Video: Piratentaxi mit Lena Rohrbach zu Piratenthemen

Bild: Tobias M. Eckrich

Das PirateTaxi tourt durch Berlin und interviewt dabei Piraten zu Aktuellem und Generellem und was die Welt sonst noch bewegt. In dieser Folge kommt Lena Rohrbach, Bundestagskandidatin aus Berlin zu den Themen Familien- und Genderpolitik zu Wort.

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Kommentare

11 Kommentare zu Video: Piratentaxi mit Lena Rohrbach zu Piratenthemen

  1. K.West schrieb am

    TOP! Eure Videos machen richtig Spaß anzusehen.

    Dies ist sicherlich ist sicherlich auch ein Verdienst der sympathischen Ausstrahlung von Happy Flow und manch‘ Gästen – die sowohl inhaltlich gut versiert zu sein scheinen, wie hier beim stark unterschätzten Familienpolitik (Für alle, die denken, es gäbe http://www.kein-programm.de bei den Piraten), als auch die Politik und Welt mit Humor (noch) sehen können.

    Danke, an alle die daran mitgewirkt haben, auch inhaltlich (wo auch immer Euer Pad zu finden ist).

    Es lohnt sich immer wieder mal bei Euch reinzuschauen bzw. die Links zu verlinken:
    https://twitter.com/search?q=%23PirateTaxiTV&src=hash bzw.
    https://twitter.com/FlowJobs_

    Bis demnächst mal wieder ( nutze selbst kein twitter etc. ;) ), oldfashion#neuland sozusagen LoL.

  2. Freichrist776 schrieb am

    Es wird wahrscheinlich wieder eine Regierung aus CDU und FDP geben. Zudem bekommen die Parteien Pro und FW viele Stimmen. Es muss eine nicht-grüne Ökopolitik etabliert werden. Im Übrigen kann viel Geld gespart werden, wenn die christlichen Kirchen durch eine freichristliche Gemeinde ersetzt werden.

  3. creative schrieb am

    Zu Beginn des Interviews, stellt die Interviewerin die Aussage auf, die Piraten seien „… ja bei acht Prozent …“ oder habe ich mich da verhört? Falls nicht: Woher kommt den bitte diese Zahl? Alle gängigen Wahlforschungsinstitute sehen die Piraten bei 3 % und weniger.

    • Freichrist776 schrieb am

      In Berlin sind die Piraten bei 8 %. Nicht auf Bundesebene.

        • K.West schrieb am

          Die Parteien waren bei höheren Prozenten in den Prognosen am Anfang des Jahres : https://www.youtube.com/watch?v=khhGZIFOzBA, ca.2:20 min ( vergleichbar wie in NRW und Berlin ).

          Sicherlich haben sie sich die Lage Anfang des Jahres auch ein wenig selbst schwer gemacht. Jede Partei wird – insbesondere in der Findungsphase ihre Themen und auch Querelen haben. ich bin jedoch froh, dass sie die Personen und Auseinandersetzungen hinter sich hat. Konstruktive Kritik ist immer gut – das ist für mich erst ein Basis politischer Auseinandersetzungen. Bei den Piraten besonders ist, dass jeder Bürger sich einbringen kann. Das macht manchmal Abstimmungsprozesse, die deutlich näher am Wähler sind, schwierig, jedoch auch hier hat die neue Partei hinzugelernt (und wird es auch weiterhin).

          Hinzu kam die neue Schein-„Konkurrenz“ , die seitens des Handelsblattes zudem gefördert wird und auf Stimmenfang ging. In einigen ersten Wahlen hatte die Piratenpartei auch Protestwähler gewonnen – diese dürften nun bei der AfD traurigerweise landen, es sei denn, sie beschäftigen sich mit den Inhalten: http://www.kein-programm.de

          Zudem kommt eine erstaunlich wieder erstarkte FDP , die ohnehin mit Leihstimmen voran kommt, eine Politikverdrossenheit aufgrund gegenseitigen In-die-Schuheschieben und einer Arbeitsverweigerung der Oppositionsarbeit ( am Beispiel Überwachungsskandal http://www.bundestag.de/bundestag/gremien/pkgr/mitglieder.html) sowie das Interesse vieler, nicht die im Video erwähnte große Koalition zu haben.

          Im Zweifel wählen die Wähler eben „Mutti“ oder doch die FDP, damit Mutti nicht mit der SPD fremdgehen muss.

          Ich wünsche, dass die Piratenpartei es schafft – denn nur so kann die Basisarbeit noch weiter ins Bundesgeschehen integriert werden . Ich rede nicht von Koalition, aber von einer wahrhaften Oppositionsarbeit, die aktiv ist, die Nähe zum Bürger hat und zukünftig wieder bei 8% eine außerordentliche Alternative zur FDP, Grüne und andere Parteien darstellt.

          Sie betreiben eine andere Poltik, die sich die nächsten Jahre sicherlich integrieren wird. Viel Erfolg beim Wahlkampf und weiterhin unterhaltsame und lobenswerte Interviews.

  4. Marcedo schrieb am

    Meinung: Solide Finanzen – für Jederman.

    In den letzten Jahren entstanden am Arbeitsmarkt eine ganze Reihe an neuen Werkzeugen.
    Ein neuer Rahmen für Arbeit entstand. So flexibel wie möglich ausgestaltet, sorgte dieser sowohl für positive, als auch für weniger positive effekte am Arbeitsmarkt. In anbetracht der Lohnkosten war dieser Wandel für den Wettbewerb ein gesunder. Für die geringfügig Beschäftigten Menschen, die ihn trugen und tragen, leider nicht.
    Ich habe ihn im letzten Jahr selbst miterlebt.
    Habe Menschen kennen gelernt, die für weniger als 300 Euro im Monat einen Zweitjob annehmen, nur um überhaupt über die Runden zu kommen.
    Und es gab keinen einzigen, den ich in die Kategorie stecken könnte, dies nur aus gründen der Konsumsteigerung auf sich zu nehmen.
    Da gabs Studenten, die mehrere Monate unbezahlte Praktika aneinanderreihten, um irgendwann resigniert wenigstens ein auskommen mit einem nebenverdienst zu erhalten. Selbstständige, deren Einkommen aufgrund von bürokratischen abrechnungsbedingungen nicht gesichert ist. Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet hatten, nur um nun mit einem Nebenverdienst ihre Miete zahlen zu können.
    Ich selbst hatte Schulden und war froh, nach meinem Umzug in einen WOhwagen endlich mit einem regulären Beschäftigungsverhältnis auszukommen.
    So hat sich mir der Wandel und die Flexibilisierung am Arbeitsmarkt gezeigt.
    Man muss diese Arbeitsverhältnisse einfach mal selbst mitgemacht haben, um sich hiervon zu überzeugen.

    Wenn ich diese Fakten bewerte, dann erkenne ich, das es für diese Menschen soetwas wie eine Mindestabsicherung ihrer Existenz nicht gibt.
    Es ist verhöhnend, diesen Leuten mit dem Argument zu kommen, das unsere sozialen Sicherungssysteme immer noch adequat ausgestaltet seien.
    Wenn ich also solide Finanzen für jedermann fordere, dann meine ich eine realistischadequate Absicherung derer Existenzen.
    Für Menschen, die unterhalb einer Grenze von 17500 Euro tätig sind. Egal ob das auf Basis einer Selbstständigkeit oder einer geringfügigen Beschäftigung bewertet wird.

    Wenn ein Mensch eine Beschäftigung sucht und findet, dann hat dieser Mensch einen Anspruch auf eine aufstockung seines Gehaltes.
    Zumindest bis zu einer Grenze, die im allgemeinen als Armutsgrenze definiert wird.
    Ich bin dabei nicht von einem bedingungslosem Grundeinkommen für Menschen überzeugt, die sich in der komfortablen situation wie ich befinden,
    und sich nicht mehr in dieser Abwärtsspirale befinden. Das wäre nicht sinnvoll.
    Allerdings bin ich davon überzeugt, das der Wandel am Arbeitsmarkt nicht ohne einen Wandel der existenzsichernden Systeme auskommen kann.
    Diese Menschen, die ich oben beschrieben habe, verdienen es unterstützt zu werden.
    Und damit meine ich die zeitlichen und finanziellen Ressourcen, die es möglich machen, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln.
    Jedenfalls mehr, als nur ein Punkt in irgend einer Statistik zu sein, der sich nicht einer Lobby bedienen kann, die öffentlich predigt,
    es wäre doch alles bestens geregelt und Nebenjobs dienten nur der Mehrung von Konsum.

    Solide Finanzen – für jederman. Ja, ich nehme das Plakat der CDU wörtlich.

  5. Lukas S. schrieb am

    Die Piraten stehen ganz sicher nicht bei 8%, auch nicht in Berlin, zudem gilt bei der BTW eine generelle länderübergreifende 5% Prozent Hürde. Wie kann es sein, dass schon solche politische Grundfakten nicht beherrscht werden?

    • Anonym schrieb am

      Solche Aussagen lassen Beobachter / Leser mit Recht an der Ehrlichkeit der Partei und ihrer Kandidaten zweifeln, und das kostet weitere Stimmen!
      Hier werden „Tricksereien“ (Lügen, Betrügereien) sichtbar, wie man sie sonst den regelmäßig geschmähten „etablierten“ Parteien vorwirft – ohne jedoch das „Tricksen“ überhaupt zu beherrschen. Wer so etwas praktiziert bzw. in der Piratenpartei unterstützt, will der Piratenpartei schaden!

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