Die Musikindustrie empfiehlt: Prügelstrafe für Filesharing

Bild: Tobias M. Eckrich

Einem Bericht der AFP zufolge hat der Vertreter der Musikindustrie in der mündlichen Verhandlung zur Haftbarkeit von Eltern gegenüber ihren Kindern bei Urheberrechtsverstößen in Tauschbörsen die schlechte Erziehungsmoral beklagt und dabei die Ohrfeige als Erziehungsmittel gelobt.

Dazu erklärt Bernd Schlömer, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland:

»Wenn der Vertreter der Musikindustrie die körperliche Züchtigung als Maßnahme gegen Urheberrechtsverstöße bei Kindern empfiehlt, macht sich die Musikindustrie der Anstiftung zu Straftaten schuldig und präsentiert ein Erziehungsbild des letzten Jahrhunderts. Anstatt die eigenen Geschäftsmodelle an den digitalen Wandel anzupassen, werden Restriktionen verlangt, die an den pädagogisch höchst bedenklichen ›Struwwelpeter‹ erinnern. Die Rezeption von Kultur und Kunst in Verbindung mit physischer Gewalt zu bringen, zeigt, wie sehr die Content-Industrie das Augenmaß verloren hat.«

In dem richtungsweisenden Verfahren vor dem Bundesgerichtshof wurde die Haftbarkeit von Eltern eingeschränkt.

Quellen:

[1] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/musiktausch-im-internet-eltern-haften-nicht-fuer-raubkopien-ihrer-kinder-11961702.html

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Kommentare

29 Kommentare zu Die Musikindustrie empfiehlt: Prügelstrafe für Filesharing

  1. Hans Hase schrieb am

    Der tägliche Millionenfache Diebstahl von geistigem Eigentum im Internet verursacht milliardenschäden und kostet millionen von Arbeitsplätzen ! Was da im Internet abgeht sind ja regelrechte Massenplünderungen durch einen unkontrollierten Mob und zwar ohne das die Polizei einschreitet.

    Es wird höchste Zeit das da endlich was getan wird. Zum Beispiel indem der Computerhersteller Microsoft verpflichtet wird die Installation illegaler Tauschbörsenprogramme wie Rapidshare zu sperren. Zudem sollten die Antivirushersteller verpflichtet werden alle nicht lizenzierten Ton und Filmdateien auf den Computern wie gefährliche Viren zu behandeln und automatisch zu löschen. Da auf Microsoft Computern ja immer schon ein Virenscanner vorinstalliert ist wäre es so nicht mehr möglich Daten zu speichern die gegen das Urheberrecht verstoßen. So wäre es leicht möglich die Raubkopiererei im Internet zu unterbinden.

    Ich werde einen Antrag für den nächsten Parteitag schreiben, das muss unbedingt ins Grundsatzprogramm der Piratenpartei. Ein legales Kontrolliertes internet das deshalb frei ist weil es frei von Raubkopien und anderen gesellschaftlich nicht erwünschen Dateien und Informationen ist !

    • Bruno Hayers schrieb am

      Na du erzählst ja ein Zeug… Die Tatsachenaufzählung ist zwar mehr oder weniger korrekt, aber deine dagegen vorgeschlagenen Maßnahmen könnten von einer technisch versierteren Kopie von Frau von der Leyen stammen. Die Lösen nämlich nicht das Problem und schaffen dafür weitere Probleme, sowie einen Überwachungsmechanismus.
      Denke dir folgendes Szenario: Ich mache Musik und produziere die. Weil es nicht mein Lebensunterhalt, sondern ein Hobby ist, biete ich es kostenlos an (ist ja auch so eine Philosophie, aber anderes Thema). Nun kann nach deinen Maßnahmen aber kein Windowsbenutzer meine gratis Musik hören, weil sie ja nicht lizensiert und trotzdem legal ist. Jetzt müsste ich mein Musikstück also bei einer Kontrollinstanz anmelden, damit sie es lizensiert und damit freigibt. Somit würden Daten über mich gespeichert. Wahrscheinlich fallen dabei Kosten an, weil die Instanz ja finanziert werden muss. Und da die Musik ja nur ein Hobbie von mir ist, will ich die Kosten für eine Lizenz nach deinem Szenario lieber nicht tragen und behalte die Musik für mich. Tja, nun hast du geschafft, dass eine Datenerfassungsstelle eingerichtet wird, dass freie Musik vertrieben wird und allen Windowsbenutzern ein Zwangslizenzmodell aufgedrückt wird, was nur für ausgewählte und damit zensierte Musik anwendbar ist.
      Voll daneben…

    • PromAuk schrieb am

      Hi Hans Hase
      gefällt mir dein Vorschlag. Werde ich unterstützen.

    • ThTomate schrieb am

      Aber dagegen benutzt man einfach ein UNIX-System, dann braucht man keinen Virenscanner!

    • Andreas schrieb am

      Haha sehr lustig… Wie soll denn das gehen ? Alle 2 Wochen ein Update mit einer WhiteList von erlaubten Programmen ? Allein darüber nachzudenken endet mit der Einführung eines kompletten Überwachungsstaates… Das wird doch wohl kaum ein Ziel der Piraten sein oder doch ?

    • Anonymer Nutzer schrieb am

      Satire bitte auch als solche kennzeichnen, es gibt leider zu viele Menschen, die sie nicht von alleine erkennen.
      Abgesehen davon hättest Du ruhig noch ein bisschen mehr übertreiben können.

    • Teufel schrieb am

      @Hans Hase: LOL, ich liebe Ironie. Besonderes der letzte Satz hat mir gefallen, dass ein legales Internet frei von allen nicht erwünschten Dateien und Informationen ist. Hier ist sehr schön die Meinung verpackt im Internet, darf nur noch das stehen was mir passt. Das klassische Kennzeichen einer Diktatur.

      P.S. Schreib das nächste mal vielleicht noch in Klammern Ironie an/aus dazu ;)

  2. Paul schrieb am

    Denkt die Musikindustie wirklich dass die Menschen die im Internet Musik hören und sie tauschen bzw. downloaden sich die Musik bei einem Verbot im Geschäft kaufen?
    Nein. Es muss ein anderer Weg gefunden werden als einfach alles zu illegalisieren, z.B. die Ausweitung der Rundfunkgebühren auf Musik und somit den jenigen Künstlern von denen viel Musik angehört wird ensprechend bezahlen. Einfach nur alles verbieten bringt niemandem etwas, konstuktive und kreative Lösungsvorschläge sind hier gefragt.

  3. Robin Hust schrieb am

    Vorsicht Glatteis!
    Auch wenn die Ohrfeige seit einigen Jahren eine Straftat darstellt, sollte man nicht vergessen, dass auch heute noch mehr als 3/4 aller Eltern ohne solche leichten körperlichen Züchtigungen nicht auskommen. Und genau jene Eltern dürften sich über solche populistischen Aussagen sicher „freuen“, niemand lässt sich gerne bevormunden!
    Aber wenn es nur irgendwie gegen die Musikindustrie geht, ist den Piraten jetzt wohl jedes Mittel recht? Wann wollen die Piraten denn man wieder beim Volk ankommen? Bei der nächsten Bundestagswahl offensichtlich nicht…

  4. Jörg Fischer schrieb am

    Die Äußerung eines Anwalts, der vier Musikunternehmen vertritt, als Meinung oder gar Empfehlung der Musikindustrie zu bezeichnen ist böswillig und manipulativ und schlichtweg eine Lüge.

    Wohl genau darum wählt Bernd Schlömer die Formulierung „Wenn der Vertreter …“. Durch den Konjunktiv ist Bernd Schlömer natürlich aus dem Schneider, besser und geschickter hätten es Bild-Zeitung oder ein Abmahnanwalt nicht formulieren können.

    Die Überschrift dieser Pressemitteilung dagegen ist glatt verleumderisch und unwahr. Propaganda-Lüge ist wohl die korrekte Bezeichnung für soetwas.

    Die Aussage des Anwalts halte ich übrigens für Unsinn. Er sollte sich dafür genauso schämen wie ihr für die Verbreitung einer Unwahrheit, die einer ernsthaften demokratischen Partei unwürdig ist.

  5. PromAuk schrieb am

    Politik ist ein quid pro quo. Was erwartet ihr. Einfach herkommen und zu sagen: So, wir hauen jetzt euer ganzes System zusammen, und ihr macht jetzt mit? Schon mal was von einem quid pro quo gehört, dann schaut doch mal in euren Hirnen, äh I-Pod-Pad usw. nach.
    Die Verantwortlichen der Partei sind nicht fähig zum Konsens. Das ist empirisch belegbar, dafür gibt es viel Beispiele. So wird man die Wahl ganz sicher nicht gewinnen und die Reaktion von Bernd Schlömer ist nicht souverän. Das Wort Rezeption ist in diesem Zusammenhang einfach schlechtes Deutsch.

  6. baraka schrieb am

    @prom auk
    na, dann mal her mit den sogenannten „empirischen“ Beweisen…

    @hans hase
    es gehen keine „millionen“ arbeitsplätze verloren. das ist billige polemik, augenwischerei und propaganda-rhetorik.
    ein musiker bekommt ja grad mal zwischen 1,00 und 2,00euro pro verkauftem album. DAS ist empirisch bewiesen vgl. hierzu die zahlen der gema die anfang des jahres öffentlich gemacht wurden.

    • hillebror schrieb am

      Ich möchte auch nicht um 1 bis 2 Euro bestohlen werden. Darüberhinaus ist das für den Musiker ein super Geschäft. Wer hat in der Wirtschaft 10 % Gewinnspanne, ausser der Müllverbrennungsanlage Oberhausen und die wird von Ex Politikern geführt. Das sind Themen die aufgearbeitet werden müßten. Hier wird die Allgemeinheit gesetzeskonform betrogen. Damit sollte sich eine Protestpartei befassen und profilieren und nicht mit so einem Scheiss, den ein idiotischer Vertreter der Musikundustrie erzählt.

    • Lieder-Lich schrieb am

      @baraka: Die „billige Abspeisung“ der Künstler mit 1 bis 2 Euro pro verkaufter Platte (so nennen wir Mugger einen verkauften Tonträger immer noch) als Vorwand, ihm diese 1 bis 2 Euronen auch noch zu klauen – wie oft konnte ich mir diesen Bullshit zur Rechtfertigung illegaler Filesharings schon anhören?!

    • Turboheizer schrieb am

      Selbst wenn es nur 1 bis 2 Euro pro Album ist. Auch das sind Einnahmen auf die der Künstler angewiesen ist.
      Freiheit des Internets bedeutet nicht das Du alles Klauen kannst was Dir gefällt.

  7. miki schrieb am

    Die Vertreter der Musikindustrie zeigen uns ganz deutlich, was sie von den eigenen potentiellen Kunden halten und darüber hinaus nehmen sie sich noch das Recht Körperverletzung in Kauf zu nehmen bzw. anzuordnen, wenn dadurch ihre finanziellen Interessen geschützt werden. Das ist doch das letzte. Diesen Abschaum darf man nicht aus den Augen lassen, das sind die InformationsNazis des Informationszeitalters.

    • Turboheizer schrieb am

      Die Vertreter der Musikindustrie haben recht wenn sie Geld für Musikstücke haben wollen.Jede Leistung kostet eben Geld.
      Unrecht hat hier eine Horde von verbrecherischen Rechtsanwälten die aus einzelnen Entgleisungen von Jugendlichen viel Kohle machen wollen. Gleich tausende Euros einfach auf angeblicher Ermittlung der IP-Adressen. Wobei feststeht das diese Ermittlungen nicht frei von Fehlern sind. Unsere Regierung ist aufgefordert das unselige Abmanhwesen zu verbieten.Und auch aufgefordert Tauschbörsen vom Markt zu nehmen.Es ist sicherlich möglich Adressen von Tauschbörsen sozusagen nicht anwählbar zu machen.
      Eigentlich dürfte unsere Justiz nur verurteilen wenn einwandfrei feststeht das der Angeklagte auch der Täter ist. Ich denke mal einige Richter sind hier bestochen wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen.

      • Juergen schrieb am

        Tauschboersen vom Markt nehmen – wo kaemen wir dann hin ? Ich dachte immer, Piraten sind gegen Internetzensur …

        • Turboheizer schrieb am

          Tauschbörsen, auf denen ilegal gearbeitet wird haben kein Recht weiter zu bestehen.
          Ich glaube nicht das wir Piraten für den Bestand von Tauschbörsen sind die höchst ilegal
          agieren und hier doch Thema der ganzen Misere sind. Ich bin schon dafür das wir der Jugend beibringen das Leistungen bezahlt werden müssen.Auch wenn das einigen nicht passt: Interneträuber sind nicht schutzwürdig.

  8. Toredo schrieb am

    Mit Gerede kann man da gar nichts mehr machen. Das hört erst auf, wenn die Verantwortlichen der ContentMafia auf offener Straße erschossen werden. Bin mal gespannt ob sies wert sind dass wenigstens ihre Frauen und Kinder um sie weinen. Ich würd’s nicht tun.

  9. Duisenberg schrieb am

    Ja, dass mit dem Klau von Daten ist so eine Sache. Aber das Problem – warum überhaupt geklauft wird – sollte mal unter die Lupe genommen werden. Wer sich Daten auf nichtlegalem Weg beschafft, tut das nicht ohne Grund. Der Durchschnittsbürger hat einfach zu wenig Geld. Viele bekommen auch nur Hartz 4. Jene, die im Monat mehr als 10.000 € nach hause schleppen, entscheiden darüber, dass Harzt-Empfänger von unter 400 € pro Monat leben müssen. Von denen kann es sich kaum jemand leisten, beispielsweise Musik legal zu kaufen. Und die Mittelschicht, die unter 1300-1500 € im Monat verdient, hat selbiges Problem. Die Lösung ist, dass der Bürger mehr verdienen muss. Man stelle sich mal vor der Arbeitgeber bräuchte seinen Mitarbeitern nur noch 1 € pro Stunde bezahlen. In dem Quartal würden dessen Gewinne explodieren. Aber kurz danach, könnte kein Mensch mehr einkaufen gehen, womit der Arbeitgeber auf seinen Produkten sitzen bliebe. Was will ich damit sagen? Ganz einfach. Stellen wir uns vor, dass die Menschen innerhalb von den kommenden zwei bis fünf Jahren monatlich mehr verdienen, so dass ein Facharbeiter der zuvor 1500 € netto verdiente, jetzt 2500-3000 € bekommt. Dann hätten die Famlien mehr zum Ausgeben. Viele würden bauen, sich ein Auto kaufen, in den Urlaub fliegen und viele Anschaffungen tätigen. Das würde die Wirtschaft ankurbeln. Dann fließen mehr Steuern und den Unternehmen und Menschen geht es besser. Letztlich hätte man auch das Geld Medien kaufen, statt klauen zu müssen.

  10. mwehberg schrieb am

    „Die MUSIKINDUSTRIE empfiehlt…“
    Eine Frage: machen wir das jetzt auch mit den Verallgemeinerungen ? Fällte Niemandem auf, dass das so ist wie, wenn SPON/BILD/FAZ/TAZ/wer-auch-immer schreibt „PIRATENPARTEI total zerstritten…“ ?

  11. cingsgard schrieb am

    Wenn ich jetzt von Microsoft das Office „raubkopiere“ und damit einen Brief schreibe, geht dem Microsoft-Konzern auch nicht nur einen müden Cent verloren. Ich hätte für das Office so oder so kein Geld ausgegeben. Doch glücklicherweise muss ich mir über so etwas gar keine Gedanken machen, da ich sowieso Linux als Betriebssystem und Libre Office als Office nutze.

    In der Musikbranche sieht es ähnlich aus:

    Ob ich die aktuelle CD eines Künstlers „raubkopiere“ oder nicht: Ich hätte sie mir ohnehin nicht gekauft. Allerdings habe ich den Vorteil, wenn ich die CD mal anhören kann (kostenfrei) und sie mir gefällt, ist sie es mir wert, damit ich mir auch das Original kaufe. Somit hat die Musikbranche durch die bösen „Raubkopierer“ Umsatz gemacht!

    Ich hehe im Dezember zum Schiller Konzert nach Stuttgart. Ich hätte mir nie die Karte für 50 € gekauft, hätte ich nicht vorher die Möglichkeit gehabt, mir auf Youtube einen Konzertausschnitt anzusehen.

    Diese Beispiele kann man mit Sicherheit noch endlos fortführen.

  12. Heiko Wruck schrieb am

    Es wäre schön, gelänge es den Piraten, eine Lösung zu entwickeln, um ein tragfähiges Bezahlsystem mit Kopierschutz für immaterielles Eigentum auf den Markt zu bringen. Wenn man von seiner Kunst nicht leben kann, warum sollte man dann welche machen?

  13. Hans schrieb am

    Troll Komentare löschen !

    Die ganze Transparenz und Offenheit ist ja schön und gut. Aber daß unter jedem Artikel auf piratenpartei.de erstmal ein Trollkomentar steht… ?

    Für was soll das gut sein ?

    Der Inhalt ist immer derselbe: ‚Nein das ist nicht so, sondern genau andersrum…!‘ Redundanz pur. Noch nicht mal die Autoren selbst glauben an ihre hier kundgegeben ‚Gegenmeinung‘.

    Löschen !

    Die Troll-Kommentare tragen nicht zu einer sinnvollen Diskussion bei.
    Die Tatsache, daß sie wirklich online bleiben, sagt leider nichts über das politische Selbsverständnis der Partei aus (Offenheit, Transparenz !), sondern wirkt einfach nur ungeschickt. Man hat das Gefühl, hier kümmert sich kein Admin umd die Komentarabteilung.

    Löschen !

  14. Cwaragh schrieb am

    Ich kaufe meine Software, Musik, Filme. Gerade bei der Musik habe ich so den Vorteil, dass ich nicht im Laden ganze Alben kaufen muss, sondern mir im Onlinehandel einzelne Titel kaufen kann, die ich mag. Das kostet nur Kleingeld. Filme kaufe ich ebenfalls, ich habe aber nicht so ein riesengroßes Interesse an Filmen. Was Software angeht, kaufe ich das, was ich brauche und was sich nicht durch OpenSource ersetzen lässt.

    Aber Microsoft ist hier echt die schlechteste Referenz. Microsoft ist heute nur deshalb da wo es ist, weil MS DOS, Windows 3.x und Windows 95 gnadenlos raubkopiert worden sind, weil Microsoft sich nur so über den gesamten Erdball verbreitet hat und damit zum Standard geworden ist.

    Es gab in den letzten 20 Jahren genug Alternativen, die es leider nicht geschafft haben.

    Ein derart „kontrolliertes“ Internet wird es mit der Piratenpartei nicht geben.

  15. Socke schrieb am

    @hans hase.
    sperren ist doch wirklich toll!!! Ich bin dafür, das wir die ganzen Ami – Firmen verpflichten.
    Zuerst mal die Pedophilenseiten zu sperren und die mieter der Seite für die Justuz freizugeben, dann machen wir mir den Seiten der Todesboten für den heiligen Krieg weiter, nicht zu vergessen sind da noch die ganzen Seiten des Faschiesmus und der Nazis und Neonazis. Wie schon oben erwähnt Sperren ist doll, ich bin dafür. Nur das dumme ist das er verfasser dieser Info das mit keinem Wort erwähnt hat statt dessen wird das große Loblied auf die arme Musikindustrie gesungen. Von der großen abwehr schlacht der RIA in den Vereinigten Staaten von Amerika hat er auch nichts geschrieben. Davon das Vieren-Programierer bewust auf Auftrag die Musik verseucht haben so das ein Miliardenverlust bei vielen Firmen in den USA entstanden sind. Vom anderen Schäden ganz zu schweigen. In Deutschland hat dann die Sache auch ganz große Kreise gezogen. Da ging ganzschön was ab. Aber vorteilshaft war das garantiert nicht für die deutsche Musikindustrie die es verpennt hat ein vernünftiges System aufzubauen für die Künztler und für sich. Also versucht man es nun mit der Brechstange. Sehr einfalslos und auch sehr unerquklich. Von den Musikern die durch die Industrie noch richtig gefördert werden und aufgebaut gibts nicht mehr viele. Warum woll nicht ??? Zu teuer und zu aufwendig. das ist die Wahrheit dahinter,

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