Konferenz der „Pirate Parties International“ tagt mit Piraten aus über 20 Ländern in Prag

Bild: Tobias M. Eckrich

Vom 14. bis zum 15. April 2012 verwandelt sich Prag in die Hauptstadt der Piratenparteien. Vertreter aus mehr als 20 Ländern treffen sich zur Generalversammlung der Dachorganisation der Piratenparteien (PPI) in der Tschechischen Republik.

»Die Piratenbewegung wächst rasant – derzeit existieren Piratenparteien in fast 50 Ländern weltweit. Die Piratenparteien sind mehr als nur nationale politische Akteure, wir sind eine globale, politische und soziale Bewegung«, sagt Lola Voronina, Geschäftsführerin der PPI. »Die PPI-Konferenz im Jahr 2012 ist die perfekte Möglichkeit, um zukünftige internationale Kampagnen vorzubereiten und Ideen auszutauschen. Nicht umsonst heißt es: ›Sharing is caring!‹«

Während dieser Konferenz wird die Generalversammlung – höchstes Organ der PPI – über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheiden, einen neuen Vorstand wählen und Statutenänderungen diskutieren und abstimmen. Parallel werden Diskussionen und Planungen über das Entstehen einer europäischen Piratenpartei stattfinden.

Ivan Bartos, Vorsitzender der organisierenden tschechischen Piratenpartei, sagt: »Dieses Treffen ist eine der wichtigsten Veranstaltungen im ganzen Jahr. Wir sind stolz darauf, dass wir es organisieren durften und Prag die ausrichtende Stadt ist. Piraten aus allen Regionen der Welt wird es möglich sein, die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzusprechen, auf die andere politische Parteien keine Antworten finden.«

Für Interessierte gibt es die Möglichkeit, die PPI-Konferenz via Livestream zu verfolgen.
Der Zeitplan und nähere Informationen über die Konferenz befinden sich hier.

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Kommentare

9 Kommentare zu Konferenz der „Pirate Parties International“ tagt mit Piraten aus über 20 Ländern in Prag

  1. Realist schrieb am

    Wird es dann auch ein Europaweites Liquid Feedback sowie Diskussionsforum geben das es allen Basismitgliedern der einzelnen Sektionen erlaubt sich direkt zu beteiligen ?

  2. Jogger schrieb am

    Understatemen, kannst du mir evt. noch nähere Infos zu der Sache mit „Israel wird katholisch“ geben? Hat das was mit G.Grass zu tun?

    Mit freundlichen Grüßen

    Arbeitsamt (Jogger)

  3. Abmahnanwalt schrieb am

    Hi Understatesmen,

    was ist da genau mit Bill Gates USB-Kabel? Ich frage mich, ist das legal?

    mfg xxx

  4. Paul Weiler schrieb am

    Horror Nazi -Sprüche hier auf der OFFIZIELLEN PIRATEN PARTEI PAGE zu lesen !!!!

    • marco-m-aus-f schrieb am

      Keine Sorge, den Kommentar-Spam wird der Admin schon noch löschen…

  5. TicTac schrieb am

    Hier hatte wohl jemand Langeweile und jede Menge Quatsch veröffentlicht. Schade! Ich denke, ein bischen Kontrolle auf der offiziellen Homepage der Piraten würde schon Sinn machen.

  6. Dolph schrieb am

    Mein Gott, freie Kommentarfunktion schön und gut. Aber wenn man sich die Scheiße hier durchliest, bzw. sich unter Schmerzen dazu zwingt, wünscht man sich doch dringend eine liberale aber intelligente Moderation herbei.

  7. JJ schrieb am

    Mensch, Sie haben Probleme.
    Therapeuten können Ihnen helfen!
    Im Ansatz sind Ihre Beiträge ja relativ konsequent – aber schließlich lässt sich daraus nur wirres Gedankengut erkennen. es sind Zitate darin die von Ihnen lediglich „abgeschrieben/nachgeplappert“ worden sind.
    Grundsätzlich ist es doch sodass bestimmte Menschen nichts einbringen in die Wirtschaft. Sei es dass sie sich nicht drehen (nicht arbeiten) und zudem mindestens 2,4 Kinder im Schnitt gebären, oder sei es so dass menschen in Vorständen sitzen und genauso wenig einbringen durch sämtliche Vergünstigungen/Steuerbefreiungen und außerdem meist Kinderlos leben. (Man überlege ein Arbeitnehmer welcher etwa 1.050 € im Monat erhält, bekommt für die Einkommensteuererklärung keine 3,00€ zurückerstattet bei einem Arbeitsweg von 50km + Kind– der Großverdiener mit etwa 3.500€ im Monat erhält vom Finanzamt ca. 1300 € zurück bei selben Werbungskosten, ohne Kind) Und es gibt die die jeden Tag arbeiten gehen, sich ein Kind leisten aber für dieses weil sie sich in die Wirtschaft integrieren wollen keine Zeit haben. Das sind die einzigen, welche überhaupt dafür sorgen dass Sozialleistungen an die restlichen ausgezahlt werden können.
    Und jetzt von vorn!

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