Zum Tod von Frank Schirrmacher

(CC-BY) Tobias M. Eckrich

Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod von Frank Schirrmacher erfahren. Frank Schirrmacher war einer der herausragendsten europäischen Intellektuellen und einer der wenigen, die der digitalen Revolution mit offenen Augen begegnet sind. Durch seine Arbeit als Mitherausgeber hat er die FAZ auch im Internetzeitalter zu einer Institution in der Medienlandschaft gemacht und für eine Annäherung der bürgerlichen und der digitalen Sphäre
geworben.
Uns PIRATEN wird die Neugier und Offenheit, mit der Frank Schirrmacher unserer noch jungen Partei begegnete, in Erinnerung bleiben. Seine Denkanstöße und Beiträge sorgten für konstante Diskussion und Weiterentwicklung, auch innerhalb unserer Partei. Wir werden sein gesellschaftliches Engagement vermissen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Kollegen und Freunden. Wir wünschen ihnen Kraft in diesen schweren Stunden.

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Kommentare

8 Kommentare zu Zum Tod von Frank Schirrmacher

  1. Simon Lange schrieb am

    Ein Freund ist gegangen.
    Ein Mitstreiter im Geiste.
    Der Journalismus verliert einen der Großen.
    Wir werden ihn und sein Erbe nie vergessen.

    RIP

  2. Hoschi schrieb am

    Schade. Ich lese eigentlich nur die SZ und haette die FAZ nie angeruehrt. Frank Schirrmacher war der Grund doch ab und zu mal die FAZ aufzuschlagen.

  3. Eberhard schrieb am

    Gibt es irgendwo Informationen über die genauen Todesumstände Schirrmachers? Erstaunlich, dass dieser wichtige Kritiker der NSA Überwachung vollkommen überraschend stirbt und es keinerlei genauere Informationen über die Todesursache (außer „Folgen eines Herzinfarktes“) gibt.

    • Steffen schrieb am

      Gibt es auch nur ein Ereignis, was von Verschwörungswahnsinnigen nicht gleich mit einer abstrusen Theorie bedacht wird?

    • Zaphod schrieb am

      Ich möchte die Menschen die Frank Schirrmacher geschätzt und gekannt haben um Entschuldigung für den Blödsinn bitten und Ihnen mein tiefen Bedauern über Ihren Verlust ausprechen.

      Bis zu diesen Zeilen machten die Piraten eine gute Figur. Eine Gruppe mit so einem Post auf einer Kondolenz-Pressemitteilung wirkt als Gruppe krank. Klasse Beispiel dafür das extreme Meinungsfreiheit schädlich ist. Ja du darfst deine Meinung frei äussern. Aber wenn die Gruppe will das du deine Meinung auch in jedem Medium der Gruppe frei äussern darfst wird die Gruppe niemals von dem Werte-konservativeren Teil der Bevölkerung nach nach ihrer Konsens-Meinung gefragt werden. Steffens (richtiger) Kommentar hilft dann leider auch nicht mehr. Sorry für den anonymen Post aber mittlerweile will ich mich (mit Bedauern) im real life von den Piraten distanzieren.

      • Dirk schrieb am

        Nicht jedes wirre Gerede mit Aufmerksamkeit adeln wäre auch eine Option. Leider sind mir durch die Moderationsrichtlinien in diesem Fall die Hände gebunden, also einfach ignorieren. Bitte.

  4. Wir allem spührem, dass die wahre Demokratie von der Basis kommt und nun durch die Technologie gestärkt wird.
    Ich selber bin gerade unter einem Ärztlichen Unterdrückungssystem. Ständig werden jetzt Beurteilungen und Wörter von mir aufgezeichnet. Dies ist die letzte Zeit vor dem Wunder. Beschrieben durch eine Befreiung der jungen Generation und mir. Beim Thema bleibend bin ich für gewisse stealth techniken im Netz. Diese Informationen müssen verbreitet werden. Chancen für uns weiterhin vieles der Moderne zu genießen.
    Und Männer seit Vorsichtig bei den Frauen und deren Taktiken. Meine wahren Brüder sind die im Herzen.
    Das Äußere gibt niemals, dass was die MEDIEN und die Apparate derer uns suggestieren.
    Oh Lord come back and set up your kingdom of richerous.

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