Fracking – nicht mit den PIRATEN

Bild: Tobias M. Eckrich

Für das Hydraulic Fracking wurde gestern in Deutschland seitens der Politik der Weg freigemacht. Mit dem umstrittenen Verfahren können unterirdische Gas-Lagerstätten erschlossen werden. Was in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ohne eine Information der Öffentlichkeit bereits ausprobiert wurde, soll nun bundesweit erlaubt werden.

Bild: Frackinganlage in den USA, Quelle: wcn247, Lizent: CC-BY-2.0

Bild: Frackinganlage in den USA, Quelle: wcn247, Lizenz: CC-BY-2.0

Die Bundesminister Rösler und Altmaier haben aus der Vergangenheit scheinbar wenig gelernt. Die gestern beschlossenen Bedingungen, unter denen Fracking auch in Deutschland zulässig werden soll, sind einseitig und nutzen ausschließlich den Energiekonzernen, denen sie Milliardengewinne versprechen.

Rösler verknüpft „Chancen der Technologie“ mit günstigen Energiepreisen. Dies zeigt, dass die FDP nichts aus der Vergangenheit gelernt hat. Hat uns nicht jede Ölpest, jeder Atomunfall gelehrt, dass es keine absolute Sicherheit gibt?

Fracking ohne Zusatzstoffe wird es nicht geben können. Und Reststoffe der eingesetzten Chemikalien verbleiben im Untergrund. Bei den Zusätzen handelt es sich zum Teil um krebserregende, hormonverändernde und stark wassergefährdende Toxine. So wird der Boden überall dort, wo „gefrackt“ wird, zu einer unterirdischen Giftmüllhalde.
Für einen kurzen Zeitraum – im Gespräch sind rund ein Dutzend Jahre mit angeblich billiger Energie – werden wissentlich Risiken eingegangen, mit deren Folgen möglicherweise viele nachfolgende Generationen konfrontiert sind.

Bei jeder Bohrung für Fracking wird unser Grundwasserspeicher durchstoßen. Wie lange technische Dichtungen die Bohrlöcher wirklich undurchlässig bleiben, ist derzeit unklar. Erfahrungen der Bohr-Branche zeigen, dass nach 15 Jahren bereits 40% der versiegelten Bohrungen schadhaft werden. Gefahrenstoffe und Gase können dann Jahre später aufsteigen und in Grundwasser, Böden und Gewässer gelangen und kontaminieren. Der wirklich knappe und lebenswichtige Rohstoff auf unserer Erde ist trinkbares Wasser. Wir brauchen es ebenso wie fruchtbare Ackerböden.

Röslers „billige Energie“ relativiert sich damit recht schnell. In Wirklichkeit ist sie nicht billig, da sie auf Kosten der nachfolgenden Generationen gewonnen wird und die vielen weiteren Umweltfolgen nicht eingepreist werden.

Es ist das altbekannte Spiel: Die Langzeitkosten tragen die Gesellschaft insgesamt. Dies ist bereits durch die Nutzung anderer Technologien bestens bekannt – wie z.B. bei der Atomkraft. Wirklich preisgünstige Energie kann es nur mit Kraftwerken geben, die keine Energieressourcen schmälern, wie es Wind- und Sonnenkraftwerke heute schon der Fall ist. Darin liegt die Zukunft, um fossile Energien abzulösen. Doch genau dieser Weg wird durch die beiden Bundesminister fast zeitgleich ausgebremst.

Auch die Auflage von Umweltminister Altmaier, nur nach einer „Umweltverträglichkeitsprüfung“ zu fracken ist pure Augenwischerei. Schon jetzt benötigt jedes Großprojekt, jeder Eingriff in die Umwelt diese Umweltverträglichkeitsprüfung, auch wenn der Anhang zum Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) diese Methode der Erdgasgewinnung noch nicht enthält. Gerade das Bergrecht, das in alter Tradition intransparenter, undemokratischer, obrigkeitsstaatlicher und autoritärer Gesetzgebungen steht, muss dringend überarbeitet werden, damit nicht weiter Grundrechte ausgehebelt werden können.

Die PIRATEN fordern ein transparentes und leicht verständliches Bundesumweltgesetzbuch, in dem die relevanten Gesetze und Verordnungen analog zu den Sozialgesetzbüchern übersichtlich und transparent zusammengestellt werden..

Darüber hinaus scheint der Klimawandel vollkommen aus dem Blick der beiden Minister geraten. Das Fördern von Gas durch Fracking ist extrem material- und energieintensiv. Während der Förderung wird unter anderem auch Methan frei gesetzt, das deutlich klimaschädlicher ist als CO2. Wird das Gas verbrannt, entsteht dabei weiteres CO2, das in die Atmosphäre geblasen wird. Insgesamt ist der ökologische Fingerabdruck von unkonventionellem Erdgas deutlich schlechter als die bisher dreckigste Energiequelle Braunkohle.

Damit bereitet die Bundesregierung einen weiteren Irrweg vor und missachtet dabei die Interessen der Menschen in Deutschland.

Es kann nur einen sicheren Ausweg aus der Krise der Energiepolitik geben. Dazu muss schnellstmöglich die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energieträgern beendet werden.

Werde aktiv, wehre Dich gegen diese verantwortungslose Politik! Am 22.3. ist Weltwasser-Tag. Unser Aktionstag auch gegen Fracking.

Autoren: Bernd Schreiner, Jürgen Stemke

Flattr this!


Für Kommentare gelten die hier einsehbaren Regeln.

Kommentare

20 Kommentare zu Fracking – nicht mit den PIRATEN

  1. Pirat aus Braunschweig schrieb am

    Fracking ist jetzt schon erlaubt. Die Technik ist nur nicht explizit reguliert. Übrigens entstehen durch die Einschränkungen via WHG im Gegensatz zu einem Verbot z.B. via BBergG Entschädigungsansprüche. Insbesondere in Wasserschutzgebieten untersagte Förderung – die nun explizit verboten wären – müssten analog zu anderen Versagungen nach Par. 53 WHG entschädigt werden!

  2. Pirat aus Braunschweig schrieb am

    Zu meinem Kommentar von 10:35 – gemeint war natürlich Par. 52 WHG

  3. Pingback: Fracking – nicht mit den PIRATEN | netticle type

  4. Karsten Kiehn schrieb am

    Hallo Berd hallo Jürgen

    Sehr schön und ins besondere die Verlinkung.

    Am 5.3 haben wir die Fraktion SH bei uns zu Gast. Dort geht es auch ums Fracking.
    Zudem wollen wir die ePetition an den Landtag von einer Bürgerin vorstellen. Die Petition kann auch AUSSERHALB SH gezeichnetwerden!!

    Wäre toll wenn ihr den link dann an euren Artikel ran hängt

    Grüsse
    Karsten (Starkiller) Kiehn

  5. Michael Haufe schrieb am

    Ein wichtiger Artikel – zumal er sehr sachlich geschrieben ist. Allerdings: Wenn unser GrundWasser vermutlich für Jahrtausende vergiftet wird, dann nützt dies den ‚WasserVerkäufern‘!

    Natürlich ist es richtig, so schnell als möglich regenerative und vernnüftig erzeugte Energie zu gewinnen. Doch die eigentliche SchlußFolgerung fehlt. Nicht die Art, der Energie- oder RohstoffGewinnung ist das Problem, sondern dass (anonymisierte international agierende) PrivatClans in ihrem Interesse nach noch mehr Gewinn, nach noch mehr Maximierung, nach Wachstum… ALLES zerstören! Anmerkung: Ich sage ganz bewußt: Diese PrivatKonzerne und AktienInhaber zerstören ‚Alles‘, weil es Krieg ist! Genaugenommen findet der Krieg jetzt schon statt, aber diese PrivatIdioten schützen sich mit PrivatArmeen – und mit Heeren von Juristen, sie glauben tatsächlich, dass Das, was sie ‚gekauft‘ haben, ihnen tatsächlich gehöre – eine angenehme AutoSuggestion, der man sich wohl kaum entziehen kann). Dabei geht es mir also nicht darum, irgend jemand ’schuldig‘ zu sprechen – sondern ich sehe, dass es ein Fehler in der SystemStruktur ist. Das was passiert (die Zerstörung der LebensGrundlagen) muß geschehen, weil es in der Logik /Struktur des Systems vorgegeben ist. Dies wiederum sage ich nicht als ein ‚Gegener‘ des Systems (im Gegenteil, eigentlich gefällt es mir) sondern als Kritiker und Denker.
    Es ist einfach ein AberGlaube, dass der ‚Freie Markt‘ d a s Regulativ ist, welches alle sich ergebenden Probleme in letzter Konsequenz lösen wird. Als ‚Gewinner‘ an diesem ‚Freiem Markt‘ glaube ich derartigen Quatsch natürlich gern – aber eigentlich können wir doch alle wissen, dass es unsere Vernunft sein sollte, die den Markt organisiert – und nicht umgekehrt.
    Verbietet private Gewinne an öffentlichen… allen Generationen der Menschheit gehörenden Dingen! Verbietet Gewinne an Gas, Wasser, Luft und Öl bzw. an allen Rohstoffen; verbietet Gewinne bei Banken und Versicherungen; verbietet Gewinne an Bildung, Informationen und Kunst!
    Es reicht, wenn dort ‚kostendeckend‘ gearbeitet wird, wobei alle Honorare und Gehälter, die ja keineswegs ’spartanisch- niedrig‘ – aber eben auch nicht ‚pervers-unsittlich-hoch‘ ausfallen müssen, enthalten sind.
    Niemand hat uns dazu verpflichtet, unser System so zu organisieren, wie es gerade ist (denn es ist ein RauBauSystem, welches sich letztlich selbst kannibalisiert). Wer glaubt, dies ließe sich nicht ändern, der betrachtet die Wirklichkeit praktisch aus der Perspektive eines armen HausSchweins… welches mit seinem begrenzten ‚StallWissen‘ bspw. meint, es sei schädlich, medikamentenfreies Futter zu fressen.

    Man kann nicht nur theoretisierend debattieren, ob ein AKW hochgeht oder nicht, und was dann zu tun sei. Wenn es hochgeht, dann regiert die Faktizität!
    Genauso ist es mit dem Fracken. Wenn das Wasser erst vergiftet ist, dann nützen unsere anständig, sachlich vorgetragenen Einwände nicht mehr viel. Es geht um Leben und Tod! [Letzteres ist für uns, die wir glücklicherweise in relativ gut geregelten und komfortabelen LebensVerhältnissen herangewachsen sind, eher etwas ‚Befemdliches‘ – (‚Es geht darum, welches SmartPhone das bessere ist – doch nicht um Leben oder Tod‘, so die allgemeine Perspektive).

    Nur weil wir die Alternatrive zwischen Leben und Tod nicht ‚life‘ erfahren haben, heißt das nicht, dass diese Konseqenz nicht besteht!

    Deswegen – ich sage es bewußt und verbal-provokativ – um ‚aufzurütteln‘: ICH NEHME MEINE IMAGINÄRE AXT UND ‚FRACKE‘ DAMIT HERRN RÖSLERS SCHÄDEL ! ! ! Michael Haufe

    • Bernd schrieb am

      Aufgrund des thematischen Zusammenhangs von Wasser und Fracking werden wir dies bei dem diesjährigen Weltwassertag am 22. März thematisieren.

    • Sigurd Schauer schrieb am

      So lange nicht von einem unabhängigen,neutralen Chemiker mal erläutert wird was für Chemikalien mit welcher allgemeiner Wirkung da eingeleitet werden sollen um das Restgas aus dem Boden zu pressen,werde ich mich dem allgemeinen laienhaften und unkompetenten Bla,Bla enthalten.Das habe ich schon genug von den Grünen und dem BUND gehört.Ich werde mich daher nicht an dem allgemeinen Geschwätz dazu beteiligen, nur um irgend etwas von mir zu geben.Für mich zählen nur Fakten.Siggi.

      • jp schrieb am

        Alles schön und gut, aber es ist ja wohl eher die Bringschuld der Fracking-Befürworter solche Daten offenzulegen. Meiner Meinung nach sollte das Motte lauten: „Solange nicht nachgewiesen wurde, dass Fracking unbenklich ist, verboten“ und nicht andersrum wie du es hier implizierst.

      • klaus schrieb am

        an Sigurd Schauer:
        Hallo!
        Dann laß Dir mal von den fracking-Firmen rechtsverbindlich die Stoffzusammensetzung geben.
        Dazu die Mengen welche eingesetzt werden, Bezug Zeitraum, Gasfördermenge…
        Vermutlich wirst Du eher am blabla und Fracking der Naturzerstörer-Gasförderer colateral-Schaden nehmen :-(
        mfG

  6. Pingback: Fracking – nicht mit den PIRATEN | Wahlkreis 192

  7. Sigurd Schauer schrieb am

    Zum Fracking:. Ehe ich nicht die Meinung eines unabhängigen ,kompetenten Chemikers gehört habe,der erst einmal neutal erläutert was für chemische Substanzen dort eingeleitet werden die das Restgas nach oben drücken, möchte ich mich nicht dem allgemeinen wichtigtuerischen und teils unsinnigen laienhaften Kommentaren anschließen.Von diesen unsinnigen bla,bla habe ich schon genug von den Grünen gehört.Ich erwarte erst einmal nachprüfbare Fakten um mir ein Urteil erlauben zu können.Siggi

  8. Patrik Garten schrieb am

    Ich bin schon immer der Meinung gewesen das Strom eine Ressource ist die so viel Potenzial aufweist und dazu ist sie noch von Mutter-Natur persönlich erzeugbar (na klar mit den ein und anderen Hilfsmitteln, aber das lass ich mal jetzt aussen vor). Warum setzt man nicht eher auf so etwas als auf so eine „Drecksschleuder“ wie hier das Fracking ist? Vor allem das Erdöl/-gas ist einfach irgendwann mal wirklich komplett aufgebraucht und dann? Dann stehen wir alle blöd da und können uns verabschieden, da sich niemand lieber Gedanken gemacht hat diese Ressource einfach endlich mal komplett auf zu geben und eine andere zu nutzen. Nein da will man lieber bis zum letzten Tropfen auf Erdöl/-gas setzen. Ich verstehe es ganz ehrlich nicht.

    Was ich mir z.B. einmal überlegt habe machen wir doch die gesamten Häuser die rumstehen zu Energielieferanten und bauen, überall, auf jedes Haus eine Solaranlage drauf. Man müsste sich keine Gedanken darüber machen wo wir Solarparks bauen, sind ja im Endeffekt schon gegeben und hat die Umwelt nicht unnötig noch mehr belastet wie sie eh schon ist. Klar Solar wirkt auf den ersten Blick für keine billige Anschaffung aber auf längere Sicht ist es die wohl mit Abstand lohnenswerteste Energieerzeugung die es gibt.

    (Ich lasse mich liebend gerne eines besseren belehren wenn ich irgendwie etwas nicht berücksichtigt habe, oder irgendwo einen Schmarn verzapft habe. In jungen Jahren lernt man nämlich noch gut dazu! ;P)

    • Bernd schrieb am

      Patrik, genau deshalb wollen wir generative Energien vollumfänglich nutzen. Wind- und Sonnenkraft können wir beliebig nutzen. Damit wird jedoch der Energiemarkt verändert und einige „Big Player“ haben da sicher andere Pläne ;)

  9. Antiphon schrieb am

    Nur weil die USA ihr know how unbedingt exportieren wollen, haben wir keinen Grund z.B. genmanipulierte Pflanzen zu akzeptieren oder sogar das Fracking auch nur im Ansatz zu erlauben! Es gibt wichtige Gründe, zumindest bei diesen beiden „Exportschlagern“, die Lobbywanzen durch Volksentscheide auszuhebeln!

    Beim Fracking werden „giftige Chemikalien“ in den tiefen Untergrund gepumpt. Es stellen sich dabei einige Fragen:

    Was sind das für Chemikalien? Was, im Detail, bewirken Sie in der Erde? Welche Wirkung haben diese Chemikalien, im Detail, bei Lebewesen (von den Bakterien bis zum Menschen)?
    Bauen sich die Chemikalien ab? In welcher Zeit? Mit welchen Abbauprodukten? Wie sind die Wirkungen der Abbauprodukte auf die Biosphäre der Erde?

    Die Beantwortung ist wichtig. Jeder weiß, daß es in der Erde immer wieder Verschiebungen gibt. Zwar immer über sehr große Zeiträume. Aber was, wenn dann langlebige Gifte in das Oberflächenwasser kommen. Und das dann in riesigen Mengen.

    Was, wenn die Sondermüllmafia das Fracking als „Entsorgungsmöglichkeit“ entdeckt? Wenn sowieso Gift runter gepumpt wird, dann ist es in großer Tiefe schlecht nachzuweisen, was da unten ist!

    Und es gibt extrem giftige Abfälle, deren Entsorgung ebenso extrem teuer ist. Wie geil wäre das denn, wenn man genau diese Stoffe zum Fracking nutzen würde.

    Zu weit her geholt?

    Dann erinnere man sich mal an die „Entsorgung“ von dioxinverseuchten technischen Fetten durch das Verfüttern an Hühner zwecks Eierproduktion.

    Die „Entsorgung von gesundheitsgefährdeten Gammelfleisch durch den Verkauf an die Verbraucher und die angebrüteten Eier, mit halbfertigen Küken, in Eiernudeln vor ca. 30
    Jahren, sind dagegen noch regelrecht appetitlich!

    Die Entsorgung von Gift durch Fracking wurde um 2008 schon getoppt. Durch den Verkauf PFT haltiger Klärschlämme für Agrarflächen entlang der Ruhr. Dadurch hatten wir das gefährliche Gift im Trinkwasser!

    Weit hergeholt ist es also nicht, wenn auch diese Gefahr betrachtet wird. Da, wo viel Geld zu machen ist, da sind auch Kriminelle Schädlinge. Und die genannten Beispiele sind real. Keine Fiktion!

    Fracking brauchen wir nicht. Sicher aber eine Volksentscheidinitiative dagegen!

  10. WERner schrieb am

    Rösler verknüpft “Chancen der Technologie” mit günstigen Energiepreisen. Dies zeigt, dass die FPD nichts aus der Vergangenheit gelernt hat. Hat uns nicht jede Ölpest, jeder Atomunfall gelehrt, dass es keine absolute Sicherheit gibt?

    Könntet ihr FPD in FDP ändern.

  11. Averill schrieb am

    Tia liebe Piraten,

    anstatt euch (leider leider leider) gegenseitig zu zerfleischen tut was nützliches und startet mal ein paar Volksbegehren um Fracking den Kampf anzusagen!!
    Das wäre auf alle fälle ein Grund euch noch einmal zu wählen…..

Es können keine neuen Kommentare mehr abgegeben werden.

Weitere Beiträge: