PIRATEN verstärken ihr Presseteam

Bild: Tobias M. Eckrich

Anita Moellering

Auf einer Telefonkonferenz am 31.03.2012 hat der Bundesvorstand beschlossen, Anita Möllering als neue Bundespressesprecherin einzustellen. Möllering ist eine ausgebildete und erfahrene PR-Beraterin und damit bestens geeignet, um den neuen Anforderungen begegnen zu können. »Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit«, so Sebastian Nerz, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland.

»Ganz herzlichen Dank möchten wir dem bisher und auch weiterhin ehrenamtlich tätigen Bundespressesprecher Christopher Lang aussprechen. Lang hat die Pressearbeit der Piratenpartei drei Jahre lang begleitet, über einen großen Zeitraum in verantwortlicher Position. In dieser Zeit wurde die Pressearbeit intensiviert, verbessert und auf den heutigen, sehr guten Stand gebracht. Ohne seine harte, unermüdliche und zum Teil schwierige Arbeit wäre dies so nicht möglich gewesen«, äußerte sich Nerz anerkennend.

Christopher Lang wird auch die Einarbeitung von Anita Möllering übernehmen und sich weiterhin in der Pressearbeit der Piratenpartei als Bundespressesprecher engagieren. Die neue Doppelspitze soll das immer größere mediale Interesse an der Piratenpartei bewältigen, für mehr Verständnis unserer Ziele werben und die Außenkommunikation koordinieren. Die jüngsten Umfragen, die Zustimmungswerte von bis zu 12% für die PIRATEN ausweisen, erfordern eine dauerhafte Erreichbarkeit der jungen Partei.

Dem Beschluss zur Anstellung gingen eine am 22. Februar 2012 erfolgte Ausschreibung sowie ein Budgetbeschluss vom 18. des gleichen Monats voraus. Auf die Ausschreibung erreichten uns acht Bewerbungen, mit vier Bewerbern wurden Bewerbungsgespräche geführt.

 

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Kommentare

30 Kommentare zu PIRATEN verstärken ihr Presseteam

  1. Kleiner Trotzbengel schrieb am

    Sehr gut, das war lange überfällig. Ich hoffe das wir so auch zu tagespolitischen Themen schneller und besser Stellung nehmen können. Bei einer 12% Partei kann die Pressearbeit eben nicht mehr nur von einer Hand voll freiwilligen organisiert werden, hierzu brauchen wir Profis.

    • (Anonym) schrieb am

      Die sog. Profis fehlen in der Piratenpartei nach meinem Eindruck doch fast überall. Mich interessiert vor allem, wann den Leuten aus der ersten Reihe (endlich) auffällt, dass viele Fachkundige mit dem notwendigen inhaltlichen Hintergrundwissen fehlen. (Und das muss nicht zwangsläufig eine berufliche Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema bedeuten, auch privat bzw. auf der Basis von Eigenengagement kann viel Hilfreiches zusammenkommen.) Die Pressesprecherin als Vertreterin nach aussen sehe ich als Chance, eine inhaltliche Konsolidierung der Piratenpartei zu betreiben.

      Desweiteren erscheint mir die Piratenpartei als sehr Berlin-fixiert. Nach meinem Eindruck laufen dort die wesentlichen organisatorischen Fäden zusammen, werden aber auch die richtungweisenden Vorab-Entscheidungen getroffen bzw. zukünftig zu begehende Wege eingeläutet. Ist das so gewünscht und wird dies so auf längere Sicht fortgesetzt?

      Die Piratenpartei sollte deutlich mehr „Biss“ haben, politisch wesentlich konkreter (mit messbaren Zielen) und dabei forscher vorgehen! Die Aussenkommunikation betreibend, hält die neue Pressesprecherin also von nun an den Weg frei. Aber – wer dort in Berlin (und anderswo) sorgt für diesen notwendigen „Biss“, wer „produziert“ echte politische und gesellschaftliche Veränderungen — hat man dort in Berlin über sich selbst und die konkreten Erwartungen der Bürger auch schon nachgedacht? Und darüber, dass man sie erfüllt – und WIE man sie erfüllt?

      • Alternativlos schrieb am

        > Mich interessiert vor allem, wann den Leuten aus der ersten Reihe (endlich) auffällt, dass viele Fachkundige mit dem notwendigen inhaltlichen Hintergrundwissen fehlen.
        Nein, die sind in bestimmten Bereichen da! Aber solange der Vorstand nur aus „Verwaltungsleuten“ besteht, wird sich da nichts ändern. Ein Vorstand wurde damals in Hamburg gewählt, weil er ALTERNATIVLOS war, kein Anderer wollte sich dem finanziellen Chaos stellen. Chancen, z.B. in Talkshows, werden von „Köpfen“ nicht genutzt! Herzlichen Dank Christopher! Frisst die Revolution nun ihre Kinder? Oder ist es die von Einigen schon lange geforderte Professionalisierung? Dann war war der Bereich Presse der 3. Schritt vor den anderen nötigen Schritten.

      • michael pliester schrieb am

        Bis auf die neue Pressesprecherin die gleich eine Chance sei, muss ich dem hier voll zustimmen. Eine Chance war die wohl nur für jene die sich daran machten das als Grund zu behaupten Mitgliederbeiträge zu verteilen; wohl schon in der Ahnung aufs wohmögliche nahe Ende. Wenn die so berufserfahren ist wie propagiert – für was muss die dann eingearbeitet werden, und warum soll das auf der anderen Seite Geld kosten.
        Bei mitunter 12 Prozent nichts anderes im Kopf zu haben als dem Ruf nach Bezahlung (und auch noch gerade jetzt) ist ein Offenbarungseid. Und demgemäß ist nun auch Schwarz-Gelb wieder im Aufwind. Es erweckt den Eindruck, auch wie einige sich in die Ämter drängen mit Methoden als hätten die in Moskau ein Praktikum gemacht, als würden sich die zukünftigen Abgeordneten bereits auf den Ruhestand einrichten, geben der PP nur diese eine Periode, und danach die (deren) Sintflut. Statt nach Gehalt zu schreien warte ich angesichts von 12 Prozent noch immer auf eine Koalitionsaussage, die dieser Weise wohlweislich verhindert ist. Wer so abschneidet kann sich aber einer Regierungsarbeit nicht mehr verschließen, schon gar nicht, wenn er Gehaltsforderungen daran knüpfen mag. Was also sagen wir wenn Röttgen nach einem Partner fragt? Schon wenn auch nur deswegen uns unserer Unfähigkeit vorzuführen! Du Paul hast bald Interviews wo das gefragt ist! Man soll sich auch nicht zur Wahl stellen wenn man damit überfordert ist. Wer von uns kann Minister, und welche Ministerien wollen wir dann? Und kommt mir jetzt keiner mit dem Billigen Mist der an den letzten Wahlkampfthemen orientiert ist, nur weils schnell und einfach sein musste.
        Wenn Marsching, Paul und Co. da nicht bald etwas dazu sagen, mutig und offensiv, dann werden sich die Piraten nun in Dilettantismus zu nur Transfergeldempfängern zerlegen, und deren Abgeordetenmandate werden zum Schleudersitz in deren Vorruhestand – für uns alle. Und das war es dann.
        Paul, wo bist du? Wer kann hier Justiz- oder Innenminister, ohne dazu die Piraten zu zerlegen? Weist du wie ein Ministerium funktioniert? Und wenn du das nicht kannst, du willst ja Abgeordneter werden, oder willst nun auch du mehr Nebeneinkünfte aufbringen als Diäten reinkommen, bist du auf der Suche nach Leuten die das können – oder was machst du so. Oder willst du sagen: ich kann nicht regieren. Oder was? Mir ist das alles zu zögerlich – bis auf die Forderung, für diese unterste Stufe der Entwicklung einer Partei auch gleich noch Geld zu bekommen – bevor solcher Unfähigkeit dann alles zusammenbricht muss die Kohle noch schnell wo hin. Oder wie jetzt. Wo werden jetzt hier die eigentlichen Fragen angegangen, außer so n paar Blogbeiträge und nem Interview? Und: weiß eine Pressesprecherin, qualifiziert wohin auch immer, von mir aus auch mit Bezahlung, dahin zu antworten, oder kann auch die nichts sagen wo es ja noch keine Antworten drauf gibt. Stell dir vor, der Röttgen fragt dich (oder die Pressesprecherin): wer von euch kann Justizminister? Was sagst du dann? Oder willst du allen Ernstes eine solche mögliche Chance einfach abweisen! Wer das macht oder auch nur riskiert soll sich nicht wundern, wenn der Kassenwart die Kohle verteilt statt das bisschen Geld beisammen zu halten. Im Augenblick entwickelt sich das hin auf die Art wie Lobbyorganisationen funktionieren, nicht aber was Parteien betreiben und wohin die streben.
        Bei 12 Prozent, und wenn uns jemand fragen sollte weil auch der Nachfrager an die Macht will, dann sind da je nach Geschick und Lage drei bis fünf Ministerien von den zwölfen die es derzeit dort gibt drin. Und ich will dann nichts von Verängstigten hören die sich mit „Steigbügelhalter-Argumenten“ da herauszureden suchen diese Chance zu vertun. Nur ihr da auf Diäten und sonst nix mehr – das reicht nicht. Ich will in die Ministerien rein. Ich will da Chef werden! Und alles andere ist zu wenig, sind nur die Altersversorgung für ein paar wenige, die jetzt schon damit beginnen, fast schon in weiser Voraussicht ihrer Selbsterkenntnis, die Kasse ihres Zugriffs zu öffnen.
        War das jetzt alles an Professionalität, nach Gehalt zu fragen und eine Profipressesprecherin zu berufen und das toll zu verkünden, oder kommt da noch was wo auch der Rest der Republik etwas mit anfangen kann?

        • Anonym schrieb am

          Illusionen und ihr Eigenleben. Einen 12-Prozent-Stimmenanteil gibt es vielleicht fabuliert und im Traum, aber weder heute noch 2013 bei Bundestagswahlen. Viel wahrscheinlicher sind dann weniger als 5 Prozent. Wen interessieren denn in 2013 vergangene Hochrechnungen?

          Piratenpartei:
          – Wo bleiben die Fachkenntnisse?
          – Wo sind die Spezialisten, und zwar alle Spezialisten jenseits der parteiweit beliebten „Open Source“-Ideologie?
          – Woher beziehen die, die sich heute zu empfindlichen Themen verbreiten, die Grundlagen ihrer (hoffentlich? – oder angeblich?) fundierten Aussagen
          – Wer koordiniert das Wissen, das hier und da verstreut vorhanden ist, und hilft mit, dass es zum Nutzen aller auch wirklich praktisch eingesetzt wird? (Niemand! – Stimmt’s?)
          – Wie kommt’s, dass ausgerechnet in Berlin derzeit nur noch unter 27% der Mitglieder stimmberechtigt = beitragszahlend = ernsthaft dabei sind, der Rest sich hingegen de facto still wieder verabschiedet hat (auch ohne offiziellen Austritt) ? Und warum ist das in Hessen nicht so?
          – Warum werden solche Zahlen in RLP und im Saarland gar nicht angegeben? Wo man doch um fast jeden Preis politische Transparenz im Lande will?

          Ein buntes Sammelsurium bleibt nicht lange eine Partei. Jedenfalls keine erfolgreiche. Entweder man koordiniert sich und erschafft Strukturen, sammelt und erweitert Kenntnisse, bietet Ansprechpartner, hat etwas zu bieten, auf das zeitlos Verlass ist – oder ist mit seinem nicht ernstzunehmenden politischen Kramladen bald wieder vergessen!

    • jasmin schrieb am

      Frohe Ostern,
      man kann nur hoffen, das es nicht bei einem wertlosen „Danke Schön“ für den „alten“ Pressearbeiter bleibt. Ne? Ein Ehrenamt hat schon so manchen in die Altersarmut geführt.
      Wo ihr euch so professionell jetzt präsentiert, sollten die ehemaligen Wegbereiter meines Erachtens auch angemessen honoriert werden. Ahoi
      mfg Jasmin

  2. klaro schrieb am

    Der neue Bundespressesprecher (geschlechtsneutral) wird dann hoffentlich auch die Aufgabe übernehmen, kompetent Interviews in Rundfunkmedien zu geben. Die Stammelei gepaart mit Dilettantismus höchster Vollendung, die Cristopher Lauer heute hier: http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/04.04.2012-06.05/b/keine-kohle-fuer-die-kunst.html gebracht hat, ist ja wohl das aller letzte! Wer lässt den Wichtigmacher eigentlich in die Öffentlichkeit? Eins hat es aber: Klasse Satirevorlage…. :-)

    • Stefan schrieb am

      Wer lässt den Wichtigmacher eigentlich in die Öffentlichkeit?

      Der wird bewußt von den Medien eingeladen, um die Piratenpartei in ein schlechtes Licht zu rücken!

        • Kambeo schrieb am

          Das weiss doch jeder halbwegs intelligente Mensch, dass die Grünen und die SPD (jedenfalls in bezug auf die Geschlechterpolitik) scheinbar unverbesserliche fanatische Ideologen sind, dumm und dreist ohne Ende, resistent gegenüber allen vernünftigen Argumenten, auch gegenüber solchen, die ein faires und menschliches Miteinander zwischen den Geschlechtern fordern. An diesen Parteien kann man bestens studieren, wie Propaganda funktioniert, und das ist wahrhaftig nicht weit entfernt von dem, was dieses Land in der Vergangenheit schon einmal hat erfahren müssen.

        • Anonym schrieb am

          „An diesen Parteien kann man bestens studieren, wie Propaganda funktioniert, und das ist wahrhaftig nicht weit entfernt von dem, was dieses Land in der Vergangenheit schon einmal hat erfahren müssen.“

          Jahrzehntelang eingebrannte Strukturen machen’s möglich. Beispiele:
          * Lehrerstelle gesucht? -> Bitte umgehend berücksichtigen: Es gilt der Parteienproporz! Daher möglichst frühzeitig der „herrschenden“ Partei beitreten, denn die steuerfinanzierten Stellen werden untereinander schematisch aufgeteilt!
          * Regionale Geschichte darstellen, aber dabei die Verbrechen von Günstlingen schützen? -> Kein Problem: einfach selbst „verdienstvoll“ die sog. „Aufarbeitung“ in die Hand nehmen! (Selber Tipp: Bezüglich des Umganges mit unerwünschten, weil wegen der konkreten Hintergründe heute mindestens noch politisch gefährlichen Zwangsarbeiter-Gräbern.)
          * Oder aber: Missliebige legal enteignen und sozial ruinieren? -> Möglichkeit 1: Berufsbezogen vorgehen, dabei die betrieblichen Strukturen nutzen, die eigentlich z.B. zum Schutz der Arbeitnehmer installiert worden waren – und z.B. Unwahrheiten verbreiten.
          Möglichkeit 2, ganz andere Methode: Behördliche, eigentlich auch streng reglementierte Zugriffsmöglichkeiten auf Schließsysteme nutzen, dann in fremde Privatsphäre eindringen, private Dinge stehlen, die fremde Wohnung von innen beschädigen … Ist ja alles nicht beweisbar, insbesondere weil es dem braven Durchschnittsbürger von vornherein unmöglich erscheint (und gerade darin liegt sein Wert!), bringt den oder die Betroffenen irgendwann zum Rasen – und das ist wiederum zum Verleumden geeignet!
          Quintessenz: Nicht das, was von Parteien GESAGT wird, ist das wirklich Schlimme – sondern das, was (vorzugsweise heimlich) von den entsprechend ausstaffierten Handlangern GEMACHT wird! SPD? Achja, die Spezialisten für’s Soziale …

      • N.N. schrieb am

        @klaro, @Stefan:
        Bemerkenswert ist das schon: Wen man allenfalls nur dem Namen nach kennt und sich als reale Person ganz anders vorstellt, als er wirklich ist – der wird hier grosszuegig verdammt! Vielleicht bedeutet es dann ja etwas Heilsames, wenn alle diejenigen, die sich hier andere Kandidaten wuenschen (und sei es auch nur als Piratenpartei-Stellvertreter in Fernsehbetraegen), mal etwas mehr auf konkrete, persoenliche Tuchfuehlung mit den realen „Piraten“ gehen wuerden?
        Eigene Erfahrung: Wer von der Piratenpartei zu viel Konkretes erwartet und das auch artikuliert, wird recht balød dazu eingeladen, sich zu beteiligen und eben dieses Konkrete selber mitzubringen! (Was immer man davon halten mag.)
        Es koennte nach diesem Prinzip moeglicherweise funktionieren – zumindest fuer alle mit ausreichend Zeit, Interesse und persoenlichem Wunsch nach Veraenderung – sofern die „grossen Weichen“ innerhalb der Piratenpartei vorher (bzw. bis dahin) noch nicht allzu drastisch gestellt (resp. ver-stellt) worden sind.
        Das Ganze fuehrt schliesslich auf den Gedanken zurueck, dass man die Dinge, die einem wirklich wichtig sind, am besten selbst in die Hand nimmt. Und wie weit die Piratenpartei dafuer eine geeignete Plattform ist und foerderliche Grundvoraussetzungen bieten kann, mag jeder fuer sich selbst entscheiden. Tatsache ist jedoch auch: parteibezogene Alternativen mit ernsthafter Aussicht auf Einfluss gibt es so gut wie keine.

  3. traily schrieb am

    Die Piraten machen ernst mit der Transparenz und der interessierte Sympathisant staunt nur noch Bauklötze !
    Ein Pressesprecher schreibt keine Pressemitteilungen – er segnet sie ab !
    Das erinnert mich an Ekel Alfred, ( das war damals zwischen Arpanet und HTTP ) der ja mal Arbeiter war, “ aber nun ja zwei Leute unter sich hat „.
    Gibt es diesen Enno Lenze wirklich oder ist es eine kaberettistische Netzkreation ?
    Leider haben solche Blender mit bunten Lebensläufen in unserer Republik einigen Erfolg.
    Sie werden grüner Außenminister oder Chef von Air Berlin ( also ich meine den vor Mehdorn ).
    Ich habe die Hoffnung, dass es bei den Piraten genug bodenständige Schwarmintelligenz gibt,
    dass solche Blender nicht die Richtlinien bestimmen dürfen.

  4. T5000Extreme schrieb am

    [caption id="attachment_2022" align="alignright" width="200" caption="Bundespressesprecherin Anita Möllering"][/caption][/code]

    ... also dafür das die Partei die Internetpartei schlechthin ist und mich ein Fehler auf der Startseite begrüßt, überlege ich es mir vllt doch nochmal ob ich das erste mal wählen gehen werde. Und wo gibts Infos wie ich wählen kann?

    Danke für alle Antworten.

  5. T5000Extreme schrieb am

    Der Fehler steht immer noch auf der Startseite, bitte nachbessern.Danke :-) Solche Fehler schrecken wirkliche Internetfreaks doch direkt mal ab.

    Scheinbar endlich eine Partei die genau in meine Interessegruppen hineinsticht ! Aber bitte nicht enttäuschen. Alle Parteien haben mich bisher bodenlos enttäuscht.

    Wenn man noch mehr Nichtwählende mobilisiert, sind doch die 20% drin ! WEITER WEITER WEITER !

    Frag mich wie lange der Fehler auf der Startseite noch potenzielle Wähler abschrecken darf…

    • traily schrieb am

      @ T5000Extreme
      Piraten sind auch nur Menschen und keine Superfrauen und Supermänner.
      Eine kleine Gruppe Menschen stellt sich der Herkulesaufgabe, eine neue Partei
      mit einer neuen Politik aus dem Boden zu stampfen.
      Der aktuelle Erfolg überrollt die Piraten mit einem Haufen zusätzlicher Arbeit.
      Und diese Arbeit muss erstmal geschultert werden.
      Es gibt verzeihliche Fehler und es gibt unverzeihliche Fehler.
      Bei der anderen Partei habe ich erlebt, dass Delegierte entgegen ihren Verstand
      und entgegen ihrer Überzeugung zum eigenen Machterhalt für einen Antrag
      die Hand gehoben hatten, weil der Delegationsleiter “ Hoch“ brüllte.
      Und das obwohl sie diesen Antrag für falsch hielten.
      Das ist ein unverzeihlicher Fehler.
      Ein Tippfehler oder ein Programmierfehler ist verzeihlich.
      Lieber T5000Extreme, erwarte von den Piraten nur das Menschliche.
      Vielleicht wirst Du dann nicht enttäuscht.

  6. T5000Extreme schrieb am

    …nichtmal nen den skill ein artikel zu verfassen und vorher die vorschau-ansicht zu wählen,damit fehler vorher erkannt werden…und so vor der veröffentlichung eleminiert werden können…

    :-/

  7. Peer schrieb am

    Das hatte noch gefehlt!
    Es ist von entscheidender Bedeutung, dass auch ausgewiesene Experten mit ihren fachlichen Qualifikationen zu einer Umsetzung der politischen Ziele beitragen.
    Immerhin ist die Piratenpartei auf dem besten Weg, wohl schon bald in Regierungsverantwortung zu kommen und da ist Expertenrat ebenso wie „Expertentat “ gefragt.
    Danke und weiter so :)

  8. Peer schrieb am

    @ „T5000Extreme“: Dann hilf doch einfach mit, statt hier gleich mehrfach den gleichen Fehler zu monieren. Da oben steht ein großes „Mitmachen“. Nur drauf klicken und direkt den nächsten Stammtisch besuchen ;)

    • Martin Haug schrieb am

      Durch solche Kommentare erfahren wir ja von solchen Fehlern. Insofern ist auch das schon eine gute Hilfe. WordPress zeigt mir übrigens an, dass der Artikel gerade bearbeitet wird, insofern hoffe ich, dass der Fehler bald gefixt ist.

  9. Lama schrieb am

    Super!
    Seit ich Anita beim Bundespressetreffen kennen lernen konnte habe ich gehofft, dass sie eine Rolle in unserer Öffentlichkeitsarbeit übernehmen würde.

    Danke, liebes Presseteam für diese Wahl und danke Anita, dass Du Dir das antust.

    Martin

    • klaro schrieb am

      Was heisst hier „antust“? Es bekommt doch schliesslich richtig Kohle (Geld) dafür!

      • Martin Haug schrieb am

        Jap, soweit ich weiß 800€/Monat für eine Vollzeitstelle ;)

  10. LordSnow schrieb am

    Glückwunsch Anita, du hast es dir mit der bisherigen Arbeit verdient, bitte weiter so!

    Viele Grüße
    René

  11. Holbe schrieb am

    Ich habe vorhin Frau Möllering in der Straßenbahn erleben dürfen wie sie ihre Googlemail-Adresse ins Handy brüllte („Die Piraten Adresse ist noch nicht fertig!“ – Wie lange dauert so etwas eigentlich ?) und nebenbei zur Tür drängelte und sinnlos auf dem Türöffnungsknopf rumhämmerte obwohl die Bahn die Station schon verlassen hatte.
    Wenn die Dame jetzt schon so konfus ist, wie soll das erst im Wahlkampf ausgehen ?

  12. Vector schrieb am

    Du hast nichtzufällig den Stromanbieter gwecheslt? Bei Gelben Strom ist tatsächliche Flussgeschwindigkeit niedriger als beim handelsüblichen weißen. Das hat unmittelbar Auswirkungen auf die Sendeleistung der WLAN-Anlage.

  13. Fan von Uli schrieb am

    Herr Hoeneß ist natürlich inzwischen Präsident. Sie wissen schon: das Amt, dass Sie niemals bekleiden werden.

  14. Anonym schrieb am

    Ist hier auf der Piraten-Homepage mit diesen – allerdings in jeder Hinsicht – ‚letzten‘ Kommentaren das Personal der alten DDR-Stasi in neuer Verkleidung unterwegs, um wieder auf indirekte, perfide Art Zersetzung zu praktizieren? Nach einer langen Phase erzwungener politischer ‚Enthaltsamkeit‘ ?
    Was erhoffen sich die Verfasser dieser hirnfernen, sinnlosen Texte zu erreichen?

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