Keine Angst vor OECD-Prognose: PIRATEN für produktive, soziale und gebildete Wissensgesellschaft

Bild: Tobias M. Eckrich

Thomas Küppers, sozialpolitischer Sprecher der Piratenpartei Deutschland, äußert sich zu der jüngst veröffentlichten Studie der OECD, die ein Abrutschen Deutschlands unter den Wirtschaftsmächten prognostiziert:

»Die wirtschaftliche Stellung Deutschlands sehen wir als PIRATEN nicht in Gefahr, wenn wir unsere Hausaufgaben machen. Deutschland entwickelt sich von einer Industriegesellschaft immer stärker zu einer Wissens- und Informationsgesellschaft und nimmt damit eine Vorreiterrolle ein. Wir wollen, dass dies auch so bleibt.

Wir wollen, dass alle Einwohner unseres Landes zukünftig von den Erfolgen unserer Wirtschaft profitieren. Dies fordern wir PIRATEN in unserem Grundsatzprogramm als ›Recht auf Sichere Existenz und gesellschaftliche Teilhabe‹. Unser Ziel ist ein produktive und sozial abgesicherte Gesellschaft, die sich kontinuierlich weiterentwickelt. Bildung nimmt dabei eine Schlüsselposition ein. Wir PIRATEN setzen uns daher stark für neue und innovative Bildungskonzepte ein.

Wissen und Chancengleichheit, starke Bürgerrechte, Absicherung der Existenz und Transparenz sind die Schlüssel zum Erfolg. Dafür steht die Piratenpartei Deutschland!«

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Kommentare

30 Kommentare zu Keine Angst vor OECD-Prognose: PIRATEN für produktive, soziale und gebildete Wissensgesellschaft

  1. Max Mustermann schrieb am

    Piratenparteien International –> schön und gut , aber was fehlt, ist eine Übersicht von THEMEN und INHALTEN für welche die Piratenpartei steht…..!!?
    Zum Beispiel: Transparente Darstellung um wieviel Prozent sich die Durchschnitts – Temperatur auf dem Planeten pro Jahr erhöht –> und wann wir eine Verdopplung haben!
    RT@DokuUnserPlanet
    The Most IMPORTANT Video -You`ll Ever See – Dr. ALBERT A. BARTLETT, Professor Emeritus Dep. of Physics Uni of Colorado https://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=F-QA2rkpBSY

    Beste Grüsse in die Biosphere

  2. Pingback: Keine Angst vor OECD-Prognose | Piraten | Scoop.it

  3. Wieso muss Deutschland denn wirtschaftlich führend sein ? Wozu das ganze ? Damit sich die Deutschen todarbeiten müssen ?

    Lasst uns lieber die Arbeitszeit um 50% reduzieren, dafür dann eben weniger Produktion, weniger Konsum dafür mehr Freizeit die man mit der Famllie oder für kulturelle Tätigkeiten ausgeben kann. Ich scheiß auf den Wirtschaftlichen Erfolg eines landes, nur damit sich ein par Politclowns mit tollen Geldstatistiken rühmen können !

    • Thomas schrieb am

      Weil sich nur zwei-drei Personen neben der normalen Tätigkeit darum kümmern und jeden Tag 100te Spam-Kommentare gesichtet werden müssem

  4. alexquemelin schrieb am

    Ich versteh nicht, warum es für Piraten wichtig sein soll, dass „Deutschland eine Vorreiterrolle spielt“. Wir sollten anfangen uns von „standortpolitischen Denken“ zu befreien. Denn unsere Solidarit darf nicht an Deutschlands Grenzen Halt machen.

  5. Volker schrieb am

    Nicht ein Kommentar zu dieser grundlegenden Thematik. Ist sie so allgemeingültig das man sie schon wieder vergisst, übersieht, gar nicht der aufmerksamkeit für würdig hält? Zu kommentieren schon gar nicht mehr wagt. Wenn das der Fall ist,dann prost mahlzeit !!!!

  6. PromAuk schrieb am

    Ein sozialpolitischer Sprecher gibt ein Prognose über die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland!
    Ich weiß nicht, ob Thomas Makroökonom oder sonstige Qualifikationen vorweisen kann. Das ist sehr dünn, was hier behauptet wird. Rein subjektive Stellungnahme, keine Zahlen, die diese Behauptungen belegen.
    Wir bekommen eine Rezession. China ist an seinen Grenzen angelangt. Der EU Binnenmarkt wird ab 2013 die Verluste nicht auffangen, abgesehen davon, das unsere Politik den grossen Fehler macht, diesen zu vernachlässigen.
    Die Arbeitslosenzahlen werden steigen. Die Auftragsbücher der Maschinenbauern weisen grosse Lücken auf.
    Hier wird Sand in die Augen der Verbraucher gestreut, was ich eigentlich nicht von den Piraten erwarte.
    Wir sind ein Bildungsgesellschaft ist ja wohl der nächste Unsinn unter all den Behauptungen. Das Bildungsniveau in unserem Land ist so schlecht wie seit 60 Jahren nicht mehr. Oberflächliche Halbbildung, hat nichts mit Bildung zu tun, wie es z.B Humboldt verstand. Hier ist nicht Zeit und Raum das zu erläutern, nur kann ich meine Behauptung empirisch belegen, was Thomas nicht macht und kann.
    Völlig überflüssiger Artikel, was allerdings nur meine Meinung ist.

    • Hans Hase schrieb am

      Richtig, der Kapitalismus gerät langsam in eine ziemlich massive Krise. Aber die Masse der unmündig halbgebildeten ist noch nichtsmal ansatzweise in der Lage das zu verstehen !

      • Kapitalismus Kills schrieb am

        Hase hat recht – das PromAuk ehr nen neoliberaler Verwirrter ist lässt sich schon mit folgendem Satz belgen: „Der EU Binnenmarkt wird ab 2013 die Verluste nicht auffangen…bla bla“ – Ohne den seit Jahrzehnten laufende marzialische Ausbeutung und Verarmung großer Tewile der Bevölkerung in Europa würde es eine vernünftige Kaufkraft geben.

    • Patrick schrieb am

      „Rein subjektive Stellungnahme, keine Zahlen, die diese Behauptungen belegen.“
      Und was dann im Kommentar folgt: Rein subjektive Stellungnahme, und keine Zahlen, die die (teils haarstraeubenden) Behauptungen belegen.
      Vielen Dank dafuer.

  7. h.richter schrieb am

    Die Gefahr eines wirtschaftlichen Niedergangs ist durchaus real. Auch eine leistungsstarke Nation kann nicht beliebig viele Fehlleistungen verkraften. Der Euro, die Energiewende und eine verfehlte Einwanderungspolitik haben schon massive Schäden verursacht. Die Fakten werden aber ignoriert.

    Passend zum Thema – Die Stunde der Dilettanten
    http://www.amazon.de/product-reviews/3552055541/ref=pr_all_summary_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

    • Hans Hase schrieb am

      Wir brauchen viel mehr Zuwanderung, je mehr Menschen hier leben und Arbeiten desto besser für die Wirtschaft !

      • kessfried, schrieb am

        Wenn wir denn genügend arbeitsplätze haben und sich die zuwanderer integrieren…….

  8. kessfried, schrieb am

    Bildungskonzepte müssen nicht neu, sie müssen erfolgreich sein.
    Im übrigen empfehle ich die auswirkungen der „alternativen“ französischen politik zu beobachten.
    Auch aus fehlern kann man lernen.

  9. Gast schrieb am

    Es geht nach meiner Ansicht nicht darum „dass alle Einwohner unseres Landes zukünftig von den Erfolgen unserer Wirtschaft profitieren“, viel mehr geht es um die Frage ob die Einwohner überhaupt eine Chance haben die Wirtschaft zum Erfolg zu bringen.
    Wenn immer mehr Menschen vom wirtschaftlichen Prozess ausgeschlossen sind, die eigentliche Wirtschaft (und das Erwirtschaftete) zunehmend in den Händen von wenigen liegt, dann hat die große Masse keine Chance mehr – völlig egal ob sie gebildet ist oder nicht. Damit liegt aber auch das Potential der „Unbeteiligten“ bracht und mangels Kapital können diese die Wirtschaft nicht mehr beflügeln. Das System muss kolabieren so wie beim Monopoly wenn am Ende er Besitzer der Schlossallee alleine spielen soll.
    Wirtschaft lebt vom Verteilen und davon, dass möglichst viele sich daran beteiligen können. Gesucht ist eine Struktur, in der jeder seine Waren und Dienstleistungen anbieten kann. Das steht aber im Gegensatz zu einer Struktur in der dies nur noch von wenigen großen Firmen übernommen wird. Volkswirtschaft hat andere Ziele als Betriebswirtschaft.

  10. Werner Putzmann schrieb am

    Die OECD Prognose basiert auf die jetzigen zur Verfügung stehenden Faktoren und deren Weiterentwicklung bis 2066. Ganz gleich wie in Deutschland der Wettstreit der Bildungserfolge ausgeht ist untergeordnet. Allein die Wirtschaftsgrösse und Währung bestimmen die Rangfolge der Nationen und Erdteile. Das heißt: Je größer der Wirtschaftsraum einer Währung ist, desto größer wird der zu erwartende Erfolg sei. Anders herum: Je kleiner vorgenanntes ist, um so größer sind die erforderlichen Anstrengungen. Und beachten sie bitte ab wann diese Prognose anfangen wird. Ich gehe davon aus, dass diese Entwicklung schon lange seinen Anfang genommen hat!

    • h.richter schrieb am

      Die Schweiz ist klein aberr trotzdem erfolgreich.

      • Werner Putzmann schrieb am

        Heute. Aber wir sind keine Schweiz, unsere Strukturen sind ganz anders angelegt. Sollte die Schweiz sich über 50 Jahre behaupten, dann fang sofort an Deutschland auf diese Geldwirtschaft unzustruktuieren!

        • Grimnir schrieb am

          Die Schweiz „behauptet sich“ seit 164 Jahren. In dieser Zeit ist Europa (mit Ausnahme der Schweiz) von zwei Weltkriegen heimgesucht worden. Deutschland hat immer ganz vorn mitgespielt und hat daher in diesen 164 Jahren mehrere Revolutionen und Währungszusammenbrüche erlebt. Die ganze Zeit über war die Schweiz in Europa eine Insel der Stabilität. Daher wird es in 50 Jahren die Schweiz voraussichtlich noch geben. Die EU wird es in 50 Jahren jedoch voraussichtlich nicht mehr geben. Bei der Bundesrepublik Deutschland bin ich mir nicht sicher. Wenn nicht irgendeine Bundesregierung zwischendurch die europapolitische Notbremse zieht, könnte es sein, dass die Bundesrepubik Deutschland zusammen mit der EU untergeht und wir nach dem gemeinsamen Zusammenbruch von EU und BRD wieder von Punkt Null anfangen dürfen unser Gemeinwesen aufzubauen. Darin haben wir Deutschen zum Glück eine gewisse Erfahrung.

          Hinsichtlich der OECD-Prognose betreibt die Piratenpartei eine Vogel-Strauß-Politik. Frei nach dem Motto: Wir wollen unser Bedingungsloses Grundeinkommen. Ob die Wirtschaftsleitung das hergibt ist uns egal.

  11. PromAuk schrieb am

    Dafür zu sein ist ja wunderbar, nur ändert das nichts. Wo bleiben konstruktive Vorschläge, Alternativen aufzeigen und Wege aufzeigen. Sonst sind das nichts weite als Worte, die zu nichts gut sind.
    Ich schreibe nur das, was man uns seit Monaten vorwirft und es ist erschreckend, wie Kritikresistent nicht weniger der Verantwortlichen sind.
    Für alle die, die jetzt mit dem Finger auf mich zeigen – ich mache viel u.a. das hier http://www.promauk.de/

    • Ewepu schrieb am

      Zunächst findet ein Meinungsaustausch zu der OECD Prognose statt. Diese hat die weltweite wirtschaftliche Entwicklung der Nationen als Grundlage und bedeutet eine Hochrechnung, unter Einbeziehung der politischen vorhersehbaren Entwicklungen, bis zum Jahre 2066. Das sind 54 Jahre. Betrachten Sie die den derzeitigen Zustand der deutschen Nation im Verhältnis des Restes der EG, dann erkennen Sie, dass die benötigte Zeit für eine vollwertige Angleichung der Wirtschäftskrafte innerhalb der EG ein Zeitminus ergibt mit der Folge, vorne nicht mehr mitmischen zu können.
      Das normale Verhalten und Streben des Einzelnen beschränkt sich auf seine Lebenszeit in der Er sich bemühem muss, bis ins Alter lebensfähig zu bleiben. Eine Verantwortung, zum Beispiel für seine Kinder beste Zukunftsaussichten in deren Generation vorzusorgen, hängt von seiner Tüchtigkeit und richtigen Entscheidungen ab.
      Nun wird deutlich wie hoch die Verantwortung der Politik eigentlich ist Entscheidungen für die Zunkunft zu bewirken. Da die Piratenpartei dieses Thema zur Diskussion stellt, will ich denen nur anraten sich nicht auf den heutigen guten Zustand unserer Republick auszuruhen, sondern sich aufrappeln und tatkräftig solch weit gestecktes Ziel zu gunsten des Euroraumes positiv in Angriff nehmen.

  12. Daniel schrieb am

    Die Wissensgesellschaft zu fordern finde ich jetzt nicht so besonders originell, dieses Statement könnte auch von Angela Merkel oder der OECD stammen. Ich finde eher, dass Deutschland in den letzten Jahren nicht so schlecht damit gefahren ist, auch an der „old Economy“ festzuhalten.
    Eine genauere kritische Auseinandersetzung mit der Studie halte ich aber natürlich trotzdem für angebracht. „Wachstum“ scheint darin nach wie vor als so etwas wie der heilige Gral allen ökonomischen und politischen Strebens implzit vorausgesetzt zu werden. Außerdem halte ich es generell für ziemlich mutig eine Progrnose für die nächsten 50 Jahre abzugeben, das setzt schon hellseherische Fähigkeiten voraus.

  13. Dosenmais schrieb am

    Eine soziale Gesellschaft wäre eine Gesellschaft, wo der Wohlhabende dem Bedürftigem FREIWILLIG hilft.

    Ihr wollt aber eine Zwangsgesellschaft indem ihr an den Steuern und Zwangsabgaben der Staatsdoktrin festhaltet. Damit schafft man eine Beamtenklasse die Verwaltet und nichts produziert, damit schafft man eine Unterschicht von Abhängigen, damit schafft man Rebellen die sich geben das Enteignungssystem verschwören und gewaltätig werden bzw. sich wehren, womit man eine politische Polizei und Überwachungsapparat begünstigt.

    Merkt ihr was? Na hoffentlich. Aber auch wenn euch die Einleuchtung kommt, ihr werdet an der Staatsdoktrin festhalten. Denn ihr seid nicht anders als die anderen. Kein Stück, kein Haar, einfach überhaupt nicht.

  14. Mickjack schrieb am

    @ Dosenmais: Super Idee, Dosenmais. Dann soll der Wohlhabende dem Bedürftigen eben freiwillig helfen.
    Also Du befürwortest eine Gesellschaft, wo eine „Hochelite“, die begünstigt durch das aktuelle Geldsystem zu ihrem Reichtum gekommen ist, gnädigerweise ein kleines Stückchen Ihres großen Kuchens an die Bedürftigen abgibt. So ein System haben wir z.Z. in den Vereinigten Staaten, und das wissen wir ja alle, das ist ein sozialer Musterstaat.
    Nein, das Problem, womit wir uns endlich auch in der Parteienlandschaft beschäftigen müssen, ist viel tiefgreifender. Wir brauchen ein Geldsystem, dass nicht nur dem reichtsten Prozent der Bevölkerung, sondern allen Menschen dient. Lösungskonzepte hierfür gibt es genug, vom Vollgeldsystem und der Monetativen, bis zum „Plan B“ mit dem fließenden Geld aus der Wissensmanufaktur. Die Piratenpartei sollte ihre Bekanntheit dazu nutzen, diese Lösungsansätze publik zu machen…
    Ich möchte nicht ein System, in welchem es auf die Laune von Einzelnen ankommt, in welcher Höhe eine soziale Teilhabe für einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung erfolgt.
    Es ist vielmehr wichtig durch ein neues Geldsystem von vorneherein für eine gerechte Verteilung zu sorgen.

  15. Ingrid schrieb am

    Thomas Küppers hat vollkommen recht. Die Lage Deutschlands ist keineswegs deswegen dramatisch, weil die Progrnosen bezüglich des BIP (des Bruttoinlandsproduktes) abgesenkt werden. Unser aller Wohl und Wehe hängt nicht davon ab, dass das BIP ständig weiter steigt. Das ist eine Rechengröße, die durchaus umstritten ist. Hängt die positive Entwicklung der Wirtschaft tatsächlich davon ab, dass immer mehr produziert wird und im Falle Deutschlands immer mehr exportiert wird? Nein, es gibt auch andere Merkmale einer florierenden Wirtschaft. Aber es gibt auch Merkmale einer niedergehenden Wirtschaft, und von diesen gibt es auch in Deutschland einige. Wenn 20 % der Bevölkerung Probleme haben, mit ihrem Geld auszukommen, gibt es weniger Konsum, in der Folge weniger Verkaufserlöse, weniger Arbeitsplätze usw. usf. Und nicht vergessen: Deutschland ist hochgradig verschuldet. Deswegen scheint mir der Kommentar von Thomas Küppers auch ein wenig optimistisch. Der Weg, den er aufzeigt, ist jedoch der einzige, den wir gehen können. Hier nützt kein Jammern. Die Veränderungen kommen, ob wir wollen oder nicht, und wir müssen uns darauf einstellen und das Beste daraus machen.

  16. dowdax schrieb am

    Das Abrutschen Deutschlands unter den Wirtschaftsmächten ist ein Faktum, was von Jahr zu Jahr deutlicher zu erkennen sein wird. Die heutigen Parteien blockieren sich gegenseitig, weil sie alle nicht wagen, die großen gesellschaftlichen Probleme anzugehen. Das wird sich nicht ändern. Nur eine neue Form der Politik, die die einzelnen Menschen in die Problematik und die Entscheidungsfindung einbindet, hat Chancen, Verständnis für die notwendigen Änderungen zu erhalten. Das ist die Chance der Piraten. Bis zur Wahl sind noch knapp 12 Monate Zeit, um die Bevölkerung von der Arbeitsweise der „Neuen“ zu überzeugen. Die muss genutzt werden für Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung. Denn in der Politik setzt jeder gute Wille Macht voraus, um etwas bewegen zu können.

  17. Reiner schrieb am

    In welcher Welt lebt eigentlich ‚Thomas Küppers? D eine von der Industrie vorreitende Bildungsgesellschaft? Na, wenn das man gut geht mit den Piraten und ihrer Partei.

    Gruß vom Reiner,
    einem Ing. aus der alten Industriewelt.

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