›Google Nest‹: Piraten kritisieren die zunehmende Datensammelwut von Google

Bild: CC BY 3.0 DE

Die Piratenpartei verurteilt die zunehmende Datensammelwut des Internetkonzerns Google aufs Schärfste. Julia Reda, Spitzenkandidatin der Piratenpartei zur Europawahl, dazu:

»Ich bin zutiefst betroffen – ja, wirklich persönlich – von den unglaublichen grundrechtsverletzenden Produkten der neuen Google-Kampagne ›Google Nest‹. Dieses Post-Privacy-Theater muss endlich ein Ende haben.

Vielen Dank für die rege Diskussion über unser Presse-Statement und die vielen Anregungen. Hier nun die Auflösung zum Nachlesen:
storify.com/mgo33/googlenest-story
computerbase.de/2014-05/google-nest-parodie-datensammelwut-fake/

Mit Erschrecken sehen wir, dass sich Google eine Versicherung für den Datenklau aufbaut, anstelle seriös auf die Datenpannen der letzten Monate und Jahre zu reagieren. Die Privat-Drohne ›Google Bee‹ wurde bereits von einer unserer Hack-Expertin geknackt und ferngesteuert, was auf ein entscheidendes Sicherheitsleck hinweist. Dass nun Google die Daten der Menschen nutzen will, wenn sie gestorben sind, ist eine Geschmacklosigkeit sondergleichen, worauf wir Piraten mit lebenserweiternden Technologien antworten werden – und zwar so lange, bis Google pleite geht!

Es ist unsere Aufgabe als Bürger, diese Kernschmelze des Rechtsstaats zu verhindern. Wir fordern Google deshalb auf, zur Strafe europaweit Cryptoparties zu veranstalten. Weiterhin muss Google einer noch zu gründenden internationalen Kommission unabhängiger Dateninspekteure ungehinderten Zugang zu den firmeneigenen Datencentern zu gewähren. Es kann nicht sein, dass sich Konzerne bürgerrechtsfreie Räume schaffen, in denen der Grundkonsens demokratischer Gesellschaften, die freiheitlich-demokratische Grundordnung, derart deutlich verletzt wird. Die Devise muss lauten: Wir brauchen einen grenzenlosen Datenschutz in einem grenzenlosen Europa – sofort!

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Kommentare

29 Kommentare zu ›Google Nest‹: Piraten kritisieren die zunehmende Datensammelwut von Google

  1. Vera schrieb am

    Bitte nur NÜCHTERN posten – die Drogen machen die PM so unleserlich…

  2. Kritiker schrieb am

    Das ist mal ein vermurkster Eintrag. Wie wäre es erstmal kurz zu erklären, was Google Nest ist? Desweiteren wirkt „bis Google pleite geht!“ mehr als lächerlich, wirklich. Vielleicht sollte man erst denken und dann schreiben.
    So jedenfalls ist es eine peinlich zu lesende Empörungssuppe, aber Hauptsache man hat mal irgendwas gesagt und sei es noch so wirr. Was hat das ganze außerdem mit Rechtsstaatlichkeit zu tun?

    Grüße
    Ein Pirat, dem es langsam peinlich ist, ein Pirat zu sein

    • Dirk schrieb am

      Hups, da war ein Link vergessen gegangen in der Pressemeldung. Ist nachgebessert. Im Übrigen wäre »Fragen« durchaus eine Option gewesen ;o)

  3. thB schrieb am

    Das Motiv wie meistens in allen Ehren (bin selber seit 2008 Pirat, zahle aber seit diesem Jahr erstmals den Beitrag nicht mehr), aber wenn die Piratenpartei es nicht und nach meinem Empfinden sogar immer weniger schafft, professionelle und auch nur halbwegs seriöse PMs zu verfassen, darf sich keiner wundern, dass die Partei – die andauernden hirnlosen internen Querelen mal außen vor gelassen – auch immer weniger ernst genommen wird.

    Auch wenn ich den grundsätzlichen Pessimismus, was inzwischen fast alle Bereiche der Politik betrifft, nur allzu gut nachvollziehen kann und auch weitgehend selber teile, ist es für die Außenwahrnehmung nichts weniger als kontraproduktiv, inzwischen beinahe nur noch diesen schrillen, populistischen, überdramatisierenden Ton anzuschlagen.
    Kein Mensch kann damit etwas anfangen, wenn permanent die gefühlte bevorstehende Apokalypse unserer Demokratie an die Wand gemalt und teilweise unsinnige Forderungen oder Bestrebungen (s.u.) in den Raum gestellt werden. Das Bewusstsein ist bei den Leuten, die erreicht werden sollen, schlicht ein anderes. Ich wiederhole in dem Zusammenhang, ich selbst teile die diese Einstellung weitgehend, wenn man es aber darauf anlegt, ernst und wahrgenommen zu werden (dies setzt z.B. auch Akzeptanz bei Journalisten voraus, die PMs als Basis für Artikel verwenden möchten), kann und darf man als Partei nicht so auftreten.

    Es gibt in dieser PM viele (sorry, aber es ist so) Stellen, die einer drastischen Überarbeitung bedürften, ich greife zur Veranschaulichung aber folgenden Höhepunkt auf, der schon allein diesen Text für jegliche ernsthafte Weiterverwertung völlig disqualifiziert.

    „[…] worauf wir Piraten mit lebenserweiternden Technologien antworten werden – und zwar so lange, bis Google pleite geht!“

    Geht es noch? Zum Einen formuliert dieser Satz das implizite Ziel, Google als Firma zu zerstören, was (zumindest im derzeitigen Wirtschafts- und Staatsmodell der „zivilisierten“ Welt, innerhalb dessen die Piratenpartei bis auf Weiteres gezwungen ist zu agieren und zu bestehen) ohne fundiert ausgeführte rechtliche Grundlage kein legitimes Ziel einer Partei sein kann und darf, zum Anderen wird gewissermaßen nebenbei behauptet, die Piratenpartei könne (und würde!) in absehbarer Zeit technologische Entwicklungen und sogar konkrete Produkte zur Marktreife bringen, die denen Googles nicht nur das Wasser reichen, sondern diese sogar übertreffen sollen.
    Jedem halbwegs vernünftigen Menschen dürfte es schwerfallen, dieser Aussage irgend etwas zu entnehmen, das über ein zumindest fragwürdiges Selbstverständnis der Partei als Verfasser hinausgeht.
    Man darf nicht vergessen, dass die Piratenpartei zu Recht sehr vielen Leuten seit einer Weile eben auch als Partei in Erinnerung sein dürfte, die sich zwar darauf versteht, ausgesprochen laut Forderungen in den Raum zu stellen, ohne dabei aber auch tatsächlich Lösungen zu konkreten Problemen präsentieren zu können.
    Auf den restlichen Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen, es tut hauptsächlich einfach weh. -_-

    Danke für die Aufmerksamkeit
    thB

    • Thorsten Barth schrieb am

      Da kann ich nur zustimmen! Wer ein Satiremagazin gründen möchte, darf das gerne außerhalb der Partei tun, ich lese gerne auch noch einen zweiten Postillon…

  4. Lutz schrieb am

    Kann es sein, dass Google-Nest.org ein einziger Witz ist? Die Seite wirkt auf mich keinesfalls echt.

  5. acepoint schrieb am

    Es wäre vielleicht sinnvoller und aktueller gewesen, Google wegen der gerade aufgedeckten, trotz gegenteiliger Behauptungen doch wohl engeren Zusammenarbeit mit der NSA zu kritisieren. Und nicht wegen irgendwelcher »Datenpannen« in neuen und alten Produkten.

    Den Text selbst betreffend braucht man zum handwerklichen Geschick der Verfasser und Lektoren nicht mehr Worte verlieren, als es meine Vorschreiber bereits getan haben.

  6. Hannes schrieb am

    Wäre natürlich schlimm, wenn die Veranstaltung nicht einfach nur ein Fake wäre, Leute!

    • acepoint schrieb am

      Das blöde ist nur: das weiß jemand, der einen Bezug zur knapp drei Stunden später stattfindenden, ursprünglichen Veranstaltung bei der #rp14 (http://re-publica.de/session/google-nest-your-data-our-future-0) herstellen kann. Die in diesem merkwürdigen Text hier übrigens nicht erwähnt wird. Oder jemand, der selbst etwas recherchiert.

      Satire geht anders. Ernsthafte Politik auch. Also: was will uns die Piratenpartei mit diesem als Pressemitteilung getarnten Trollversuch mitteilen? Außer der Botschaft, dass Medienkompetenz bedeutet, man sollte auch fünf Wochen nach dem 1. April und knapp drei Wochen vor der Europawahl eine PM der Piratenpartei besser ungelesen entsorgen?

  7. Christine schrieb am

    Leute also ganz ehrlich, ihr glaubt doch nicht dass die Seite echt ist?! Allein dieser Absatz „It’s completely free, you pay with your data. The more Google products you use, the higher your insurance payout will be in case of data misuse through secret service or private criminals.“, sowie auch die Adresse „google-nest.org, (.org!!) machen es doch ganz deutlich…

  8. Dennis schrieb am

    Moment, hab ich richtig verstanden? Die Verfechter von Klarnamensabstimmungen im innerparteilichen Meinungsbildungsprozessen – also der personenbezogenen, politischen Gesinnungsvorratsdatenspeicherung – verurteilen Google? Aha! Wie geil ist das denn? Denkt Ihr überhaupt 3 Sek. nach bevor Ihr solche Sachen bei anderen verurteilt? Nicht, dass ich das gut fände, aber die Doppelmoral springt einen ja geradezu an.

  9. Lutz schrieb am

    Da die Seite Google-Nest.org offensichtlich ein Fake ist, würde ich gerne wissen, mit welcher der beiden Möglichkeiten ich richtig liege:

    1. Die Piratenpartei ist auf diese offensichtliche Fake-Seite reingefallen und zeigt damit, dass sie weniger Internetkompetenz als mein Opa besitzt.

    2. Der Fake geht auf die Piratenpartei zurück und das ganze ist ein absolut peinlicher Versuch, sich selbst oder Google ins Gerede zu bringen.

  10. Anonym schrieb am

    Gerade die Piraten sollten doch wissen, dass eine zunehmende Vernetzung nicht nur Teufelszeug ist.
    Außerdem ist die pauschale Verurteilung, ohne Erklärung nicht gerade förderlich für euren Ruf.

    Schade, dass ihr euch durch Naivität und Kompromisslosigkeit euren potentiellen Wählern so unbeliebt gemacht habt.

    „worauf wir Piraten mit lebenserweiternden Technologien antworten werden – und zwar so lange, bis Google pleite geht!“
    Ja genau, damit kann man dann auch von dem endgültigem Ende von Professionalität reden.

  11. k1l schrieb am

    Es ist einfach nur noch bezeichnend, wenn man nach der Unterwanderung der linksradikalen und Gewalt fürsprechenden Antideutschen und Antifa, nicht mehr erkennt ob ein Beitrag der Piratenpartei (Partei!) Satire ist oder nicht.

    Wer solche in Amt und Würden wählt ist selber schuld.

  12. LieberPirat schrieb am

    Das ist ein FAKE von „PAUL VON RIBBECK“,
    der nen „Science Slam“ macht.

    KEINEN HUMOR?

    NIX INTERNET SCHAUEN????

    „LOL“ := Leute Ohne Lernen

    • hadertower schrieb am

      Was ist formale Logik:
      da präsentiert einer fiktive Google-Produkte und erklärt dazu, dass es sich um eine Parodie handele.
      Die Spitze der Piratenpartei macht hinterher aus der Posse eine Satire, heisst: Negation der Negation,
      also eine Bejahung.
      Oder hat sich die PP noch gar nicht festgelegt und wartet erst das Feedback ab um im Anschluss aufzuklären,
      ob es sich bei diesem Blogeintrag um eine Satire, oder bitteren Ernst handelt.

      Vielleicht sollte man diesen intellektuellen Testballon auch durch ein „Google-Glass“ betrachten,
      um ihn verstehen zu können?

  13. Stinne schrieb am

    Peinlich. Nur peinlich. Der/die Verfasser/in hat einen Shitstorm verdient!

  14. hans schrieb am

    Nur noch peinlich. Julia findet das wohl auch irgendwie „lustig“. Mit solchen Aktionen habt ihr es geschafft, mich in weniger als einem Jahr, von einem Mitglied und (pünktlichen) Beitragszahler zu jemanden zu verwandeln, der jedem seiner Freunde stark davon abrät, die Piraten zu wählen. Mit dem Fall der 5%Prozenthürde ist Julia aber ja abgesichert und wird den Job bekommen, den sie unbedingt haben wollte. Hoffentlich hört man dann weniger von ihr, wenn sie damit beschäftigt ist, ihren Freunden Jobs in Brüssel zu verschaffen.

  15. Vacuum schrieb am

    Haha, die ANON crew hat mal wieder ein Spässchen gemacht und die Piratenweseite mit einem „Artikel“ defaced – oder?

    Schreiben wir wirklich von „Die Privat-Drohne ›Google Bee‹ wurde bereits von einer unserer Hack-Expertin geknackt“? Schiefgelaufener Genderversuch oder abhandener Plural? Und was bitteschön sind „lebenserweiternde Technologien“? Haben wir jetzt Herz-Lungen-Maschinen im Programm?

    Langsam kann ich nur noch sagen: Es ist beschämend ein Pirat zu sein. 0,49% sind schon zuviel.

  16. Troll Fresser schrieb am

    „Guten Tag,
    wir sind die Pressestelle der Piratenpartei Deutschland. Wir recherchieren nicht, wir können nicht schreiben, wir müllen die Inbox der Journalisten.
    Und wir wundern uns, dass niemand uns ernst nimmt.“

  17. Daniel schrieb am

    hehe. da macht endlich mal wer (peng-collective.net) „sinnvolle“ Vorschläge für noch bessere Google-Services und die Piraten empören sich schon wieder in wütenden Statements und kritisieren die Kritisierer. Dabei ist Google doch nicht sammel“wütig“, sondern huldigt unser aller Datengläubigkeit auf intelligente Art und Weise. Mehr Daten sind gut, meinen viele und horten und teilen Daten ohne Ende. Allerorten wird jeder auch nur grob vorstellbare Unsinn gewittert – und geglaubt. Alles wird geteilt, mit allen, jederzeit, überall.
    Social Media is „radiating data“ sagt man dazu im Valley. Aber wer jetzt sofort an atomare Bedrohung und Reaktorunfälle denkt, wird fehlgeleitet in die Annahme das man nun Daten und deren Verwendung bekämpfen, verbieten und verhindern müsse. Daten haben entgegen der weitläufigen Vorstellung eine eher kurze Halbwertzeit in der Praxis und wir können sie teilen ohne das etwas verloren geht. Intelligent filtern kann man auch. Und wenn wir nicht wollen das sie genutzt werden, dann sollten wir sie besser gar nicht erst erzeugen.

    Weil wir aber ohne Daten nicht mehr leben können oder wollen, braucht es – in Deutschland – Versicherungen zur Beruhigung anstelle der Fähigkeit mit dem inherenten Risiko umzugehen zu lernen. Die Mini-Drohnen wird es legal oder illegal sowieso geben, ob uns das gefällt oder nicht. Wenn sie einen stören, müsste man halt lernen wollen/können wie man sie ortet, hackt und ohne Leben zu gefärden vom Himmel holt. GoogleBye erinnert an die hierzulande viel zu unbekannte Tatsache, dass Google schon längst in lebensverlängernde Technologien bzw. Unternehmen die in dem Bereich unterwegs sind investiert – warum auch nicht.
    Die größte Cryptoparty der Welt wäre, wenn Google anfängt Mail und Hangouts (chat) Ende-zu-Ende zu verschlüsseln. Inklusive der Möglichkeit eigene private Schlüssel auf keycards, in Accessoires oder was-auch-immer sicher abzulegen oder die Dinge so einfach zu gestalten wie das bei TextSecure läuft. Wer weiß, vielleicht passiert das ja schon eher als wir es für möglich halten.

    Wer für sich akzeptiert dass man Google oder irgendwen anderes zum Problem macht, lenkt halt nur elegant ab davon dass man sonst selbst tätig werden müsste. Wer will schon den steinigen und langen Weg gehen und sich politisch engagieren? Wer hat soviel Mut und Ausdauer? Wer schafft den Schritt von wütender Empörung und Beitragszahlung zu einem respektvollen Gespräch in der Sache mit denen die die Gegenpositionen vertreten? Es ist eben der feine Unterschied von Wut die sich blind entläd und einen Mob antreibt und einem Antrieb der sich aus dem Zorn heraus begründet, der eine Richtung kennt und sein Ziel findet.

  18. Slash schrieb am

    Boah, wie verkrampft hier manche sind, was ? Echt ’n Knüller.
    Da – L E B T – verf* Scheiße eine Person die letzten Wochen für die Partei; jeden Tag ein anderer Ort, an dem sie einer Podiumsdiskussion beiwohnt, oder einer Demo, oder einem Infostand, oder einen Vortrag irgendwo in Deutschland hält… und dann macht diese Person einmal ’nen Joke – ZACK, und gleich heißt’s „Kopf ab !“ seitens mancher Personen.
    An jene „So, jetzt reicht’s ! Ich wähl‘ euch nicht mehr !“-Leute: Könnt ihr wenigstens nachvollziehen, dass es schwer fällt, euch ernst zu nehmen ?

    • hans schrieb am

      ja, total witzig, sich endlich mal wieder zu Kernthemen zu äussern in Form eine als Witz gemeinter, aber so nicht erkennbaren, ofiziellen PM.

  19. Johannes schrieb am

    Mit dem Eintrag macht ihr einfach nur Werbung. Machen „wir“ einfach nur Werbung. Peinlich.

  20. micramouse schrieb am

    Hinweis zur PM: das Schlüsselwort ist „Theater“ – wer das verwendet hat, war eingeweiht, um die Aktion viral anzukündigen und bis 18 h zu verbreiten.
    Julia Reda wurde sogar von den Akteuren auf Stage 1 der re:publica genannt, während sie meinten, den Namen der Linken-Politikerin hätten sie vergessen. Ärgerlich, dass Spon die Piratenpartei im Bericht vergessen hat…

  21. Marcello Granata schrieb am

    Liebe PARTEI-Piraten, der Versuch war nicht schlecht, doch gibt es noch viel zu lernen.
    Ich denke meine Parteigenossen und -genossinen der Partei Die PARTEI geben gern Tipps und Hinweise weiter.
    Wir sehen uns am 25.Mei auf dem Stimmzettel ;-)

    Liebe Grüße:
    Der Beauftragte für Randgruppen (wie Piraten, und so) des OV Berlin-Neukölln der Partei Die PARTEI

  22. Anonym schrieb am

    Auch wenn es ein Fake ist, ist es doch bezeichnend, dass man das bei euch nicht als Fake erkennt.
    Zugegeben es war gut gemacht. Ich hab es nicht sofort durchschaut, aber auch weil ich nicht damit gerechnet hab, dass man sowas auf so einer Veranstaltung abzieht. Zum einen würde ich Google zutrauen sowas zu machen (Bee/Bye ausgenommen) und zum anderen sind die Piraten ja nicht gerade bekannt dafür differenziert zu diskutieren (Ich meine nicht alle).
    Das Schlimme ist aber ist doch, dass man euch zutraut so ein Statement abzugeben.

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