Girls‘ Day bei den Piraten

Bild: Tobias M. Eckrich

Die Piratenpartei beteiligt sich mit Angeboten in Politikbetrieben wie dem Frankfurter Römer und dem Berliner Abgeordnetenhaus am diesjährigen Girls’Day [1]. Beide Veranstaltungen sind auf reges Interesse gestoßen und mittlerweile ausgebucht [2][3][4]. Damit zeigen die PIRATEN ihr Interesse an der derzeitigen Genderdebatte und ihren Willen, Frauen für die politische Arbeit zu begeistern.

Martin Kliehm, Stadtverordneter der Piratenfraktion im Frankfurter Römer, erklärt dazu: »Vor einigen Monaten haben wir noch im Ausschuss für Wirtschaft und Frauen diskutiert, wie wichtig und erfolgreich der Girls’Day ist. Da waren sich die meisten Fraktionen einig. Es erstaunt mich, dass wir nun die einzige Fraktion im Römer sind, die am Girls’Day teilnimmt. Die starke Nachfrage der Mädchen an unserem Angebot bestätigt doch, wie sehr sie an Politik interessiert sind. Gerade bei den Piraten wissen wir, dass es noch zu wenige Frauen in der Politik gibt und dass wir dagegen etwas tun müssen. Die Gesellschaft ist noch lange nicht postgender!«

Diese Meinung vertritt auch Christina König, Vorstandsmitglied der Jungen Piraten, die ebenfalls am Girls’Day bei den Frankfurter Piraten teilnimmt: »Wir werden uns in Zukunft verstärkt um den weiblichen Nachwuchs bemühen. Unser Ziel muss es sein, junge Frauen zu ermuntern, in die Politik zu gehen. Wir wollen nicht nur über die Genderthematik reden, sondern aktiv neue Wege beschreiten, da uns dieses Thema sehr am Herzen liegt.«.

Der Girls’Day ist eine Initiative, die Mädchen für Berufe in IT, Technik und Naturwissenschaften gewinnen soll. Die PIRATEN sind der Meinung, dass man dieses Angebot um den Bereich Politik erweitern muss, da auch hier Frauen unterrepräsentiert sind.

Quellen:
[1] http://elf-piraten.de/blog/ai1ec_event/girls-day-2012/
[2] http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=42929&skin=ps
[3] http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=42401
[4] http://berlin.piratenpartei.de/girls-day/

Flattr this!


Für Kommentare gelten die hier einsehbaren Regeln.

Kommentare

94 Kommentare zu Girls‘ Day bei den Piraten

  1. Silava schrieb am

    Wieso ist heute schon Girl’s Day? Ich dachte der ist erst Morgen?

    • Martin Kliehm schrieb am

      Ja, Girls’Day (und auch Boys’Day) war am 26. April. Und ich bin Dir dankbar, dass Du bei derzeit 90 Kommentaren so ziemlich den einzigen zum Thema abgegeben hast. Wir nehmen am Girls’Day teil, weil es quer durch alle Parteien noch zu wenige Politikerinnen gibt. Die Legislative sollte möglichst die Diversität der Bevölkerung widerspiegeln. Wir profitieren von Heterogenität, denn sie bringt verschiedene Perspektiven und Innovationen. Davon sind wir leider noch weit entfernt.

      Übrigens haben andere Parteien nicht eine Frauenquote, sondern eine Geschlechterquote, denn in manchen Gremien wären sonst Männer unterrepräsentiert. Ziel ist es nicht, Gremien mit Quotenfrauen oder -männern aufzufüllen, sondern sich rechtzeitig Gedanken machen zu müssen, welche kompetenten Frauen oder Männer oder transsexuellen Eichhörnchen angesprochen und unterstützt werden können, um für ein Amt oder Mandat zu kandidieren. Quoten sind darum vielleicht unbequem, denn sie zwingen Personen, aktiv nach kompetenten Menschen suchen zu müssen, statt einfach zwischen dem vorhandenen, manchmal zweitklassigen Angebot wählen zu können.

      • attatroll schrieb am

        Ganz schön dreist Herr Kliehm! Man weiß nicht recht ob Amüsement oder Ärger vorwalten, ob dieser gelungenen Bestätigung des Klischee des vorwärts strebenden JungpolitikerIn`s. Ganz gendergerecht landet er da mit absurdem Aufhänger auf den 1. Männerplatz der Postingliste. Und auch ganz schön raffiniert oder doch eher glücklich sich hinter dem Top-Eintrag eines Eichhörnchen namens „Silava“ zu verschanzen: klingt eher weiblich und das macht gleiche Nager auch unter uns schon gleich etwas gleicher; da ist kaum zu befürchten jemand könne widersprechen es handele sich bei der schlichten Terminanfrage indeed um ein höchst bemerkenswertes und überlegenes Statement; es sei denn es gäbe auch ein Quotenreservat für Trolle: sind doch eigentlich ganz drollige Mythen- und Fantasywesen und somit unverzichtbarer Bestandteil der Diversität, auch wenn es langer Suche bedarf einen in der greifbaren Realität zu finden und es dann maybe doch besser ist den 2.klassigen Römer zu behalten…

  2. Ben schrieb am

    Oja, damit wir alle nach deinem Weltbild leben und die Gesellschaft sich ja nicht verändert. Geh woanders spielen, bei den Piraten bist du fehl am Platz.

  3. Lars schrieb am

    VETO Eso-Vergelter.

    Mir wird übel, wenn Menschen, die noch keine 80 sind, an solchen Stereotypen festhängen.

  4. Katrina Reichert schrieb am

    Mittelalter oder doch frühe Jungsteinzeit? Dieser Unsinn kommt direkt nach „Keule, Höhle“.

    Verständnislose Grüße in Deine Vergangenheit

    Katrina Reichert, transsexuelle Lesbe

  5. Jan Dörrenhaus schrieb am

    @Eso-Vergelter: Mit Homophobie bist du bei uns vollkommen falsch. Solche Aussagen werden von uns weder akzeptiert, noch mitgetragen. Wenn du solche Ergüsse weiterhin veröffentlichen möchtest, tue das bitte sonstwo, aber nicht bei uns. Hau ab. Danke.

  6. Korbinian schrieb am

    die kommentare von eso-vergelter werden gelöscht. homophobie und sexismus haben hier keinen platz.

  7. Eso-Vergelter schrieb am

    Ich poste ab jetzt nicht mehr hier. Hier wird mir zu viel zensiert. Bin mal gespannt, wie es bei dieser Zensurpraxis bei den Piraten weitergeht.

    • Zesu schrieb am

      Du postest nicht mehr hier? Das wollen wir hier schriftlich von einem Notar beglaubigt ;).

    • Annika Schmidt schrieb am

      So etwas ist keine Zensur! Deine Äußerungen haben hier keinen Platz! So etwas ist fanatisch und muss endlich aufhören!

      • chris123 schrieb am

        Ich gebe Ihnen recht, dass hier zu viel zensiert wird. Aber ich geben Ihnen nicht recht, dass man Frauen aus der Politik ausschließen sollte. Z. B. erscheint mir eine Frau als FamilienministerIn eher geeignet, als ein Mann.

        • chris123 schrieb am

          @ Frauenhaus – Von Frauen. Für Frauen.
          Sie schreiben, dass es wegen den Familienministerinnen mit der Väterfeindlichkeit bergauf geht. Aber gerade Kristina Schröder versucht doch, die „Männerfeindlichkeit“ zu beenden. Und sie versucht glücklicherweise, einen übermäßigen Feminismus zu bekämpfen.

        • chris123 schrieb am

          @ Frauenhaus – Von Frauen. Für Frauen.
          Sie schreiben über Frauen „…..da ….. ist seichte Laberbegabung gefragt.“
          Also ehrlich gesagt glaube ich, dass Ihre Kommentare bald zensiert werden.

      • edith schrieb am

        Recht hast du Annika.
        Fanatische, menschenverachtende Äußerungen gehören hier nicht hin. Das muss endlich aufhören!

      • chris123 schrieb am

        @ Redaktion
        Da schreibt jemand: „Verweibung = Abstieg“
        Bitte löschen!

    • Sylvia schrieb am

      Noch mal an alle: Zensur ist nicht Kommentare hier nicht zu veröffentlichen bzw. wieder runter zu nehmen. Ihr habt kein Recht darauf hier auf unserer Seite Leute oder Gruppen zu beleidigen oder vollkommen unfreundlich zu sein.
      Wenn ihr diese Sachen trotzdem sagen wollt, besorgt euch einen eigenen Blog, die gibt’s mittlerweile überall kostenlos und leicht bedienbar und verlinkt auf diese Seite, dann gibt es einen Track-Back hierher. Darin könnt ihr dann all eure Meinungen aufschreiben.

      Ja, ihr hab ein Recht darauf eure Meinung sagen zu dürfen und dies werden wir verteidigen. Aber ihr habt kein Recht darauf gehört zu werden. Als analogon: ihr dürft gern zu Hause auf euren Wohnzimmertisch urinieren, das ist eure Sache, aber das gibt euch noch lange nicht das Recht, dies in meiner Wohnung zu tun. Meine Wohnung, meine Spielregeln.

      So viel zum Thema „Zensur“ vom Kommentarteam.

      • Martin Haug schrieb am

        Sehr gut formuliert.
        mfg
        Einer vom Kommentarteam

      • Goofos schrieb am

        „Aber ihr habt kein Recht darauf gehört zu werden.“

        Dann macht doch gleich die Kommentare dicht. Ich frage mich für was man dann hier überhaupt so tut als ob.

  8. edith schrieb am

    @ LOL
    Den Boys`Day gab es erst 2003 zum ersten mal, einige Jahre nach dem Girls`Day. Die Idee ist, das Jungen „typische Frauenberufe“ kennenlernen. Wie viele Politikerinnen kennst du denn? Ich glaube du hast gepennt.

  9. Horst schrieb am

    Ich dachte die Piraten sind postgender? Und nun gibt es einen Girls Day? Scheint ja genau wie bei der SPD zu sein: Die Girls in die guten IT-Berufe, die Boys zum Bügelkurs unter den gestrengen Augen der Frauenbeauftragten…

    • Ben schrieb am

      Die Gesellschaft ist es halt (noch) nicht und das müssen wir anerkennen. Man kann nicht post-gender sein, wenn die Gesellschaft es noch nicht mal zur Gleichberechtigung geschafft hat. Geht halt nicht von A nach C zu gehen, ohne über B zu gehen. Ich hoffe hier setzt bei den Piraten noch ein Umdenken ein.

    • Wilfried schrieb am

      Wie so schon wieder die „Girls Days“? Wann hört dass endlich auf? Wir brauchen nach 30 Jahren einseitiger „Girls“ Förderung endlich „Boys!“ Förderung…..
      Hört dieser Feminismus Mist denn gar nicht auf?

      Männer und Väter! Steht auf und wehrt Euch!

  10. DrBolle schrieb am

    „Die Gesellschaft ist noch lange nicht postgender.“ – Gottseidank kann man nur sagen. Vielleicht schaffen wir es ja noch rechtzeitig, den Gender-Mainstreaming zu beenden und zu einer Kultur zu finden, in der Männer wieder Männer und Frauen wieder Frauen sein können, bevor die demographische Katastrophe diese Dekadenz von ganz alleine beendet. Und mal ehrlich: „durchgegenderte“ – Olli Kahn würde sagen „eierlose“ – Männer, die von einem Job als Kosmetiker oder von der tollen Arbeit im Nagelstudio schwärmen, sind doch eher lächerlich, oder?

    • DrBolle schrieb am

      Es sollte natürlich heißen: …den Gender-Mainstreaming-Wahn zu beenden…

    • Ben schrieb am

      Du solltest nicht dein Männer-Bild als universelles ansehen. Und was Herr Kahn denkt ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal. Wenn er meint Mann-sein definiert sich über fi**** und scheiße labern, dann will ich bitte kein Mann sein.
      Und wieso sollte ich als Mann nicht in einem Nagelstudio arbeiten, wenn es mir Spaß macht? Weil es dir nicht gefällt? Und wieso sollte ich als Mann nicht Gefühle zeigen dürfen, wieso nicht gut zuhören und mich wirklich für Menschen interessieren? Weil es dir nicht gefällt? Tut mir Leid, das ist mir egal!

      Immer dieser Stereotypie-Mist, ganz ehrlich.

  11. Matthias schrieb am

    Bloß weil du nicht in einem Nagelstudio arbeiten möchtest, macht sich jemand der den Job dort mag garantiert nicht lächerlich.

  12. tjeldron schrieb am

    An sich finde ich die Idee einen Girls Day zu machen, um mehr Frauen in die Politik zu holen sehr gut. Allerdings wird es z.T. mit der „Gleichberechtigung“ soweit übertrieben, dass die Männer weit hinter den Frauen hinterherfallen. „Frauenfreundlich“ zu sein, bzw. Frauen in jeder Lebenslage zu unterstützen, ihnen Alles anzubieten etc. ist heutzutage modern und fast schon ein Trend – nichts dagegen. Allerdings geht die Unterstützung für Männer in vielen Situationen gegen 0. Wenn man sich mal informiert und sich die Zahlen anschaut (z.B. auf http://manndat.de/) stellt man fest, dass die aktuelle Politik immer gerne Frauen unterstützt und Männer ignoriert. So werden von vielen Personen Frauen-Quoten gefordert (mal davon abgesehen, dass es z.T. auch für Berufe gilt, auf die viele Frauen keine Lust haben), aber das gleiche den Männern verwehrt (z.B. wird gefordert, eine Professorinnen-Quote einzuführen, aber keine Männerquote bei Grundschullehren, wo es immerhin auch mehr als doppelt so viele weibliche wie männliche LehrerInnen gibt).

    P.S. Mein Beitrag bezieht sich vor allem auf die übrigen Kommentare hier. Die Idee von Girls-Days und Boys-Days, damit Jugendlichen Berufe gezeigt werden, die sie so wahrscheinlich nicht kennen finde ich gut und unterstützenswert.

    • Ben schrieb am

      Bei der Frauenquote geht es eigentlich hauptsächlich um ein Elitenproblem. Nicht um „normale“ Berufe, sondern Spitzenpositionen in denen männliche Seilschaften etc. vorherrschen und es Frauen nahezu unmöglich machen, da rein zu kommen. Genau dafür ist das Übergangsinstrument Quote da, es soll keine Dauereinrichtung sein, sondern diese Strukturen aufbrechen. Man sollte es nicht einfach verteufeln, sondern sich mal Gedanken dazu machen und die Situation neutral betrachten. Das hat nichts mit Diskriminierung von Männern zu tun, die wenn eine Quote von 30% schrittweise eingeführt werden würde, immer noch die Mehrhheit der Arbeitsplätze haben würden. Die Gesellschaft ist eben noch nicht post-gender und sie als solche zu definieren und auf dieser Grundlage dann eine Quote abzulehnen finde ich bedenklich und verkennt die aktuelle Situation.

      • The_Underscore schrieb am

        Die Frauenquote trifft aber auch die Unternehmen und die Männer, die Frauen nicht benachteiligen. Und ich gehe davon aus, dass das die Mehrheit der Unternehmen und die Mehrheit der Männer ist.

      • attatroll schrieb am

        quote ein „Übergangsinstrument“? wie bei der spd 1988 eingeführt bis 2013 und bereits 2003 ininfinitum verlängert? vielleicht sollte weniger über „gender“ debatiert werden und mehr über gerechtigkeit: dies das uralte gute g-wort, wie langweilig! es soll keine männerbenachteiligung und frauen- sondern „geschlechter“quote sein, wenn je rund 35% frauen bei links-grün MINIMUM 50% der listenplätze zugeschachert werden müssen? wo sind denn da die männerseilschaften? sie kann es doch gar nicht geben: dafür fehlt uns bekanntlich die fähigkeit und der wille zu kommunikation und kooperation. was es allerdings landauf landab gibt sind gigantische staatlich initierte und finanzierte frauenseilschaften, doch die werden euphemistisch als „netzwerke“ tituliert…

      • CMFN77 schrieb am

        Die Quote ist sehr wohl eine Diskriminierung von Männern, vor allem ist sie aber eine Abschaffung
        des Leistungsprinzieps und reine Symbolpolitik der Feministinnen, wie man am Beispiel der
        Goldröcke in Norwegen sehr gut sehen kann.
        Sinnvoll wäre allenfalls eine Quote für Leute die sich auch in Erziehungsarbeit bewährt haben, so
        dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Geschlechter endlich ein präsenteres Thema
        wird. Das aber wollen die allermeisten Feministinnen natürlich nicht, denn Frauen sind meist sehr
        für Gleichberechtigung, außer bei Kindern, die betrachten sie als ihr persönliches Eigentum.

    • Wilfried schrieb am

      „Frauenfreundlich” zu sein, bzw. Frauen in jeder Lebenslage zu unterstützen, ihnen Alles anzubieten etc. ist heutzutage modern und fast schon ein Trend – nichts dagegen. “

      Auf Deiner Schleimspur rutsche ich garantiert aus.
      Frauen in allen Lagen unterstützen hört sich so ähnlich an wie beim sinkenden Schiff zu rufen „Frauen und Kinder zuerst ins Rettungsboot!“ Ich plädiere da eindeutig für eine Männerquote unter den Erwachsenen auf dem sinkenden Schiff: 50% sollten Männer sein. Tagesaktuell kommen z.B. nur tote Männer zurück in den Särgen von Afghanistan. Wie steht es da mit Förderung der Girls in den Särgen? Gleichberechtigung haben wir erreicht, wenn es hier eine 50:50 Quote gibt. Oder sind nur wir Männer zum Sterben da?
      Ergo…Deine Konklusion ist leider falsch! Du förderst Girls zu erst und Boys mit Nichten. Wach auf und denke daran, dass Du vielleicht eines Tages einen Jungen hast, der systematisch vom hiesigen (feminin dominierten) Bildungssystem diskriminiert wurde.

      Mein Konklusion: Mache nicht zwanghaft gleich, was unterschiedlich ist und bezahle für gleiche Leistung das gleiche Geld….Genadermainstream ist was für Spießer!

      • The_Underscore schrieb am

        Sowohl Frauen- als auch Männerquote als auch sonst eine Quote haben zur Folge, dass für einen Job geeignete Leute aufgrund ihres Geschlechts abgelehnt werden. Und genau das darf nicht sein. Wenn hingegen die besten Leute für einen Job fast alle Männer oder fast alle Frauen sind (weil diese zum Beispiel häufiger einen Lebensweg oder ein Studienfach wählen, was sie für den Job qualifiziert), dann ist das komplett in Ordnung.

        Ein unerzwungenes, „natürliches“ 50-50-Verhältnis (ungefähr) von Männern und Frauen wäre ein Indikator für Gleichberechtigung und Gleichbehandlung. Ein erzwungenes 50-50-Verhältnis zeigt aber keine Gleichberechtigung an, sondern positive Diskriminierung (negative Diskriminierung wäre durch einseitige Rechteeinschränkung statt einseitiger Rechteerweiterung, was aber in Prinzip auf das Gleiche hinausläuft).

        • disi schrieb am

          Wenn ich die Wahl haette, wuerde ich gerne als Schwarze Frau geboren werden :)

  13. Gedankenverbrecher schrieb am

    Oh. Mist. Da hat jemand unsere geheimen CIA-Verbindungen durchschaut.

    Schickt umgehend die Schwarzen Hubschrauber zu dem…

    Ich meine… Ernsthaft? Weil die Piraten Orange als Farbe gewählt haben? Und weil die Marina irgendwann mal mit ner Zopf-Wickelzopf-whatever-Frisur rumgelaufen ist?
    Wie bescheuert soll der CIA denn sein, wenn er einerseits weltumspannende hintergründigste Verschwörungen strickt und andererseits solche Anfängerfehler wie ‚Visitenkarten‘ rumliegen lässt?!

    Gruß
    Gedankenverbrecher

    • Gedankenverbrecher schrieb am

      Hmm. Hier scheinen einige Kommentare zu verschwinden. Mich würde mal interessieren, nach welchen Kriterien: Volksverhetzung / Straftatsbestände / Spam oder wasauchimmer hier gefiltert wird.
      Kann man dazu bald eine eigene PM erwarten?

      • Julia333 schrieb am

        @Gedankenverbrecher
        Sie scheinen ziemlich naiv zu sein. Hatten Sie wirklich geglaubt, bei den Piraten gibt es eine freie Meinungsäußerung? Wenn Sie eine freie Meinungsäußerung wollen, sollten Sie vielleicht eine eigene Partei gründen.
        Aber vielleicht haben Sie auch Grund zur Freude. Weil Sie jetzt weniger Streit bzw. Diskussionen mit Dirk/Stefan etc. haben.

        • Thomas schrieb am

          Aber vielleicht haben Sie auch Grund zur Freude. Weil Sie jetzt weniger Streit bzw. Diskussionen mit Dirk/Stefan etc. haben. Denn die beiden haben nicht verstanden, was Diskussion überhaupt ist. Diskussion ist, ich schreibe meine Meinung, und dann antworten die anderen darauf, und bestätigen sie. Andere Meinungen stören die Diskussion.

          • Gedankenverbrecher schrieb am

            Tja… ich habe mir ehrlich gedacht: „Don’t feed the Troll“ ist zwar ein weises Wort…
            Doch wenn niemand diesen Leuten mit Argumenten widerspricht (im Sinne von – ich gehe ihre ‚Aussagen‘ an) macht man es auch nicht besser.

            Ich glaube ich habe meine Lektion bezüglich gegen eine Wand reden und dabei die anderen Leser nerven gelernt.

            Gruß
            Gedankenverbrecher

  14. Tastengockel schrieb am

    Bequemt Euch endlich zu Eurer Muttersprache.
    Ihr kommt Euch so schlau und wichtig vor.
    In Wirklichkeit tickt Ihr wie kleine Kinder im Kindergarten.
    Nachplappern, Nachplappern Nachplappern.
    Was soll dieser Unfug mit den Anglizismen.
    Das ist weder international noch gebildet.
    Es ist doof.

    MfG

    • Ben schrieb am

      Wieso genau? Als ob die deutsche Sprache eine reine Sprache ohne anderen Einflüsse wäre. Wo ist das Problem?

  15. Stefan schrieb am

    Es ist bedauerlich, daß nun auch bei der Piratenpartei die Zensur eingekehrt ist.
    Damit hat sie ihre Glaubwürdigkeit in Sachen Internetfreiheit verspielt.

    • Ben schrieb am

      Du hast auch nicht verstanden was Zensur bedeutet. Menschenverachtende Kommentare von Hinterwäldlern haben hier einfach keinen Platz und es ist gerechtfertigt diese Kommentare nicht zu veröffentlichen, genauso wie Hotels z.B. keine Nazis aufnehmen müssen. Das ist KEINE Zensur.

      • Stefan schrieb am

        Sorry, aber ich habe hier bis jetzt noch keine menschenverachtenden Kommentare gesehen.
        Was verstehst Du unter menschenverachtend?

        • Dirk schrieb am

          Menschenverachtend ist, Menschen als Hinterwäldler zu bezeichnen.

        • edith schrieb am

          Ich verstehe unter menschenverachtenden Kommentaren z.B. wenn jemand:
          Homosexualität unter Strafe stellen will;
          wenn jemand schreibt, das es pädophile Handlungen gibt bei denen das Kind einverstanden ist;
          wenn jemand überlegt weibliche Homosexualität wieder unter Strafe zu stellen, weil es die künstliche Befruchtung gibt. (übrigens Stefan: Frauen können Kinder gebären und Männer können sie zeugen das hat nichts mit Homosexualität zu tun)

          • Stefan schrieb am

            Tja. Man kann im Prinzip jede Strafbestimmung als menschenverachtend einstufen. Aber daß Strafgesetze notwendig sind, das siehst Du doch sicher ein.
            Homosexualität war in den ersten zwei Jahrzehnten nach Gründung der Bundesrepublik hier und in den meisten anderen europäischen Ländern strafbar. Diese Strafbestimmung war verfassungskonform.
            Selbstverständlich sind auch Lösungen ohne Wiedereinführung denkbar, aber da kommt es auch ein wenig auf den guten Willen der betreffenden an.
            .
            Warum soll es menschenverachtend sein, wenn jemand schreibt, daß es pädophile Handlungen gibt, bei denen das Kind einverstanden ist?
            Das ist einfach nur die Feststellung einer Tatsache. Diskutieren kann man, ob die Forderung nach Legalisierung von Pädophilie menschenverachtend ist.
            .
            Weibliche Homosexualität war damals nicht strafbar. Aber unter veränderten Bedingungen kann ein Überdenken dieser Sache notwendig werden. Ein Grund könnten zum Beispiel die menschenverachtenden Folgehandlungen sein.
            Denn ich sehe es als menschenverachtend an, einem Kind den Vater zu entziehen.

          • Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen. schrieb am

            @Edith (((„Ich verstehe unter menschenverachtenden Kommentaren z.B. wenn jemand:
            Homosexualität unter Strafe stellen will;
            wenn jemand schreibt, das es pädophile Handlungen gibt bei denen das Kind einverstanden ist;“)))

            * Jemand hat freiwillig Sex („Schwule sind nicht schwul geboren, sondern entscheiden sich schwul zu sein“) –> Homophobie.

            * Jemand hat freiwillig Sex („Das Kind war einverstanden“) –> Menschenverachtend.

            Was denn nu?

      • Daniel schrieb am

        Jaja, aber Linksextremisten müssen die Hotels natürlich aufnehmen. BTW: Andere als Hinterwäldler zu bezeichnen ist beleidigend und diskriminierend.

        Mit Leuten wie Ben wird die ursprüngliche Idee der PP ad absurdum geführt.

        • Stefan schrieb am

          Man muß sich einfach mal die „Logik“ von Leuten wie Ben zu Gemüte führen.
          Da schreibt er:

          Du hast auch nicht verstanden was Zensur bedeutet.

          Aber anstatt uns zu erklären, was Zensur seiner Meinung nach ist, statt uns eine Definition zu liefern, schreibt er nur:

          genauso wie Hotels z.B. keine Nazis aufnehmen müssen. Das ist KEINE Zensur.

          was sicher richtig ist. Denn Zensur bedeutet Unterdrückung von Meinungen, Verweigerung von Vertragsschließungen ist keine Zensur.
          Und daraus zieht er die Folgerung, Kommentare von „Hinterwäldlern“ zu unterdrücken, sei „keine Zensur“.

  16. Austrian schrieb am

    Dann bitte aber auch einen boys-day, da gibt es auch etliche Fragen. Andere Fragen, und deshalb kann´s ruhig mal einen boys-day auch gleich geben (Stichworte: Bildung, Rolle, Familie, Karriere etc…)

  17. Josh schrieb am

    Für eine ausgeglichene Sicht hätte der
    http://www.boys-day.de/ ruhig auch erwähnt werden dürfen.
    Denn so wie Frauen für die Politik zu begeistern so kann man Jungs auch für andere Dinge begeistern. (Das grade bei Piraten die Frauen etwas zu wenig sind ist klar)

    • Greta schrieb am

      Bemerkung: in Niedersachsen heißt es nicht mehr GIRLS DAY sondern ZUKUNFTSTAG– für ALLE – Jungs wie Mädels und das schon einige Jahre…… DAS ist Demokratie und Gleichberechtigung…..

  18. Rüdiger Braun schrieb am

    Jede Wette, einen Eintrag zum „Jungen-Tag“ wird es nicht geben!

    Honi soit qui mal y pense

  19. Usch schrieb am

    Eso ladet hier seinen Müll nicht mehr ab,welch Freude,das Board scheint von einen Alptraum entlastet.
    Diskusion war halt nicht seine Stärke :) Mit Zensur hat das wenig zu tun eher mit auf den Geist zu gehen,wohlgemerkt der mehrheit hier.Dieser Gedankenverbrecher scheint sich auch immer unbeliebter zu machen und Marina beleidigt hier niemand Herr Gedankenverbrecher.

    • Chris123 schrieb am

      Ja, sperrt den Gedankenverbrecher auch noch. Dann werdet ihr in den nächsten 3 Jahren so absteigen, wie die FDP abgestiegen ist.

    • Gedankenverbrecher schrieb am

      Nix für ungut.
      Der untenstehende Kommentar war nicht als Beleidigung an die Marina gedacht.
      Allerdings hat hier vorher jemand einen Link zu einer „CIA-Piratenpartei-Orangene-Revolution“-Weltverschwörung gepostet und als
      „Beweise“ die Orangene Farbe der Piraten und einen Frisurenvergleich zwischen einem Bild von Marina Weisband und dieser Ukrainischen Oppositionsführerin herangezogen.
      Der Kommentar wurde gelöscht und diese alleinestehende Antwort wirkt jetzt ziemlich bescheuert…

      Gruß
      Gedankenverbrecher

    • Stefan schrieb am

      @Usch:
      Es gehört sich nicht, hinter dem Rücken eines Abwesenden zu lästern.

      • Gedankenverbrecher schrieb am

        Nach dem durchlesen diverser Kommentare von ihnen, bitte ich sie darum, keine weiteren ‚Lanzen für mich zu brechen‘.
        Bevor ich mich von Leuten mit ihrer Geisteshaltung verteidigen lasse, verzichte ich lieber darauf.

        • chris123 schrieb am

          Vielleicht meinte Stefan gar nicht Sie, sondern den „Eso-Vergelter“.

    • chris123 schrieb am

      Wenn Sie alle (vermeintlich) „Rechtsextremen“ gesperrt haben wollen, sind Sie aber noch lange nicht am Ziel. Schauen Sie mal, wieviele Kommentare von „Dirk“, „Stefan“, „Thomas“ etc. in den vergangenen Tagen geschrieben worden sind.

  20. The_Underscore schrieb am

    Girls einen Girls-Day und Boys einen Boys-Day zu geben ist auch keine Gleichbehandlung (es sei denn, beide werden zu beidem zugelassen).

  21. hans schrieb am

    Und schon ist die Piratenpartei genauso wie alle anderen Parteien.

    CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP. SUPER..

    Girls Days sind überhaupt nicht erfolgreich, dazu müsste man sich aber erstmal anschauen was die Zielsetzung des Girls Days ist und wie viele dieser Ziele in den letzten 20 Jahren erreicht worden sind.

    Ich hab schon 1995 jeden Tag zu hören bekommen das „jetzt die Mädchen endlich kommen“ und „Führungspositionen übernehmen“. Blablabla…

    Es funktioniert nicht und es geht nicht. Lernt aus den Fehlern der Sowjetunion, die haben das alles schon versucht. Wer nicht wollte wurde verhaftet. Wer sich widersetzte wurde erschossen. Nach zig Millionen Toten starb die Sowjetunion an innerer Erschöpfung.

    Hans

    • Stefan schrieb am

      Je mehr Frauen auf den Arbeitsmarkt drängen, desto höher das Angebot an Arbeitskräften. Das senkt die Löhne – Prinzip von Angebot und Nachfrage.
      Wessen Interesse dahintersteckt, dürfte deutlich sein.
      .
      Nichts gegen Gleichberechtigung der Frau. Aber Gleichberechtigung bedeutet nicht, daß alle gleich erzogen werden müssen. Mädchen müssen nicht dahingend erzogen werden, unbedingt einen Beruf ergreifen zu müssen. Das sollen sie selbst entscheiden dürfen.

      • chris123 schrieb am

        Ich bin schon der Meinung, dass jede Frau einen Beruf ergreifen sollte. Aber möglicherweise erst nachdem sie sich 20 Jahr lang um ihre Kinder gekümmert hat. Berufliche Tätigkeit steht nicht unbedingt im Widerspruch dazu, „weiblich“ zu sein.

        • The_Underscore schrieb am

          Es gibt keinen Grund, warum Frauen nicht auch bei Männern populäreren Berufen nachgehen sollten (oder andersherum). Und wenn Mädchen einen sinnvollen Beruf erlernen und ausführen können, dann sollten sie das auch tun, denn die Gesellschaft braucht viele, gute Arbeitskräfte. Eine Auszeit für Kinder zu nehmen ist natürlich oft sinnvoll. Es können sich aber auch Männer um Kinder kümmern (wobei es bei jüngeren Kindern sinnvoller ist von der Mutter als vom Vater betreut zu werden, weil dieser in der Regel z.B. nicht stillen kann).

          • Stefan schrieb am

            Kein Problem, wenn sie die entsprechende Qualifikation vorweisen. Nur muß sichergestellt sein, daß sie denselben Anforderungen genügt, und nicht über einen Frauenbonus nachgeworfen wurde.
            Die Frau darf aber nicht dazu erzogen werden, einen Beruf ergreifen zu müssen. Man muß ihr sagen, daß sie mit Haushaltsführung und Kindererziehung genausoviel wert ist.

          • The_Underscore schrieb am

            @Stefan
            Da kann ich jetzt zustimmen; allerdings sollte auch klar werden, dass man an Frauen heute nicht mehr die traditionelle Erwartung richtet, dass sie sich nur um den Haushalt kümmern dürfen und alles andere als nicht zu richtigen Frauen passender Lebensweg gesehen wird.

  22. Stefan schrieb am

    Eva Herman wurde nach Veröffentlichung ihres Buches massivstem Mobbing ausgesetzt, und verlor am Ende ihren Arbeitsplatz.
    Das bedeutet, ihre Thesen scheinen eine Gefahr für die Finanzindustrie darzustellen.
    Darüber sollten wir mal nachdenken.

  23. Ines schrieb am

    Wieso wird etwas so frauenfeindliches und extrem menschenverachtendes wie dieser diskriminierende Kommentar von „Frauenhaus“ nicht gelöscht? Ich finde ihn unfassbar verletzend. Jemanden als Hinterwäldler zu bezeichnen ist mehr als ein Kompliment dagegen. Ich bin echt enttäuscht!!!

    • edith schrieb am

      Warum werden solche extrem menschenverachtenden, sexistischen, diskriminierenden Kommentare überhaupt veröffentlicht? Argumente lohnen sich nicht mehr bei soviel Blödsinn.

      • Dirk schrieb am

        Warum wollt ihr das denn gelöscht haben?
        Weil da was wahres dran ist?

        • chris123 schrieb am

          Der obige Kommentar sollte wirklich gelöscht werden. Denn er ist diskriminierend. Anders ist es, wenn jemand fordert, dass Frauen eine ANDERE Rolle (aber keine geringere Rolle) in der Gesellschaft spielen sollen, als Männer. Wenn jemand einen übermäßigen Feminismus ablehnt, dies ist richtig.

          • Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen. schrieb am

            Das Problem mit deiner Aussage ist aber folgendes:

            Der Lesbo-Sozialismus, in dem wir leben, hat allen eingetrichtert, dass nur männlichen Rollen gute Rollen sind (= Frauen sollen keine Kinder bekommen, sollen in männliche Berufe streben, sollen finanziell unabhängig sein etc).

            Wenn man also „andere Rollen für Frauen“ will (so wie du vorschlägst), wird man augenblicklich der Diskriminierung bezichtigt.

          • edith schrieb am

            Dirks rassistische, sexistische, und homophobe Kommentare sollten auch gelöscht werden z.B. der Kommentar vom 19.04 (übrigens noch lesbar):
            „dunkle Hautfarbe oder weibliche Geschlechtsorgane sind genetisch bedingt.
            Sie korreliert mit der Intelligenz. Deswegen können diese Personenkreise nur mit Quotenregelungen den Zugang zu höheren Berufen erreichen“

      • Gedankenverbrecher schrieb am

        Liegt wohl an der Kommentartechnik. Früher hat man hier jeden Kommentar per Hand freigeschalten, was mitunter recht lange dauerte, wenn ein hohes Aufgebot kam.
        Was zu entsprechender Kritik geführt hat.

        Neuerdings muss ein Kommentator nur einmal freigeschalten werden und kann dann frei Kommentieren.
        D.h. Jeder kann erstmal posten was er will, wenn er freigeschalten ist und man muss beleidigende, rassistische oder anderweitig gesetzwidrige Kommentare per Hand löschen.

        Und nachdem momentan der BPT läuft, mit Livestream kann es einfach sein, dass die Admins anderweitig beschäftigt sind.
        Würde mich erst aufregen, wenn das morgen oder übermorgen noch dasteht.

        Gruß
        Gedankenverbrecher

        P.S. an die Admins: Wie wäre es mit einer Flag-Funktion mit dem man illegale / beleidgende / etc. Kommentare melden kann? Würde euch evtl Arbeit ersparen und uns Lesern das Stuhlgewitter, oder?

        • Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen. schrieb am

          Wow, so weit ist es also schon gekommen mit der Diskursfähigkeit bei der Piratenpartei.

          Die Reaktionen BESTÄTIGEN ja geradezu unser Eingangsposting: Keinerlei Gegenargumente, dafür AUGENBLICKLICH der Ruf nach Zensur schon bei angeblicher *schnief* BELEIDIGUNG.

          „Zensur, Zensur! Er hat was ganz doll gemeines über Frauen gesagt *lippebibber*“

          Bist du sicher, dass du bei den Piraten richtig bist?

          Bewirb dich doch mal bei DIE FRAUEN oder bei den GRÜNEN. Da kannst du dich zusammen mit Claudia Roth mit empören.

          • Gedankenverbrecher schrieb am

            Hmm… wenn wir noch ein bischen weitermachen, platzt vielleicht diese Kleine Ader an seiner Stirn…
            Es reizt mich ja fast.
            Aber: Diskurs hat mit einem, sagen wir, Mindestmaß an Höflichen Unmgangsformen zu tun.
            Ich rede nicht von übertriebener Political Correctnes, die nur noch aus Geschwurbel und Binnenkaptitälchen besteht (sorry, aber man kann sich auch ohne sowas vernünftig und höflich unterhalten, meiner Meinung nach)
            Aber: Vielleicht kann ich dir einfach einmal die RFC 1855 ans Herz legen.
            Dann klappts vielleicht auch mit dem, äh diskutieren deiner Position…

            Gruß
            Gedankenverbrecher

            P.S. Oder vielelicht auch nicht…

    • lustige Maid schrieb am

      [Edit] – bitte keine Beleidigungen :) Cool, bleiben, Leute. /Sylvia – Kommentarteam

  24. edith schrieb am

    Frauenhaus ist der Beweis dafür, das Männer dümmer sind als Frauen. Das kann man zum Glück nicht verallgemeinern. Oder doch? An alle Männer: Solange solche diskriminierenden, sexistischen Aussagen hier nicht gelöscht werden. Distanziert euch davon!

    • Gedankenverbrecher schrieb am

      o.O
      Oh Goth, was für einen Schwachsinn verbreitet der?!

      Frauenhaus ist ein Beweis dafür, dass er auf dem geistigen Niveau von einem Dr. Möbius und dessen Zeitgeist hängengeblieben ist. Was glücklicherweise nicht für alle Männer heute gilt.

      Gruß
      Gedankenverbrecher

      • Sylvia schrieb am

        Auch an dich eine Bitte:

        Bloß weil dir der Kommentar einer anderen Person nicht gefällt, bitte nicht daraus in beleidigender Form auf die angebliche Intelligenz oder das geistige Niveau des Kommentators schließen. Geistig behinderte Menschen können nichts für die Ansichten eines Kommentators hier und möchten sicherlich auch nicht unbedingt mit diesen in Verbindung gebracht werden.

        Liebe Grüße,
        Sylvia – Kommentarteam.

    • Stefan schrieb am

      @edith, Ines:
      Eure Beiträge bestätigen das von Frauenhaus geschriebene.
      .
      Wenn jemand schreibt, Frauen sind dümmer als Männer, dann ist damit der Durchschnittswert gemeint. Das heißt, wenn man zufällig eine Frau und einen Mann auswählt, kann es durchaus sein, daß diese Frau intelligenter als der betreffende Mann ist.
      Aber der Gesamtschnitt ist bei Frauen niedriger. Das ist ein unbestreitbares Faktum.
      Ihr beide liegt sicher nicht im oberen Bereich. Denn sonst hättet ihr etwas intelligenteres abgeliefert als der dumpfe Schrei nach Zensur.
      .
      Auch die körperliche Unterlegenheit der Frau läßt sich kaum leugnen.
      Das sieht man auch deutlich in den Sportwettbewerben. Nur durch Geschlechtertrennung ist es Frauen überhaupt möglich, Medaillen zu erringen.
      Wie steht die Piratenpartei eigentlich zu der Geschlechtertrennung im Sport?
      .
      Hingegen kann die Frau im emotionalen Bereich uns Männern gegenüber Pluspunkte verbuchen. Wir haben damit kein Problem, und akzeptieren diese Tatsache.
      .
      Diese Fakten sind naturgegeben, und es macht keinen Sinn, sie zu unterdrücken. Wir müssen diese Fakten akzeptieren, und daraus die richtigen Schlußfolgerungen ziehen. Die Fakten ignorieren, so tun alsob es sie nicht gäbe, damit ist niemandem geholfen.

      • The_Underscore schrieb am

        Wie naturgegeben diese Unterschiede sind, ist umstritten. Sozialisation spielt sicher eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ebenso ist der IQ kein exaktes Maß für die Intelligenz, nur eine ungefähre Abschätzung, die auch je nach Aufbau des Tests variiert – die Aussagekraft eines Unterschieds von 4 Punkten ist also anzweifelbar.

        Unabhängig davon darf aber natürlich nicht ignoriert, dass es nicht gleich viele Männer und Frauen mit den gleichen Qualifikationen gibt und Frauen wie Männer nicht bevorzugt werden sollten, auch wenn es dann in manchen Berufen weniger Frauen gibt. Dafür darf man auch bei der Suche nach z.B. Angestellten nicht ein Geschlecht von vorneherein ausschließen; selbst bei körperlich anspruchsvollen Berufen kann immer auch eine Caster Semenya kommen.

  25. lustige Maid schrieb am

    Ha,ha,
    ihr vom „Frauenhaus“ seid ja vielleicht ein schwuler Verein!
    M

  26. spannend schrieb am

    Interessant!
    „Frauenhaus“ dürfen posten. Leute, die diesen Verein auf dessen homosexuelle Tendenzen ansprechen nicht.
    Das unterstreicht auf interessante Weise das Verhältnis des Moderators zu Frauen und Gleichstellung.
    Danke, das war intelligent.

  27. bENedZ schrieb am

    Ihr versteht das falsch^^ Das Frauenhaus ist doch eine Parodie auf Frauenhäuser…
    Auserdem Gratulation Piratenpartei. Eine weitere FeministInnen-Partei ROFL

  28. Antifeminist schrieb am

    Danke!
    Ich hätte euch fast meine Stimme gegeben. Nach sieben Jahren Wahlzettel ungültig machen, wollte ich euch am 13.5 mein Vertrauen schenken. Diese Seite hat mir jedoch die Augen geöffnet. Ihr seid auch nur eine weitere feministische Blockpartei. Schon erstaunlich, wie ein paar einzelne Frauen jede beliebige Organisation, Partei, jede hierarchische Struktur unter ihre totale Kontrolle bringen können, und dann widerspruchslos Kurs und Meinungen diktieren. Dass die PP da eine Ausnahme machen würde, war wohl allein mein Wunschdenken.
    Na denn, segelt mal weiter auf den lila Ozeanen der schönen, neuen Genderwelt.
    Aber ohne mich.

  29. maSu schrieb am

    Sind die Piraten auch für einen Boys-Day zu haben oder ist die Post-Gender-Geschichte schon wieder vergessen? Also irgendwie kann ich mir manchmal nur an den Kopf fassen. Wenn eine Frau in die Politik will soll sie sich entsprechend bemühen wie männliche Kollegen auch. Da braucht es keine Förderung!
    Evt. vorhandene Benachteiligungen müssen beseitigt werden, aber eine Förderung ist QUATSCH!

Es können keine neuen Kommentare mehr abgegeben werden.

Weitere Beiträge: