Liebe Künstler, können wir reden?

Bild: Tobias M. Eckrich

— Presseinformation der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen —

Der Dialog zwischen Kulturschaffenden, Rechteinhabern und Piratenpartei zum Thema Urheberrecht tritt nach einer erfolgreichen ersten Online-Podiumsdiskussion in die nächste Phase. Am vergangenen Mittwoch diskutierten Philip Ginthör (CEO Sony Music Deutschland, Österreich, Schweiz) und Oliver Stock (Chefredakteur Handelsblatt Online) mit den Piraten Daniel Neumann und Bruno Kramm auf dem Mumbleserver der Piratenpartei NRW über die sinnvolle Weiterentwicklung des Urheberrechts. Als Moderator konnte der Justiziar des Heise Zeitschriften Verlags, Jörg Heidrich, gewonnen werden.

Die Debatte verlief sehr konstruktiv und fand großen Zuspruch bei den mehr als 600 Zuhörern und Mitlesern in Mumble, dem parallel bereitgestellten Stream [1] und den Piratenpads. „Diese Diskussionsrunde in einem virtuellen Raum war eine neue Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht“, lautete das Resmüme von Oliver Stock. Auch Sony CEO Philip Ginthör äußerte sich positiv zur Premiere: „Eine offene und spannende Diskussion, es hat mich sehr gefreut, heute Abend dabei zu sein.“

Nach diesem erfolgreichen Startschuss möchte die Piratenpartei NRW den Dialog fortführen. Die Piraten rufen alle Kulturschaffenden, Rechteinhaber und Nutzer dazu auf, sich an diesem Austausch zu beteiligen. „Wir nehmen die Sorgen und Befürchtungen der Urheber sehr ernst, wenn wir eine Neuausrichtung und Neugestaltung ihrer Rechte diskutieren“, sagt Daniel Neumann, Mitglied des Landesverbandes NRW und Verfasser des Urheberrechtsprogramms der Piratenpartei [2]. „Es würde uns natürlich umso mehr freuen, wenn sich viele Kulturschaffende bei uns einbringen und unsere Ideen mit konstruktiven Vorschlägen und Ergänzungen bereichern“.

Die offene und freie Diskussion soll bis zum 27. Mai in mehreren sogenannten “Piratenpads” (Online-Textdokumenten) erfolgen. Dort kann gemeinsam direkt an Ideen und Vorschlägen gearbeitet werden. [3] Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig – jeder kann sofort teilnehmen, die Debatte verfolgen und seine Ansichten darlegen. Nach dem vielversprechenden Auftakt folgen in den kommenden Monaten weitere “runde Tische” zu dem Thema Urheberrecht, um möglichst alle Betroffenen in die freie und transparente Diskussion mit einbeziehen zu können.

Quellen:
[1] Aufzeichnung des Streams
[2] Urheberrechtsprogramm
[3] Piratenpad
[4] Fragenpad

Medienecho:
http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/Piratenpartei-NRW-Online-Dialog-zum-Thema-Urheberrecht-u.a.-mit-Philip-Ginthoer

http://www.mediabiz.de/musik/news/ginthoer-und-kramm-diskutieren-in-offener-piratenrunde/319133

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Kommentare

18 Kommentare zu Liebe Künstler, können wir reden?

  1. Wieso sperrt man illegale Raubkopierer Software wie Piratebay nicht einfach ? Ich meine wenn der Computerhersteller Microsoft einen Schutz in allen neuen Computer einbaut welcher dafür sorgt das sich illegale Software wie Piratebay nicht mehr installieren lässt dann würde auch nicht mehr Raubkopiert werden können.

    Apple macht das doch auch erfolgreich auf dem Ipad, da wird nur seriöse legale Software von namhaften kommerziellen Herstellern erlaubt, alles andere ist gesperrt. So liese sich doch für Recht und Ordnung im Internet sorgen weil nur noch legal gekaufte Software und Dateien genutzt werden können. Dann wäre die Durchsetzung der Urheberrechte absolut kein Problem mehr. Also wenn sich da alle Computerhersteller zusammentun und dafür sorgen das nur noch Legal gekaufte zertifizierte Software, Musik und Filme auf den Computern laufen und dies auch jederzeit durch Fernzugriff überprüft werden kann.

    Es gibt eben nicht alles Gratis im Leben, die Urheber müssen ja schließlich auch von was leben !

    • Das Urheberrecht ist ja wichtig und Richtig, die Entlohnung der Urheber muss sichergestellt werden. Das heist aber noch lange nicht das wir einen Überwachungsstaat brauchen in dem jede Datei auf Privatrechnern per „Fernzugriff“ kontrolliert wird. Zu fordern das man keine selbst programmierte Software mehr einsetzen darf sondern nur kostenpflichtig „Zerifizierte“ ist ja mal sowas von absurd…. [Beleidigung entfernt. Die Red.]

    • CK schrieb am

      Zuerst: Seit wann stellt Microsoft Computer her?
      Sie haben sich hiermit als völlig -sorry- inkompetent und daher zu einer Meinungsabgabe nicht befähigt geoutet.

      Die hinter Piratebay stehende Technik ist wie alle für Raubmordkopierereien missbrauchten Techniken lange zuvor aus lauteren Gründen erfunden wurden und wird nach wie vor überwiegend im ursprünglichen Sinne eingesetzt. Mittels dieses P2P-Verfahrens werden heute u.a. Linux-Distributionen und Blizzards Word of Warcraft (von Blizzard selbst) verteilt.

      Eine solche Technik lässt sich übrigens nicht sperren. Erst recht nicht von einem Computerhersteller. Ein Versuch, diese Techniken zu sperren, wäre, als würde man rote Briefumschläge verbieten: Ich packe den roten Brief einfach in einen blauen Briefumschlag und ab geht die Post.

      Was Apple angeht, so ist dies aus guten Gründen für richtige Computersysteme nicht auszudenken. Wo kämen wir denn hin, wenn der Hersteller dem benutzer vorschriebe, was er mit dem Gerät anstellen darf und was nicht? Das wäre ja, als wenn AUDI mir bei meinem Auto verböte, andere Stadtteile als meinen eigenen und die Innenstadt zu befahren, geschweige denn die Stadt zu verlassen. Oder als wenn LG mir verböte, etwas anderes als Werbung auf meinem Monitor anzuzeigen. Einen solchen Unfug gibt es nur, wenn man sich völlig entrechten und auf gut Deutsch verAPPLEn lässt. Bei seriöser Soft- und Hardware findet man so etwas natürlich nicht.

      Was hingegen denkbar wäre, wäre das sogenannte Digital-Right-Management, kurz DRM. Dieses wurde früher im ganz großen Stil eingesetzt, verursachte u.a. defekte CD-Player und sogar malwareverseuchte PCs. Natürlich hat der Endbenutzer es nicht hingenommen, dass die Plattenlabels entscheiden, wie oft er auf welchen Wiedergabegeräten die legal erworbene Musik nutzt. Und so wurde DRM im Bereich der Musik abgeschaffen (bis auf, glaube ich, Apple). In anderen Bereichen wie Filmen und Spielen trifft man aufgrund von Kopierschutz und Rechteeinschränkungen wie Regionalcodes und nicht wegspulbaren Trailern und „Raubmordkopierer sind Schwerverbrecher“-Pseudokrimis sogar auf eine recht große Anzahl Leuten, die es strikt ablehnen, Spiele und Filme legal zu erwerben, da diese oftmals nicht so gut funktionieren wie Raubmordkopien. Manche Spiele z.B. laufen auf einigen Systemen gar nicht, bis man den Kopierschutz umgangen hat (was strafbar ist, also warum nicht gleich raubmordkopieren?). Mit der Gängelung der ehrlichen Kunden erreicht man das Gegenteil von dem, was man erreichen will: Die ehrlichen Kunden werden motiviert, zur Raubmordkopie zu greifen, da diese einfach so funktioniert wie sie soll.

      Was die Fernüberwachung angeht: Ich vermute einfach mal, dass Sie in Ohrem Schlafzimmer illegale Handlungen vollziehen. Genau so, wie Sie anscheinend davon ausgehen, dass jeder Computerbenutzer raubmordkopiert. Also installieren Sie jetzt gefälligst eine Kamera in Ihrem Schlafzimmer, damit ich sehen kann, dass sie auch ja schön legal bleiben.

      [In diesem Beitrag ging ich davon aus, dass der Post von „Bildungsbürger (Link zur BLÖD-‚Zeitung‘)“ keine Satire ist. Falls Sie, was der Name ansich suggeriert, denn kein Mensch mit gesundem Schamgefühl outet sich als BILD-Leser, diesen Beitrag doch satirisch gemeint haben sollten, bitte ich um Entschuldigung und bitte Sie, die Satire zu kennzeichnen, da in einem Textforum der Tonfall nicht mitübertragen wird.]

      • The_Underscore schrieb am

        Um mal ausnahmsweise Apple zu verteidigen: Dass Apple nur zertifizierte Software zuläßt hat auch Vorteile – denn Viren und andere Malware sind dadurch auf Apples Smartphones und Tablets nur sehr schwer zu bekommen. Wenn ich ein Smartphone kaufen würde, wäre mir die größere Menge an Software, die z.B. Android durch das Nichtvorhandensein von solchen Restriktionen bietet, aber wohl trotzdem lieber.

    • Der Tom schrieb am

      Hallo Deutscher Bildungsbürger

      Ich werde erst mal ein paar falsche Aussagen richtig stellen, wenn du gestattest.

      1.) illegale Raubkopierer Software wie Piratebay
      Piratebay ist eine Seite, keine Software. Die Software die verwendet wird nennt sich torrent (BitTorrent zum Beispiel) und die ist an sich nicht illegal. Illegal ist nur der Akt, urheberrechtlich geschützte Dateien damit zu laden. Es ist also nur ein Werkzeug, wie man damit umgeht ist entscheidend. Schießpulver an sich ist auch eine tolle Sache, aber ob ich damit die schönsten Feuerwerke erzeuge oder die ersten Schusswaffen damit betreibe, das liegt nicht am Schießpulver.

      2.) Computerhersteller Microsoft
      Microsoft stellt Software her. Das Betriebssystem Windows zum Beispiel. Ein wenig Hardware stellt Microsoft auch her (Tastaturen, Mäuse), aber ganze Computer, nein.
      Firmen wie Intel und AMD sind Chiphersteller, verbaut werden diese Chips zum Beispiel von Asus die auch mein Mainboard gebaut haben. Bis auf Windows 7 und Office 2010 ist mein PC Microsoft frei.

      3.) Apple macht das doch auch erfolgreich auf dem Ipad, da wird nur seriöse legale Software von namhaften kommerziellen Herstellern erlaubt, alles andere ist gesperrt.
      Das stimmt so nicht ganz. Auf dem IPad kann man sich hauptsächlich Software über Apples App-Store runter laden und/oder kaufen. Ja, Apple hat recht strenge Vorgaben für die Software von Drittanbietern und lasse nicht alles blind zu.

      4.) wenn sich da alle Computerhersteller zusammentun
      Du willst also eine Hardwarelösung, die in jedem Rechner fest eingebaut ist um das von dir verlangte durchzusetzen? Ich bin gespannt, wie du das weltweit durchsetzen willst. (Viel Erfolg vor allem bei den Chinesen. Das mein ich ernst.) Und eine Softwarelösung wirst du so schnell auch nicht bekommen, da es ja noch OpenSource Betriebssysteme wie Linux gibt.

      Deinem letzten Satz stimme ich zu. Der Rest vom Test ist meiner Ansicht nach nicht gut durchdacht.

      mfg
      Der Tom

    • Gedankenverbrecher schrieb am

      Hmm. Nette Satire. 7.6 würde ich sagen, eingedenk der Antworten…

      Leute – bevor ihr losgeifert, versucht wenigstens Ironie oder Edel-getrolle als solches zu erkennen.

      Gruß
      Gedankenverbrecher

    • Robby schrieb am

      Warum verbannt man nicht einfach alle Küchenmesser?
      Schließlich kann damit jemanden töten…

  2. Das Urheberrecht schützt nur die Unterhaltungsindustrie, die für Geld produziert und produzieren lässt. Künstlern bringt das Urherrecht nichts.

    Das Urheberrecht komplett abzuschaffen wäre aus juristischer, politischer und künstlerischer Sicht das einzig Richtige, um das Handaufhalten nicht länger zu tolerieren und die wahren Künstler zu fördern.

    Um es Künstlern zu ermöglichen, auch ohne Beruf zu schaffen, ist das BGE der geeignete Kompromiss.

    ausführliche Erklärung:
    https://joindiaspora.com/posts/1602645

    Mit freundlichen Grüßen,
    Ki

  3. User schrieb am

    Bitte das nächste Mal ohne störende Hintergrundgeräusche.

  4. Jasmin schrieb am

    das Thema um das Urheberrecht verfolge ich mit Spannung –
    ich habe selbst ein Tonstudio und 3 CD`s produziert,
    auch schon in einer Band gespielt, kenne die Problematiken also von der Konsumer
    wie auch von der Produzenten-Seite.
    Wenn ich etwas laut nachdenken darf: Es könnte durchaus sein, das die Piraten
    mit dem Ruf nach einer Reformierung des Urheberrechts, eine Veränderung bewirken.
    Evt. dahingehend, das Kunst von jedermann frei produziert wird – Kunst wird dann von dem
    Anspruch auch eine „Ware“ sein zu müssen losgelöst: Da sie nichts mehr kostet,
    wird sich keiner mehr überlegen, Songs zu produzieren, die massenkompatibel sind,
    Bücher zu schreiben die populistisch sind, oder bilder zu malen, die provokativ sind,
    nur um aufzufallen oder sicher zu sein, konsumiert zu werden.
    Kunst muss nicht mehr im Markt funktionieren und darf das sein, was es eigentlich sein soll:
    Kunst. Nun um etwas weiter nachzudenken, könnte dann der „Wert“ der Kunst, für den Urheber darin liegen, das er über die Kunst heraus sich einen Namen macht und diesen Namen für Dinge
    benutzt, um Geld zu verdienen – evt. Werbung für das eine odere andere Produkt.
    Oder der Markt bedient sich an der Masse der freien Kunst, um sie für bestimmte Dinge einzusetzen:
    z.B. ein Regisseur hinterlegt seine Film-Szenen mit verschiedensten Audio-Stücken von verschiedenen Produzenten die er sich im Netz zusammensucht, diese dann als Film-Musik einsetzt – und natürlich
    dann am monetären Gewinn des Filmes beteiligt: Es wird keine Musik mehr für den Film produziert,
    die auch wieder dem Problem unterliegt, das sie „funktionieren“ soll – also evt. erst den Anspruch hat, „Ware“ zu sein, und dann erst Kunst sein zu dürfen, sondern der Film-Produzent bedient sich aus Segmenten, die frei produziert wurden -vorher schon im Netz vorhanden sind, also von Anbeginn nur den Anspruch hatten: Kunst zu sein – und setzt sie in seinem Film ein – die Musik die im Film erklingt,
    wird zum Teil des Filmes: die Videosequenz erzählt die Geschichte des Regisseurs – die Musik untermalt dies, und erzählt gleichzeitig seine eigene „Kunst“-Geschichte.
    Das Problem als Musiker: Prostituiere ich mich für die Konsumenten, oder mache ich mein eigenes Ding – ist ein grundlegendes Problem. Man könnte dieses Problem tatsächlich aushebeln,
    indem man Musik frei produziert, frei verteilt – und erst dann kommerziellen Verwendungen zuführt.
    Der Hörer – der private Konsument wird nur zu einer Verteilerstelle, um die Musik für gewerbliche Verwendungen bekannt zu machen. Vangelis z.B. produziert wenig direkt für Filme – die Produzenten bedienen sich aus seinem Fundus – was er aufgenommen hat… da passt dann meistens was – der einzig richtige Ansatz – dann hat man das maximale Feeling – viele Musik ist einfach Bullshit die in den Charts ist – das hat mit Kunst nichts zu tun. Stilblüten wie die Produzenten-Outputs der 80er von Stock Aitken Waterman sprechen eine deutliche Sprache: Der das Geld hat, und die Vertriebswege und die Connections bestimmt was gehört wird – bestimmt die Musiktrends und anderes hat keine Chance, ich hab in meinem Leben teilweise Phasen gehabt, wo ich keine Musik mehr gehört hab – das konnte einfach keiner mehr konsumieren was aus dem Radio kam. Das Urheberrecht ist ein echtes Problem für die Künstler – in dieser Form – sicher: Früher gabe es ja keine andere Möglichkeit für den Künstler sich Gehör zu verschaffen: Das Label hatte die Macht… heute kann der Künstler seine Musik aber über das Internet verbreiten. Da können ganz andere Wege beschritten werden. Es gibt unzählige Opfer der Urheberrrecht/Vertrags und Label-Macht Problematik: Mike Oldfields Tubular Bells – ein echtes Kunst-Werk – erschaffen ohne jeden Anspruch auf Kommerz – mit primitiven Mitteln im Alleingang mit Overdubbing auf eine Mehrspurmaschine gebannt: Richard Branson schnappte sich das Stück, hatte genug Geld um es zu produzieren und hatte Erfolg – es entstand daraus das Label Virgin. Oldfield wurde vertraglich verdonnert Kommerz zu produzieren, bis zum Burn-Out – nach dem Ausstieg aus den Verträgen fand er fast nicht mehr zu sich selbst zurück. Hier wird von den Vertriebskanälen ein Miss-Brauch der Macht vollzogen, diesen gilt es zu liberalisieren – Vertrieb, Monetarisierung und Künstler müssen auf einer Augenhöhe sein.

    • Uli schrieb am

      …sprach der kleine Produzent der mit seinen 3 Cd´s so gar keine Ahnung von der Banche und dem Schaffen anderer zu tun hat. EInfach nur mal ein Beispiel.. versuch mal die Filmmusik von Piraten der Karibik aus einem billigen Fundus zusammenzustellen :)).. lach mich kaputt.. achja.. schon vergessen wenn Musik „frei“ ist dann sind es Filme auch …wir werden dann wohl nie wieder Filme wie Avatar oder Titanic sehen .. arme Welt.. manchmal hab ich das Gefühl nur MEnschen mit fundiertem Halbwissen äussern sich hier zu Themen die so komplex sind daß man viele Jahre braucht um sie einigermassen zu verstehen ..

  5. Peter M schrieb am

    Was ist mit der Kombination von BGE (Existenz gesichert) und Flattr als urdemokratische Internet-Bezahlmethode (Finanzierung).

    Sollte man mal in die Debatte ums Urheberrecht einfließen lassen. Denn es geht ja heutzutage (ohne BGE) um die Existenz von Künstlern die auf dem Spiel steht und Sie sich deshalb so ans derzeitige Urheberecht klammern. Hätten wir BGE könnten wir viel freier mit Urheberrechten umgehen, da niemand mehr in seiner Existenz gefährdet ist.

  6. agtrier schrieb am

    Leute, geht doch nicht immer wieder jedem Troll auf den Leim.

  7. ein Ex-Pirat schrieb am

    Wie soll ein konstruktiver Dialog mit Piratenparteimitgleidern und Künstelr funktionieren wenn die Piratenparteimitglieder schon untereinnder keinen konstruktiven Dialog zu stritigen Themen hinbekommen?

  8. Misti NosoS schrieb am

    Ich mache Musik nicht des Geldes wegen… Aber die beste Art einen Künstler zu unterstützen ist seine Kunst auch zu kaufen… Und ich möchte außerdem auch nicht, dass meine Songs jeder einfach so herunterladen kann oder ohne mein Wissen für irgendetwas benutzen kann hinter dem ich villt nicht stehe… Und was ist mit meinen Texten? Ich will nicht das sie jeder nach singen und veröffentlichen darf …

    Ich bin für eine Reformierung aber bitte denkt nach was euch Kunst wert ist …
    Ganz nach dem Motto „if you like it, BUY IT“

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