PIRATEN-Videodrohne bei Protestaktion gegen Überwachungsstaat von Polizei zur Landung gezwungen

FSA13 - CC-BY Tobias M. Eckrich

Die Piratenpartei Deutschland bestätigt, dass es sich bei der während einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Dresden eingesetzten Drohne um das Fluggerät eines Parteimitglieds handelte. Gleichzeitig widerspricht die Piratenpartei Berichten, nach denen der Einsatz kommerziellen Zwecken gedient haben soll.

»Der Einsatz der Drohne diente einzig dem Zweck, ein Video von Kanzlerin Merkel und anderen anwesenden CDU-Politikern aufzunehmen«, erklärt der Pirat aus Dresden, der die Quadcopter-Drohne bediente und namentlich ungenannt bleiben will.

»Nachdem ich von der Polizei dazu gezwungen wurde, leitete ich eine Sicherheitslandung im Bereich vor der Bühne ein, um niemanden zu gefährden, woraus das etwas unsanfte Aufsetzen der Drohne resultierte. Eigentlich war eine reguläre Landung der Drohne am Startpunkt geplant, was aufgrund der vorübergehenden Festnahme aber nicht möglich war.«

Markus Barenhoff, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, erläutert die Hintergründe des Vorfalls: »Ziel des Einsatzes war, der Kanzlerin und Verteidigungsminister de Maizière ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie es ist, plötzlich selbst von einer Drohne beobachtet zu werden.« Der Informatiker betont die Schwierigkeit bei der Bewertung von Drohneneinsätzen. »Für uns ist der Einsatz von Drohnen innerhalb der EU-Sicherheitsarchitektur der Ausdruck einer fatalen Fehlentwicklung. Mit der Aktion wollten wir auf diese Problematik hinweisen und auch die Verschwendung von über 100 Millionen Euro Steuergeld für die gescheiterte Eurohawk-Drohnen des Verteidigungsministers in Erinnerung rufen.«

Die Piratenpartei setzt sich für den Schutz der Privatsphäre und gegen Überwachungsinfrastrukturen ein, egal ob von öffentlicher Hand oder durch die massenhafte Datensammlung durch private Unternehmen.

Quellen:
[1] http://www.sz-online.de/nachrichten/irritationen-durch-drohne-bei-merkel-auftritt-2663495.html
[2] http://www.spiegel.de/video/wahlkampf-in-dresden-drohne-landet-vor-den-fuessen-von-angela-merkel-video-1296315.html
[3] https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/bei-wahlkampfauftritt-in-dresden-drohne-stuerzt-zwei-meter-vor-merkel-und-de-maiziere-ab_aid_1101562.html?fbc=fb-fanpage-focus&utm_content=1379261724597717
[4] https://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2013/Wahlprogramm#Europ.C3.A4ische_Innen-_und_Sicherheitspolitik
[5] https://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2013/Wahlprogramm#Neue_.C3.9Cberwachungspl.C3.A4ne_stoppen
[6] http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm#Privatsph.C3.A4re_und_Datenschutz


Kommentare

69 Kommentare zu PIRATEN-Videodrohne bei Protestaktion gegen Überwachungsstaat von Polizei zur Landung gezwungen

  1. rob schrieb am

    hört auf zu jammern. ihr hattet eine steilvorlage von snowden, was habt ihr draus gemacht? NULL. abgesoffen in bayern. und plakate wie „wahlen auch für nicht EU-ausländer“ könnt ihr in die tonne kloppen.

  2. Rolf schrieb am

    Das war eine gute Idee! Wir brauchen jede Stimme bei der Bundestagswahl, um gegen die vereinte Überwachungsmafia zu demonstrieren. Die Festnahme war eindeutig rechtswidrig. Aber das ist typisch für diese Regierung.

    • Frank Schindler schrieb am

      Noch rechtswidriger als die kurzzeitige Festnahme ohne Vorliegen einer Straftat oder eines Verdachtes, ist der gescheiterte Versuch eines Polizeisprechers eine Straftat zu erfinden indem er gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk behauptet hatte, das ein kommerzieller Zweck hinter der Drohnenaktion steckt. Dies ist eine Lüge! Ein kommerzieller Zweck hätte rechtliche Implikationen. Das ist ein weiterer Versuch unseres Polizeistaates mittels rechtswidriger Haft, Vortäuschung einer Straftat und Repressionen wie Beschlagnahmung der Drohne und Mobilfunkgeräten, Löschung der Videoaufzeichnungen etc. ohne Vorliegen eines Anfangsverdachtes Oppositionelle einzuschüchtern.

  3. annonymous schrieb am

    Jetzt verspielt doch nicht mit solchen Aktionen das Wählervertrauen, das ihr gerade mit euren Kampagnen so mühselig aufbaut.

    • L.Anomini schrieb am

      Es aktiviert eher diejenigen, die glaubten, nur die NSA würde Spionage betreiben.
      Erst 2 Mio. Kundendaten bei Vodafone Deutschland verramscht, Lügen und Lügen
      und ein Sicherheitskonzept – trotz Überwachung – was unerträglich ist.

      Die Frage ist, wann wir endlich Klofotos der Kanzlerin sehen,
      eine Frage der Zeit, auch wenn es gar Keine(r) sehen möchte.

      Deutschland guckt immer nur weg – so wie die Herren weggucken,
      die eigentlich hingucken müssten: Herr Friedrich, Herr Profalla,
      Herr Maaßen, Herr Oppermann, Herr Schäuble, früher Herr Schily, Herr Ströbele….

      … na, fällt Euch was auf?

      Es fehlen Frauen in der Politik, die nicht nur lächeln und
      solchen Vollhonks das Leben mal schwer machen,
      indem sie sie auf die Regierungs- und Oppositionsverantwortung
      hinweisen.

      Sind diese o.g. Herren an ernsthafter Politik,
      Transparenz und Kontrolle nicht interessiert?

      Und warum nicht?

      Was macht die Frau an der Spitze der Regierung?

      Danke, Angy – setzen 6 !

    • Chrissi schrieb am

      GENAU! Das Wählervertrauen muss wachsen und darf durch Fehlaktionen nicht geschmälert werden.
      Ansonsten habt ihr gute Aussichten weiterzukommen.
      CDU/CSU /FDP / SPD sind Fehl am Platz.

      Es bedarf gerechte, wahrheitsgetreue und dynamische Politiker, die für und nicht gegen das VOLK sind.

  4. K.West schrieb am

    Leichter kann man nicht aufzeigen,
    was im Euro-Hawk so desaströs
    und undemokratisch
    ablief.

    Kein Grund für den Verteidigungsminister zu lachen, während Frau Dr. Merkel das Weglächeln von Frau vdL perfektioniert hat. Diese Aktion zeigt, dass die Kampagenen der Piraten richtig sind. Wahlkampf mit kleinen Mitteln und großer Wirkung.

    Im Gegensatz dazu Euro-Hawk (ohne Datenschutz-Konzept und ohne Fluggenehmigung, jedoch bereits im Einsatz zur Inlandsspionage für die NSA – mit NSA-Technik) – ein hochumstrittenes Projekt, dass zeigt, wie unterschiedlich die Mentalitäten sind und wie wenig Rücksicht die USA/NSA auf die Deutschen Interessen nimmt: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/drohnen-dokumente-euro-hawk-deutschland-usa/seite-2

    In der Industrie hätte der Minister aufgrund des fehlenden Datenschutz-Konzeptes – sowie aufgrund der Open-End-Kosten – seinen Hut nehmen müssen: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/euro-hawk-drohne-ministerium-vertuscht-datenschutz-patzer/8690978.html

  5. Ramses schrieb am

    Mal wieder eine richtig bekloppte Aktion und die schuld dafür bei der bösen Polizei suchen

  6. heinz 56 schrieb am

    Unnötige Aktion, bringt Schlagzeilen, dürfte jedoch kontraproduktiv wirken – Wasser auf die Mühlen der Medien, die die Piraten in die Chaoten-Ecke stellen wollen.

  7. Jeppe schrieb am

    Eigentlich eine coole Idee, aber solche DInge können auch in die Hose gehen und kommen nicht bei jedem Wähler gut an.
    Leider bleibt in den Medien dann nur hängen: „Piraten lassen Drohne vor Kanzlerin abstürzen.“ Damit macht man sich dann wieder ein Stück unreif.

    • Braun schrieb am

      Ich finde es sehr befremdlich,wie Ihr mit der Sicherheit der Bürger umgeht. Zunächst einmal ist auch eine solche „Drohne“ kein ungefährliches Spielzeug welches über die Köpfe von Menschenansammlungen aufsteigen/fliegen sollte und darf. ( siehe auch LuftVO) Was mich aber an so einer Aktion ( bestimmt für den Wahlkampf) besonders ärgert ist die Tatsache, dass im Anschluss hierdurch verantwortungsbewusste Modell/Hobbyflieger von Bürgern angefeindet werden. Die Diskussion und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit wird hier sicherlich nicht entsprechend differenziert geführt werden, so das Ihr mit einer solchen Aktion diesen Menschen die einem schönen Hobby nachgehen eventuell nachhaltig „Schaden“ zufügt.

      • Mia schrieb am

        Es zeigt doch, wie unsicher diese Veranstaltung
        trotz NSA / BfV / GCHQ / BND / Polzei / … & Totalüberwachung war.

        Stell Dir vor, es wäre kein Pirat mit einem Fotoapparat.
        Was wäre, wenn dieses Gerät von einer „Sicherheitsfirma“
        wäre – Bilder nicht sicher, Veranstaltung nicht sicher,
        wenn ein falscher „Sicherheitsbeamte“ die Bundeskanzlerin nicht mag‘.

        Freiheit, Sicherheit – alles verloren.

    • L.Ost schrieb am

      Unreif zu regieren – trotz Regierung- und Oppositionsverantwortung ,
      müsste es bei der Poltikverweigerungshaltung heißen: http://t.co/8cUgQUwGrg

      Denn nicht die Piraten sitzen aus und kontrollieren nicht. Es sind die Parteien,
      die solange schweigen, bis Herr Snowden wieder ein Stück Information veröffentlicht.
      Politikverdrossenheit mady by C(D/S)U/FDP, SPD/GRÜNE,LINKEN

      Lügen: http://www.piratenpartei.de/2013/09/13/verfassungsschutz-bricht-verfassung-auf-anweisung-der-bundeskanzlerin
      Lügen decken: http://www.wz-newsline.de/home/politik/nichts-gewusst-1.1420437

      Und Europa – auch unabhängig von Drohne & NSA – ausbremsen : http://pir.at/remse

      Hauptsache Lächeln – was dem Verteidigungsminister Thomas de Maizière verging, jedoch kann er sich doch auf die Diätenerhöhung nach der Wahl freuen – er sitzt (aus) und weiter mittendrin.

  8. MadMike1961 schrieb am

    Die Aktion war eine sehr schwache, undurchdachte Idee. Nicht nur, dass ihr die Menschen auf dem Platz gefährdet habt, ihr rückt damit alle Hobbypiloten von Multikoptern in ein schlechtes Licht! Was, wenn die AR.Drone in die Menge gestürzt wäre und es Verletzte gegeben hätte (die Propeller können tiefe Schnitte verursachen!)?
    Zum Glück hat die CDU-Riege gelassen bis heiter reagiert; so konnte die Kanzlerin auch gleich noch Pluspunkte gewinnen.
    Dass ihr einen kommerziellen Hintergrund leugnet, ist klar: Dann hätte eine Aufstiegsgenehmigung vorliegen müssen, ansonsten würde es für den Piloten teuer. Bin mal gespannt, ob er wenigstens eine Modellbauversicherung hat. Auf alle Fälle sollte man ihm das Fluggerät entziehen, bevor er/ihr auf die Idee kommt, das Ding im Plenarsaal steigen zu lassen.

  9. Sebastian schrieb am

    Scheißaktion!
    Wir Multikopterpiloten haben eh schon nicht das beste Ansehen dank einiger Vollidioten die vor fremden Fenstern oder über Menschenansammlungen fliegen. Diese Aktion sorgt dafür die öffentliche Wahrnehmung gegenüber denen die dieses Hobby ausüben noch weiter zu verschlechtern.
    Dabei hätte jeder verantwortungsvolle Kopterpilot hier gewusst dass er an dieser Stelle bereits aus drei Gründen nicht hätte fliegen dürfen:
    1. Der Bereich der Veranstaltung befindet sich in einem Luftraum der Klasse D CTR. Ohne Sondergenehmigung darf man nicht einmal einen Meter abheben.
    2. Bei / über Unbeteiligten fliegt man nicht. Es gibt immer ein Verletzungsrisiko, auch bei einer kleinen (recht unzuverlässigen) AR.Drone.
    3. Keine Modellflugversicherung zahlt für verursachte Schäden die durch grobe Fahrlässigkeit zustande kommen.

    Ich bin Piratenwähler seit Anbeginn. Ich werde durch diese Aktion meine Entscheidung auch nicht ändern. Aber bitte denkt doch bei diesen Aktionen ein wenig darüber nach welche Auswirkungen diese haben können.
    Das Kopterfliegen ist ein wundervolles Hobby. Mit nicht sonst kann man sich so einfach und flexibel alles auf dieser Erde von oben anschauen wie mit diesen noch recht jungen Geräten. Doch erfordert dies ein Mindestmaß an Verantwortungsbewusstsein. Dies hat Euer Piratenpilot nicht bewiesen. Absolut nicht.
    Scheißaktion.

  10. Peter M. Schmidt schrieb am

    Liebe Piraten, ihr seid eine richtige Kindergartenpartei. Schade. Vor 2 Jahren hatte ich noch Hoffnung. Das ist passé. Nachdem meine Wut darüber, wie man sich aus eigenem Unvermögen so derartig selbst zerlegen kann, verraucht war, kann ich jetzt nur noch den Kopf schütteln. Erst ist man verliebt, dann merkt man, wie doof und häßlich die Verflossene doch ist.

    Bella ciao

    pemschi

  11. Antje Weberle schrieb am

    Ich bin zutiefst erschüttert über diese Aktion. Alleine schon dass hier Gesetzte überschritten wurden (man darf nicht über Menschenansammlungen fliegen), wird hier auch noch ein Stein ins Rollen gebracht, der ein wundervolles Hobby zu einem kriminellen machen kann. Ihr solltet euch schämen!

  12. zykez schrieb am

    Drohne? Wenn ich das schon höre, omg. Nennt das Ding doch so wie es sonst genannt wird: Mikrocopter oder von mir aus auch Quadrocopter wie oben geschrieben, aber bitte nicht „Drohne“. Die Menschen die dieses Mikrocopter-Hobby ernsthaft betreiben, mögen es nicht, wenn Unqualifizierte Medienbenennungen (wie eben „Drohne“, ausgeliehen aus dem Aspekt militärisch-eingesetzte Drohnen) verwenden, mit denen es absolut nix gemein hat.

  13. marc foster schrieb am

    vielen dank für diese dumme aktion, ihr macht es besonders denen, die dieses hobby mit freude und ernsthaftigkeit betreiben in zukunft wieder nur schwerer… komplett sinnlos diese aktion. stimme abzug!

    • Miracle schrieb am

      Es wird leichter gemacht, da es endlich mal geregelt werden müsste,
      wie es mit Eurem Hobby ist, wenn Leute dies für’s illegale Filmen nutzen.

      Alle anderen sind hiervon nicht berührt – die Geräte werden wie
      die ferngesteuerten Boote und Autos schließlich nicht verboten.
      Ihr bekommt vielmehr einen rechtsschaffenden, geklärten Raum.

  14. Peter schrieb am

    Vielen Dank für diese extrem sinnfreie Aktion!
    Da gibt es schon diese falsche Bezeichnung für dieses benutzte Fluggerät und dann wird es auch noch Personengefährdend eingesetzt. Es gibt einige Leute, die solch ein Modell (oder auch größere) als Hobby zusammenbauen und fliegen lassen. Und Leute, die dieses Hobby betreiben, sind sich über die Gefahren bewusst und lassen ihr Fluggerät niemals über einer Menschenmenge fliegen! Leider wird nun durch eure Aktion wieder ein schlechtes Licht auf unser Hobby geworfen! Nun sind wir wieder im Rampenlicht für Spionagevideos und das (unerlaubte) Filmen der Nachbarn in ihrem Garten.
    Deshalb: Vielen Dank für diese extrem sinnfreie Aktion!

    • Miracle schrieb am

      Ich bin froh, dass die Öffentlichkeit nun etwas betroffener ist.

      „Nun sind wir wieder im Rampenlicht für Spionagevideos und
      das (unerlaubte) Filmen der Nachbarn in ihrem Garten.“

      Jawohl!

      Jeder macht Fotos, stellt sie online und keinen interessiert.
      Datenschutz á la Vodafone – keinen interessiert es.

      Es muss erst was über dem Kopf fliegen, damit es Leute kapieren.
      Laßt demnächst Wasser auf die Mengen regnen, damit sie was spüren!

  15. K. Nulli schrieb am

    Auf dem Weg zum Erreichen der eigenen Ziele, in diesem Fall dem Fliegen der „Drohne“, sollte man sich vorher auch einmal über einige Aspekte drumherum Gedanken machen, z.B. die Inkaufnahme einer möglichen Gefährdung von Unbeteiligten (Unkontrollierbarkeit des Kopters durch Fehlsteuerung oder technischen Defekt- ein High-Tech-Produkt war das ja nun nicht gerade-) oder mögliche Reaktionen des Gesetzgebers bezüglich des allgemeinen Startrechtes für Flugmodelle. Aber das war wohl nicht so wichtig, wichtiger war DIE AKTION. Rechtfertigt das In-die-Tat-umsetzen dieser Idee die evtl. „Flurschäden“? Nicht sehr weitsichtig.
    Natürlich kann man darüber verschiedener Meinung sein. Aber man muß dann eben der anderen Meinung auch Platz einräumen und sie auch mal in eigene Überlegungen/Ansichten mit einbeziehen, so könnte es doch funktionieren, oder?
    Jedem Tierchen sein Plaisierchen- aber auch mal an die anderen Tierchen denken …

  16. charly Nordsee schrieb am

    moin,
    bin da zwiespältiger Meinung.
    Die Aufmerksamkeit mit dieser Aktion auf das Thema Drohnenüberwachung zu lenken ist sicherlich gelungen. Demaziere hat es wohl erkannt, die Kanzlerin lächelt es weg, so wie viele Probleme und Aufgaben die sie eigentlich zu lösen hätte.
    Andererseits wird diese Aktion wieder gnadenlos ausgeschlachtet –> gegen die PIRATEN.
    Wurde diese Aktion von irgendeiner Parteiinstanz geplant und genehmigt oder ist es ein Einzeltäter. Ansonsten könnte die Schlagzeile ja auch lauten: „Raucher startet Überwachungsangriff auf Teile der Bundesregierung. Die Sicherheitsbehörden haben das Schlimmste verhindert.“
    oder „Stalker von Frau Merkel wollte heimlich Filmaufnahmen von seiner Angebeteten ins Netz stellen.“
    „Werbefilm für unsere voll coole BuKa-in leider abgebrochen worden, wg. technischer Probleme bei der Landung. Die Filmrechte sind in deutscher Hand. Es war eine X-Rax-Kamera an Bord. Die Aufnahmen sind FSK80+.“

    Grüße von der Küste von einem
    nachdenklichen Piraten Charly

  17. Ich finde dass das eine sehr gelungene Idee war. Wir wollen nicht nur dumpfe Plakatsprüche wie alle anderen, sondern intelligente Aktionen für denkende Menschen. Ich wage zu bezweifeln, dass wir außer ein paar nichtdenkenden CDU Wählern mit dieser Aktion auch nur eine Stimme verloren haben. Daher herzlichen Glückwunsch zu Idee und Umsetzung.

  18. Vielen Dank für diese sinnlose Aktion, mit der ihr uns gewerblichen Fliegern in Dresden und Sachsen das Leben schwer macht.
    Wir sind eine kleine 2-Mann-Firma und leben von den Luftbildern und Filmen, welche wir mit Hilfe professioneller Kopter für unsere Kunden anfertigen. Wir haben als gewerbliche Betreiber ganz klare Vorgaben vom , was erlaubt ist und was nicht. Dazu gehört das (eigentlich selbstverständliche) Verbot, Menschenansammlungen zu überfliegen.
    Wir benötigen eine Aufstiegserlaubnis, sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den jeweiligen Aufstiegstag.
    Wir haben schon zu viele Schwarzflieger in Dresden und Umland, welche sich einen Dreck um solche Vorschriften kümmern. Ich hoffe diese Aktion hat keine Konsequenzen für alle gewerblichen Flieger welche davon ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen und hoffen das der Verursacher zur Rechenschaft gezogen wird. Mit 23 Jahren, sollte man doch eine Aktion und ihre möglichen Folgen bis zu Ende durchdenken.
    Durch ihre Aktion ist keine Person zu Schaden gekommen, zumindest nicht direkt. Unsere ALGII-Anträge stellen wir dann nach Schließung unserer Firma direkt an die Piratenpartei.
    Eigentlich stand meine Wahlentscheidung für dieses Wochenende fest – ich muss es scheinbar noch einmal überdenken.
    Vielen Dank, für Nichts.

    Denis Hipke
    Kopterpilot
    Firma DIARENA

    • Auch Amazon, Google, Facebook, Telekom und Vodafone hatten
      wie die Regierung sowie die Opposition bzgl. Grundgesetz u.W. …

      … klare Vorgaben, eigentlich eindeutige Datenschutzbestimmungen, Gesetze, Regeln, Erlaubnisse und Genehmigungen, sowie Unbedenklichkeitsbescheinigungen etc.

      Wie sie schon selber schreiben:
      „Wir haben schon zu viele Schwarzflieger […],
      welche sich einen Dreck um solche Vorschriften kümmern.“

      Kommt mir irgendwie von der Regierung bekannt vor dieses (Nicht-) Handeln,
      passend auch der europäische Auftritt zum EU-Datenschutz:
      http://www.eu-infothek.com/article/vom-bremser-zum-antreiber-stirnrunzeln-eu-ueber-deutschland sowie die Datenschutzberichte der letzten Jahre (2013 in meinem Namen verlinkt).

      Mehr Datenschutz dürfte Sie doch nur unterstützten (und von den schwarzen Schafen unterscheiden), mehr Kontrollen und härtere Strafen im Datenschutz-Missbrauch ebenso. Schauen Sie sich doch diese Datenbank an: http://www.projekt-datenschutz.de

      Deswegen zeigt mir: Diese Aktion war goldrichtig,
      weiter so, liebe Pirateninnen und Piraten!

      Ich gehe wählen!

      P.S.: Endlich ist es mal eine gefühlte persönliche Empörung und Betroffenheit, so wie meine Daten – obwohl ich seit mehreren Jahren nicht mehr bei Vodafone bin – kopiert und entwendet wurden. Meine „digitale Identität“ ist gestohlen worden, kann missbraucht werden und welche Folgen gibt es für die Verursacher? Keine!

    • Mole schrieb am

      Ich möchte keine „professionellen Flieger“ mit Genehmigung in meiner Nachbarschaft haben. Was nützt mir Deine Genehmigung zur unfreiwilligen Datenweitergabe (Du merkts das ja garnicht) wenn ICH nicht gefragt wurde. Such Dir doch besser einen anderen Beruf, der nicht meine Freiheit und Grundrechte beeinträchtigt.
      Ich schreibe übrigens hier über meine persönliche Meinung. Also, Du brauchst Dich mit Deinen Ansichten von Freiheit hier nicht großartig zu rechfertigen. Du fliegst immerhin über die Leute drüber, wenn auch mit Genehmigung. Über die Leute, heißt nicht nur über eine Person, ich meine generell über alles.

    • Grimnir schrieb am

      Ich wohne in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Fußballstadion. Jeden Samstag überwacht ein Polizeihubschrauber die sogenannte „dritte Halbzeit“. Wie das gehen soll, ohne dass er Menschenansammlungen überfliegt, ist mir ein Rätsel. Ich als Anwohner würde es begrüßen, wenn dieser laute Hubschrauber durch eine leisere Drohne ersetzt würde. Vom Hubschrauber aus können die Beamten bei Vorkomnissen ohnehin nicht eingreifen. Sie als Profi können dazu sicher etwas Substanzielles beitragen. Ich begrüße diese Aktion der Piraten, da über soche Fragen nicht über die Köpfe der Betroffenen (Polizisten, Anwohner, Fußballfans, Demonstanten, Hobbypiloten, gewerbliche Luftraumnutzer) hinweg entscheiden sollte. Ich wäre sehr enttäuscht, wenn die Konservativen reflexartig mit Verboten auf diesen Vorfall reagieren würden.

  19. AnonymAberRückverfolgbar schrieb am

    Ich war mir über Eure Motiv nicht klar: Merkel beobachtet auch jemand? Die NSA sieht auch alles? DeMaiziere ist Kryptonid für Drohnen? Big Brother ist watching you? Oder einfach nur: STEURE NIEMALS EIN FLUGZEUG PER APP.
    Danke für Eure Aufklärung.
    P.S. Hoffentlich geht’s der Drohne gut.

    • Die „Drohne“ hat nur Zahnschmerzen, weil sie keine Zulassungsgenehmigung hat,
      verhaftet wurde, nicht ernst genommen wird und kein Datenschutz-Konzept vorliegt.

      Sie erhält nicht einmal wie Herr Snowden international Anerkennung,
      geschweige in der Bevölkerung – insbesondere unter den Profi-Hobby-Modellfliegern.

      Sie bekommt nur Hohn und Spot, obwohl die Aktion angemeldet war
      (mit falschen Kontakt- und Veranstaltungsdaten, sorry, war mein Fehler).

      Mit den nächsten Fliegern lasse ich es tröpfeln – wir werden in einem
      FDP-gelben Kampfflugzeug-Verband fliegen, voller Nahaufnahmen-Geräte….. Angst?

      Ich schlage ekelhaft klebrigen Apfelsaft vor – Menschen müssen fühlen,
      um zu begreifen, wie weh‘ die 3. Totalüberwachung in 100 Jahren tut.

    • Die „Drohne“ hat nur Zahnschmerzen, weil sie keine Zulassungsgenehmigung hat,
      verhaftet wurde, nicht ernst genommen wird und kein Datenschutz-Konzept vorliegt.

      Sie erhält nicht einmal wie Herr Snowden international Anerkennung,
      geschweige in der Bevölkerung – insbesondere unter den Profi-Hobby-Modellfliegern.

      Sie bekommt nur Hohn und Spot, obwohl die Aktion angemeldet war
      (mit falschen Kontakt- und Veranstaltungsdaten, sorry, war mein Fehler) .

      Mit den nächsten Fliegern lasse ich es tröpfeln – wir werden in einem
      FDP-gelben Kampfflugzeug-Verband fliegen, voller Nahaufnahmen-Geräte….. Angst?

      Ich schlage ekelhaft klebrigen Apfelsaft vor – Menschen müssen fühlen,
      um zu begreifen, wie weh‘ die 3. Totalüberwachung in 100 Jahren tut.

  20. chris schrieb am

    Das fpv fliegen ist ein sehr geiles hobby welches sich eh auf messers schneide befindet, jedoch durch solche aktionen wird der diskussion um die legalität von privaten uavs eine zündstoff gegeben der absolut nicht nötig gewesen wäre. Von daher finde ich solche aktionen ziemlich bannane.

  21. Niga schrieb am

    Die Welt ist schon komisch geworden – alles nur noch voller Angst
    und hoffnungslos, alles aufgezeichnet und totalüberwacht.
    Alles wird politisch genutzt, um den Gegenüber für „doof“ zu halten.

    Kein Tag ohne News, kein Tag ohne das lästige Thema:
    http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/internet/sendung/wdr/2013/rginternet-200713-100.html

    Ich frage mich: Was wäre, wenn ich nicht täglich dieses lästige Thema höre?
    Habe ich dann mehr Spielzeug in der Luft oder fliegt dann mehr in der Luft?

  22. Theo schrieb am

    Sag ich doch: Schwarmintelligenz. Wie blöd seit ihr denn noch, das auch noch zu veröffentlichen.

  23. Mia schrieb am

    Sie sah die Drohne, faltete die Hände (zum Beten, oder warum macht sie das?)
    http://merkelraute.tumblr.com und lächelte aus Todesangst, gefilmt zu werden.

    Wäre ich 18 würde ich die Piraten wählen, weil sie zeigen,
    wie technisch das >Hier- und Jetzt< gerüstet ist, für morgen.

    Ich habe schon gewählt: https://www.facebook.com/jugendwahl.u18
    und das Ergebnis ist für mich die beste Vorraussetzung für gute Demokratie:
    http://www.spiegel.de/schulspiegel/bild-921645-543381.html

  24. A.S schrieb am

    Den Quadcopter als Drohne zu bezeichnen, schein mir ein wenig weit hergeholt.
    Die Idee war in jedem Fall gut.
    Es braucht ein gewisses Ironioeverständniss um diese Aktion zu deuten.
    Ich persönlich drücke hier mit Beifall meine Anerkennung für diese Idee als sinnbildliche Aktion aus.
    Sehen kann man aber auch, was „Drohnen“ anrichten können. Ein unbeabsichtigter Kollateralschaden durch den Kontrollverlust über die Steuerung z.B. etc. die Möglichkeiten sind ja nahezu grenzenlos.
    Die Absicht dieser „Dronen“ Aktion ist für mich erkennbar und eine politische Unreife kann ich da absolut nicht hinein interpretieren.

  25. Thorben schrieb am

    Einfach coole Idee um Stimmen zubekommen!!!
    Echt witztig und erregt aufsehen bei den Bürgern!!
    🙂

  26. ich schrieb am

    Danke für diese schwachsinnige Kindergartenaktion. Ich war wirklich unsicher, ob ich Piraten wählen soll. Nun weiß ich, dass ich das ganz sicher nicht tun werde. Danke nochmal!

    • Gibt auch modernere Versionen 😉
      http://www.youtube.com/watch?v=18EAqHx2lMk

      Artist: Jimmy Cliff
      Title: You Can Get It If You Really Want

      Lyrics:

      „You can get it if you really want
      You can get it if you really want
      You can get it if you really want
      But you must try, try and try
      Try and try, you’ll succeed at last“

      Du kannst bekommen, Datenschutz, wenn Du wirklich möchtest.
      Du kannst bekommen, Privatsphäre, wenn Du wirklich willst.
      Du kannst bekommen, informelle Selbstbestimmung, wenn Du wirklich magst.
      Du kannst bekommen, Transparenz, wenn Du wirklich kämpfst.
      Du kannst bekommen, Demokratie, wenn Du wirklich meinst.
      Du kannst bekommen, Mitbestimmung, wenn Du wirklich aktiv bist.
      Du kannst bekommen, Weltfrieden, wenn Du wirklich nicht klein-bei-gibst.
      Yes you can: https://twitter.com/michamo/status/378976402965823488/photo/1
      Wenngleich es deutsch schlecht übersetzt ist, es ist wahr!

      Bitte lasst keine Drohnen, Spielzeuge besoffen oder bekifft fliegen.
      Don’t drink/smoke and fly with Quad-Copters.

  27. Mark greiner schrieb am

    Schlecht gemacht! Was soll das, wollt ihr Dronen fördern oder stoppen? Wenn Ihr Dronen verbieten wollt, warum habt Ihr dann welche? … Greenpeace macht auch spektakuläre Aktionen aber die denken vorher, und das Ganze ist stimmig …

    • Mark Oh schrieb am

      Noch einmal nachdenken, dann wird es klar: Man ist gegen die Zunahme von Überwachung, gegen die vermehrten Drohnen-Einsätze, gegen Euro-Hawks mit NSA-Technik,….. gegen Überwachung im Sinne von >Sicherheits in totalitären Staaten<.

      So einfach geht Überwachung. Und nun sind die Leute betroffener. Warum?
      Weil sie es bemerken. Weil sie die Gefahr vom Himmel stürzen sehen.

      Was sollte also diese Aktion?

      Wenn Greenpeace weit gefährlichere Aktionen fährt – denken sie ebenso vorher nach. Sie erreichen erstens größtmögliche Aufmerksamkeit und setzen sich für ihre Themen ein, im Zweifel wie Atomkraftgegner, die sich an Gleisen Ketten – mit innovationen Ideen.

      Jeder stellt sich vor: Was wäre gewesen, wenn….

      Ja,… Überwachung, Terrorismus? Wenn alle potenzielle Terroristen wären ( wovon die NSA mit dem gesamten Volk als Freund 3. Klasse und Angriffszielland ausgeht ), warum können wir uns dann noch frei bewegen? Was ist mit den Daten? Wer hat die Kontrolle? Wer überwacht die Überwachung, wenn das Kontrollgremium nicht funktioniert (http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds17637.html)?

      Meistens sieht und hört man Überwachung nicht ( Beispiel Euro-Hawk in der Luft, Verwanzung von UN oder G20 – Treffen ), Internetüberwachung, facebook,….

      Zeit auf zu wachen – Danke, für diesen Weckruf, liebe Piratinnen und Piraten.

      P.S.: Wäre dieser kleine Flieger von der NSA / BfV hätte sich keiner gestört – dient „nur“ der Terrrorabwehr – logisch! Ebenso wie das SWIFT + Kreditdaten- Ausspähen nicht der Wirtschaftsspionage gilt… . Mit mehr Sicherheit schafft man nicht mehr Freiheit, sondern beides ab!

  28. CoNo-Servis schrieb am

    Tja das kommt davon, wenn man denkt es geht im Rechtsstaat mit rechten Dingen zu.

    Wir sind doch gar kein Souveräner Staat, Wir haben keine vom Volk gewählte gültige Regierung, denn wir haben weder gültige Wahlgesetze noch eine gültige Verfassung.

    Was soll das Gezeter also ? Es gilt Besatzungsrecht !

  29. RumpoKnastersack schrieb am

    Sehr gute Aktion! Lasst euch bitte nicht von der Mimimi-Fraktion verunsichern. Bleibt so frisch und verwegen wie wir euch lieben!
    Ihr seid ein leuchtender Hoffnungsschimmer in einer angepassten, langweilig grauen, „sicherheits“- und vorschriftenvernarrten Welt.

  30. Florian schrieb am

    Tut mir leid, aber solch eine Aktion ist einfach nur kindisch… genauso könnt ihr „Stoppt die Überwachung“ schreien. Damit gefährdet ihr wenigstens keine Menschen bzw. schadet nicht dem Ruf der Modell- und FPV Flieger. Ich war bis dieses Jahr selber Pirat, aber was ihr die letzte Zeit macht bzw. ihr euer Wahlprogramm gestaltet ist für mich nicht mehr tragbar.

  31. Timm schrieb am

    Ich finde die Aktion klasse. Ja, man hätte die Bühne seitlich anfliegen sollen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Aber die Aktion hat eine klare und deutliche Aussage. Das gefällt mir, denn damit hebt sich die Piratenpartei ab vom inhaltsleeren Rest.

  32. Jan schrieb am

    Ihr habt geschrieben:
    „Mit der Aktion wollten wir auf diese Problematik hinweisen und auch die Verschwendung von über 100 Millionen Euro Steuergeld für die gescheiterte Eurohawk-Drohnen des Verteidigungsministers in Erinnerung rufen.« “
    Wie jetzt? 100 Mio EUR? Recherchiert bei solchen Zahlen doch bitte vorher richtig!! z.B. bei spon:
    „Spätestens im November 2011 dann schwante es den Experten bei der Truppe, dass eine Zulassung für Deutschland noch mal satte 500 Millionen Extra-Kosten erfordern würde. “
    Die bezahlten Lügner von CDU und FDP haben also nicht 100 Mio EUR in die Hälse von Rüstungslobbyisten geworfen, sondern ca. eine halbe MILLIARDE, also mehr als das 5 fache dessen, was Ihr ihnen vorwerft. Sorry, aber das ist leider echt schwach.

  33. H schrieb am

    2 Bemerkungen:
    1. Ich fand die Aktion gut, um den „Drohnenapologeten“ mal zu zeigen, wie es ist, selbst mehr oder weniger ungewollt beobachtet zu werden.

    2. Als mehr oder weniger Unwissender in Sachen Modellflug, egal ob mit Quadkoptern, Modellhubschraubern oder Flugzeugen, wusste ich bisher überhaupt nicht, dass es solche Vorschriften überhaupt gibt, wie sie die Profi- bzw. Hobbyflieger hier nennen! So ist es mir neu, das es unter den Hobbyfliegern als Selbstverständlichkeit gilt, aus Sicherheitsgründen nicht über Menschen(massen) hinweg zu fliegen.
    Aber andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Vorschriften auch für die Fluggeräte der Sicherheitsbehörden gelten. Das mag zwar in den Gesetzen stehen, aber ich glaube auch, dass es eine geheime Dienstvorschrift gibt, die besagt, das die Sicherheitsbehörden sich nicht daran halten müssen. Oder ist es eindeutig belegbar, dass bei grossen Demonstrationen keine Drohnen über die Demonstranten hinweg geflogen sind? – Sie müssen ja nur hoch genug fliegen, damit es nicht so viele merken…

  34. Hank schrieb am

    Mann mann mann..

    Ihr fliegt mit so einem Spielzeug-Copter über tausende Menschen? Das ist nicht nur grob fahrlässig sondern schlicht und einfach dumm! Damit zieht ihr nicht nur euer Ansehen runter sondern auch das aller Modellflugsportler. Miese Sache!
    #triplefacepalmfail

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