Wahlwerbespot: Die PIRATEN Schleswig-Holstein kommen – jetzt mit mehr Inhalt

Mit dem jetzt veröffentlichten Wahlwerbespot zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein [1] treten die PIRATEN dem ständigen Vorwurf entgegen, sie seien eine Ein-Themen-Partei.
In dem 90-sekündigen Spot werden Statements zu Themenschwerpunkten wie Transparenz in Politik und Verwaltung, umweltfreundliche Landwirtschaft, freies Internet und Bildung in den Vordergrund gestellt.

Statt für viel Geld eine professionelle Agentur zu beauftragen, setzen die Schleswig-Holsteiner Piraten auf Kreativität und eigenes Engagement.

»Aufgrund der vielen Wahlen in diesem Frühling und der beschränkten finanziellen Mittel der Piratenpartei war der Dreh ein kurzfristiges Projekt, das nur durch viel ehrenamtliche Unterstützung möglich war. Beim Dreh in Berlin und Kiel wurden wir überall von den lokalen Piraten unterstützt. Ohne diese Hilfe wäre ein Spot in dieser kurzen Zeit kaum möglich gewesen«,

so Filmemacher und Berliner Pirat Sebastian »Schmiddie« Schneider, der bereits beim Berliner Wahlwerbespot hinter der Kamera stand.

Das Drehbuch zum aktuellen Spot orientiert sich an den Plakatvorlagen, die Texte dazu wurden über Nacht von Creative Director Sebastian Schneider und Art Director Jens Kramer geschrieben. Protagonisten des Films sind u. a. der Spitzenkandidat Torge Schmidt, der trotz der eisigen Temperaturen lässig durch das Bild stapft, und Sven Krumbeck, der frierend auf einer Brücke in die Kamara lächelt. Insgesamt hat der Spot gerade einmal 2000 Euro gekostet, vier Drehtage verschlungen und noch einmal drei Tage Produktion. Dass der Spot so lebendig geworden ist, ist der Stimme von Anne Helm zu verdanken, die seit vielen Jahren freiberuflich als Synchronsprecherin tätig ist. Die Musik wurde vom Komponisten Marcel Weller frei zur Verfügung gestellt.

Der Spot wird am 25. April und am 3. Mai um 18:12 Uhr im NDR gezeigt werden. Eine 30-Sekunden-Auskopplung des Spots wird es in den digitalen Kinos von Schleswig-Holstein geben. Der Kinostart ist für den 26. April vorgesehen.

Außerdem wird ein Radio-Wahlwerbespot am 17. April und 4. Mai im NDR zu hören sein. Das Skript dazu stammt von Jens Kramer, der aber betont:

»Dieser Radiospot wäre ohne Anne Helm, die sich sehr professionell eingebracht hat, nicht denkbar gewesen.«

Der Fokus lag auch hier in erster Linie darauf, aufzuzeigen, dass die Piratenpartei keine Ein-Themen-Partei ist.

Offizieller Link zum Spot:
[1] http://youtu.be/7_vMzMxi0sE

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Kommentare

29 Kommentare zu Wahlwerbespot: Die PIRATEN Schleswig-Holstein kommen – jetzt mit mehr Inhalt

  1. Eso-Vergelter schrieb am

    Es ist gut, dass die Piraten sich jetzt verstärkt um den Tierschutz und Naturschutz kümmern. Und dass sie mehr Geld für die Armen fordern.
    Zudem sollte ein übermäßiger Globalismus und eine übermäßige Technologie verhindert werden. Es ist z. B. gut, dass sich bald Schottland von Großbritannien abspaltet. Überdies sollten z. B. Hochgeschwindigkeitszüge u. ä. nicht mehr gebaut werden.
    Es muss eine Rückkehr zur D-Mark geben. Und regionale Gelder wie der „Chiemgauer'“ müssen gefördert werden. Des Weiteren muss Multikulti beendet werden.

    • der Harry schrieb am

      „Hochgeschwindigkeitszüge u. ä. nicht mehr gebaut werden“

      Fahrnwaa dann mitten Fahrrad – und die Anderen mit A8 und Flieger?

      „Es muss eine Rückkehr zur D-Mark geben“

      Also Europa ade – BRD wird 52. USA-Bundesstaat?

      “ Des Weiteren muss Multikulti beendet werden“

      Über die Konsequenzen zu spekulieren, verbietet mir meine humanistische Bildung

    • Anonymous schrieb am

      „Des Weiteren muss Multikulti beendet werden.“

      Einwanderer sind eine kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereicherung unserers Landes. Wir müssen aufhören, sie wie Dreck zu behandeln. Ja, die Migranten liegen dem Staat auf der Tasche. Das ist aber unsere Schuld, wenn wir denen keine Arbeitserlaubnis geben. Ja, die Migranten können kein ordentliches Deutsch. Wie denn auch, wenn wir es ihnen nicht ordentlich beibringen?

      Außerdem sind Personen, die hier in Deutschland geboren und aufgewachsen sind und Deutsch besser können als ihre sogenannte „Muttersprache“ DE FACTO DEUTSCHE und KEINE AUSLÄNDER, auch wenn das GG das anders sieht. Trotzdem werden immer wieder Deutsche einfach so an das Ausland abgeschoben, bloß weil ihnen auf dem Papier abgesprochen wird, dass sie Deutsche wären.

      Außerdem: Welche der verschiedenen ethnischen Gruppierungen in Deutschland willst du den rausschmeißen, um eine Monokultur zu bekommen? Die Sorben? Die ethnischen Deutschen (die nicht weniger Deutsch sind als die andern)? Die Türken?

      Ich möchte jedenfalls nicht, dass der Dönerladen bei mir um die Ecke verschwindet. Gerade im kulinarischen Bereich ist dieses sog. „Mulitkulti“ ein fester Bestandteil unserer nationalen Identität!

  2. Albgeist schrieb am

    … das mit dem Buch an der Kette ist KLASSE … wie auch der Rest – großer Respekt – Viel Erfolg damit.

  3. Annonymous over i2p schrieb am

    Schade, wiedermal youtube. Krieg ich nicht, genau wie twitter oder facebook.
    Gibt’s irgendwo einen direkt link als download datei?
    Ich würde den Spot gerne sehen.

  4. anonymous over i2p schrieb am

    Schade, wiedermal youtube. Krieg ich nicht, genau wie twitter oder facebook.
    Gibt’s irgendwo einen direkt link als download datei?
    Ich würde den Spot gerne sehen.

  5. Strombelberg schrieb am

    Piratenpartei – Jetzt mit mehr Inhalt????
    Da ist die Piratenpartei aber schnell angekommen. Die Piraten haben schnell gelernt, dass besonders die populistisch Sprüche notwendig sind. Aber mit Inhalt hat dies natürlich überhaupt nichts zu tun.
    Piraten, ihr habt aber schnell verstanden.
    Leider habt ihr bei dem Inhalt die konkreten Lösungen vergessen. Das wäre mal was Neues gewesen.

    • Jan Wolf schrieb am

      Vor solchen Sprüchen solltest du dich besser informieren. Ein Wahlwerbespot ist eine sehr(!!!) knappe zusammenfassung die nicht darauf absieht Lösungswege aufzuzeigen. Hier werden nur die Ziele geschildert. Wenn du mehr wissen willst, les das Programm, die Pads, Wiki und beteilige dich.
      DU bestimmst WIE die Piraten WAS machen.

  6. Strombelberg schrieb am

    Und noch etwas:
    Ich finde es klasse, wie ihr die Internet-Giganten wie Google so fleißig unterstützt. Soviel zu Freiheit im Internet und „Netze gehören in Nutzerhand“ …..
    Sorry, aber da habt Ihr jetzt wohl mal was nicht verstanden.

    • The_Underscore schrieb am

      Ein Download-Link statt nur einer Youtube-Veröffentlichung wäre wirklich angebracht.
      Was Google mit Youtube macht ist aber durchaus in Ordnung – wer Daten an Youtube weitergibt, muss sich eben dessen bewusst sein, dass sie nicht unbedingt geheimgehalten werden. Das Problem ist da eher, dass sich viele dessen nicht bewusst zu sein scheinen.

  7. bob schrieb am

    warum seid ihr gegen die Fehmarnbelt-Querung? Ich verstehe nicht, wieso eine Straße in der Mitte des Landes den Tourismus auf der gesamten Insel schädigen soll? Da die Dänen ausserdem für die Kosten des eigentlichen Tunnels aufkommen, ist es doch eine relativ günstige Gelegenheit für uns..

    • Anonymous schrieb am

      Wie auf allen Plattformen wird hier Viagrawerbung natürlich „zensiert“.
      Ansonsten werden nicht einmal solch dämliche „Antispam? Hier wird alles zensiert und die Meinungen selbstgestrickt!!!!!111einself11“-Aussagen von offensichtlich entweder nicht sehr hellen oder bewusst trollenden Mitmenschen zensiert.
      Ergo: Klappe halten und nicht schon wieder ein Kommentarforum mit dieser „Zensur“-Kacke zumüllen!

  8. Für mich ist der Tierschutz und der Naturschutz ausgesprochen wichtig. Vor allem sollte Massentierhaltung mit dem daraus folgenden Gülleproblem verboten werden. Hier bei uns in Ostfriesland stinkt ’s zum Himmel. Die Gewässer sollten sehr viel häufiger kontrolliert und die Verursacher des Nitratproblems, in den Böden und Gewässern, zur Kasse gebeten werden. Daraus folgt dann auch, das sich Massentierhaltung nicht mehr lohnen wird.
    Die Piratenpartei wird mit Hilfe der offenen Dialoge und Hinweise auf Verursacher, mit Geduld und Hartnäckigkeit dazu beitragen, dass unser schönes Land nicht weiter zerstört wird.

    • anon i2p schrieb am

      :lol:
      Man müssen die „etablierten“ Sch!ss haben! Sondersendungen zum ANGSTGEGNER!

      Weiter so Piraten! Meine Stimme habt ihr bis 2021 (zwanzig-einundzwanzig), dann wird Gewichtet!

    • The_Underscore schrieb am

      Inhaltliche Fehler sollten die Piraten ernstnehmen, korrigieren und nächstes Mal besser machen. Dass aber das Programm in einem Bundesland von einem anderen Land abgeschrieben wird ist an sich kein Problem, solange es dadurch eben nicht zu inhaltlichen Fehlern kommt.

    • Jan schrieb am

      Wenn jeder Landesverband sein komplett eigenes Programm aufstellen würde, hieße es, dass die Ziele völlig beliebig seien und man sich überhaupt nicht darauf verlassen könne, was die Piraten wollen. Sachliche Fehler müssen natürlich behoben werden, aber gleiche Ziele dürfen auch gleich formuliert werden, auch wenn es natürlich wünschenswert ist, wenn jeder Landesverband auch nach eigenen Argumenten sucht.

    • Anonümaus schrieb am

      Interessant wäre doch mal nachzuschauen wieviel „Copy – Paste“ von Lobbyvereinigungen oder der INSM, FRAPORT, RWE/E.ON… uä. bei jedem einzelnem Landesverband aller Parteien den Weg ins jeweilige Parteiprogram gefunden hat. Schlimmer sind da nur noch die Gesetzesvorlagen die direkt von „Praktikanten“ diverser Lobbygruppen in diese hineinkopiert wurden, das geht nicht nur im Bundestag und den Ländern so „zügig“, dank der Mithilfe unserer „ehrenwerten“ „Volks“vertreter, sondern klappt auch prima im EU-Parlament und den -Kommisionen…, nicht zu vergessen die Gespräche hinter (Bürger-) verschlossenen Türen! Schade dass dort die „Freie“ Presse nur zu selten “ recherchiert, meisst nur wenn mal wieder Köpfe ausgetauscht werden sollen, weil bei den „alten“ schon das Wasser raustropft oder sie nicht mehr auf eine verkaufbare Titelseite passen in die jemand seinen Fisch einwickeln würde oder der Herr Redakteur neue Freunde mit frischen Gesichtern auf seine Yacht einladen möchte (Bild-haft gesprochen) oder sie einen den Anrufbeantworter vollquatschen und die Spenden „anderer“ Lobbyisten vorgezogen haben.

  9. Anon of i2p schrieb am

    I2P ist schneller als das Internet, den Spot gibts bereits hier zum download:
    tracker2.postman.i2p/index.php?view=TorrentDetail&id=16619
    (you need i2p to follow this link) ( i2p2.de )

    danke an den uploader ( ojay.i2p )!

  10. Evi1M4chine schrieb am

    Eeem, wenn wir anfangen, vom agieren auf reagieren umzuschalten, zerstören wir uns selbst! Denn dann fangen wir an, hinterherzulaufen. Und weil die die so Unsinn behaupten garnicht wollen, dass wir die „Mängel“ jemals „ausbessern“, wird das Ziel dauernd verändert. Wie bei Konspirationstheoristen, bei denen ein Beweis auch nur eine noch abstrusere Forderung bewirkt.
    Also können wir das Ziel, was die stecken auch noch niemals erreichen.

    Es ist eine Todesspirale! Fallt nicht drauf rein! Geht euren eigenen weg! Egal was die ewigen Hasser sagen. Die werden so oder so weiter Hass verbreiten. (Wie der Spiegel z.B. gerade heute.)

    Aber wenn ihr keinen eigenen Weg geht, habt ihr euer Herausstellungsmerkmal verloren. Dann seid ihr weg vom Fenster. Genau das ist doch deren Ziel!

  11. Evi1M4chine schrieb am

    Leider ist die Kamera sehr verwackelt. Was umso auffälliger ist, wenn die Schrift daneben steht, und der Kopf relativ dazu andauernd hin- und herwackelt. Mir schwingt immer noch alles davon. Gar nicht gut, und echt schade.
    Wenn ihr ’nen guten Kameramann wollt (evtl. inklusive Steadycam!), meldet euch.

  12. Pingback: Copy-and-Paste: Piraten-Programm durch Plagiatssoftware entlarvt

  13. Karsvo schrieb am

    PROGRAMM und METHODE

    Warum lassen sich die Piraten so von den anderen Parteien unter „Programm“-Druck setzen? Brust raus:

    Euer PROGRAMM ist die METHODE!

    Das bedeutet: Der WEG ist das ZIEL!

    Eine METHODE, die
    1. Wahrheit und Gerechtigkeit statt Clientel-Politik zum Inhalt hat
    2. Sachlichkeit und differenzierte Sichtweise statt persönliche Diffamierungen und Propaganda verwendet. Eine Methode, bei der der Inhalt wichtiger ist als die Lautstärke der Massenmedien. Eine Methode, bei der Zuhören wichtiger ist, als über die Massenmedien laut rumzuschreien.
    3. Macht und Entscheidungsprozesse von „unten nach oben“ und nicht „von oben nach unten“ organisiert.
    4. den Bürger zum Herren und die Amtsträger zum Diener macht
    5. Die Privatsphäre des Herren schützt aber den Diener zu Transparenz und Rechenschaft verpflichtet.
    6. Lügen und Heuchelei offen anprangert: Was bringt anderen Parteien ein „Programm“, wenn es nur zweitrangig ist und stattdessen aggressives „Mit Dreck werfen“ im Vordergrund steht wie z.B. „Linke mit Internetanschluss“-Sprüche klopfen.

    Diese „Forderungen“ nach „Programm“ oder „Quoten“ der politischen Konkurrenz sind nicht mehr als die Projektion der eigenen Sichtweise auf andere und das Eingeständnis ihres eigenen Unverständnisses: Die sind völlig überfordert mit der Situation und befinden sich jetzt in einer Endlos-Schleife: Aber das Programm …, wo ist das Programm, …, ich kann das Programm nicht finden …

  14. Arno Rastetter schrieb am

    Wer heiratet sollte sich über die Konzequenzen im klaren sein. Dann wird halt ein Unterhalt fällig auch nach einer Scheidung. Was soll daran das lose zusammenleben mit einem neuen Partner ändern? Im übrigen solltest du mal den Blick auf diejenigen richten die wirklich absahnen, die Banker z.B. und Großaktionäre Multinationaler Konzerne.

  15. Bastian Zimmermann schrieb am

    Was mir etwas aufstößt bei der Tatsache dass die Piraten SH bei anderen Landesverbänden abgeschrieben haben ist, dass es doch Teil der Piratenidentität sein soll, dass alle über u.a. das Internet in die Programmfindung einbezogen werden sollen. Wie ist das mit einem Übertrag ohne Korrekturen möglich. Da muss doch irgendwas nicht funktioniert haben bzw. kann die Beteiligung am Findungsprozess nicht sonderlich groß gewesen sein. Sonst hätte der Fehler doch auffallen müssen.

  16. martin schrieb am

    zur Wahl in SH / NRW 2012, sollte man auch einen Rückblick in andere Bundesländer machen:
    Wird das Saarland zum neuen Griechenland dank SPD und CDU?
    Steht das nachfolgende auch SH und NRW bevor?
    „… Bluten müssen wird vor allem der öffentliche Dienst. Jede dritte der 7000 frei werdenden Stellen soll nicht wieder besetzt werden. Insgesamt zehn Prozent der 24000 Arbeitsplätze stehen bis 2020 zur Disposition. […]
    Das Streitthema Mindestlohn wurde mit dem Kompromiß beigelegt, im Bundesrat bei der Festlegung von Lohnuntergrenzen jeder Verbesserung der derzeitigen Situation zustimmen zu wollen. Das Saarland hat unter den Westländern mit die höchste Arbeitslosenquote und verfügt im Bundesvergleich über den größten Niedriglohnsektor. […]
    und die durch rückläufige Schülerzahlen frei werdenden Mittel als »demographische Rendite« in die Schulen und frühkindliche Erziehung investieren.“
    Quelle:
    http://www.jungewelt.de/2012/04-26/061.php

    Nach der Wahl ist vor der Wahl, und übern Tellerrand geschaut sollte man jede Möglichkeit nutzen der Lobby-Regierung ein Ende zu setzen.
    demographischer Wandel und angeblich leere Kassen einer verfehlte Politik, Subventionen nach oben und unten Enteignungen, ja so kann man auch von »demographische Rendite« reden.
    Aber was will dieses sagen? Die Rendite scheint ein weiteres Schrumpfen der Bevölkerung zu sein mit einer neuen »demographische Rendite« (für Versicherungen) und einem neuen demographischen Wandel in ca. 40 Jahren.
    Deutschland spart sich kaputt, siehe Griechenland denen das Sparen – diktiert – wurde.

    Mindestlöhne und faule Kompromisse (Koalitionen/Kartelle), die zu Lasten der Unteren Bevölkerungsschicht gehen, darf die Piratenpartei auf keinen Fall eingehen.
    1. BGE „Art.1 Abs.1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung – aller – staatlichen Gewalt.“
    2. danach einen würdigen Lohn ohne den Menschen durch ein „Mindestlohn am Hartz IV/Wohngeld etc. oder gar Betreuungsgeld“ zu diskreditieren. Lohnabstandsgebot 20 – 30 %

    Eine Zwangsverpflichtung zur Kita „lt. Fr. Kraft SPD / NRW“, ist entwürdigend uns absolut indiskutabel. Eine Freie Entscheidung hat nicht nur etwas mit Art. 1 Abs.1 gemein.

    mal war Positives:
    „Warum Deutschland gerade jetzt die Piratenpartei braucht“
    http://le-bohemien.net/2012/04/28/ahnungslose-illusionisten/

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