Piratenpartei stellt Kulturschaffende in den Mittelpunkt

Bild: Tobias M. Eckrich

Die Kulturpolitik der PIRATEN, wie sie jetzt in das Bundeswahlprogramm gewählt wurde, sieht bedingungslose Teilhabe an Kunst und Kultur, Transparenz der Kulturförderung und der intensiven Zusammenarbeit von Hochkultur, Populärkultur, freier Szene und Laienkultur als wesentliche Merkmale einer modernen, vielfältigen Gesellschaft an.

Dazu Johannes Thon, Bundeskulturbeauftragter der PIRATEN: »Mit diesem Beitrag zum Wahlprogramm zeigen wir den Künstlern und Künstlerinnen, dass wir sie ernst nehmen. Das ist das entscheidende Signal, dass die Piraten jetzt endgültig eine Kulturpartei sind.«

Auch Antragstellerin Tina Lorenz, Kulturbeauftragte des Landesverbandes Bayern, freut sich: »Eine Kulturpolitik, die institutionelle Vernetzung, transparente Kulturförderung, kulturelle Bildung und Teilhabe fördert, bereichert unser Wahlprogramm und stellt die Kulturschaffenden in den Mittelpunkt.«

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Kommentare

6 Kommentare zu Piratenpartei stellt Kulturschaffende in den Mittelpunkt

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    • Stephan schrieb am

      Ist das nicht etwas dünn? Im Programm für die Bundestagswahl 2013 steht unter „Kunst und Kultur“ (Punkt 6) noch gar nichts! Was heißt denn „In den Mittelpunkt stellen“?

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