Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland ist dringend nötig

Bild: Tobias M. Eckrich
Die Piratenpartei Deutschland steht ein für die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen in Deutschland. Der Bürgerkrieg in Syrien fordert ständig weitere zivile Opfer. Die sofortige Aufnahme von Flüchtlingen ist für die PIRATEN eine zwingende Notwendigkeit im Sinne von Humanität und Menschenrechten. An Syrien angrenzende Staaten wie die Türkei oder der Libanon sind bereits überlastet und schließen ihre Grenzen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/krieg-in-syrien-tuerkei-hindert-fluechtlinge-an-grenzuebertritt-a-852246.html

 

»Deutschland darf sich nicht auf Grund der zentralen Lage in Europa aus der Verantwortung stehlen. Auch wir sind in der Pflicht, Flüchtlinge aufzunehmen und sie menschenwürdig unterzubringen und zu versorgen«, so Julia Schramm, Beisitzerin im Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland.

 

Die aktuelle Regelung des Schengen-Raumes sieht vor, dass Flüchtlinge in dem europäischen Staat oder als sicher definierten Drittstaat bleiben müssen, den sie als Flüchtling zuerst »betreten« haben. Demnach ist Deutschland nach derzeitiger Regelung dazu verpflichtet, Flüchtlinge wieder auszuweisen, wenn sie z. B. über die Türkei nach Deutschland gekommen sind.

 

»Wir können jetzt zeigen, dass wir aktiv Menschenrechte schützen und die aus Syrien ankommenden Flüchtlinge aufnehmen. Weiterhin brauchen wir kurzfristig eine faire Regelung der Asylgesetze für den Schengen-Raum«, fordert Christian Neubauer, Mitglied der Piratenpartei und engagiert bei der Telecomix-Gruppe »OpSyria«.

 

Die von dem CDU-Politiker Philipp Mißfelder geforderte Aufnahme von ausschließlich christlichen Flüchtlingen aus Syrien http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-08/syrien-fluechtlinge-aufnahme lehnen die PIRATEN als Verstoß gegen die Menschenrechte ausdrücklich ab.

 

Flattr this!


Für Kommentare gelten die hier einsehbaren Regeln.

Kommentare

53 Kommentare zu Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland ist dringend nötig

  1. viel geld gibts du denn für oliven aus ? Nach welchem schlüssel verteilt auf diekessfried, schrieb am

    Es ist doch viel besser, wenn flüchtlinge sich in der türkei frei bewegen können, sich einen job suchen und eine wohnung und die kultur der türkei vielfältiger machen und so bereichern. In deutschland werden muslime rassistisch verfolgt, unterdrückt und diskrimminiert, sagen sie jedenfalls. (zeitonline blog v.j.lau.) Insofern macht es sinn wenn muslime um all dem zu entgehen, aufnahme in einem der vielen muslimisch geprägten länder suchen, das wird bestimmt gut klappen, muslime sind ja berühmt für ihre gastfreundschaft.

  2. Jungianer schrieb am

    Der Türkei geht es wirtschaftlich und finanziell relativ gut. Die Türkei ist eher dafür zuständig, Moslems aufzunehmen, als Deutschland. Zumal Deutschland in der Vergangenheit schon genug für Flüchtlinge getan hat. Im Übrigen muss eine Einmischung Israels und der USA in syrische Angelegenheiten verhindert werden. So kann eine weitere Eskalation des Krieges verhindert werden.

    • Das Problem beim Arabischen Frühling ist das auch in der Demokratie in diesen Ländern Massenarbeitslosigkeit herrscht. Und sich die Arbeitslose, hoffnungslose Jugend nun wieder von der Demokratie abwendet und den Islamistischen Extremisten anschließt. Eigendlich sollte es in diesen Ländern längst ein BGE geben um die Soziale Lage zu stabilisieren.

  3. kessfried, schrieb am

    Bei zeitonline gibt es einen blog von j.lau, ein thema war antimuslimischer rassismus in deutschland, lesenswert auch die kommentare. Ich weiß nicht ob wir muslimischen flüchtlingen so etwas zumuten können. Die türkei und andere islamische länder werden sich freuen uber die bereicherung ihrer kultur-

  4. kessfried, schrieb am

    Der ausschluß einer sonderbehandlung für christliche flüchtlinge ist politisch korrekt, schließlich erfahren christen in islamischen gesellschaften schon jetzt eine besondere behandlung. Googelt mal, armenier, kopten, chaldäischechristen, assyrischechristen oder gern auch blasphemie pakistan, das ist nach piratenmeinung genug sonderbehandlung.

  5. Religion ist gefährlicher als jede Droge, denn sie stachelt die Menschen zum Hass gegeneinander auf. Hoffentlich verschwinden irgendwannmal alle Religionen, dann wäre die Welt deutlich friedlicher und freier als jetzt.

  6. Bastian schrieb am

    Nein… in den Zeiten in denen Islamistischer Terrorismus und Estremismus die Welt erschüttert und durch den sogenannten Arabischen Frühling Menschenrechte noch weiter eingeschränkt wurden ist es eine Gefahr für unsere Menschenrechte und vor allem für unser Grundgesetz…

    Erst einmal sollten wir einen klaren neutralen Standpunkt zu Syrien vertreten:

    Zur Erinnerung: Erst seit dem Arabischen Frühling gibt es im Ägyptischen Fernsehn Frauen mit Kopftuch zu sehen, und ich appelliere jetzt an alle Parteimitglieder das ganze nicht zu verdrehen !!!

    • Blubber Blop schrieb am

      Genau deswegen sollte endlich Weltweit alles unternommen werden um die Religionen zurückzudrängen. Solange sich die Menschheit von solch einem Hokus Pokus aufhetzen lässt wird es niemals ein friedliches Miteinander geben. Rationalität statt religiösem Obskurantismus, das wäre mal was. Dann könnten wir die Probleme auf diesem Planeten endlich lösen.

  7. Archi schrieb am

    Wer kann mir mal erklären, warum ich jemanden vertrauen soll, dessen Religion mich als Christ ( der ich nicht mal bin ) verachtet ?
    Warum soll ich in meinem >Wohnland< jemanden freundlich empfangen
    wenn mich diese/er durch und mit der Religion verachtet, nur weil ich so bin, wie ich bin ?
    Warum wird man als Wessi verunglimpft,
    ohne mich persönlich zu kennen ?

    Warum gibt es nur Schranken für alles, was nicht-islamisch ist ?

    Angst regiert die Welt !
    Stellt es ab…

    • Spiegel schrieb am

      Warum verunglimpfst du Menschen nur aufgrund ihrer Religion, ohne Sie persönlich zu kennen?
      Warum verunglimpfst du eine Religion nur aufgrund von Teilströmungen innerhalb der Religion?
      Wenn man nicht differenziert, ist auch die Christliche Religion nicht mit der Menschenwürde vereinbar. Tatsächlich gilt das nur für Teilströmungen innerhalb des Christentums.

      • Archi schrieb am

        Ich verunglimpfe niemanden.
        Ich habe Bekannte in aller Welt. Keiner davon tötet andere wegen ihrem Glauben.
        Erklär mir das, warum das im Islam so ist.
        Ich bin kein Christ –
        zuviele ichs …sorry

        Warum kann ich abends in DO nicht mehr auf die Straße ?

          • kessfried, schrieb am

            Wäre doch schon mal ganz schön, wenn nicht noch mehr anlaß zur angst dazu kommt. Das persönliche gefühl von unbehagen oder angst wirst du nicht verbieten können grimnir.

            • Grimnir schrieb am

              Freiheit ist die Abweseheit von Zwang. Jeder (gesellschaftliche) Zwang funktioniert nur durch Angst. Du kannst es dir raussuchen, ob du die Migranten oder einen starken Staat, der die Migration zu verhindern verspricht, fürchten willst. Das Angstdilemma hat Bruno Weil bereits 1997 in einer Kolumne beschrieben:

              http://www.graswurzel.net/222/sicherheit.shtml

              Es erhebt sich die Frage, was das alles mit der Piratenpartei zu tun hat. Auch heute noch gibt es „echte“ Piraten, wie z.B. Mark Zuckerberg (hat facebook gegründet), Julian Assange (hat Wikileaks gegründet) oder Felix von Leitner (CCC-Mitglied, betreibt blog.fefe.de). Daneben gibt es Parteibuch-Piraten wie z.B. Johannes Ponader, Klaus Peukert oder Julia Schramm. „Echte“ Piraten unterscheiden sich von gewöhnlichen Menschen dadurch, dass sie sich selbst befreit haben, indem sie ihre Angst überwunden haben. Parteibuch-Piraten unterscheiden sich von gewöhnlichen Menschen durch ihr Parteibuch. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich für einen echten Piraten vermutlich zu feige bin. Aber wenigstens bin ich seit fast 2 Jahren kein Parteibuch-Pirat mehr. Dennoch ist für mich das Motto „Freiheit statt Angst“ nicht nur eine Forderung an den Staat, sondern auch ein Anspruch an die Weiterentwicklung meines eigenen Charakters. Ich stimme dir aber insoweit zu, dass ich von niemandem verlange, diese Ansicht zu teilen.

              • Archi schrieb am

                Also denkst du auch, dass die damaligen Piraten nicht die Piraten von heute mehr sind ?
                Danke, falls es so ist.

              • Grimnir schrieb am

                http://blog.fefe.de/?ts=aeb0c59f

                Der einzige Politiker der Piratenpartei, der Rick Falkvinge eine einigermaßen sinnvolle Antwort gegeben hat, war Andreas Popp. (stellvertretender Vorsitzender von 2009-2011)

                Es ist unwahrscheinlich, dass die Piratenpartei dem Anspruch, der sich aus ihrem Namen und ihrer Entstehungsgeschichte ergibt, jemals wieder gerecht wird. Die Aussicht auf gut bezahlte Abgeordnetenposten lockt zu viele Politik-Karrieristen an. Jetzt bekommt Julia Schramm auch noch 100.000€ Vorschuss für ein Buch, in dem nichts sinnvolles drinsteht und das voraussichtlich nur wenige lesen werden. Es ist ja nicht so, dass ich ihr das Geld missgönne. Allerdings ist ihr Vorgehen ein Vorbild für Menschen, denen die (ursprünglichen) Ziele dieser Partei nichts bedeuten, die aber das schnelle Geld machen wollen. Was gibt es für Alternativen? Die Freien Wähler? Daumen Runter für die Forderung nach einem Verbot sogenannter Killerspielle. Partei der Vernunft? Super Programm, langweiliges Marketing. Diese Partei hat deshalb möglicherweise Schwierigkeiten, die 0.5% zu bekommen, die für eine Wahlkampfkostenerstattung erforderlich sind.

              • kessfried, schrieb am

                Ich denke es gibt kein leben ohne zwang, das ist eine illusion die evtl einige „weise“ individuell annähernd erreichen können. Weil geht von klassen aus und berücksichtigt, meiner meinung nach, nicht bzw. nicht ausreichend, das alle die in europa leben priviligiert sind. In bezug auf freiheit und materiellem wohlstand. Die freiheit mich in meiner heimatstadt frei zu bewegen wird nicht von der polizei eingeschränkt da gibt es andere, frag archi oder lies buschkowsky. Es gibt in europa stadtviertel in die sich kaum noch die polizei traut. Wenn frauen sich nicht mehr leichtbekleidet in bestimmte gegenden trauen ist das freiheit ? Mir ist ein starker rechtsstaat wesentlich lieber als die willkür von menschen die ohne demokratische legitimation in ihrem umfeld machen was sie wollen und die freiheitsrechte, die rechte auf körperliche unversehrtheit und eigentumsrechte anderer einschränken bzw. mißachten. Freiheit satt angst ist für dich als individuelles ziel sehr ehrenwert. Von einem rechtsstaat erwarte ich aber das er sein gewaltmonopol verantwortungsvoll einsetzt,

              • Grimnir schrieb am

                @kessfried+archi

                In der Stadt, in der ich lebe, (Chemnitz) gibt es kein Problem mit Migranten, eher eins mit Nazis. D.h. die Freiheit von jedem, der entweder links oder ausländisch aussieht, wird durch gewaltbereite Nazis eingschränkt. Bemerkenswerteweise lebe ich in einer zu Stadt mit relativ wenig Migranten. Meiner Ansicht nach ist das Naziproblem umso schlimmer, je weniger Ausländer irgendwo leben und gewaltbereits Islamisten machen vor allem dort Probleme, wo die Moslems die Bevölkerungsmehrheit bilden. Der Mensch ist leider so konstruiert, dass ein gemeinsamer Feind das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gruppe stärkt. So kommt es zu einer mehr oder weniger natürlichen Entmischung verschiedener Subkulturen. Intoleranz ist das gemeinsame Problem aller Terroristen, die unsere Freiheit bedrohen. IMHO kommt man da nur raus, indem man sich nicht aus Angst vor sozialer Isolation einem wie auch immer gearteten Gruppendruck beugt und im Zweifelsfall seinen eigenen Weg geht. In diesem Sinne ist „Zwang“ für mich tatsächlich primär eine Frage des Charakters:

                http://www.focus.de/wissen/mensch/sprache/englisch-sprachkurs/tid-7184/psychologie_aid_130147.html

                BTW: Die Bewegungsfreiheit von Ausländern wird durch die Polizei durch eine Reihe mehr oder weniger sinnvoller Rechtsvorschriften eingschränkt.

    • Grimnir schrieb am

      Ich habe kein Problem damit, als „Ossi“ bezeichnet zu werden. Wärend des WK2 sind einige verfolgte Deutsche z.B. in der neutralen Schweiz untergekommen. Eine Auflage war, sich jeder politischen Betätigung zu enthalten. Wer sich daran nicht hielt, wurde „nach Hause“ zu den Nazis geschickt. Für die Syrer würde diese Auflage bedeuten, dass die Teilnahme an einer Anti-Mohammed-Film-Demonstration ausreichen würde, sie zurück zu Assad zu schicken. Der Grund, weshalb sich die Piraten in der Filmfrage* nicht positionieren, dürfte derselbe sein wie beim Thema ESM. Die Angst, diffamiert und vom politischen Gegner in eine Schublade gesteckt zu werden, ist bei diesem Bundesvorstand offenbar größer als der Mut, zu seiner eigenen Meinung zu stehen. Das hat auch fefe in der Rick-Falkvinge-Frage richtig erkannt. Nur Verlierer, Feiglinge und Untertanen lassen sich von ihrer Angst in ihrer Freiheit einschränken. -> Freiheit statt Angst.

      *Der Vergleich mit „Life of Brian“ ist vermutlich unfair. Wer diesen Film mit offenen Augen anschaut, stellt fest, dass dieser Film eigentlich eine Parodie auf die europäische Linke (und damit auch auf die Piratenpartei) ist. Der Mohammed-Streifen kommt da niemals ran. Das ändert aber nichts daran, dass auch Kitsch in den Genuss der Kunstfreiheit kommt.

      • kessfried, schrieb am

        Nur verlierer, feiglinge und untertanen ………steht deine wohnungstür jederzeit offen ? Warum nicht ?

        • Grimnir schrieb am

          @kessfried

          Ich schrieb bereits am 21.08. 21:33 folgenden Satz:

          „Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich für einen echten Piraten vermutlich zu feige bin.“

          Dennoch lasse ich im übertragenen Sinne meine Wohnungstür gezielt und bewusst offen. Näheres steht auf

          http://www.freifunk.net.

          Es gibt übrigens Parteibuch-Piraten, die ein bedingungsloses Grundeinkommen fordern, aber zu geizig sind, ihren Nachbarn einen Teil ihrer Bandbreite zu schenken und zudem Angst vor der Störerhaftung haben und aus diesen beiden Gründen keine Freifunker sind. Dennoch ist es wichtig, dass es die Piratenpartei gibt, da uns Freifunkern vielleicht irgend jemand auf der politischen Bühne den Rücken frei halten sollte. Allerdings halte ich den aktuellen Bundesvorstand in dieser Frage für nicht vertrauenswürdig.

  8. Bastian schrieb am

    Der islam ist in keinerlei Weise mit unseren PiratenWerten vereinbar, da gibt es nichts dran zu rütteln.

    Homophobie, der Hass auf andere Kulturen, das Gewaltpotenzial, fehlende Anerkennung der Frau, Tierquälerei, Körperliches Kennzeichnen der Religion durch Beschneidung, Todesstrafen.

    Wir Wollen das nicht, und wir wollen auch noch weniger die Menschen die dafür einstehen und Internationalen Frieden durch das Stürmen von Botschaften gefährden!!!

    • jp schrieb am

      Homophobie, der Hass auf andere Kulturen, das Gewaltpotenzial, fehlende Anerkennung der Frau,

      betrifft auch Christen.

      Tierquälerei : keine Ahnung, obs das im Christentum gibt

      Körperliches Kennzeichnen der Religion durch Beschneidung: Naja, im Christentum gibts halt die Taufe. Ist auf jeden Fall besser.

      Todesstrafen: Ja, fordert das Christentum auch. Größtenteils wird dieser Teil des Glaubens ignoriert, aber z.B. in USA gibts noch genug Leute die die Todesstrafe mit ihrem Glauben rechtfertigen.

      Was ich damit sagen will: Eigentlich ist keine Religion mit Piratenwerten vereinbar. Unter anderem deshalb sind wir ja auch für einen säkularen Staat. Trotzdem haben wir eine moralische Verpflichtung Menschen denen es schlechter geht zu helfen und auch hier aufzunehmen. Imho hat der, dem es besser geht immer eine Verantwortung gegeüber schlechter gestellten, auch wenn das für ihn selbst Nachteile bedeuten kann.

      Ich finde, dass man momentan(Euro-Kriese, Syrien, Vermögensverteilung) extrem sieht, dass in Deutschland jeder zuerst mal an sich denkt (die Großunternehmer in den USA sind z.B. wesentlich spendabler). Der Egoismus ist hier wohl doch noch ziemlich verbreitet.

      • Anonymous schrieb am

        > Homophobie,

        In der Bibel steht zwar, dass Gott es nicht gefällt, wenn jemand als homosexueller lebt. Aber: Alle Menschen sind von Gott geliebt (also auch Homosexuelle, Bisexuelle und alle von denen wir es uns nicht vorstellen können, dass Gott sie liebt, z.B. Diktatoren)

        > der Hass auf andere Kulturen,

        Quelle? In der Bibel steht nirgendwo „Du sollst hassen eines Fremden Kultur“.

        > das Gewaltpotenzial,

        Jesus predigt in der Bergpredigt einen ziemlich radikalen Gewaltverzicht.

        > fehlende Anerkennung der Frau,

        Ja, das stimmt, es gibt in der Bibel ein paar Frauenfeindliche Passagen. Ich habe mir ein paar von denen angeschaut und folgendes festgestellt: 1) Die (aus heutiger Sicht) frauenfeindlichen Äußerungen kommen nie von Jesus, sondern meist von Paulus oder irgendwem anders 2) Sie entsprechen nicht dem, was heutzutage von Christen gelebt wird 3) Die meisten Theologen halten diese Stellen einfach für Überholt und finden, dass man sich damals einfach etwas anderes als den Status quo nicht vorstellen konnte 4) Es gibt auch eine Stelle, die besagt, dass man nicht nach Veränderungen in der Gesellschaft streben soll. Dies kann so ausgelegt werden, dass eine bestehende Gleichstellung von MAnn und Frau bewahrt werden soll.

        > betrifft auch Christen.

        eben nicht.

        > Tierquälerei : keine Ahnung, obs das im Christentum gibt

        Tierquälerei im Christentum? Das gibt es ganz sicher nicht. Ich habe sogar mal gehö®t, dass in der Bibel irgendwo das Thema „Tierschutz“ erwähnt wird.

        > Körperliches Kennzeichnen der Religion durch Beschneidung: Naja, im Christentum gibts halt die Taufe. Ist auf jeden Fall besser.

        > Todesstrafen: Ja, fordert das Christentum auch. Größtenteils wird dieser Teil des Glaubens ignoriert, aber z.B. in USA gibts noch genug Leute die die Todesstrafe mit ihrem Glauben rechtfertigen.

        Wo fordert die Bibel denn, dass der Staat Leute hinrichten soll? Wir hätten zwar alle prinzipiell den Tot verdient aufgrund unserer Sünden, aber diese Schuld hat ja Jesus schon am Kreuz beglichen. ÜBerhaupt, es ist nicht die Aufgabe von uns Menschen, andere Menschen wegen ihrer Sünden zu richten. Dafür gibt es andere Instanzen.

        > Was ich damit sagen will: Eigentlich ist keine Religion mit Piratenwerten vereinbar.

        Ich denke, mit dem Christentum haut das eigentlich ganz gut hin. Was mir auf den Geist geht, dass sind die atheistischen Fundamentalisten, die am liebsten die Religionsfreiheit abschaffen und den Atheismus zur Staatsreligion machen wollen.

  9. Annonymus26 schrieb am

    Es werden ohne Grund Leute umgebracht, nur weil man eine andere Meinung hat, also anders denkt?
    Glaube ist eine Meinung. Ich glaube an meine Stärke, dass mein Nachbar dämlich und der nächste Lokalpolitiker unfähig ist. Sollte ich mal ein nettes Wortspiel anbringen um deren Unfähigkeit zu demaskieren, darf der dann seine Freunde rufen um mich als CDU/FDP/SPD/Grün/Schwarz/Braunen/Evangelisten/Katholiken/Moslem/Juden/Atheisten/Juden/Moslem/Russen/Griechen/Frauen/Schwulen/Lesben/Kinder-Hasser auf den Scheiterhaufen zu werfen?
    Die Regierungen der „Protestländer sollten erst einmal Ihren Laden in Ordnung bringen.
    Ach ne, dann fliehen wieder die radikalen Terroristen zu uns und werden von „uns“ beschütz weil wir ja eine Meinungsfreiheit haben und die Bombenwerfer aus diesen Ländern ja ganz unschuldig sind und hier auch nicht verurteilt werden dürfen.

  10. kessfried, schrieb am

    Es gibt eine vielzahl von islamischen ländern, da wird doch für muslimische flüchtlinge was passendes dabeisein. Wo sollen christliche flüchtlinge hin ? In den iran ? Saudiarabien ? zu den verfolgten kopten nach ägypten ? Wo funktioniert das friedliche, gleichberechtigte nebeneinander von muslimen und christen ? Warum glauben einige das es ausgerechnet bei uns funktioniert. In allen europäischen ländern in denen es größere muslimische minderheiten gibt, gibt es erhebliche probleme, Deutlich mehr als mit anderen zuwanderern- Lernen wir daraus und ziehen entsprechende konsequenzen.

    • H20 schrieb am

      Solche Flüchtlingsprobleme müssen zuerst regional gelöst werden. Die Türkei, Saudi Arabien, Katar, etc. heizen den Krieg so richtig an, schicken Geld, Waffen und Kämpfer, dann sollen sie auch die Flüchtlinge aufnehmen. Unsere Sozialsysteme sind schon weit überlastet, wir haben keine Ölquellen und Petro-Dollars. Wenn sie in Katar nur einen Protz-Palast weniger bauen, kann man damit die syrischen Flüchtlinge schon 1 volles Jahr unterbringen und ernähren.

    • Medallie schrieb am

      Wenn das Nebeneinander von Muslimen und Christen nicht funktioniert, sagt das genausoviel über die Christen ™ wie über die Muslime ™ aus. Ich empfehle die Lektüre von „Der Islam – Schrecken des Abendlandes. Wie sich der Westen sein Feindbild konstruiert“.
      Auf deutscher Seite gibt es nicht wenig Integrationsvereinigung. Standardspruch am Zelt der Asylbewerber: „Das sind doch faule Säcke, die wollen ja gar nicht arbeiten und die sollen erstmal die deutsche Sprache lernen“. Tatsächlich sieht es so aus, das Asylbewerber nicht arbeiten dürfen und das Erlernen der deutschen Sprache aktiv behindert wird. Und wenn Sie dann nach Jahren nach hartem Kampf eine Arbeitserlaubnis erringen, hat ihre Qualifikation abgenommen (z.b. die Informatik entwickelt sich rasant) und durch die Unterbringung in menschenunwürdigen Lagern haben sie oftmals Psychische Krankheiten.

      • kessfried, schrieb am

        Wenn das nebeneinander von christen und muslimen nicht funktionert empfehle ich zunächstmal etwas mehr abstand zu halten und nicht unnötiger weise muslime in größerer zahl nach deutschland zu holen.
        Stat.t islam schrecken des abendlandes empfehel ich ein bißchen zu googeln. Begriffe wie dar el harb, harbi/koran, christen in der rürkei/ armenier, kopten, chaldäische christen usw. aber auch gernpakistan blasphemie , da gibt es soviel zu lesen. Es gibt genügend islamische länder in denen muslime zuflucht finden können. Wir hören doch immer wieder wie wunderbar bereichernd zuwanderer sind oder wollt ihr behaupten das syrer türken den arbeitsplatz oder die wohnung streitig machen ? Wo ist also das problem ?

        • Archi schrieb am

          Es sind nicht alle Muslime.
          Es ist die“ islamitische“ Hass-Partei, die hier in Deutschland Ausländer-Hass-Partei heißt.
          Die gehören alle entfernt.
          Ich kann nicht in >meinem< Land wohnen und mir mein Wohnrecht klauen lassen …
          Machen andere Länder doch auch nicht…

          WER ist gewaltbereiter ?

          Zu welcher Rasse gehören eigentlich die Hooligans ?

  11. kessfried, schrieb am

    Diejenigen, die glauben zu wissen, wie das zusammenleben von muslimen und christen in frieden und freundschaft funktioniert sollen sich gefälligst aus ihren sessel erheben und es den menschen vor ort erklären. In bosnien, im kossovo auf zypern………………………………………………………………….wenn sie das erledigt haben sollten sie den friedensnobelpreis kriegen und wir reden weiter. Bis dahin NEIN

  12. H20 schrieb am

    Bei mir in der Firma arbeitet ein syrischer Christ. Er ist schon viele Jahre in Deutschland, hat aber in Syrien noch sehr viele Verwandte, ebenfalls Christen. Aus seinen Erzählungen kenne ich daher die Zustände vor Ort aus erster Hand. Christen werden von ihren muslimischen Nachbarn aus den Häusern vertrieben und suchen Schutz in Gegenden, die noch von der Regierung kontrolliert werden. Sobald die Rebellen kommen, werden zuerst die Christen massakriert und vertrieben. Wenn Assad fällt, erwarten alle einen Massenmord an den Christen. Es sind zunehmend islamistische Mudschahedin aus dem Ausland in Syrien, die extrem radikal sind und jeden Christen töten, den sie finden können. Hier in der Presse steht leider nur die Anti-Assad Propaganda. Aber in Wahrheit tobt ein Religionskrieg, Sunniten gegen Schiiten und Alawiten, und Sunniten gegen Christen. Die Sunniten werden von saudischen Wahabiten finanziert, die auch Osama Bin Laden oder den Terror in Tschetschenien finanziert haben. Die syrischen Regierungsmitglieder und Generäle, die übergelaufen sind, wurden mit Millionenbeträgen gekauft, um das Regime zu destabilisieren. Bevor die Piraten so ein Gutmenschen-Gefasel absetzen, sollten sie sich erstmal richtig informieren.

  13. H20 schrieb am

    Ich habe den Eindruck, daß der Piraten-Vorstand die Meinung der Basis zu dem Thema völlig falsch eingeschätzt hat. Warum hängt sich der Vorstand mit so einem Bullshit aus dem Fenster? Sind wir jetzt schon bei den Altparteien angekommen, wo der Vorstand die Politik macht? Wie war das doch gleich mit der Basisdemokratie?

  14. Anonymous schrieb am

    Ich kann nur hoffen, dass diese Kommentare nicht ein Meinungsbild der Basis der Piratenwähler darstellen. Diese Vorstellung wäre erschütternd.

    • jp schrieb am

      Volle Zustimmung, ich schäme mich gerade für diese Kommentare. Sicher, man kann alles diskutieren, aber was hier an Vorturteile, Hass, Neid und Islamophobie unterwegs ist, kann einem schon Angst machen.

      • kessfried, schrieb am

        Ich finde weltfremdheit und naivität erschütternd und gefährlich. Fragt mal zb die kopten in ägypten ob die uns raten würden massenweise muslime in unser land zu holen. Kopten werden wie andere christen in nahost aber auch in afrika (nigeria/kenia) immer wieder opfer von übergriffen. Warum wollt ihr solche probleme importieren und wie kann man nur so arogant sein zu glauben, daß die muslime unserer hilfe bedürfen das sind doch keine kinder., es gibt genügend islamische staaten.

      • Archi schrieb am

        Definiert das mal ?
        Soll es etwas Neues geben-
        oder soll man der jetzigen Regierung hinterher kriechen ?
        Zu einer Meinung gehört eine Aussage, die durchaus aus mehreren Sätzen bestehen darf, damit man sie versteht.

  15. kessfried, schrieb am

    ZON meldet der zentralrat der muslime fordert ein verbot des mohamedfilms. Sonst droht gewalt. Und ?
    Kein piratenthema ? Meinungsfreiheit ? Kein thema ? Alle anderen parteien positionieren sich.

  16. Karsvo schrieb am

    DIE NETZPARTEI

    „Die sofortige Aufnahme von Flüchtlingen ist für die PIRATEN eine zwingende Notwendigkeit im Sinne von Humanität und Menschenrechten.“

    Dieser Aufruf kommt für die von Al-Kaida in Syrien vertriebenen religiösen Minderheiten deutlich zu spät. Für die gerade militätisch verlierenden und FLÜCHTENDEN Al-KAIDA-Terroristen hingegen kommt dieser Aufruf zur Aufnahme von FLÜCHTLINGEN hingegen gerade noch rechtzeitig.

    „Der Bürgerkrieg in Syrien fordert ständig weitere zivile Opfer.“

    Nein: Der Stellvertreter-Krieg fordert das.

    Vom Vorstand einer Netzpartei erwarte ich, daß er auch das Netz nutzt, um nicht den Lügen von gleichgeschalteten Massenmedien auf den Leim zu gehen. Denn dann wäre bekannt, daß ein Großteil der in Syrien tätigen Terroristen von Saudi-Arabien, Kartar mit Waffen ausgerüstet werden und aus dem AUSLAND über die Türkei nach Syrien eingeschleust werden. Und daß die US-Regierung mit Logistik und PR (=unsere Massenmedien!) unterstützt, um den „Regime Change“ durch diesen Stellvertreter-Krieg herbeizuführen.

    • Karsvo schrieb am

      Nachtrag: Zählen für den Piratenpartei-Vorstand die in Syrien im Kampf gefallenen Terroristen auch zu den zivilen Opfern, weil sie keine Uniform tragen?

  17. Noname schrieb am

    Wer ein Schlechtes Gewissen hat, wer ist das eigentlich bei uns(die Reichen) in der BRD?
    Da ich kein Schlechtes Gewissen habe denn der Staat schaft Ungerechtigkeit noch und nöcher hilfe für griechenlands Banken usw. Keine Aufnahme für Muslime wir sind nicht verantwortlich für unsere Verantwortungslosen Politiker. bitte erst den Misstand und die Asoziale gesetzgebung von SGBII abschaffen bevor über eine hilfe für Moslems Syrer zu Starten,die USA und Nato bringen uns Krieg Finanzbetrug und Elend da mache ich nicht mit die Große Politik Spielt mit den gefühlen der guten Menschen um Sie danach zu Mißbrauchen(eizustellen auf armseelige Zeiten).Hauptsache das Finanzbetrugssystem wird weiter Unterstützt mit der Mithilfe von absichtlich Desinformierten Bürgern.

  18. Henning schrieb am

    Moin,
    um mal weg von der Religion selbst zu kommen, die Leute tun mir wirklich Leid!!!

    Aber das ist für mich der reine Unsinn die nach Deutschland (oder Frankreich oder Spanien) zu holen!!!
    Das Geld dass das kostet die Flüchtlinge hierher zu bringen wäre gewiss besser in Unterkünfte und Essen nahe der Heimat investiert.

    Und ein Seitenhieb muss sein….
    …. und man kann kostenlose Bibeln verteilen.
    Und wer sie auf den Boden legt oder verbrennt ……
    denen zeigen wir, dass es auch mit Toleranz geht.

  19. Peleus schrieb am

    Das Thema ist nicht einfach. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch oder jede Nation, die dazu in der Lage ist/sind, Menschen in Not helfen muß. Ungeachtet der Religion, Geschlecht, Sexualität usw. Doch wäre es so einfach, hätten wir eine schöne friedliche Welt. Ist aber nicht so.

    Unser Planet ist ein menschliches Pulverfass kurz vor dem Plopp. Es nämlich egal, ob Muslime, Christen und Juden in einem Land zusammen leben oder auf unserer Welt. Wir hängen hier zusammen fest. Und wenn all diese religiösen Menschen es nicht schaffen nett und friedlich miteinander zu leben, dann ist unsere Welt ziemlich im Eimer, weil Konflikte, Kriege und der ganze Scheiß einfach nicht zu verhindern sind.

    Für mich persönlich ist jede Religion nichts weiter als Aberglauben. Von Menschen geschriebene „religiöse Schriften“, wie Bibel oder Koran sind nichts weiter als Regelsammlungen einer längst vergangenen Epoche und haben absolut gar nichts mehr mit der heutigen Welt am Hut. Demnach ist auch jede Berufung auf eines dieser Werke im Zusammenhang mit unserem Zusammenleben völlig fehl am Platz. Doch wie erklärt man das ein paar Milliarden Menschen? … ich habe keine Idee.

    Die Argumentationen die hier gegen eine Aufnahme von Flüchtlingen sprechen sind durchaus nachvollziehbar. Ich möchte auch keine Nachbarn haben die mir bei der ersten Gelegenheit in den Rücken schiessen. Doch ich will auch Niemanden abweisen, weil er einem bestimmten Glauben oder Volk angehört. Menschen darf man nicht nach Hautfarbe, Religion oder Herkunft beurteilen. Nur nach ihren Taten. Und ich gehe lieber das Risiko ein, Jemandem zu helfen der es nicht verdient, als Jemanden abzuweisen, der Hilfe braucht und zu schätzen weiß.

    Religion lehne ich trotzdem in jeder Form ab und toleriere diese solange wie ich damit nicht belästigt werde. Religiöse Werke sind von Menschen geschrieben, Götter aus Angst erfunden worden. Folter und Mord sind deshalb trotzdem nicht zu akzeptieren und auch nicht als Strafe für abergläubische Menschen geeignet. Heißt, wenn das Leben von Flüchtenden bedroht wird sollten wir helfen. Denn sonst sind wir keinen Deut besser, als diese fanatischen Vollidioten jeder Religion.

    • kessfried, schrieb am

      Wenn du das was du hier schreibst in einem strengislamischen land sagst kann dich das den kopf kosten. Willst du solche leute nach deutschland holen, während die dortigen christen vertrieben bzw. ermordet werden ? Googel mal kopten oder chaldäische christen im irak, wie gehts den bahai im iran ? Mißfelder hat doch recht, wenn europa die christen nicht aufnimmt wer dann ? Die muslime können sich eins der islamischen länder zwischen marokko und indonesien aussuchen, viele sind durch öl und gas sehr reich . Man muß sich nicht noch zusätzliche probleme importieren. Das neue buch von buschkoski (auszüge Bild.de) geben einen kleinen einblick in die probleme die einige von uns schon haben.

    • Tom schrieb am

      Das klingt ja alles ganz toll, gehst aber nicht den nächsten gedanklichen Schritt der da heisst, diese altertümliche Kultur- und Kulturvorstellung importierst du wieder in Massen nach Deutschland die zudem sich in Ballungsräumen ansiedeln in denen sie dann noch 3-4 mal soviel Kinder bekommen. Das ist keine Win-Win-Situation, das ist keine Bereicherung, sondern kultreller Rückschritt mit langfristigen schweren Folgen die unumkehrbar sind.

  20. M schrieb am

    Auf welchen Liquid-Feedback-Beschluss geht diese „Partei-Position“ denn eigentlich zurück?

  21. Misstrauen schrieb am

    Deutschland ist DAS Flüchtlings- UND Migrationsland in Europa. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind alleine im Jahr 2011 45.741 Asylanträge gestellt worden. Das sind 4.409 mehr als im Jahr 2010. (11% Steigerung gegenüber 2010).
    http://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/20120124-0002-pressemitteilung-bmi.html

    Hauptherkunftsland ist Afghanistan mit 7.767. In Afghanistan leben 99,9% Muslime mit einer Analphabetenrate von 70%.

    An 8. Stelle liegt die Türkei, ein EU-Beitrittsanwärter mit 1.578 Asylsuchenden in Deutschland! Ich empfinde das als mindestens bedenklich… In der Türkei leben 99% Muslime, darunter 12,6% Analphabeten.

    In Deutschland leben 15,3 Millionen Migranten (Stand 2008), hauptsächlich mit türkischem Migrationshintergrund. Daneben gibt es eine Dunkelziffer von aktuell bis zu einer Million illegalen Einwanderern, mit stätig steigender Tendenz. Das Problem ist dabei, dass sich sehr viele Muslime schlecht bis gar nicht integrieren lassen, mit katastrophalen Folgen:

    Gunnar Heinsohn, der Soziologie, Psychologie, Geschichte, Publizistik, Wirtschaftslehre und Theologie studierte, 1974 in Soziologie und 1982 in Wirtschaftswissenschaften promovierte und 1984 einen Lehrstuhl (Professur) für Sozialpädagogik an der Universität Bremen erhielt, schrieb in einem FAZ-Artikel vom 25.06.2010:

    „Die Tüchtigen Deutschlands, die viele Millionen Bildungsferne und ihren stetig zunehmenden Nachwuchs versorgen, dürfen Stolz empfinden. Denn dieses Land hat nur selten Fremde beschützt oder gar befreit. Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“
    Kompletter und lesenswerter Artikel auf:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/die-schrumpfvergreisung-der-deutschen-deutschland-verschlaeft-den-kampf-um-talente-1579548.html

    Des weiteren habe ich einen Stern-Artikel vom 8. August 2008 gefunden, in dem Herr Hans-Ulrich Jörges zu folgenden Ergebnis kam:

    „Die vergrabene Bombe – Die ungelöste Integration von Zuwanderern ist das gefährlichste soziale Problem in Deutschland. Nach der Wahl 2009 ist es Zeit, in Berlin ein eigenständiges Ministerium dafür zu schaffen…

    Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent;
    Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent;
    türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent;
    erwerbslose Migranten: 29 Prozent;
    einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;
    Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
    Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;
    türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;
    Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;
    Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;
    Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.
    Zahlen werden werden beschwiegen und weggeschlossen“

    Für Interessierte, hier ein Link der Hartz-IV-Empfänger-Quote von 2011:
    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/arbeitslosenzahlen/hartz-iv-hohe-qouten-bei-auslaendern-22083758.bild.html
    „Alarmierend hohe Hartz-IV-Quoten bei Ausländern
    Die Tabelle wird hauptsächlich von Muslimen dominiert:
    Irak 64%
    Afghanistan 52%
    Pakistan 47%
    ….
    Türkei 24%

    Ich fasse zusammen:
    – Eine Billion Euro (50% der Staatsverschuldung!) Sonderschulden bis 2007 für Migranten.
    – Mindestens 40% integrationsunwillige, bildungsresistente und -ferne Migranten (haupts. Muslime).
    – Deutschland ist ohnehin Asyl- und Migrationsland Nummer eins in Europa.
    – Deutschland hat eine Staatsverschuldung von über zwei Billionen Euro.

    Und nun noch zusätzliche Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen? Die werden Deutschland nie mehr verlassen…

    Warum nehmen die gut situierten islamischen Länder, wie z.B. Saudi-Arabien (100% Muslime, 22% Analphabeten, Land der finanziellen Hilfen von Moscheen und Koranschul-Bauten in aller Welt, soziale Absicherung ausschließlich nur für Staatsangehörige), keine muslimischen Flüchtlinge auf? Weil die längst gemerkt haben, dass die Wirtschaft darunter leidet. Bei dem explosionsartigen Bevölkerungswachstum in den islamischen Ländern wird seit einiger Zeit darauf geachtet, dass die einheimische Bevölkerung bevorzugt behandelt wird bzw. es ohnehin in naher Zukunft extrem existenzielle Probleme in islamischen Ländern geben wird. Stichwörter: „Trinkwasserversorgung“ und „unzureichende fruchtbare Böden“ etc.

    Deutschland hilft weltweit mit Entwicklungshilfen und Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen aus schlechten Verhältnissen und das bei einer bedrohlichen Staatsverschuldung. Sämtliche Sozialleistungen werden mit weiter anwachsender Staatsverschuldung finanziert…

    Ich fordere jeden auf sich umfangreich zu informieren…

  22. Tom schrieb am

    Noch ein Partei mit naiven Weltverbesserern. Danke wir haben genug Parteien die Ideologie der Rationalität vorziehen.

  23. NICF-Nettie schrieb am

    Ob eine Flüchlingsaufnahme das eigentliche Problem beseitigt kann man diskutieren. Es gibt viele die her kommen, weil man glaubt der Westen wäre noch „vergoldet“, das gibt es ja schliesslich auch. Von unseren Gesetzen her, haben wir diese aufzunehmen. Warum das ausgerechnet hier jetzt nicht will, macht mich stutzig. Denn Flüchtlinge sidn auch Zeugen dessen, was dort geschieht, und das kan die Propagandamaschine des Westens nicht gebrauchen, dies würde einen Sinn ergeben. Woraus besteht FSA? Al-Quaida und lybische Teroristen vom Westen unterstützt, mehr muss man dazu kaum sagen. Fakt ist, Syrien war unter Assad, bevor es losging, eine stabile Regierung in einem souveränen Staat. Dikatoren müssen nicht zwangsläufifg böse sein, sie tanzen nur wie bei Fidel Castrao nicht immer nach der Nase der USA und damit sind sie Ziele des Westens. Letztendlich bitten sich westliche Länderr auch Einmischungen aus, das mal nur am Rande..
    Wenn man im Iran weiter machen will, muss Syrien unter westicher Kontrolle stehen. Der Iran hat genausowenig Atomwaffen wie seinerzeit der Irak, nicht mit Atomenergie zu verwechseln. Und ewig halten die Muslime auch nicht still. Die Flüchtlinge resultieren aus dem ganzen. NahOst ist ein Brandherd dank des Westens und israelische Hetze macht dies nicht besser, nur wen man dies sagt gilt man als Antisimit., sehr praktisch, was ich ganz sicher nicht bin. MIch interessieren weder Religion noch die herrschende Politik eines Landes, doch deren Auswirkungen unter äußerlichen Einfluss sollte man nicht ignorieren. Auch die deutschen (Nato) haben es wieder getan, siehe Kosovo und Afghanistan und diese Angriffe waren illegal. In diese Richtung muss gedacht werden.

Es können keine neuen Kommentare mehr abgegeben werden.

Weitere Beiträge: