Eilmeldung

Soeben sind drei Mitglieder des Bundesvorstandes der Piratenpartei von ihren Ämtern zurückgeteten. Nach übereinstimmender Ansicht ist der Bundesvorstand damit handlungsunfähig. Die verbleibenden Mitglieder des Bundesvorstandes haben in einer Stellungnahme erklärt, die Geschäfte zunächst kommissarisch weiterzuführen.

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Kommentare

86 Kommentare zu Eilmeldung

  1. Idee schrieb am

    „Politik der Lautstärke“? Kann zutreffen, hab gar nicht gewußt, dass ihr im Vorstand seid. Man hat echt Nichts von Euch zuvor gehört. Wenigstens habt ihr solange bis zum Europawahlkampf-Anfang durchgehalten und vielleicht bekommen wir dadurch ein paar Zeilen in den Medien.

  2. „Als ersten Schritt wurden Thorsten Wirth, Carolin Mahn-Gauseweg, Veronique Schmitz und Gefion Thürmer als kommissarischer Bundesvorstand eingesetzt.“

    Ich glaube eindeutig das die Kommissarischen Vertreter besser geeignet sind! Nur was in dieser Partei seit 2 Jahren los ist…kann man ja kaum noch verstehen. Und die Diskussionen um Köpfe anstatt um Themen, geht mir persönlich sowas von auf die „Eier“. Die Piraten lassen sich die Butter von so Rechtsparteien ala AfD abluchsen, die im Gegensatz zu den Piraten wirklich nur Populistischen Bullshit von sich geben! Man fragt sich warum alle demokratischen Parteien sich von den Populisten sich alle Punkte und Köpfe abluchsen lassen!

    • Tommyl schrieb am

      Wenn die AfD eine Rechtspartei ist, dann sind die Piraten eine Partei der Linksextremisten und eine Chaotentruppe. Aber die Wähler haben längst mit den Füßen abgestimmt.
      Ab auf den Müllhaufen der Geschichte.
      Unglaublich das ich denen mal beitreten wollte!

    • Karl Pekny schrieb am

      Warum? Weil es einigen nicht mehr darum geht etwas zu verändern, sondern nur noch darum, Posten zu erhaschen, an denen man Geld verdient. Muss mal laut gesagt werden! Ist wohl die traurige Wahrheit…

      • flighty schrieb am

        Kann Dir nur zustimmen….. die Idealisten der wahren Piraten sind nach wie vor vorhanden, werden aber von den „Schnellkarriesten“ bzw. Sprungchancenutzer“ ausgebremst und an die Wand gedrückt…. das am Ende z. Zt. viel Bullshit nach draussen kommt und da wo die Piraten wirklich eingreifen möchten….. geht dran vorbei…. oder geht unter, weil Posten und Gremien wichtiger erscheinen, für die Trittbrettfahrer…. grrrrrr…die Grundideen und ideale sind nach wie vor da und m. E. ist die Partei sehr wichtig…. endlich mal anders denkende und nicht auf etablieren aus…. zumindest die wahren Piraten….

        • j schrieb am

          Das mag u.a. auf Herrn Vetter zutreffen (Eintritt-Bundestag?-nö?-Austritt), aber so streng sollten sie mit anderen, die jetzt austreten, weil die Karrierechancen auf absehbare Zeit verpielt sind, nicht sein. Herr Nerz z.B. hat jahrelang viel Zeit geopfert und sich doch irgendwie bemüht.

    • KSchlonz schrieb am

      „Die Piraten lassen sich die Butter von so Rechtsparteien ala AfD abluchsen, die im Gegensatz zu den Piraten wirklich nur Populistischen Bullshit von sich geben!“

      Finden Sie, dass das, was Beatrix von Storch hier sagt, populistischer Bullshit ist?
      [youtube-Link entfernt /Maschinenraum]
      (Zugegeben – sie laesst sich nicht einmal lobend ueber britische Flaechenbombardements deutscher Stadtkerne aus. Man kann nicht alles haben.)

      • Dirk schrieb am

        Ja, finden wir. Und wir mögen keine Werbung für sowas auf unseren Seiten. Danke für Dein Verständnis.

  3. Liberaler schrieb am

    Wird Zeit für einen Neuanfang und zwar ohne die ganzen Linksextremen Antifaaktivisten mit ihren Narzistischen Einzelgängen. Wir brauchen eine weltoffene soziale Bürgerrechts und Grundgesetzpartei, nicht irgendein extremo unsinn.

    • Patrick O. Ehrmann schrieb am

      Das wird die „anti-faschistische Aktion“ nie kapieren … sie macht’s halt vielen schwer, sie links liegen zu lassen … ich verstehe diese Identitätskrise der Piraten ohnehin nicht … es sollten doch die individuellen Freiheiten im Mittelpunkt einer Piratenpolitik liegen … warum versteifen sich jetzt plötzlich einige darauf, dass jetzt andere für sie sprechen würden und finden darin einen Grund zum Austritt … da fehlt doch das Bekenntnis zur eigenen individuellen Freiheit. Das da, wer da auch kommen mag, erstmal nicht für sie spricht.

      • BlossNicht0815 schrieb am

        also eher währe es Zeit das sich die partei von denen trennt -oder die sich selbst, die nichtmal §1 der Satzung akzeptieren…

        Abschnitt A: Grundlagen

        § 1 – Name, Sitz und Tätigkeitsgebiet

        (1) Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Piraten ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken wollen. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab.

        • Liberaler schrieb am

          So du unterstellst also allen die nicht für die Antifa sind sie seien nicht gegen oder sogar für den faschismus ? Wer nicht 100% für uns ist ist gegen uns !

          Das ist nichts anderes als stalinistische Rethorik, jeden der nicht die selbe Ideologie vertritt in die Rechtsextreme Ecke zu stellen. Solche Engstirnigen Leute die die Meinung anderer nicht aktzeptieren können machen diese Partei kaputt.

          • Gernot schrieb am

            In Ihrem blinden Fanatismus hat sich die Antifa mittlerweile selbst in eine totalitäre, fremdmeinungsfeindliche Bewegung verwandelt. Faschismus aber bleibt Faschismus egal in welcher Farbe.

      • Idee schrieb am

        Dass andere für einen sprechen können, ist Teil der individuellen Freiheit. Wenn man das so mag, dann ist es eine individuelle Entscheidung(, die man auch im Nachhinein treffen kann). Wer weiß denn im Voraus, was der andere so zu sagen hat.

        Manche sind schlechter in Wort und Bild und besser in der Tat und umgekehrt. Merkt man im Wahlkampf besonders. Es gibt Kreative, die sich Wahlkampfideen einfallen lassen und es gibt „Läufer“, die lieber am Infostand sind oder Plakate verteilen.

    • Rhavin Grobert schrieb am

      Wozu brauchen wir denn bitte noch dritte FDP? Was wir hier in diesem Land dringend bräuchten is ne neue APO und ne neue raf.

      • Idee schrieb am

        Schrei es nicht zu laut und zu oft, sonst kommt noch ein Fremder (USA, Russe) auf dengleichen Gedanken, setzt ihn um und wir haben den Salat und militärische Drohnen überwachen uns und liefern Pakete.

      • Liberaler schrieb am

        Solche Linksextremisten die RAF und Stalin toll finden, die brauchen wir hier nicht. Weder bei den Piratern noch sonstwo in Deutschland.

      • Hermann Köster schrieb am

        Ne neue RAF? Die dann wie das Original mit Bomben in Krankenhäusern droht? Bist Du sicher, dass DAS die richtige Art der Opposition ist???

        • Rhavin Grobert schrieb am

          Bomben in Krankenhäusern? Wer von der raf soll mit so einer kontraproduktiven Maßnahme und wofür gedroht haben?

          • Hermann Koester schrieb am

            Ich kann leider nur sagen, dass das bereits Anfang der 70er war, 1971 oder 1972 denke ich. Und dass damals im Radio über diese Drohung der „Baader-Meinhof Bande“ berichtet wurde. An Details kann ich mich jedoch leider nicht erinnern. Nur daran, dass das Radio in dem ich es hörte einem krebskranken 11-12 jährigen Jungen im Krankenhaus gehörte.

            • Rhavin Grobert schrieb am

              Is ja ’ne super Quelle ^^, weil Radios und Fernsehstationen seit ihrer Erfindung auch so unabhängig und neutral sind ;)

              Vllt. beschäftigst Du Dich mal etwas mit der Geschichte der raf und des VS, mit den Interessen der damaligen BRD und mit dem Mord an Gudrun, Ulrike und Andreas, der ja im angeblich sichersten Gefängnis Selbstmord mit einer Großkaliberknarre begang, indem es sich von hinten in den Kopf schoß. Das Strauß vorher gesagt hat, man habe auch andere Möglichkeiten und daß das damalige Personal der JVAs unter Adolf gelernt hatte, war sicher auch nur Zufall ;)

      • Pensionierter Beamter schrieb am

        Guten Tag!

        Sie wollen eine neue RAF?
        ==================================================================
        Wikipedia schreibt in der ersten Zeile: Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksextremistische terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland.

        Sie war verantwortlich für ___ 34 Morde, __ mehrere Entführungen und zahlreiche Banküberfälle und Sprengstoffattentate mit einer Vielzahl von Verletzten und erheblichen Sachschäden.
        ==================================================================
        Ist das ihre Antwort? – Ich bin enttäuscht, dass Sie nicht lernen!

        Mit Grüßen

        • Rhavin Grobert schrieb am

          Wofür so alles das amerikanische Militär und der von ihm der Welt oktroierte IWF mit seinen Oeconomical Hitmen verantwortlich ist und die BRD, die diesen Leuten mehr als nur support geleistet hat.

          Wenn man nur Befehle ausführt und immer pünklich seine Steuern zahlt, kann man mit wunderbar reinem Gewissen auch als KZ-Wärter in den Schlaf gehen, nicht war, Herr Beamter?

          -.- Leute gibt’s…

          • stefan schrieb am

            Ihr wundert Euch, dass ihr phasenweise in eine linksextremistische Ecke gestellt werdet? Nicht wirklich, oder? Die RAF war eine Terrororganisation. Irgendwann, ganz am Anfang mal von einer Idee geprägt. Aber letztlich gewaltorientiert.

            Freunde, das ist nicht meine Vorstellung von Opposition und nicht von Demokratie – von Freiheit schon gar nicht. Wir brauchen eine außerparlamentarische Opposition – das stimmt. Es sind nicht mehr die Talare, die den Muff von 1000 Jahren verdecken, es sind heute angepasste, lobby gesteuerte Politiker die weg sollten. Aber das mit Argumenten, mit politischem Wortgefecht und Aktionen auf der Straße. In jedem Fall aber auf dem Boden unseres Grundgesetzes und auf dem Boden einer freiheitlichen Demokratie!

            • Rhavin Grobert schrieb am

              Der Kapitalismus und seine Potentaten lassen sich ohne Gewalt aber nunmal nicht die Butter vom Brot nehmen. Und dieser Staat stand noch nie selber auf „Boden“ seines eigenen Grundgesetzes.

  4. BlossNicht0815 schrieb am

    „Nach übereinstimmender Ansicht ist der Bundesvorstand damit handlungsunfähig. Die verbleibenden Mitglieder des Bundesvorstandes haben in einer Stellungnahme erklärt, die Geschäfte zunächst kommissarisch weiterzuführen.“

    Ähm SORRY es geht da nicht nach eurer Ansicht sondern nach der Satzung und die besagt das wir somit KEINEN Vorstand mehr haben – also lasst alles stehen und liegen ihr habt KEINERLEI Befugnisse mehr außer ‚SCHNELLSTMÖGLICH‘ (14-Tage grob) eine Vorstandwahl, also einen BPT der NIX anderes machen darf, als einen neuen BuVo zu wählen auszurichten habt – sonst dürft ihr NIX mehr – eine Schande. Unter Ponada hatten wir noch eine Chance auf 4-6% jetzt zur Komunalwahl – dank euch sind wir nun bei 0-1 %!! RESPEKT!!

  5. martronic schrieb am

    Hallo Piraten,
    warum verlassen die den Vorstand ? Ich habe das gerade erst mitbekommen. Dann den Piraten die da bleiben viel Erfolg !

    • Otla schrieb am

      Schon nach dem „Flaggengate“, als mit Zustimmung der Versammlungsleitung und wohl auch entsprechender Teile des BuVors die Flagge der autonomen Antifa und der Anarchosyndikalisten aufgehängt worden war, war klar, dass es zu einer außerordentlichen Mitfgliederversammlung kommen müsse, da der BuVor möglicherweise nicht mehr das Vertrauen der Basis hat.

      Diese Verhältnisse wurden durch „Bombergate“ bestätigt.
      Viele Piraten waren der Auffassung, dass die Piratenpartei von Linksextremen unterwandert worden sei, die ihr ihren Stempel aufdrücke und damit zum Austritt der bürgerlichen Mitglieder, aber auch zum Verschwinden der Partei zu einem marginalen Status führe.

      Interessanterweise wurde sogar über ein Mitglied der Linken bekannt, dass die Linke de facto an der Entwicklung tüchtig mitgewirkt hatte, indem sie danach trachteten, die Piraten in die rechte Ecke zu stellen. Sie hatte u.a. 2012 ein entsprechendes Plakat fabriziert. Dieses Bemühen ist wohl begründet, hatte doch in NRW die Piratenpartei die Linke durch die Stimmen, die sie von vormaligen Linkenwählern erhielt, quasi aus dem Landtag befördert.

      Die unerfahrenen Piraten zogen sich diesen Schuh auch fleißig an und gingen parteiintern auf die Jagd nach Rechtsradikalen, die es dort freilich gar nicht gab. Statt dessen wurde der Jagdeifer missbraucht, um die Piratenpartei auf linksextremistische, antideutsche Linie zu bringen oder auch um Konkurrenz auszuschalten, die den eigenen Karriereambitionen im Weg waren. Diese Hexenjagden führten natürlich zu massiven internen Spannungen, aber auch zu einem hochgradigen Verlust an Freiheit.

      Der einzig gangbare Weg, möglichst schnell und zuverlässig die erforderliche außerordentliche Mitggliederversammlung einzuberufen, um durch Neuwahlen die politische Richtung der Piratenpartei zu bestimmen, war der Rücktritt von drei BuVor-Mitgliedern. Hiermit wurde offenbar bis zur Schließung der Kommunalwahllokale in Bayern gewartet.

      • willi schrieb am

        linksextremistische, antideutsche ? Hast du deinen Kom. noch mal gelesen ? Links rechts, mitte !!! Ich dachte immer es sind alles Piraten ?

      • Idee schrieb am

        So wie es aussieht, wurde eben nicht bis zur Schließung irgendeines Wahllokales in Bayern gewartet. Siehe erste Twittermeldungen über die Rücktritte: 11:54 Uhr (Vormittag) 16. März statt aller.

  6. Oliver Kube schrieb am

    Das Schiff der Piraten scheint endgültig unterzugehen. Schade, es war eine zeitlang recht amüsant anzusehen, wie die etablierten Parteien in Angst und Schrecken gefallen sind.

    An alle progressiven, linksgesinnten und antifaschistischen Piraten: Kommt zur Linken bzw. zur Linksjugend [’solid]! Eure wichtigsten Themen (z.B. Bürgerrechte, individuelle Freiheiten) haben wir ebenfalls in unsren Programmen (das BGE wird zumindest heiß diskutiert), und zusätzlich sind wir konsequent sozial und antifaschistisch.

    • Idee schrieb am

      So wie sich der Thread liest, sollten wir Euch unseren Rechten Flügel schicken, der ist links genug für Euch. *eg*

    • Liberaler schrieb am

      Ja das wäre super, die ganzen Antifas und Gewaltheinis in die Linkspartei dann kann die Piratenpartei sich wieder um Freiheits und Bürgerrechte kümmern.

  7. Marco Kaufmann schrieb am

    Die Piraten versinken nach kurzem Hype verdient in die Bedeutungslosigkeit. Der Vorstand hat richtig gehandelt, die Mitglieder sollten nun über einen geordneten Rückzug aus der Politik diskurieren.

  8. Frank Kratzig schrieb am

    Der letzte, verzweifelte Versuch einer 1%-Partei auch nur irgendwie in die Medien zu kommen.

  9. Peter von Rüsten schrieb am

    Piraten wählten einst Demokratisch unter der Mannschaft ihren Anführer .

    und der sorgte dann dafür das die Beute der Superreichen Kaufleute zu
    gleichen Teilen aufgeteilt wurde .

    Auch die arme Bevölkerung bekam ihren Anteil .

    Doch die jetzigen Piraten haben mit den damaligen Piraten nichts gemein .

    Sie Reden und Schreiben .

    Aktion wäre angesagt…den Hr. Wowereit in Berlin vom Acker jagen …
    Korruption aufdecken und in die Welt hinaus schreien …

    Gegen das Kranke Krankheitssystem vorgehen . Verschärft gegen die Finanzkriminellen
    vorgehen .
    Das Schulsystem zugunsten der Schüler/innen und Lehrer/innen verändern..
    Ein Soziales System in den Kommunen aufbauen . So das niemand mehr raus fallen kann .

    Es ist nicht viel was zu tun wäre …aber es käme bei den Menschen an .

    Natürlich alles mit Herzblut tun…für die Menschen…Selbstlos !

  10. Ommi schrieb am

    Ahoi,
    auch in userem KV mehren sich die Austritte….
    Meiner Meinung nach, sollen die besser arbeiten und nicht austreten.
    Das, was schief lauft zu bekaempfen und abzustellen ist erheblich schwieriger als auszutreten doch meiner Meinung nach ist es wert…. (oder?)
    MpG
    Ommi

    • Idee schrieb am

      Die „arbeiten“ in ihrer Freizeit und werden dafür auch nicht bezahlt, also ehrenamtlich ohne Lohn und Dank. Manche sind Alleinerziehend, was glaubst Du mit wieviel Herzblut solche Menschen an der Sache hängen? Es ist eine Frage der Unterstützung und nicht des „besser arbeitens“.

  11. Krömer schrieb am

    Wird Zeit das der linksradikale Haufen unter dem überzuckertem With von der Bildfläche verschwindet.

  12. olli1 schrieb am

    Bin immer noch baff erstaunt wie sich erwachsene Leute so zerfleischen können wie die Piraten.Wie sich das entwickelt hat – macht nur so weiter, liebe Piraten! Antifa gegen Anti-Antifa etc. Ich habe Euch 2009 mal gewählt zur Europawahl – waren das Zeiten!
    Ab und zu gibt’s mal ein Stadtratsmandat (wie gestern in München, 1 von 80), vllt 1 Person im EP – und das war’s. Mehr solltet ihr auch nicht mehr haben (die Landtagsmandate gehen auch vorbei). Man stelle sich vor, Ihr hättet bei so einem Gebaren echte Verantwortung für Land und Leute, und nicht nur für Euch selbst …. Klarmachen zum *Euch* Ändern oder in der Versenkung verschwinden.

  13. Respekt! schrieb am

    Ich hoffe sehr, dass die Piraten die jetzige Chance zum Kurswechsel bzw. zur Neu-Positionierung nutzen, die sich aus diesem wirklich verantwortungsbewussten Schritt (Danke hierfür!) ergibt.
    Das Problem sind nicht die drei „Meuterer“, sondern die Verbliebenen, die in unerträglicher Weise bewiesen haben, wie schnell die piratischen Grundsätze durch Selbstdarsteller unterwandert werden können. –> Trau, schau, wem!
    Da den Piraten (leider?) das notwendige „Immunsystem“ fehlt, sich gegen parteifeindliche Strömungen zu wehren, gibt es keine andere Möglichkeit der Schadensbegrenzung, als den Weg zur Neuwahl zu ebnen.
    Steffi, Björn und Stefan: Ich hoffe, ihr stellt euch wieder zur Verfügung, denn meine Stimme habt ihr sicherer als je zuvor.

    • Wolfgang Wiese schrieb am

      Lernen mit Schmerzen.
      Wir sind nun mal die „Turbo-Partei“, die binnen weniger Tage und Wochen das durchzieht was andere Parteien während ihrer „Kinderstube“ in Jahren durchmachten. Das ist auf aufreibender Prozess. Doch schaut man auf die Parteiengeschichte zurück, ist das durchaus zu erwarten gewesen.

  14. Peter Strohm schrieb am

    Ist ja echt sinnvoll knapp 2 Monate vor der Wahl aus dem Bundesvorstand auszutreten. Oder hat das Strategie, daß jetzt die richtigen Antifa-Asis oder irgendwelche Cosplay-Girls in den nächsten Bundesvorstand reingewählt werden, damit man als gesamte Partei überhaupt gewählt wird, wenn einem schon das Parteiprogramm nicht überzeugt? Ihr könnt echt froh sein, daß die Medien nicht berichten was in der Partei tatsächlich abgeht. Ihr könnt wirklich froh sein, daß die Medien euch so hofieren und der Bevölkerung nur das Beste über euch berichten. Ja und das stimmt, öffentliche Denunzierung und Pöbeleien sind wirksame Mittel um Konkurrenz innerhalb der Partei zu kämpfen. Sei es um ideologische Gründe oder um die Karriere. Aber das zählt alles nicht. Wenn heute abend um 20:00 ein Raid bei World of Warcraft angesagt ist, kann man ja vergessen was innerhalb der Partei passiert und so weitermachen wie vorher auch.

    • teyron schrieb am

      ***ein Raid bei World of Warcraft***
      läuft geordneter ab! Wer soviele ADD`s zieht nimmt doch keiner mit!

  15. Klaus schrieb am

    Ich kann dem nur zustimmen, Seit dem die Piraten nahezu eine linke Antifabewegung mit radikalem Grünanteil geworden sind, ist diese Partei nicht mehr wählbar.

    Die Wahlen zeigen es ja unmissverständlich, was aus der ehemaligen Hoffnungspartei geworden ist, nämlch eine linke Splitterpartei, ohne Profil und nur mit abartigen Ansichten.

    Schade drum

  16. Rainer schrieb am

    Gott sei Dank ist der Linksruck nicht durchgängig und ich glaube und hoffe, dass aus den Kreisverbänden und von den Piraten vor Ort noch mal ein entsprechendes Signal an die Wähler gesendet wird. Für eine pragmatische Politik im Sinne des §1 der Satzung ohne ideologischen Extremismus!

  17. niska schrieb am

    Und was macht man als normaler Liberaler jetzt, wo die Unterwanderung durch protofaschistische Linksradikale nun fast abgeschlossen scheint?

    • Wolfgang Wiese schrieb am

      Der Scheint trügt.
      Es wird nicht von ungefähr gesagt, dass es eine laute Minderheit ist. Es hat leider gedauert, bis diese Minderheit erkannt wurde bzw. sie ihre Maske hat fallen lassen.
      Jetzt wird durch den kommenden Sonderparteitag, aber auch durch die Beschlüsse der Länder von der Marina Kassel, aufgeräumt und den betreffenden Personen die Grenzen gezeigt.
      Auf lokaler Ebene und auf Arbeitsebene der AGs und der SGs wird trotz all dem weiter gearbeitet. Und dies -wie man gestern in der Kommunalwahl in Bayern sah- auch durchaus mit Erfolg.

  18. Martin schrieb am

    Dass Linksradikale bei den Piraten zunehmend den Ton angeben, hat sich über eine längere Zeit abgezeichnet.

    Spätestens nach der fehlenden Reaktion auf die Verherrlichung des Bomben-Massenmords in Dresden durch den Bundesvorstand war klar, dass die Linksradikalen de facto die Macht in der Piratenpartei übernommen haben.

    Nachdem immer mehr vernünftige Leute auf wichtigen Posten wegen des linksradikalen Durchmarschs ausgetreten sind, ist die Piratenpartei eigentlich für alle, die nicht linksradikal sind, nicht mehr wählbar.

    Tausende von gutwilligen Mitgliedern haben aufopferungsvoll eine Partei aufgebaut und dann sehen zu müssen, wie sie von de Linksradikalen übernommen und damit zerstört wird.

    Das Schicksal der Piratenpartei ist ein sehr gutes Beispiel wie Linksradikale vorgehen. Jeder der vernünftige Politik machen will, sollte dies als Lehrstück ansehen.

  19. Hilgert - Erzgebirge schrieb am

    Trotz meines Austrittes aus der Piratenpartei, habe ich deren Entwicklung weiter ausmerksam verfolgt.
    Den absehbaren Tiefpunkt haben die Piraten nun doch mit Konsequenz erreicht. Ich frage den Bundesvorstand, ob Verantwortung und Ehre für Euch Fremdworte sind. Politik hat doch auch etwas mit Fürsorgepflicht für die, die man politisch vertreten will zu tun.
    Damit man mich versteht folgt nachstehend meine Austrittserklärung von 2012.

    Albert Hilgert
    Freiberger Str. 17
    09509 Pockau
    Mitgliedsnummer: 33894

    Piratenpartei Sachsen
    Postfach 100430
    01074 D r e s d e n
    Austrittserklärung
    Das Bild, das die Piratenpartei von sich selbst zeichnet, ist schlicht nicht mehr ohne Scham anzusehen. Unsachlich ausgetragene Konflikte, sich häufende Rücktritte von Vorständen, ignorantes und überhebliches Verhalten von Parteimitgliedern, besonders aber Vorständen einzelner Strukturen gegenüber der Parteibasis, ein eigentlich nicht für möglich gehaltener widerlicher Umgang mit älteren Mitgliedern sind nur einige Charakteristika, die die Öffentlichkeit, die die Wähler(!!!) als Realität der Piratenpartei wahrnehmen.
    Es ist nicht erkennbar, dass es in dieser Partei möglich ist, den Trugschluss zu überwinden, dass Informationstechnologie selbst den Inhalt und die Ziele der Partei ausmachen. So ist es zwangsläufig, dass nicht politische Überzeugungen, Ziele und Erfahrungen als Kriterien für die Bewertung von Kandidaten für Parteiämter herangezogen werden, sondern spezifische IT- Kenntnisse für deren Eignung den Ausschlag geben. Dabei soll nicht bestritten werden, dass eine Partei, deren wesentliches Kommunikationsmittel IT-Techniken sind, natürlich die grundsätzliche handwerkliche Beherrschung dieser Mittel verlangt.
    Deshalb ist es dann auch beinahe folgerichtig, dass der Verweis auf die Probleme abhängig Beschäftigter mit dem Hinweis auf eine fragwürdige gewerkschaftliche Position abgetan wird.
    Offensichtlich ist auch, dass ein nicht unerheblicher Teil von Amtsträgern der Piratenpartei die Erreichung von politischen Wahlmandaten vordergründig zum Ziel hat. Nicht die Interessenwahrnehmung, geschweige denn eine Interessenvertretung der Wähler, wird als Aufgabe und Verantwortung gesehen, sondern: „… ich will auch mal gutes Geld in der Politik verdienen.“ So die unkommentiert gebliebene eigene Vorstellung und Begründung eines auf dem Landesparteitag Sachsen gewählten Vorstandes.
    Ich habe angenommen, dass die Piratenpartei eine politische Kraft sein kann, die die so dringend notwendigen Veränderungen in unserem Lande deutlich machen und an der einen oder auch anderen Stelle initiieren kann. Es war ein bedauerlicher Irrtum meinerseits, sehe auch keine Möglichkeit einer Kursänderung und ziehe deshalb die erforderliche Konsequenz und erkläre deshalb meinen Austritt aus der Piratenpartei.
    Annaberg-Buchholz, 28.10.2012

    Albert Hilgert

    • Yen schrieb am

      Also mal ganz ehrlich, das einzige was ich von den Piraten mitbekommen habe sind:
      – Die dritte Toilette in Kreuzberg für Leute die nicht wahrhaben wollen, dass sie ein Geschlecht haben. ganz wichtig!
      – Den Pranger nur für rechte Straftaten in C-W.
      – und natürlich die Feier tausender Toter und die Forderung nach noch mehr Toten in Dresden. :(

      kein Wort über:
      – GEZ
      – Datenspeicherung
      – gegen Kriegseinsätze!!!
      – gegen eine Schuldenunion

      Alles was geblieben ist sind im Grunde nur noch Grüne mit I-Phone :(

      • Dirk schrieb am

        Tote gefeiert oder gar mehr Tote gefordert hat bei den Piraten noch niemand.
        Und die Sachen die Du suchst, findest Du hier bei uns auf der Bundeswebseite ;)

    • Wolfgang Wiese schrieb am

      Bis auf die Tatsache, dass die Piraten noch viele Jahre weitermachen werden; Ja weitermachen müssen.
      Selbst wenn es Krisen gibt, bleibt zudem die Tatsache bestehen, dass uns andere Parteien noch immer kein zeitgemäßes Modell für unsere Lebenswirklichkeit im 21 Jahrhundert geben wollen. Es gibt daher keine Alternative.
      Ob die Piraten dabei in Parlamenten sind oder nicht, spielt eine untergeordnete Rolle: Die letzten Jahre zeigten ja auch, daß wir auch ohne Sitze in den Parlamenten die Politik beeinflussen können.
      Ein weiterer Grund warum die Piraten auch die nächsten 5 Jahre nicht verschwenden werden ist, dass wir aktive Piraten als Amtsträger haben.Zum Beispiel wurden am gestrigen Sonntag viele Piraten in Bayern als Stadträte gewählt. Diese werden ebenfalls in den nächsten Jahren bleiben und somit weiterhin die Fahne hochhalten.

      • dereinzigemitgrips? schrieb am

        Ich habe die Entwicklung auch verfolgt. Die Ursache für den Untergang war klar und 100ig abzusehen, aber irgendwie scheint ihr das immer noch nicht zu raffen? Ihr seid down weil niemand linken Dreck will! Ihr müsst den linken Dreck loswerden, solange sich linker Dreck bei euch sammelt werdet ihr nie was erreichen können, das ist so klar wie Kloßbrühe. Noch mal zum Mitschreiben:
        Linker Dreck in Piratenpartei?->Keine Chance jemals irgendwas zu verändern
        Kein linker Dreck in Piratenpartei?->Es könnte noch Hoffnung geben
        Linke sind grundsätzlich dumm und hoffnungslos überfordert, sie werden _NIEMALS_ sinnvolle Konzepte haben oder irgendwas auf die Reihe kriegen. Kommt endlich mal klar….

        • Rhavin Grobert schrieb am

          Linke sind häufig klug genug, zu wissen, wie man Sprichwörter richtig verwendet. Was hier zumindest klar wie Klosbrühe ist, ist Dein Verstand.

          • dereinzigemitgrips? schrieb am

            Alter, vorher lieber mal in den Duden gucken bevor du Linksklugscheissen willst -.- Ihr blamiert euch am laufenden Band, es ist nicht mehr feierlich….Ich weiß nicht wie ich es freundlicher ausdrücken kann….

      • Grimnir schrieb am

        @Wolfgang Wiese
        „Selbst wenn es Krisen gibt, bleibt zudem die Tatsache bestehen, dass uns andere Parteien noch immer kein zeitgemäßes Modell für unsere Lebenswirklichkeit im 21 Jahrhundert geben wollen. Es gibt daher keine Alternative.“

        Das war eine schöne politische Sonntagsrede, die leider meilenweit von der Wirklichkeit entfernt ist. Wo andere Parteien mit realistischen Reformvorschlägen überzeugen, mache sich die Piraten mit unrealistischen Utopien (BGE, Polyamorie) unglaubwürdig. Die TINA-Politik (there is no alternative) der etablierten Parteien war eine der Gründe für die Entstehung der Piraten als wirkliche Alternative. Inzwischen gibt es mit der AfD sogar eine Alternative++.

        @Rhavin Grobert
        Die Piratenpartei wäre vielleicht nie geründet worden, hätte die FDP nicht dem großen Lauschangriff zugestimmt und hätten die Grünen nicht für den Jugoslavienkrieg gestimmt. Das Versagen von FDP und Grünen war ein wesentliches Moment bei der Parteigründung.

        @Linke
        Die von den Linken erfolgreich angewendete Unterwanderungsstrategie gehört seit Lenin fest zum Repertoire linker Klassenkämpfer. Es war klar, dass eine offene Partei wie die Piraten geradezu dazu einlädt, sie für linksextremistische Zwecke zu instrumentalisieren. Inzwischen hat sich die Linkspartei von ihrer Forschwäche wieder erholt. Damit wird die Piratenpartei als Wirtspartei für linksradikale Trittbrettfahrer nicht mehr gebraucht. Eine Nebeneffekt des Linksrucks war die Gründung der AfD. Dummerweise beherrschen die Rechtsextremisten die Unterwanderungstaktik inzwischen ebensogut wie die Linken. Daher wird die AfD voraussichtlich nicht lange eine demokratische Partei bleiben. Irgenwann werden sich die Rechten aus der Deckung wagen, Lucke stürzen und die AfD in eine zweite NPD verwandeln.

        • teyron schrieb am

          und selbst die wollen sie nicht.
          https://linksunten.indymedia.org/node/80464

          ***Radikale linke Politik kommt ohne konsequente Abgrenzung zu staatstreuen Demagogen und bei fortgesetztem Kuschelkurs mit sogenannten Antideutschen nicht voran. Bei einem Anspruch auf Authentizität der eigenen Politiken und dem Wunsch nach positivem Feedback in der Bevölkerung ist die Ablehnung widersprüchlicher Positionen unverzichtbar. ***

  20. Jörg schrieb am

    Echt schade. Die Piraten waren wirklich mal eine moderne Partei der Mitte und eine tolle Alternative zu den angestauben Parteien. Aber diese ganze Umverteilungssache hat leider 2 Seite. Es wär sicher toll allen ein angemessenen Lebenstandard zu finanzieren. Aber irgendwer muss das leider auch bezahlen. Und zahlen tun das nicht die paar Superreichen sondern Arbeiter, Facharbeiter und Ingenieure. Mittlerweile erweckt die Partei den Eindruck nur noch aus ideologischen Spinnern zu bestehen für die Politik nicht aus Dialog sondern aus Protest besteht. Für sowas haben wir doch eigentlich „Die Linke“ Ich wünsche mir eigentlich mal eine Partei die nicht die „Armen“ oder die „Reichen“ vertritt, sondern auch mal an die Leute denkt, die sich dazwischen befinden. Die Piraten tun es jedenfalls nicht mehr. Ich denke viele werden nun einfach mal die AfD „ausprobieren“

    • Dirk schrieb am

      Viele Studien kommen zu dem Schluss, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen durchaus finanzierbar ist. Entscheidend ist, sich die Grundeinkommensgesellschaft nicht als »wie heute, nur mit Geldregen« vorzustellen, sondern auch zu fragen: Was wird sich denn da gesellschaftlich ändern? Man könnte z.B. überlegen, welche Jobs sicher weniger gut bezahlt werden würden, als heute – und welche besser, weil sie sonst niemand mehr macht. Ich glaube, eine solche Gesellschaft würde als ganzes völlig anders aussehen. Und wenn man in kleinen Schritten dort hin geht, kann man den Wandel auch steuern. Das hat mit plumper »Umverteilung« nicht wirklich etwas zu tun. Jedes muss für sich entscheiden, ob es sich – mit der notwendigen Vorsicht – einem großen und aufregenden Experiment stellen möchte oder ob es in eine Neiddebatte einsteigen und alles bisher schon erreichte damit auch noch auf Spiel setzen möchte.

      • Ahmet schrieb am

        wievile bge für mich und jeds Kind und wieviel für Frauen auch?

        haber Lied gemahct für euch in Biegerpark ghört schon uns

        http://www.youtube.com/watch?v=DbHQT3MhzjM

        und teil von mein familie auch in Biegerpark vile kinder nicht mit drauf gross familie 11 kind und 125 enkel

        sind in Duisburg ghört bald uns

        frauen auch krieg bge?

        arbeit nix und schule auch nix mehr?
        sprackurs braucht?

        wer zahlen?

        wievile bge ganz familie (bald 200 person) in 1 Jahr?

        • Dirk schrieb am

          > wievile bge für mich und jeds Kind und wieviel für Frauen auch?

          Ein bedingungsloses Grundeinkommen sollte dazu ausreichen, nicht nur zu überleben (Existenzsicherung), sondern angemessen an der Gemeinschaft teilzunehmen (Teilhabesicherung). Sicherlich werden Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und sozialen Situationen einen unterschiedlichen Geldbedarf haben, um diese Teilhabe zu gewährleisten. Das muss man im einzelnen untersuchen und laufend anpassen. Es ist genug Wirtschaftskraft da. Wie sich das in Euro ausdrückt, hängt von der Inflationsrate ab.

          > haber Lied gemahct für euch in Biegerpark ghört schon uns
          > http://www.youtube.com/watch?v=DbHQT3MhzjM

          Schöne Musik. Ich bewundere Menschen, die Musik machen können – weil ich es so gar nicht kann. Danke, dass Du uns an Deiner Musik teilhaben lässt.

          > frauen auch krieg bge?

          Warum nicht? Sollten Frauen keine gesellschaftliche Teilhabe und keine finanzielle Unabhängigkeit haben? Ich kenne Frauen, die alleine darum für BGE sind, weil ein BGE ihnen die Möglichkeit eröffnet hätte, sich aus einer unglücklichen Beziehung zu verabschieden, in der der Mann der wirtschaftlich stärkere war. (Kein Bashing wegen Unausgeglichenheit an dieser Stelle bitte – ich kann mir den Fall andersrum sehr gut vorstellen, aber ich kenne keinen solchen Fall.)

          > arbeit nix und schule auch nix mehr?
          > sprackurs braucht?

          Wir glauben, dass es diesen Fall sicher geben wird, dass er aber nicht bedeutend sein wird. Wir erwarten, dass die meisten Menschen die Unabhängigkeit nutzen werden, genau das zu tun, was sie am besten können – und damit einen riesigen gesellschaftlichen Mehrwert stiften. Und sie werden diese Menschen die Zeit und die Mittel haben, sich der Sprache zu bemächtigen, die um sie herum gesprochen wird. Oder einer Sprache von ganz woanders. Weil es sie interessiert, weil sie wissen wollen, was um sie herum gesprochen wird, was der Nachbar gerade sagt. Und weil sie keine langweiligen Dinge tun müssen, um zu überleben.

          Und dabei muss auch niemand bedenken haben, dass sich eine soziale Hängematte aufspannt. Denn weiterhin möchten Menschen, dass es ihnen besser geht, als anderen, dass sie sich mehr leisten können, das neuere Smartphone, das umweltfreundlichere Auto, den spannnderen Urlaub – oder etwas ganz anderes, ganz persönlich für sie. Und dafür werden sie arbeiten. Jeder einzelne. Aber eben ohne Zwang, nicht erpressbar, frei. Und deswegen gerne. Und deswegen gut.

          > wer zahlen?

          Wir alle. Durch die Steuern, die auf Löhne entfallen, die wir uns gerne gegenseitig zahlen, wenn Menschen das tun, was sie gerne tun. Denn dann sind sie richtig gut und leisten – ohne Mühe und ohne Not – sehr viel, was auch einen guten Lohn rechtfertigt. Auf diesen Lohn fallen dann Steuern an, die wieder den Grundeinkommens-Sockel bezahlen. Ich glaube, dass man sich eine Grundeinkommensgesellschaft auch nicht so vorstellen darf, wie heute: Tätigkeiten, die heute gut bezahlt werden – weil sie spannend sind, weil man sie gerne macht, weil es immer schön warm ist – werden weniger gut bezahlt. Dagegen werden Knochenjobs, Arbeit zu ungünstigen Zeiten usw. besser bezahlt. Viel besser. Weil kaum jemand nachts um Uhr Taxi fahren will. Ausser ein paar Chronofreaks, die lieber nachts wach sind und tagsüber pennen. Super. Für diese Menschen gibt es dann auch eine lukrative Verdienstmöglichkeit. Die scheinbare Schwäche wandelt sich zur Stärke. Soziale Kraft wird befreit – zu unser aller Nutzen.

          > wievile bge ganz familie (bald 200 person) in 1 Jahr?

          So viel, dass jeder leben kann und gesellschaftlich teilhaben kann.

          Und wenn jetzt jemand meint, das sei aber eine zu große Vision, die ich da ausgepackt habe: Ja, das ist sie. Aber eine Grundeinkommensgesellschaft muss man sich auch mal denken dürfen – damit man weiß, wo man hin will, wo das Ziel ist. Ein Ziel, das wir vielleicht in hundert Jahren erreichen. Vielleicht in zweihundert. Vielleicht nie. Aber wenn man es nicht denkt, dann kann man auch nicht dorthinwollen.

          • Grimnir schrieb am

            Dirk, „Ahmet“ hat ganz offensichtlich Klischees über Zuwanderer aus dem Nahen Osten bedient. Wieso fütterst du Trolle?

            • Dirk schrieb am

              Weil wir selbst den einfachsten Klischees entspannt mit positiven Zukunftsvisionen entgegentreten können. Meinst Du, mir ist entgangen, dass das verlinkte Video schon 2008 hochgeladen wurde ;) So kann man auch aus trolligem oder rabaukigem Input heraus unsere Inhalte und unsere Arbeitsweise vermitteln. Hab ich auch bei Dir schon gemacht ;))) Schade übrigens, dass Du als erklärter Grundeinkommensgegner nicht die Gegenargumente in den Diskurs einbringst, um das Konzept aktiv besser zu machen, sondern dass es Dir $damals Grund für einen Austritt war. So kommentierst Du oft von der Seitenlinie aus dagegen und gibst durch die mitunter bösen Worte Gelegenheit, das positive Konzept ein weiteres Mal unseren Lesern nahezubringen. Aber ein konstruktiver Diskurs kann so leider nicht entstehen. Dazu ist die Spalte (obwohl mehr als 140 Zeichen reinpassen) dann doch zu schmal.

    • Hermann Köster schrieb am

      Eine demokratische Partei jenseits von CDU/SPD/FDP/Grünen, ohne Probleme mit Radikalen, wäre wirklich wünschenswert. Aber egal ob Grüne, Piraten oder AfD – in der Anfangsphase scheinen alle halbwegs erfolgreichen Parteien ein Problem mit Radikalen zu haben. Und auch wenn die AfD mit Ihrem Problem mit Rechtsradikalen besser klarzukommen scheint, als die Piraten mit ihren Linksradikalen – die Methode alle Macht beim Vorsitzenden zu konzentrieren ist zwar eine Lösung, aber langfristig betrachtet sicher keine gute Lösung! Ich wünsche den Piraten, dass sie jetzt möglichst bald einen demokratischeren Weg finden, ihr Problem zu lösen. Und hoffe, dass sich all die Ausgetretenen, die das anscheinend nicht mehr für möglich halten, geirrt haben.

        • Anonym schrieb am

          Die Frage ist doch, ob es überhaupt wünschenswert sein kann, dass eine Piratenpartei existiert. Es ist ja nicht grundlos so, dass sich die Situation so entwickelt hat, wie sie sich heute präsentiert. Scheinheilige wetteifern mit noch Scheinheiligeren, und die gerissensten oder bestorganisierten von ihnen haben sich intern durchgesetzt. Parteimäßig organisierte Dörflerei mit bauernschlauen Mitgliedern (bei gleichzeitig häufiger Ahnungslosigkeit in der Sache), die ihre Überheblichkeit und Geringschätzung gegenüber den Erfahrungen und Kenntnissen anderer Personen, die durch das Erlebnis unbequemer Tatsachen schnell unliebsam geworden sind, konsequent ausleben, braucht man weder heute noch in Zukunft in politischen Gremien: von solchen Leuten gibt es schon mehr als genug. Die Piratenpartei ist überflüssig und wird auch überflüssig bleiben. Wer auf das Geheuchel nicht mehr hereinfällt, wird seine Stimme auch nicht länger verschleudern.

          • Dirk schrieb am

            Wenn es die Piraten nicht mehr gäbe: Welche Webseite würdest Du dann laufend verfolgen und in dieser Weise kommentieren? Andere Parteien geben Dir nicht mel ne Kommentarmöglichkeit. Geschweige denn eine, wo Du weitgehend unmoderiert grad jedes Vorurteil reinkippen kannst. Also carpe diem und freu Dich über unsere Seite und die Partei, die sie betreibt ;) Sonnigen Tag allen Lesenden von piratenpartei.de

            • Anonym schrieb am

              Ist Ihnen als Anrede gegenüber Fremden auch noch das höfliche „Sie“ bekannt? Denn nicht jeder Leser ist bereit, auf der sprachlichen Ebene oberflächlicher Vereinskameraderie zu kommunizieren, nur weil er diese Seite angeklickt hat. Außerdem ist mir unklar, wie Sie zu der Meinung kommen, ein einzelner Kommentarschreiber würde speziell diese Website „verfolgen“.
              Den Inhalt grundsätzlich gewünschter Kommentare hinterher anzuprangern, spricht für sich. Es wäre hilfreicher, sich darüber Gedanken zu machen, wo unfreundliche Meinungen ihren Grund haben. Das kollidiert aber möglicherweise mit der noch immer auffälligen politischen Eitelkeit der Piraten. Unwillkommene Eindrücke als „Vorurteile“ abzutun, weist in dieselbe Richtung. Die Zeiten, in denen ich Grund sah, mich über die (neue) Piratenpartei zu freuen, sind leider lange vorbei. Und damit bin wohl ich nicht der einzige. In einem gebe ich Ihnen allerdings recht: Dieses Kommentarforum erscheint auch mir das Beste von dem, womit die Piratenpartei heute überhaupt noch aufwarten kann. Die Verlässlichkeit ihrer Mitglieder ist es jedenfalls nicht ;)

              • Grimnir schrieb am

                3 Jahre nach meinem Austritt versuche ich immer noch zu verstehen, worin bei der Piratenpartei der Systemfehler besteht. Die Möglichkeit, mitzuwirken ohne sein Wohnzimmer körperlich verlassen zu müssen, ist zwar reizvoll, aber auch sehr gefährlich. Viele verstehen unter „Meinungsfreiheit im Internet“ leider das Recht, gegenüber ihren Mitmenschen einen Ton anzuschlagen, den sie sich im Real Life (z.B. beim Piratenstammtisch) niemals gestatten würden. Wenn man nich mal aus sozialpsychologischer Sicht mit gewaltfreier Kommunikation beschäftigt, stellt man fest, dass nahezu keine Deeskalationstechnik im Internet funktioniert. Der Rücktritt der Vorstandsmitglieder ist vermutlich das Ergebnis eines Dauer-Shitstorms, der seit der Gründung dieser Partei mit zunehmender Heftigkeit bläst. Durch Internet-Diskussionen löst man keine sozialen Probleme, man verschlimmert sie nur.

              • Anonym schrieb am

                @Grimnir: Die erhebliche virtuelle Zugänglichkeit der Piratenpartei empfand ich zunächst als angenehm. Doch sie barg eine Gefahr, die mir erst später klar wurde. Als ich das erste Mal interessehalber mit regionalen „Piraten“ in Kontakt trat, war mein persönlicher Eindruck erheblich anders (anders nuanciert), als er mir durch diese Website vorschwebte. Bei späteren Gelegenheiten verstärkte sich mein Empfinden, dass es ganz einfach zwei Welten gab: die erste, welche aus den Eindrücken dieser Homepage bestand, und die zweite, lebendige Welt, die die ‚wahre‘ Piratenpartei ausmachte. Vorstellungen und Hoffnungen, die ich mit der Homepage-(Selbst-)Darstellung verband, würde man mit den ‚realen Piraten‘ nicht umsetzen können, das wurde mir schnell klar. Drastisch verschlechtert hat sich dann mein Eindruck, als ich in 2012 Gelegenheit erhielt, einen Querschnitt der Berliner Piraten und ihrer Sympathisanten zu erleben. Ich war sehr enttäuscht. Schon der desinteressierte, manchmal geradewegs respektlose Umgang mit Besuchern bewies mir, dass mit diesen Leuten nichts zu gewinnen war. Die geltenden Grundsätzlichkeiten, die andere vielleicht als „strukturelle Fehler“ benennen würden, hatten aus meiner Sicht für jemanden, der Verlässlichkeit sucht, nichts zu bieten. Die jeweilige Abstimmung soll den Kurs festlegen. Doch dem Wankelmut kann man keine Gemeinschaft längerfristig aussetzen. Die Bedeutung des individuellen Charakters, des persönlichen Engagements, auch der Leidenschaft für eine Sache werden als nachrangig angesehen. So verdankt ein Vorstandsmitglied seine Wahl letzten Endes nicht der Unterstützung, sondern dem Mangel an Gegnerschaft; der Leisetreter wird zum Erfolgsmodell. Wo das Ausweichen (schon zum Zwecke des Selbsterhalts) jedoch zur probaten Methode wird, lässt sich regulierend oder gestalterisch nichts mehr erreichen. Die Aspekte Konsequenz (auch bei der Umsetzung der Transparenz) und Aufrichtigkeit (ist auch ein Bestandteil der Konsequenz und Transparenz) möchte ich der Textlänge wegen gar nicht mehr anschneiden …

              • Dirk schrieb am

                Nahezu jeder Satz Deiner Beobachtungen deckt sich nicht mit den meinen.

                Meine »wahre Piratenpartei« – also die im real life – besteht aus sehr freundlichen und weltoffenen Piraten, die Menschen am Stammtisch (oder Lokaltreffen) willkommen heißen. Neue Impulse werden interessiert und respektvoll entgegengenommen. Der Besucher muss aktiv Unfug erzählen, Verschwörungstheorien kolportieren oder rumrüpeln, bevor man seine Beiträge nicht wertschätzt. Beschlüsse gelten solange, bis aufgrund neuer Fakten eine neue Entscheidung getroffen werden muss. Amtsträger/innen und Kandat/innen genießen weitestmögliche Unterstützung, wobei elektronische Kommunikation dafür sorgt, dass auch zeitlich oder in der Beweglichkeit eingeschränkte Mitglieder ihre Ideen einbringen können. Individueller Charakter, persönliches Engagement und die Leidenschaft für eine Sache sind die treibenden Aspekte dafür, das etwas passiert und werden deswegen hoch geschätzt.

                Und das ist nicht nur in meinem RL-Umfeld so, sondern auch bei den thematisch arbeitenden Piraten, mit denen ich zusammenarbeite. Daher habe ich vor einem halben Jahr gerne die Leitung der Redaktion für diese Webseite zu übernehmen. Und auch hier kommt genau dieser Geist zur Geltung, der sich dann auch in den redaktionellen Inhalten der Webseite niederschlägt.

                Offenbar sind weder Deine noch meine Beobachtungen unbeschränkt verallgemeinerbar. Ich hoffe aber, dass viele Piraten mein Erleben teilen.

              • Anonym schrieb am

                @Dirk: Diese beschönigende Darstellung mag sich vielleicht für Sie angenehmer weitervermitteln, oder aber mehr auch nicht. Berlin war am eindrucksvollsten: Besuchern wurde über den Mund gefahren, Fragen übergangen, eigene Vorstellungen in fast doktrinärer Form dargelegt. Und das ließen sich mehrere auch (zunächst) gefallen – wohl darum, weil sie nun schon hergekommen waren. „Verschwörungstheorien“ hatte dort niemand, aber außer Ansprüchen und fehlenden Antworten gabs kaum etwas zu bieten. (Trotz Kneipe nicht mal gezapftes Bier, auch das nur aus der Flasche.) Das einzig Bizarre war eine Gestalt – offensichtlich ein Berliner Piratensympathisant -, der ich von außen nicht ansehen konnte, was so alles in ihrem Kopf vorging: erklärtermaßen bereit, den Nationalsozialismus zu bewundern, weil auch dort „‚mal was (politisch) gewagt worden wäre!“ (Soviel Dummheit habe ich mir selten bieten lassen müssen, aber dort in Berlin gab’s das.) Immerhin war das ein offenes Wort. Ansonsten, und das habe ich einerseits hier häufiger lesen können und andererseits auch mehrfach selber beobachtet, scheint man es bei den „Piraten“ eher mit den Intrigen zu halten. Schade, Herr Redakteur / Moderator „Dirk“, aber da helfen leider auch warme Worte nichts!

              • Dirk schrieb am

                Tja, das ist wohl der Unterschied: Mir ist klar, dass meine persönlichen Beobachtungen nicht allgemeingültig sind ;)

            • Rüdiger Hick schrieb am

              Diese Kommentarmöglichkeit zur freien Meinungsäußerung schätze ich sehr und Deinen Kommentar ebenfalls. Nur so funktioniert ein Mindestmaß an politischer Meinungsbildung. Denn was nicht geübt wird, das gibt es nicht. Leider ist Politik in Deutschland, aber häufig auch sonst, eine sehr unverbindliche Angelegenheit, weil es wirklich so zu sein scheint: „Die, die zu entscheiden haben, sind nicht gewählt und die, die gewählt sind haben nicht zu entscheiden“. Wer die Entscheider sind, die keiner kennt, verrät uns Ministerpräsident Seehofer vielleicht auch noch einmal…

              • Anonym schrieb am

                Man muß dabei aber beachten, dass sich Kommentare aus dem Leserkreis speisen, während die individuellen Erwartungen sich an die Piratenpartei richten. Und wenn dort A gesagt und B betrieben wird – ohne dass dies hier überhaupt auffällt – ist man keinen Schritt weiter. Doch manchmal ergibt sich eine Situation, in der schliesslich zwangsläufig die (politische, aber auch persönliche) Maske fällt. Ich habe diese Situation erlebt, und seitdem ist die Piratenpartei bei mir endgültig passé. Man soll jetzt eben nur nicht jammern und einen Verlust beklagen, wo tatsächlich kein Verlust besteht. Die Kommentarmöglichkeit ist ja eine ganz nette Sache, doch dahinter — steht der hohle, laue Wind …

        • Hermann Köster schrieb am

          So ganz allgemein betrachtet hast du natürlich recht – es ist ein Unterschied, ob beim BPT der Piraten eine Antifa Flagge oder ein Hakenkreuz hängt. Es ist ein Unterschied, ob eine Kandidatin der Piraten für die Europawahl mit einer entschärften Version des Antifa Slogans „Bomber Harris, do it again“ oder mit „Rotfront verrecke“ blankzieht. Aber im Hinblick auf die Zukunft der Piraten als Partei sind diese beiden Varianten identisch. Solange das so stehenbleibt, sind die Piraten als Partei erledigt. Um das zu vermeiden, braucht es schon noch etwas mehr als nur „zusammenraufen“.

  21. zarathustra schrieb am

    moin

    in zwei monaten ist europa-wahl.

    was die piraten brauchen, ist eine funktionierende partei, die von den wählern als positive alternative bei der wahl zur verfügung stehen tut.

    wenn es jetzt bloss nur noch einen koimmisarisch tätigen buvo gibt, dann muss schnellstens ein bpt her. schnellstens.

    was die piraten absolut nicht brauchen tun, das ist jetzt öffentlich ausgetragener streit zwischen flügeln pro und contra links rechts.
    na logo können sich die piraten selbst versenken.
    (und es gab mehr als einen ponader, der durch selbstdarstellung die piraten unter 5% drückte)

    das problem, keinen „vollständigen“ buvo zu haben, muss schnellstens gelöst werden.

    es steht die eu-wahl vor der tür.
    wenn es da kein passabeles ergebnis geben tut, sind die piraten so was von out.

    wahlen können nur gemeinsam gewonnen werden.

    …(läng thema)

    hurriasses satan düvel noch mal…

    zarathustra

  22. Rüdiger Hick schrieb am

    Nette Kommentare sind hier zu finden!

    Hier mal ein Auszug von Wikipedia, wie es bei den Grünen war:

    „Die eigentliche Auseinandersetzung über inhaltliche Positionen wurde überlagert von „Schlammschlachten“ (Unterstellungen, Verächtlichmachen des politischen Gegners als weltfremde Spinner, moralische Vorwürfe, Vorwürfe verengter, dogmatischer und/oder sektiererischer Sichtweisen).

    Als Fundis bezeichnete die Strömung der Realos um Joschka Fischer ihre innerparteilichen Widersacher, die im Unterschied zu den Realos einer Regierungsbeteiligung kritisch gegenüberstanden.“

    Und wenn deren Regierungsbeteiligung sich bewährt hätte, dann hätte es die „Piraten“ nie zu geben brauchen. Doch wer sich an der Regierung beteiligen will, der wird wie ALLE, wohl einen Preis dafür zu zahlen haben und Achtung; Der Kapitän ist austauschbar.

    Quer Denken, Nachdenken, Umdenken und vor allem „selbst Denken“. Vielleicht hilft es! Und wer denkt die Medien würden mehr Wahrheiten berichten als früher, der sollte bedenken, dass es in diesem Bereich sehr viele Zusammenschlüsse gegeben hat. Zuletzt ging N24 an Springer! Und sogar die illegale Mediensteuer „GEZ“, wird illegal von der Gemeinde eingetrieben. Von Gewaltenteilung, wie es früher gelehrt wurde, ist nicht wirklich noch etwas übrig geblieben. Zum Teil ist durchgesickert, dass sogar unterschiedlichste Ideologien das gleiche Ziel verfolgen können. Deshalb auch Vorsicht mit Begriffen im allgemeinen und Rechts oder Links. Denn Spaltung und Misstrauen wird vom Großen und Ganzen sehr gerne gesehen. Wer die Bilder von den Aufständen in der Ukraine gesehen hat, der kann sich fragen, wie viel Ungereimtheiten da zu entdecken sind. (Die Polizei musste sich passiv verhalten, weil bekannt war, dass die Weltpresse gerne ein entgegengesetztes Bild vermitteln will. Ich habe Filme gesehen, da kann ich mir nicht vorstellen, dass unsere Polizisten sich nur annähernd, so verprügeln lassen würden… Das gleiche gilt für die aktuelle Flugzeugentführung, wo angeblich die Allianz schon bezahlt haben soll, obwohl das Flugzeug noch gesucht wird. Und so weiter. Regieren ist wirklich nicht alles und eine geistreiche Opposition, nicht zu verachten!

    Ein Zauberwort wäre z.B. ein Parteiübergreifendes: „Miteinander“

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