ihren Wünschen wurde Gehör geschenkt und Raum in Meldungen und Statements gegeben. Den Ehrenämtler dagegen nicht.

            Der Orgastreik wurde daher als letzte und einzige Möglichkeit eingebracht.
            Quasi als Signal an viele derjenigen, die schon ihr Austrittsschreiben fertig hatten: Leute, geht noch nicht. Lasst uns wenigstens noch einen Schuss vor dem Bug setzen. Wenn der nicht klappt, wenn der nicht wirkt, dann seit nicht nur ihr weg, sondern wir gehen zusammen.

            Der Orgastreik war letztlich aber erfolgreich: Er sorgte für ein Schock bei den betreffenden Vorstandsmitgliedern; Aber auch viel mehr bei den eher extremen Elementen der Partei, die bisher nur die Arbeit dieser Ehrenämtler nutzten und nun einsehen mussten, dass die lieb gewonnenen Vorteile einen Wert hatten (Und Kosten mit sich brachten – nämlich erst mal Respekt und Anerkennung derjenigen die was tun und zum zweiten die Anerkenntnis, das auch die stillen aktiven Ehrenämtler keine willenlosen Sklaven, sondern ebenfalls gleichberechtigte Piraten mit politischen Meinungen sind.).

            Es gibt einige Leute die mit einem Kodex der IT daherkommen und nun behaupten, dass die Streikenden gegen diesen Kodex verstoßen hätte.
            Das Gegenteil ist der Fall. Die Systeme und die Wartung dieser durch Ehrenämtler wurden durch fehlerhafte „Managemententscheidungen“ gefährdet.
            In solchen Fällen MUSS jeder verantwortungsbewusste Admin handeln. Die Gefahr bestand konkret darin, dass die Partei damals binnen 2 Wochen nicht mehr handlungsfähig gewesen wäre. Sowohl auf dem Gebiet der IT, als auch der Verwaltung. Unbetreute IT-Systeme sind sehr schnell Opfer von Angriffen oder Störungen. Übrigens: Am Sonntag nach dem Streik gab es tatsächlich auch eine Störung der Mailsysteme, die unabhängig davon auftrat. Wer hat das Problem behoben? genau, die Orgastreiker. Während gleichzeitig der empörte extreme Mob forderte, dieselbe Leute in die persönliche Insolvenz zu klagen.
            Aber auch das wäre nicht möglich gewesen, da Anwälte Geld wollen. Ohne die betreffenden Ehrenämtler in der Finanzbuchhaltung allerdings…

            Nochmal: Der Streik hat einen Großteil derjenigen, welche die Partei überhaupt am Leben halten, davon abgehalten zu gehen.

            Ein weiteres (gezielt gestreutes) Märchen um den Streik ist, dass kritische Systeme abgeschaltet wurden. Dies ist natürlich gelogen. Betroffen war nur das Wiki und die Pads. Die Pads waren nur wenige Stunden betroffen. Für das Wiki wurde eine statische Alternativvariante angeboten.
            Gerade Wiki und Pads sind täglich Angriffspunkte von Vandalismus und Missbrauch. Benötigen daher andauernder Moderation. Ein schneller Blick ins Steuerrad vom Wiki belegt dies.
            Wenn die Ehrenämtler weg gewesen wären anstelle zu streiken und der BuVo keinen Ersatz für die Admins und Moderatoren hätte finden können, dann müssten diese Systeme aus rechtlichen Gründen bzw. aus Schutz gegen Angriffe ebenfalls offline gestellt werden müssen.

            Die durch veraltete Gesetze verursachte Rechtsprechung kennt da in vielen urteilen auch kein Pardon: Systeme wie Wikis, Foren oder Pads verursachen eine rechtliche Haftung des Betreibers. Wenn der Betreiber keine Moderation oder Betreuung leisten kann, dann muss er abschalten…
            Und nun stelle man sich vor was in diesem Szenario gewesen wär: Die Admins verkünden offiziell sie sind XX Tage nicht da. Was wäre dann wohl auf dem WIki und den Pads abgegangen? Und ich meine damit nicht nur Posts von empörten Leuten, sondern Dritte, die sowas gezielt ausnutzen.

            Nein, wer hier von dem Kodex oder Verantwortung schreibt, die von den Ehrenämtler nicht eingehalten wurde, der weiß einfach nicht worum es geht.
            Vielleicht sollten solche Leute lieber mal weniger schreiben und twittern, sondern einfach mal für eine längere Zeit selbst aktiv mit arbeiten.

      • ccj schrieb am

        Man denke stattdessen, Rechtsextremisten hätten sich in einem Landesvorstand festgesetzt, öffentlich den Holocaust geleugnet oder verherrlicht, auf Twitter Übergriffe auf Asylheime bejubelt, und ihre Exponenten wären an der Spitze von Neonazi-Aufmärschen mit Glatzen und autonomen Nationalisten durch die Straßen marschiert. Statt das Ganze wenigstens als Entgleisungen zu verurteilen, hätten Teile der Partei bedingungslose Solidarität gefordert und Kritiker als „linke Zecken“ und „Volksfeinde“ attackiert. Und der Bundesvorstand hätte rein nichts dagegen getan.

        Wäre dann auch noch der Orgastreik als „Willkür der technisch Mächtigen“ verurteilt, oder vielleicht doch als Zivilcourage und angebrachter ziviler Ungehorsam gelobt worden? Genau das ist nämlich hier passiert, nur, dass die Extremisten aus der anderen Ecke kamen!

  2. koelneruwe schrieb am

    Solange bei den Piaten kein Konsensus herrscht, sich an bestehende Gesetze zu halten,wird auchder neue Vorstand scheitern.

    • Doch dieser Konsenz herrscht, und die die nicht damit übereinstimmen, die möchtegern Menschenanzünder, Brandbombenwerfer usw die können jetzt ihre Koffer packen und auf nimmer wiedersehen verschwinden !

      Denke der Parteitag hat ganz klar gezeigt wie die Basis das sieht !

  3. Schnucki schrieb am

    Mirco und Dennis Kopf an Kopf. Ich lache. Laut. Hart.

    • Ulrich Hohmann schrieb am

      Ein paar werden -hoffentlich- gehen und ihre Heimat vielleicht bei der MLPD oder anderen linksradikalen Gruppierungen finden, wo sie wohl auch besser aufgehoben sind. Aber die gefährliche Gruppe der Mitläufer wird eine Weile parteiintern U-Boot spielen, dann wieder auftauchen und so tun, als hätte es bei den Piraten nie linke Anarchisten und deren Befürworter gegeben. So wie es nach 1945 in Deutschland plötzlich keine Nazis und nach 1989 keine real existierenden Sozialisten mehr gab.
      Mit dem heutigen Tag beginnt daher für uns Gemäßigte die Phase der Wachsamkeit. Es geht darum, zu verhindern, dass dieser Ausrutscher der Piraten bagatellisiert wird. Diese Aktionen haben uns an den Rand des Zusammenbruchs geführt, es darf nicht passieren, dass ein paar Unbelehrbare jetzt meinen, den „Marsch durch die Institutionen“ antreten zu können um die Piratenpartei von innen heraus doch noch aushöhlen zu können. Was die Piraten jetzt brauchen, ist eine gute „Karies-Prophylaxe“, um eine Wiederholung zu verhindern.

  4. Religiöser Geistheiler schrieb am

    Die Piraten können nur überleben, wenn sie eine soziale, nicht-grüne Ökopolitik machen. Keine sozialistische Politik. Es ist z. B. falsch, eine Freigabe von Drogen zu fordern. Und es ist falsch, eine Aufhebung des Inzestverbots zu fordern. Die Piraten sollten eine Zusammenarbeit mit den Parteien AfD und FW anstreben.
    Wir brauchen nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek. Und Religion gemäß C. G. Jung. Im Übrigen ist es gut, dass die Sommer immer länger dauern. Siehe dazu den Eintrag „Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland“ im Wikipedia-Lexikon.

    • Sven schrieb am

      Lesen Sie unsere Wahl und Grundsatzprogramme!!! Was wir wollen ist jedenfalls mind. mit der AfD unvereinbar!
      Piraten sind für Trennung von Staat und Religion und mehr Wissenschaftlichkeit statt Aberglauben!
      Pasta!

      Ich esse jetzt meine Spaghetti! ;-)

      • Grimnir schrieb am

        Ich finde es ärgerlich, wie die beiden großen nicht-etablierten Parteien, die Linke und die AfD, an der kleinen Piratenpartei herumzerren. Kaum sind die linken U-Boote mal in der Defensive, schon wittern die AfD-U-Boote ihre Chance. Als selbständige Partei können die Piraten IMHO nur überleben, wenn sie sich auf ihre Wurzeln besinnen.

        Zum Organstreik: Der Sozialismus ist die Herrschaft der Arbeiterklasse und nicht die Herrschaft linker Weltverbesserer. Mit dem Organstreik haben die Linken also das bekommen, was ihr eigentliches politisches Ziel ist. Sascha Lobo ist SPD-Mitglied.

  5. Religiöser Geistheiler schrieb am

    Die Piratenpartei sollte keine Zusammenarbeit mit den Linken anstreben, sondern mit den Parteien AfD und FW.

  6. gutes Wochenende schrieb am

    Eine Befreiung, nicht wahr?
    Nur nach Links blicken? Ähem, diese Peer-Group ist da auch seit 2007 offiziell verortet.
    Schadet der Partei genauso. Blickt anscheinend ein Herr Gysi z.B. nicht.
    Aber es bleibt als Gemeinsamkeit, das den Linken erfolgreich die EU immer noch als „Friedensprojekt“ verkauft wird … (von Teilen aus dem Hintergrund eben dieser Peer-Group z.B.)
    Auch für eine Syriza reicht es nicht sich nur gegen den Euro zu stellen. Ist Podemos z.B. schon viel weiter als Piraten und Linkspartei? Immerhin 7% (Mai 14) innerhalb v. 3 Monaten!
    Und hier? Ach ja, gegen TTIP/TISA reicht anscheinend ;-)

  7. Reiner Hohn schrieb am

    Interessant das der BPT konspirativ, d. h. ohne jede Öffentlichkeit statt fand. Ist euch wohl mehr als peinlich. was.

  8. rebell schrieb am

    yay!!
    Damit wähle ich euch wieder etwas lieber, und damit rückt auch Eintritt und aktives Mitarbeiten wieder etwas mehr in den Fokus. Die Basis hat entschieden, und ich weine keinem extremistischem, (hoffentlich) zukünftigen Ex-Piraten eine Träne nach.

  9. zarathustra schrieb am

    moin

    alle können computer und haben geld.
    ergo qualifiziert.

    kann einer der kandidaten/gewählten politik?
    (meine analyse des landtagswahlergebnis nieders führte ich nach dez nicht mehr weiter und die auf meinem com zu finden, würde mir schwierigkeiten bereiten – die piraten feierten ihren einzug in den landtag und ich war der mahner in der wüste. ich irrte, ich tippte auf knapp über 3%.
    späteres bundesvorstandsmitglied meinte sogar, die piraten sollten sich zurückhalten, damit sie nicht zu erfolgreich werden würden.
    damit hatte sie recht – 2.1% war zu erfolgreich, sie und andere meinen, dass das knacken der 5%-hürde automatisch erfolgen würde, das wahlergebnis in nieders aussnahme, betriebsunfall oder sowas in der art wäre.

    ich bin überzeugt, dass alle für den bundestagswahlkampf verantwortlichen computer können – ob jemand geld hat interessiert mich nicht.
    die chancen waren -pol betrachtet superopti- und die wahl wurde gnadenlöos selbst vermasselt.
    eine direktkandidatin forderte öffentlich eine einschränkung der pressefreiheit, weil diese negatives über die piraten schreiben.
    (der spiegel-journalist wollte der noccum eine goldene brücke bauen, aber…lest mal das interview.
    die behauptung, der ponader wäre ein vom springer-konzern eingeschmuggelter agent würde einiges leicht erklären, doch halte ich sie für unzutreffend.

    mit dem kandidaten der piratenpartei für das amt des bundespräsidenten hatte ich mal eine diskussion.
    er leugnete auf ausdrückliche nachfrage wiederholt logik und gesunden menschenverstand.
    das er recht hat, begründete er mit dem hinweis, dass er posten bei den piraten hat.
    (er kann computerund hat geld)
    später machte er die übliche parteikarriere…kv.vositz, lv-lavo….

    ich kann weder geld, computerkenntnisse oder parteivorsitz nachweisen.
    begründen kann ich aber die in d-land herrschende rechtsordnung.

    ich wette drei-monatsbezüge hatzIV gegen 1€, dass der kandidat der piraten für das amt des bundespräsidenten nicht begriffen hat, was er da als rechtsstandpunkt aussagte.

    beate tsächpe & nsu müssten aus der haft entlassen werden, weil ihre taten weniger schlimm zu bewerten seien, als eine wirtshausschlägerei.

    er kann computer und hat geld….ich nicht.
    damit ist das urteil gesprochen.

    das landtagsergbnis in bayern (+kommunahlwahl) kann ich erklären.
    aber ich kann weder computer, noch habe ich geld.

    also sprach
    zarathustra

    (ps: alle bei mir einkommenden e-mails mit dem vermerk piraten werden ungelesen gelöscht)

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