Zulassung von Genmais unverantwortlich

Bild: Tobias M. Eckrich

Heute entscheidet der EU-Ministerrat über die Zulassung der gentechnisch veränderten Maissorte TC 1507. Die Bundesregierung möchte sich bei der Abstimmung enthalten, was bei der derzeitigen Mehrheitslage einer Zustimmung zum umstrittenen Genmais gleich kommt.

Birgitt Piepgras, Themenbeauftragte für Landwirtschaft der Piratenpartei erklärt:
»Wie man etwas zulassen kann, das in der EU definitiv nicht gebraucht wird, ist mir unverständlich. Das Zeug ist resistent gegen mehr als 60 Schmetterlingsarten, von denen nur eine einzige – der Maiszünsler der Rasse Z – als Schädling in Europa auftritt. Die anderen Arten kommen auf unserem Kontinent gar nicht vor.«

Fotios Amanatides, Spitzenkandidat der Piratenpartei für die Europawahl, ergänzt:
»Während unter Rot-Grün im Jahr 2000 der Anbau der bisher einzigen in Europa zugelassenen BT-Maissorte MON810 in Deutschland verboten wurde – da von einer gesundheitsschädigenden Wirkung ausgegangen wird – hilft die jetzige Bundesregierung nun mit, eine Sorte zuzulassen, die auf dem gleichen Wirkprinzip basiert. Es ist völlig unverständlich, dass Deutschland sich hier der Verantwortung entzieht, indem es sich heute im EU-Ministerrat bei der Abstimmung über die Zulassung enthält. Hier wird die EU benutzt, um in der Bevölkerung unpopuläre Ziele umzusetzen.
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Quellen:
[1] http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/genmais-1507-rueckendeckung-aus-deutschland/9459626.html
[2] https://www.piratenpartei.de/2014/02/09/der-mais-den-keiner-wollte
[3] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/genmais-mon810-gefaehrlicher-eingriff-in-die-nahrungskette-1784611.html

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Kommentare

29 Kommentare zu Zulassung von Genmais unverantwortlich

  1. Domer schrieb am

    Hallo zusammen,

    Ich würde mir von der Piratenpartei doch etwas mehr Objektivität wünschen.
    Wenn der Mais TC 1507, nach Ihren Aussagen, wirklich nur gegen eine Schädlingsart in Europa toxisch wirkt. Warum soll man diesenMais dann verteufeln??
    Immerhin wirkt das „Gift“ in den Pflanzen selektiv und es wird NUR von Schädlingen aufgenommen. Nützlinge werden geschont.
    Soll weiterhin Tonnenweise Insektizid ausgebracht werden? Die töten wirklich alles! Und man wird auch in naher Zukunft nicht alle Schädlinge mit Schlupfwespen etc. in den Griff bekommen.
    Was kann denn überhaupt im schlimmsten Fall passieren?
    TC 1507 ist für Säugetiere also auch für uns komplett unbedenklich.
    „Nicht Genmaisfelder“ können bei geregelten Abständen nicht mit Pollen von TC1507 kontaminiert werden. Und wilden Mais sollte es meines Wissens nicht in Deutschland geben.

    Man kann doch wenigstens erstmal differenziert über das Thema diskutieren und nicht gleich eine Anti Gen Kampagne starten, wie es alle anderen Parteien tun. Gerade von den Piraten hätte ich etwas anderes erwartet.

    • Dirk schrieb am

      Eine detailliertere Darstellung findest Du im begleitenden Artikel. Dort sind auch die üblichen Lobbyargumente (wie das mit dem »tonnenweise Insektizid«) widerlegt. Aber so »differenziert« wie »komplett unbedenklich« ist der Artikel auch nicht ;)

      • Bürger schrieb am

        was ist in dem verlinkten Artikel an wissenschaftlichen Argumenten denn widerlegt?
        genau nichts und offenbar ist der von Lobbyistinnen der Naturschutzverbände geschrieben!

    • Henning schrieb am

      Ja, genau. Und Contergan ist nur ein Schlafmittel und für Schwangere total undenklich – hat Grünenthal damals auch versichert.
      Wenn das, was den Gen-Mais „gut“ macht, den Mais wirklich gut machen würde, hätte Mutter Natur das vermutlich im eigenen Gen-Labor in den letzten paar hundert millionen Jahren selbst entwickelt. Der Mais hätte bestimmt ein Interesse dran gehabt….

      • Bürger schrieb am

        die BT-Toxine kommen aus ganz natürlichen Bakerien und werde auch im Biolandbau eingesetzt

        • Bürger schrieb am

          MON810 wurde übrigens auch nicht wegen möglicher Gesundheitsrisiken, sondern wegen möglicher Gefahren für Wasserläufer in Deutschland verboten.
          BT-Toxin wird allerdings tonnenweise gegen Stechmückenlarven eingesetzt und das auch in deutschen Gewässern.

      • znEp schrieb am

        Und wenn Mutter Natur gewollt hätte das wir Menschen Strom benutzen, hätte sie uns mit Sinnesorganen dafür ausgestattet.

    • Birgitt schrieb am

      Das BT-Toxin kann nicht zwischen Schädlingen und Nützlingen unterscheiden. ALLE Insekten, ob nun Schmetterlingsraupen oder andere Insekten, die von solchen genetisch veränderten Maispflanzen fressen, werden abgetötet.

      • Bürger schrieb am

        wenn das Maisfeld mit chemischen oder biologischen Pflanzenschutzmitteln behandelt wird, dann sterben die genauso und das ist sogar der Sinn der Sache

        • @Lederstrumpf_ schrieb am

          Hallo Birgitt,

          was du schreibst ist falsch! Nützlinge und Insekten werden durch Bt-Mais nicht getötet! Das wiederspricht auch jeder Logik. Kein Landwirt würde diesen Mais dann anbauen wollen.

          Es gibt viele Untersuchungen die die Auswirkungen von Bt-Mais auf Nicht-Zielorganismen untersucht haben.

          Hier eine Auswahl:

          Auf nature.com ist zum Beispiel eine gute Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse zu finden. Unter „Possible Effects on Non-target Organisms“ ist zu lesen, dass sich Bt-Mais sogar positiv auf die Biodiversität von Insekten auswirken kann.

          http://www.nature.com/scitable/knowledge/library/use-and-impact-of-bt-maize-46975413

          Dann haben wir hier auch nochmal eine Untersuchung die zeigt, dass auch Nützlinge und Nematoden durch das Bt-Protein nicht gefährdet werden:

          http://entomologytoday.org/2014/02/02/beneficial-insects-and-nematodes-are-not-harmed-by-genetically-modified-insect-resistant-plants/

          Dann haben wir sogar die erste Untersuchung, zum Bt-Mais überhaupt, aus Afrika. Diese zeigt ebenso, dass die Insektenvielfalt trotz Bt-Mais üppig ist:

          http://esa.publisher.ingentaconnect.com/content/esa/envent/2014/00000043/00000001/art00023

          Zum Schluss kommen wir noch zu deinen Lieblingen, den Schmetterlingen. Hier hat eine Untersuchung gezeigt, dass selbst bei flächendeckendem Anbau von Bt-Mais kaum eine Gefährdung für Schmetterlinge ausgeht.

          http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/early/2010/01/05/rspb.2009.2091.abstract?sid=a867808d-be5a-4429-b03a-c527924eae45

          Und zu allerletzt haben wir hier noch eine Übersicht, in der über 1.700 peer-reviewed Studien, der letzten 10 Jahre zur generellen Sicherheit von Grüner Gentechnik, ausgewertet wurden:

          http://informahealthcare.com/doi/abs/10.3109/07388551.2013.823595 (Weil da kein Zugang besteht, bei Interesse kann ich die Autorenliste der 1700 Studien zur Verfügung stellen)

        • Bürger schrieb am

          ich meinte damit chemischer und auch biologischer Pflanzenschutz ist sogar viel unspezifischer in Bezug auf die Schädigung auch von Nützlingen als das BT-Toxin einer BT-Maislinie.

          • Birgitt schrieb am

            Schade, dass du hier ins persönliche abgleitest. Als Student der Agrarwissenschaft weißt du ja, dass die Grüne Gentechnik wissenschaftlich durchaus kontrovers diskutiert wird. Weder du noch ich werden diese Kontroverse lösen können, egal wie viele Studien wir zitieren. Was du aber verkennst ist die Tatsache, dass es in dem Blog nicht um diese Diskussion geht. Es geht um das verschleppte Zulassungsverfahren für die Maissorte TC 1507 und um die unterschiedliche Bewertung der Maissorten MON810 und eben diesem TC 1507 durch die Bundesregierung. DIESE Diskussion sollten wir führen.
            Und es geht darum, ob wir in Europa eine gentechnisch veränderte Maissorte brauchen, die gegen Schädlinge resistent ist, die bis auf einen auf diesem Kontinent gar nicht vorkommen. Hilft das den Landwirten? Wird damit der Welthunger bekämpft? Oder geht es nur um Patente, Lizenzen und Marktmacht der Konzerne? DIESE Diskussion sollten wir führen.

            • znEp schrieb am

              @Birgitt
              Diese Antwort wird der Markt haben, oder denkst du dass durch die Zulassung die Bauern gezwungen werden 1507 einzusetzen.
              Die Landwirte die ich kenne sind durchaus in der Lage selbst zu entscheiden ob der Anbau diese Pflanzen hilfreich für sie ist oder nicht.
              Und doch, es geht in diesem Beitrag um die Angstmache vor Genen.
              Die Patentproblematik, die durchaus vorhanden ist, wird hier nämlich gar nicht angesprochen. Das ist ein Thema das durchaus besprochen werden muss, was aber so nicht vernünftig möglich ist. Sonst müsste ich ja auch meine Computer wegschmeissen, weil Firmen Patente auf alles mögliche haben.

            • @Lederstrumpf_ schrieb am

              Hallo Birgitt,

              das Ziel des Blogs habe ich nicht verkannt, da ich lediglich auf deine Falschbehauptung im Kommentar geantwortet habe.

              Die Grüne Gentechnik wird in der Wissenschaft mitnichten kontrovers diskutiert.

              In der Wissenschaft ist man sich einig, dass von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht mehr und nicht weniger Gefahren ausgehen als von anders gezüchteten Pflanzen. Du spielst auf vielleicht 2-3 Studien der Vergangenheit an, die medial aufgebauscht die Menschen verunsichern sollten, aber in Wirklichkeit nicht mal den Anforderungen einer Bachelorarbeit genügten.

              Das sind Fakten die es auch mal gilt anzuerkennen und nicht ständig die gleiche Angst und Panik zu verbreiten.

              Über Zulassungsverfahren und politische Entscheidungen kann gesondert diskutiert werden, das stimmt.

      • znEp schrieb am

        Das stimmt so nicht ganz, bt geht sehr spezifisch vor, Schmetterling ist ja nicht gleich Schmetterling.
        Es gibt ähnliche Arten, die auch darauf reagieren, was aber relativ egal ist, da diese nicht nennenswert auf Maisfeldern unterwegs sind. Siehe auch .

  2. Nivatius schrieb am

    Ich hätte gerne gewusst wie dieser Mumpitz durch Programm gedeckt ist.

    • Bürger schrieb am

      warum erscheinen denn solche Beiträge auf dem Blog der Piratenpartei wenn das nicht durch das Programm gedeckt ist?

    • Programmservice schrieb am

      Zu Ende lesen des Artikels hätte geholfen ;) Und im Grundsatzprogramm findet sich auch eine Aussage.

  3. Annette Berndt schrieb am

    Danke für die sachdienlichen Hinweise auf weitere Untersuchungen. Unterm Strich steht für mich nach wie vor:
    wir brauchen diesen Mais TC 1507 nicht! Es gibt schon jetzt hinreichende Maßnahmen gegen den Maiszünzler, insbesondere die mechanischen. Andererseits gibt es erwiesene Risiken, z.B. die Resistenzbildung. Diese Abwägung wird wohl wieder den Landwirten aufgebürdet werden neben dem Vertragswerk zum Patenschutz.

    • Bürger schrieb am

      wenn es um die Problematik von Biopatenten geht warum steht nichts davon auf diesem Blog sondern nur die übliche Panikmache der gar nicht so kleinen Ökolobby?

  4. Oli schrieb am

    Was ist denn hier los, die Lobbyunternehmen der Gentechfirmen haben sich das Piratenforum als lohnendes Ziel ausgesucht, oder was?
    Gentechnik im Essen! Ich glaube, den Studien der Pro-Lobby nicht ein Wort. Die kämpfen mit dreckigen Bandagen, Ergebnisse werden verfälscht. Ratten die durch das Füttern mit diesem Horrormais an Krebs erkrankten werden unter den Teppich gekehrt. Und irgendwelche Lakaien kommen aus den Löchern um ihren Pseudo-Wissenschaftlichen Schrott zu verzapfen. Wo ist denn hier die Oposition? Wo bleiben die Piraten die gegen diesen Einsatz von Gentechnik im Freiland sind?

    • Dirk schrieb am

      Die Piraten, die gegen sowas sind, haben die Ablehnung der Grünen Gentechnik in der heute allein üblichen Form in ihr Grundsatzprogramm und in ihre Wahlprogramme geschrieben ;) Und sie setzen sich im Rahmen ihrer außerparlamentarischen Möglichkeiten dafür auch aktiv ein, Schlaglichter auf Mißstände zu werfen – zumal wenn es wie hier noch mit erheblichen Defiziten im politischen Bereich zusammengeht. Die meisten Ich-bin-dann-mal-dagegen-Kommentare kommen von einigen wenigen enttäuschten Ex-Piraten und denen, die für ihre Programmvorschläge keine Mehrheiten fanden.

      • Bürger schrieb am

        achso hier werden potentielle Wähler und (Ex-) Parteimitglieder, die an einer Universität studieren als angebliche Lobbyisten bezeichnet und von Greenpeace & Co gesponsorte und in der unbhängigen Fachwelt für mangelhaft befundene Studien und Umfragen dazu zum Parteiprogramm erhoben?
        Verbraucher und Bauern werden mal eben für zu dumm erklärt ihre Wahl selbst zu treffen und dann kommen linientreue Parteisoldaten und wollen die freie Meinungsäusserung in diesem Forum unterbinden?
        sorry dieser Haufen ist wirklich unwählbar :(

      • Anonym schrieb am

        “ Die meisten Ich-bin-dann-mal-dagegen-Kommentare kommen von einigen wenigen enttäuschten Ex-Piraten und denen, die für ihre Programmvorschläge keine Mehrheiten fanden.“
        –..:..–
        Das ist schon nicht mehr nur dummes Zeug, das ist gründlich dahergelogen!
        Offenbar setzen sich Diffamierungen „von oben“, von denen bisher vereinzelt nach sogenannten „Parteitagen“ zu lesen war, nun bid in dieses Kommentarforum fort.
        Die Piratenpartei gibt sich mit phantasievollen bis phantastischen Forderungen unparteiisch, ist es aber gar nicht. Sie hat mittlerweile „ihren“ „zugewiesenen“ Part im offiziellen deutschen Oppositionsspektrum übernommen. Die Protagonisten der Piratenpartei wirken in ihren individuellen Rollen nun munter an der allfälligen Quasi-Gleichschaltung durch „gestattete“ Richtungen des Denkens und der Meinungsäußerungen mit.
        Die Realität: Echte MIßSTÄNDE, die nicht angerührt werden sollen, werden auch von der Piratenpartei nicht thematisiert, ja ihre Ansprache wird sogar verhindert. Man fragt sich, auf welchem Wege bzw. über welche Kontakte in die Piratenpartei solche „Gefolgsamkeit“ erzielt und aufrecht erhalten wird. Die Piratenpartei hat sich durch ihr eigenes Verhalten fast überflüssig gemacht.
        Das BESTE an ihr ist eigentlich noch dieses Kommentarforum, weil hier, von außen kommend, noch auf WIRKLICHE Mißstände hingewiesen werden kann. Scheinbar wird den Meinungsmachern (!) in der Piratenpartei aber auch das nun zu viel. Per Zusatzkommentar werden die privaten Meinungsäußerer jetzt zurechtgewiesen. Oder aber, wie es hier gerade geschieht, werden die Autoren mißfälliger Kommentare „en bloc“ stigmatisiert, in Misskredit gebracht …

      • Grimnir schrieb am

        LOL
        Die Methode, Kritiker in eine Schublade zu stecken, um sich mit ihnen nicht inhaltlich auseindersetzten zu müssen, ist zwar sehr bequem, aber leider wenig zielführend. Dein Kommentar zeigt mir, dass „Schwarmintelligenz“ eine Form der Verdummung ist. Die meisten in Schwärmen lebenden Wirbeltiere sind Beutetiere. Der Mensch ist jedoch der erfolgreichste Räuber auf diesem Planeten. Und Leute, die zugunsten einer Parteimeinung auf eine eigene Meinung verzichten, sollte man vielleicht nicht „Piraten“ nennen.

  5. AndreT. schrieb am

    Hat einer von denen überlegt was die folgen sind?
    Der „Super“-Mais wird von Bienen bestäubt, somit landen die Gene in dem einzigsten bisher sauberen Lebensmittel, Honig.
    Gem. der deutschen Honigverordnung dürfte ein solch manipuliertes Lebensmittel gar nicht mehr in Verkehr gebracht werden.
    Zitat HonigVerordnung:
    Honig dürfen keine anderen Stoffe als Honig zugefügt werden.
    Honig muss, soweit möglich, frei von organischen und anorganischen honigfremden Stoffen … Abweichend davon dürfen gefiltertem Honig Pollen entzogen worden sein.

  6. AndreT. schrieb am

    Super ich präsentiere dann mal unverkäuflichen Genhonig. Da die Bienen das Zeug sammeln und die Gene dann im Honig landen. Unverkäuflich weil es Die Honigverordnung verbietet.
    Zitat:
    Honig dürfen keine anderen Stoffe als Honig zugefügt werden.
    Honig muss, soweit möglich, frei von organischen und anorganischen honigfremden Stoffen sein… Abweichend davon dürfen gefiltertem Honig Pollen entzogen worden sein. Zitat Ende

  7. Domer schrieb am

    „Hat einer von denen überlegt was die folgen sind?
    Der “Super”-Mais wird von Bienen bestäubt, somit landen die Gene in dem einzigsten bisher sauberen Lebensmittel, Honig.“
    Mit allem nötigen Respekt, aber hast du auch Angst vor deinen eigenen Genen?
    0,1-0,5 % Pollen befinden sich in der Regel im Honig. Davon wird nur ein sehr kleiner Teil von Maispflanzen sein. Weil die herzlich unattraktiv für Bienen sind.

    http://www.transgen.de/lebensmittel/einkauf/208.doku.html

    Also mal davon abgesehen dass die Pollen nur in SEHR kleinen Dosen im Honig vorhanden sind. Was soll er jetzt genau mit uns machen?

    Zeigt doch mal eine Studie dass diese Pflanzen/Pollen schädlich für uns sind!?

    Mit solchen Aussagen untermauert ihr eure Meinung gegenüber dem GenMais leider nicht.
    „Ratten die durch das Füttern mit diesem Horrormais an Krebs erkrankten werden unter den Teppich gekehrt.“

    Um nochmal zum Honig zurückzukommen.
    Da können ganz andere Sachen vorkommen. Z.B. Diethyltoluamid (DEET, chemisches Insektenabwehrmittel). Und in allen Honiggläsern findet man bestimmt auch minimalste Spuren von radioaktiven Substanzen.

    Was ist denn mit solchen Rückständen?

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