Piraten für Europa: Listenplatz 3 – Anke Domscheit-Berg

Bild: Tobias M. Eckrich

Und weiter geht es mit politischen Gespächen am Rande der Aufstellungsversammlung in Bochum. Nachdem wir bereits mit der Spitzenkandidatin Julia Reda über Urheberrecht und mit Foti Amanatides über Migration gesprochen haben, hat @moonopool heute Anke Domscheit-Berg, die Listendritte bei sich auf dem Balkon:

Anke, die auch Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg ist, erklärt Open Goverment: Warum sind die Konsultationen der EU-Kommission nicht die Bürgerbeteiligung, die wir uns wünschen? Warum sind die Auskünfte nach dem Informationsfreiheitsgesetz in Deutschland oft nicht so toll und was geht uns damit verloren? Was läuft bei TTIP schief?

Anke gibt eine beachtenswerte Definition dafür, wann Politik für uns Piraten »transparent genug« ist und berichtet über die demokratischen Prozesse im Europäischen Parlament – das erfreulicherweise mit viel weniger Fraktionsgedöns unterwegs ist, als im Bundestag. Gute Aussichten also für die Sachpolitik der Piraten und für Europa eine vielversprechende Perspektive, wenn das Europäische Parlament diese Eigenschaft auf seinem Weg zur vollwertigen Volksvertretung beibehält.

Ankes Bewerbungsrede

Inwischen könnt Ihr Euch auch Ankes Bewerbungsrede aus Bochum auf YouTube anschauen:

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