PIRATORAMA – etablierte Parteien geben sich ein Stelldichein bei PIRATEN

Bild: Tobias M. Eckrich

Bis zur Landtagswahl im Saarland am kommen Sonntag gibt es durch die Internet-TV-Plattform ”Piratorama” Berichte aus dem Wahlkampf, Interviews und weitere Informationen [1]. Der parteinahe Streaming-Dienst berichtet täglich von 14.00 bis 24.00 Uhr live.

Bei Piratorama kommen nicht nur Piraten, sondern alle Parteien zu Wort. So kamen bereits Bernd Richter, Spitzenkandidat der freien Wähler, und Ulrich Commerçon, MdL der Saar-SPD und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, sowie Julia Maus von LINKEN mit den Piraten ins Gespräch. Auch der Generalsekräter der CDU des Saarlandes, Roland Theis, hat die Einladung angenommen und wird am Samstag 15.00 Uhr zu Gast sein. Grüne und FDP haben auf das Angebot bisher nicht reagiert oder abgesagt.

»Ein anderer Politikstil, der den transparenten Dialog in den Mittelpunkt stellt, ist bei uns nicht nur eine leere Floskel. Wir bieten auch den etablierten Parteien eine Plattform und sind am Dialog interessiert«, so Emanuel Kotzian von Piratorama. Selbstverständlich wird auch Jasmin Maurer zu Wort kommen. Sie geht am Freitag um 15.00 Uhr auf Sendung.

Abseits des politischen Dialogs wird Matthias Schrade, Mitglied des Bundesvorstands der PIRATEN, die ganze Nacht von 22.00 Uhr am heutigen Donnerstag bis in den Freitag Morgen gegen 8.00 Uhr in lockerer Atmosphäre die Sendung ”Durch die Nacht mit Ach und Krach“ moderieren. Hier gibt es für alle Interessierten Hintergrundinformationen rund um die anstehenden Wahlkämpfe, die Arbeit im Bundesvorstand und die Ideen der PIRATEN im Allgemeinen.

Das interaktive Konzept von Piratorama setzt dabei auf einen wechselseitigen Dialog. So werden wärend der Live-Sendung Call-In, Twitterbeiträge und der IRC Chat verfolgt, um die User aktiv in die Diskussion zu integrieren. So verging schon beim letzten Piratorama-Einsatz in der Woche vor der Wahl in Berlin die Zeit wie im Flug, was sich an hohem Zuschauerinteresse bis in die frühen Morgenstunden zeigte.

Auch vom Bundesparteitag in Neumünster sowie den anstehenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen wird Piratorama ausführlich berichten.

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Kommentare

33 Kommentare zu PIRATORAMA – etablierte Parteien geben sich ein Stelldichein bei PIRATEN

  1. Eso-Vergelter schrieb am

    Die Piraten können dann in den Landtag einziehen, wenn sie eine nicht-grüne Ökopolitik machen. Z. B. sollte das Renteneintrittsalter ganz abgeschafft werden. Jeder Mensch sollte so lange arbeiten, wie er arbeiten kann. Dadurch wird eine Diskriminierung älterer Menschen verhindert.
    Zudem müssen die Konsequenzen aus der Terrorserie von Toulouse gezogen werden. Über 20 % der Moslems in Deutschland sind nicht integrationswillig. Diese müssen ausgewiesen werden. Und es sollten gar keine Ausländer mehr nach Deutschland kommen dürfen; mit Ausnahme von Urlaubern, Austausch-Schülern etc.

    • Henry Dohmen schrieb am

      Wenn die Piraten diese Politik vertreten würden, was sie zum Glück nicht tun, würde ich sie nicht im Landtag sehen wollen. Ich möchte ja auch keine NPD im Landtag oder sonst irgendwo. Aber die ewig gestrigen sterben wohl nicht aus.

      • Dirk schrieb am

        Die NPD hat in den Landtagen, in denen sie sitzt, Null Einfluß auf die Regierungspolitik.
        Warum stört es Dich also, daß sie in den Landtagen sitzen?
        Weil sie unangenehme Wahrheiten aussprechen?

    • nothing schrieb am

      Ausländer – AUSLÄNDER… Immer diese Ausländer…..
      Warum tut denn niemand mal was gegen die Inländer, die sich nicht integrationswillig zeigen und sich von Ausländern abgrenzen (ja, das nennt man wohl Diskriminierung). Ausweisen kann man diese Inländer nicht, aber vielleicht einweisen.
      Ausländer oder Inländer. Man nennt es auch: Menschen!

      • Dirk schrieb am

        Ja, schön. Man nennt sie Menschen.
        Wo ist nun das Argument, warum man sie ins Land lassen sollte.

    • Jürgen Wittmann schrieb am

      Hallo, hab gestern meinen Mitgliedsantrag für die Piratenpartei abgeschickt und werde dann beim nächsten Treffen in meiner Stadt aufkreuzen und mich engagieren…
      Das man so lang arbeiten d a r f, wie man w i l l halte ich für eine gute Sache, kann mich noch an den Protest der Piloten erinnern, die länger fliegen wollten. Arbeit sollte auch nicht immer nur eine Bürde sein, sondern sie sollte doch auch Erfüllung bedeuten. Also ein freiwilliges Renteneintrittsalter? Außerdem hat Deutschland dann mehr Arbeitskräfte und weniger Ausgaben für Steuern. Integration ist ein wichtiges Thema, aber Ausweisung statt Integration? Deutschland kommt ohne Ausländer gar nicht klar, in den kommenden Jahren sieht sich Deutschland mit einem wachsenden Geburtenrückgang konfrontiert, deshalb ist das Auswärtige Amt mit einem Kampagne und mit Hilfe der ZfA jetzt schon dabei, ausländische Fachkräfte für Deutschland anzuwerben. Ich habe selbst in einer Schule im Ausland gearbeitet, die Kids dort wollen in Deutschland studieren, in Deutschland arbeiten, d.h. sie werden auch Steuern zahlen…

      • Eso-Vergelter schrieb am

        @ Jürgen Wittmann
        Wenn die Geburtenrate der Deutschen sinkt, sollte man sie erhöhen. Das kann durch diverse ökologische Maßnahmen geschehen. Z. B. kann man den €uro durch regionale Gelder mit Umlaufgebühr ersetzen. Dann ist eine leistungslose Geldvermehrung nicht mehr möglich. Die ungerechte Vermögensverteilung wird beseitigt. Und es können sich mehr Deutsche Kinder leisten. Außerdem sollten die Deutschen gesundheitsbewusster sein. Es gibt heute viele Fälle von Zeugungsunfähigkeit infolge von Zigarettenkonsum, Alkoholkonsum usw. Und auch Zeugungsunfähigkeit durch die Umweltverschmutzung.

    • n3verstop schrieb am

      Piratorama hört sich gut, ein öffentlicher Dialog – ob es qualitatives TV wird oder ist – werd ich mir nachher mal anschauen.

      Piraten machen Ökopolitik, weil man Ressourcen sparen kann – WELTWEIT.
      Piraten und Integration? Hab noch kein Mensch getroffen, der nicht von diesem Planeten stammt.

      Deine Kommentare Eso-Vergelter bringen auch ein politisches Anliegen hervor, helft doch diesen armen gefangenen Menschen, die hilfesuchend im Netz auftauchen und nach Aufmerksamkeit schreien, holt sie zuhause ab, dass sie irgendwann einmal ihr Gesicht zeigen können.

      • Eso-Vergelter schrieb am

        @ n 3verstop
        Mir „psychische“ Probleme zu unterstellen, ist zugegeben auch eine Methode, einer seriösen Diskussion auszuweichen.

    • Jannik schrieb am

      Ich will die Piraten weil sie für Transparenz,Mitbestimmung,Grundrechte und etliche andere Dinge stehen die dem Volke gut tun.
      Wenn es mir um die oben erwähnte Ausländerpolitik ginge dann könnte ich die NPD wählen deren Ziele decken sich nämlich mit deinen Ideen.
      Wir müssen uns bemühen die „Ausländer“ zu integrieren und es uns nicht so einfach machen und sie rausschmeißen!

    • H. Müller-Nyman schrieb am

      Den ersten Punkt kann ich voll vertreten. Das ist ein guter Vorschlag. Habe ich oft auch schon gewünscht.
      Der zweite Punkt ist zu radikal. einfach so ausweisen das erinnert an vergangene Zeiten und das kann sich D. nicht leisten. Aber was anderes ist möglicherweise besser. Es gibt ja viele Ausländer, die sich hier nicht wohlfühlen mit unserer offenen Kultur nicht zurechtkommen, denen sollte man Vorschläge zur Ausreise machen. Sie sollten genügend Geld bekommen, um sich eine Existenz in Ihrem Vater bzw. Mütterland aufzubauen. Junge Erwachsene, die sich hier gerne anpassen und D. als Ihre Heimat sehen, bitte hierbleiben. Was besseres kann es doch garnicht geben. Warum immer gleich so extreme Positionen?

  2. Heiko Knotte schrieb am

    @ Eso-Vergelter

    Mit Deinen eindeutig dem rechten Lager entsprungenen Äußerungen zu Moslems und Ausländern wirst Du bei den Piraten definitiv auf taube Ohren stoßen. Sollte die Partei jemals solche Ziele verfolgen, werde ich meine Mitgliedschaft auf der Stelle beenden und die Piraten mit allen Mitteln bekämpfen.
    Zum Glück weiß ich, daß dies niemals geschehen wird.

    Piraten in den Landtag!!!

    • Eso-Vergelter schrieb am

      @ Heiko Knotte
      Die Piraten sagen doch immer, sie tun das, was das Volk will. Und nicht das, was die Reichen und Mächtigen wollen.
      Schauen Sie sich bitte mal Merkels Zukunftsdialog an. Dort liegt ein islamkritischer Vorschlag auf dem 1. Platz. Es geht allerdings nicht darum, Islamfeindlichkeit zu schüren. Es sollten nur noch sehr wenige Moslems nach Deutschland kommen. Und dann sollte man freundschaftliche Beziehungen mit islamischen Ländern anstreben.

  3. Teflon schrieb am

    Hey Eso-Vergelter,
    du sprichst mir aus der Seele.

    Nach deiner Statistik sind zwar somit 80% der Moslems integrationswillig, aber das kann man getrost ignorieren, denn allein, dass sie auch in Deutschland noch Moslems bleiben wollen, sagt schon alles!

    Ich hoffe auch, dass nach Toulouse die Regierung endlich aufwacht und die notwendigen Konsequenzen zieht!
    Nach den hiesigen Amokläufen in Ludwigshafen, Winneden und Erfurt haben sie ja geschlafen, statt sofort alle männlichen deutschstämmigen Schüler in die Hauptschulen zu verweisen – immerhin die einzige Schulart die nachweisbar amokfrei ist.

    Weiter so! Menschen wie dich, die Zusammenhänge erkennen, braucht das Land!

    • Dirk schrieb am

      Nach deiner Statistik sind zwar somit 80% der Moslems integrationswillig, aber das kann man getrost ignorieren, denn allein, dass sie auch in Deutschland noch Moslems bleiben wollen, sagt schon alles!

      Es kommt überhaupt nicht drauf an, ob sie integrationswillig sind oder nicht.
      Es kommt darauf an, ob wir sie brauchen.
      Solange wir Millionen von Arbeitslosen haben, brauchen wir sie nicht.

      • Teflon schrieb am

        Hallo Dirk
        ok, also lass uns alle Nächstenliebe streichen und ganz kalt eine Kosten-Nutzen-Rechnung erstellen und dann entscheiden:

        Erstmal: Es kann ein Arbeitsplatz erst dann mit einem Nicht-EU-Ausländer besetzt werden, wenn sich zuvor kein Deutscher oder EU-Bürger für diese Stelle findet.

        Nun zu den Arbeitsplätze an und durch die Migranten:
        -In etwa kosten/schaffen Zuwanderer langfristig:
        100k Hochqualifizierte Migranten schaffen 16k neue Arbeitsplätze rein für Inländer!
        100k Facharbeiter schaffen 1,5k neue Arbeitsplätze für Inländer
        100k Geringqualifizierte schaffen noch kosten Arbeitsplätze von Inländern

        Aber natürlich verdrängen sie sich gegenseitig, und gerade durch die Migration von Geringqualifizierten handelt man sich viele neue Arbeitslosen ein (bis hin zu 20%)
        Und somit Kosten für den deutschen Staat?

        Dazu folgendes:

        -2006 bringen die in Deutschland lebenden Ausländer den Sozialkassen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 12,8 Milliarden Euro
        -Ausländer geben mit 50 Milliarden Euro Abgaben dem Gemeinwesen 15 Milliarden mehr, als sie selbst wieder an öffentlichen Leistungen bekommen.

        So, also rechne für dich persönlich mal zusammen, ob es wirklich klug wäre und wir etwas gewinnen würden, keine Ausländer mehr migrieren zu lassen?

        • Dirk schrieb am

          Es kann ein Arbeitsplatz erst dann mit einem Nicht-EU-Ausländer besetzt werden, wenn sich zuvor kein Deutscher oder EU-Bürger für diese Stelle findet.

          Das wird umgangen, indem man die Anforderungsprofile so hoch setzt, daß niemand sie erfüllt.

          100k Hochqualifizierte Migranten schaffen 16k neue Arbeitsplätze rein für Inländer!

          Und 84k neue Arbeitslose.
          Woher kommen diese Zahlen?

          Die Rechnung ist viel einfacher:
          Ein Migrant arbeitet entweder nicht, dann ist er arbeitslos, oder er besetzt eine bestehende Arbeitsstelle, dann wird dafür ein anderer arbeitslos.
          -> Jeder Migrant bedeutet einen Arbeitslosen mehr, für den wir mit unseren Steuern aufzukommen haben.

          2006 bringen die in Deutschland lebenden Ausländer den Sozialkassen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 12,8 Milliarden Euro

          Das sind keine zusätzlichen Einnahmen, weil die entsprechenden Einnahmen bei den Deutschen, die ihren Arbeitsplatz verlieren wieder wegfallen.
          Hör bitte auf, mit solchen unüberprüften Zahlen um Dich zu werfen. Für wie blöd hälst Du uns?

          • Anonymous schrieb am

            Die Rechnung ist viel komplizierter (Quellen folgen diesmal ;-) ).
            In vielen Bereichen fehlen Akademiker. Wenn nun ein solcher mit einem Migranten besetzt wird, können dadurch wiederum neue Arbeitsplätze entstehen, die ansonsten eben nicht gebraucht würden – bestenfalls ein Pyramidensystem.
            Und wenn man bei Zuwanderung von 100k Akademikern alle verlorenen (gibt es sicher auch, klar) und alle hinzuwachsenden Arbeitsplätze rechnet, kommt am Ende eben ein PLUS von 16k Arbeitsplätzen raus . Also zumindest hier sollte jeder, auch noch so verbohrt denkende für eine Zuwanderungspolitik sein, in Verbindung mit inländischem Bildungsausbau.
            Bei Facharbeitern und Geringqualifizierten ist das natürlich was anderes.
            Bei Zuwanderung von diesen beiden fallen erstmal Arbeitsplätze für Deutsche weg – das nennt man kurzfristige Folgen – sicher tragisch für die betroffenen. Bei Facharbeitern rechnet es sich trotzdem mit der Zeit, so dass am Ende ein leichtes Plus entsteht.
            Während Sich Geringqualifizierte vor allem selbst verdrängen. (Von unseren 3mio Arbeitslosen sind immerhin ca. 1mio mit Migrationshintergrund – d.h. ein Großtteil unserer Arbeitslose sind schon „Ausländer“)
            Sicher fallen auch hier Deutsche dem Arbeitskampf zum Opfer, aber am Ende steht ungefähr eine 0 bei der Arbeitslosenquote für Deutsche, ob du es glaubst oder nicht.
            Außerdem sind 3mio Arbeitslose auf 40mio Beschäftigte, beinahe eine im normalen Wirtschaftskreislauf bedeutende Vollbeschäftigung – aber man kann diesen Zahlen auch eine Beschönigung beireden, da eben ungefähr die doppelte Anzahl Staatshilfen braucht (wenn ich mich recht erinnere), also auch nicht auf eigenen Beinen stehen können.
            Ich hoffe letztendlich einfach, dass du aus dem schwarz-weiß-denken raus kommst, und dich nicht nur mit einschlägigen Informationen zufrieden gibst. Es ist nunmal weit komplexer, als dass 1xZuwanderer=1xArbeitsloser(egal ob der Zuwanderer selbst oder ein Inländer)
            Einfach informieren und beide Seiten googlen – dann denken.
            Quellen, z.B.:
            http://www.loester.net/fakten1.htm
            http://www.fes-forumberlin.de/pdf_2010/10-03-03_Gegenargument_ArbeitspapierAG1.pdf
            (Die Hochrechnungen, aus denen ich einige der obigen Zahlen habe, wird nachgereicht)

          • Dirk schrieb am

            Die Rechnung ist viel komplizierter (Quellen folgen diesmal ;-) ).
            In vielen Bereichen fehlen Akademiker.

            Glatte Lüge. Auch unter den Akademikern herrscht Massenarbeitslosigkeit.

            Wenn nun ein solcher mit einem Migranten besetzt wird, können dadurch wiederum neue Arbeitsplätze entstehen

            Warum nicht, wenn dieser mit einem Deutschen besetzt wird?

            Spar Dir bitte Dein dummes Blabla, und leg eine klare Rechnung vor!

            http://www.loester.net/fakten1.htm

            Die Tendenziösität dieser Seite ist wohl nicht zu übersehen.

            http://www.fes-forumberlin.de/pdf_2010
            /10-03-03_Gegenargument_ArbeitspapierAG1.pdf

            Deutsche Arbeitslose: 2.770.725
            Ausländische Beschäftigte: 2.249.843
            Ergäbe also ohne Ausländer: 580.882 Arbeitslose,
            das entspricht einer Quote von: 0,7%

        • hagen schrieb am

          servus teflon
          hier ein auszug aus unserem parteiprogram :

          Rassismus und kulturell begründete Diskriminierung sind nach wie vor ein gravierendes Problem, das dem friedlichen Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft im Wege steht. Gewalt und Einschüchterung aufgrund der Herkunft, Religion oder Kultur sind in jedem Fall inakzeptabel. Darum muss Rassismus und Ausländerfeindlichkeit jeder Form entschieden entgegengetreten werden, ebenso wie anderen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Biologistische Weltbilder, in denen Menschen bestimmter Abstammung anderen als von Natur aus überlegen angesehen werden,
          noch fragen?

  4. Denkepalau schrieb am

    Unfasslich was es immer noch für ewig Gestrige in unserer Gesellschaft gibt.Sich an jeder Ecke nen Döner reinziehn und dann aber gegen Moslems hetzen.Nein,Piraten sind so nicht !! Da muss man doch dann die NPD wählen ,den Klub der Schwachmaten bitte….Das was in Frankreich war ist noch nicht erwiesen ,aber man reimt sich schon wieder so seine Sachen zusammen…Die Medien haben ja alles im Griff…erst mal Gehirn einschalten und abwarten was Sache ist!!!

    • Dirk schrieb am

      Unfasslich was es immer noch für ewig Gestrige in unserer Gesellschaft gibt

      Sich an jeder Ecke nen Döner reinziehn und dann aber gegen Moslems hetzen.

      Da muss man doch dann die NPD wählen ,den Klub der Schwachmaten bitte

      erst mal Gehirn einschalten und abwarten was Sache ist!!!

      Sehr interessante Argumente…

  5. Matze 83 schrieb am

    Hallo erstmal =)

    Ich kenne selber einige sehr gute Beispiele für Integration in unser System. Das einzige was mich stört, sind Migranten die sich nicht wirklich in unserem schönen Land integrieren wollen und da ist mir ganz egal welcher Religion sie angehören oder auch welcher Rasse sie abstammen, sind ja alles Menschen oder nicht? Von daher denke ich schon, das man verlangen kann, dass Menschen die in ein anderes Land kommen um dort zu leben sich so gut wie es geht integrieren sollten und nicht auf Teufel komm raus nach Akzeptanz verlangen, aber nebenbei versuchen dem Gastland ihren eigenen Stempel bzw. Glauben aufzudrücken. Auch wird in einigen Gebieten gar das deutsche Rechtssystem dermaßen außen vor gelassen, das es schon einer Besetzung gleichkommt und wenn ich schon sowas wie „Ehrenmorde“ höre oder davon das man nach fast 10 Jahren in einem Land die Sprache nur ganz gebrochen sprechen kann, dann finde ich das schon sehr traurig.
    Oder wenn ich höre das Jugendliche mit Migrationshintergrund irgend welche alten Leute auf der Straße attakieren weil sie sich bei einer Schlägerei einmischen. Wir haben selber schon genug Chaoten solche Beispiele sind wirklich abschreckend! Da kann man beinahe die Menschen verstehen, die gegen eine Zuwanderung sind.

    Aber mal ganz davon ab, ich wäre für ein ähnliches System wie es beispielweise in der Schweiz praktiziert wird: Man darf in das Land mit einem Visum einreisen und sich einen Job suchen. Erst nachdem man sich um einen Job gekümmert hat und dies nachweisen kann, bekommt man die Möglichkeit eine Wohnung fest zu mieten.
    Und wer es nicht schafft sich Arbeit zu beschaffen, kann dann auch nicht länger wie das Visum besteht bleiben. Von daher sollte es für alle Migranten, die sich anpassen wollten und die mit guten Absichten in unser Land kommen kein Problem sein diese Kriterien zu erfüllen oder??

    MfG

    Matze

  6. Linus schrieb am

    Wenn die Laus einmal im Pelze sitzt, so ist sie schwer wieder herauszubringen.

  7. McImpossible schrieb am

    Ich finde zum thema integration dass eher mehr ausländer reingelassen werden sollen denn viele asylbewerber werden wieder in ihr heimatland zurückgeschickt wo z.b. krieg herrscht.
    Ausserdem brauchen wir die „ausländer“ wegen arbeit,döner,pizza,kultur insgesamt.
    und dass mit dem mörder in toulouse war ein sonderfall.nur weil jemand ähnlich aussieht heisst es noch lange nicht dass es ein terrorist ist.
    Zur Piraten Partei insgesamt muss ich sagen (ich habe mich gut informiert da ich eine GFS darüber halte)
    dass sie viel zu viele meinungen hat jeder eine andere und dass ist somit sehr schwierig etwas durchzusetzen. Ausserdem ist es unmöglich dass man alles kopieren, vorallem musik und Filme kann.
    Wenn ich Musiker wär und alle das gratis downloaden könnten wär blöd denn ich hätte kein festes einkommen mehr.Und was ist mit denen über 70 die kein computer haben???
    Ausserdem hat die Piratenpartei für Deutschland eher unwichtige Themen.
    NAja genug kritisiert.Vielleicht entwickelt sich ja noch was draus

    • gast schrieb am

      mclmpossible,
      könntest du mir vielleicht die wichtigsten dinge also zB inhaltsverzeichnis oder so von deiner gfs sagen bzw. schreiben? ich muss nämlich grade damit anfangen und weiss nicht so wirklich wie.
      Ausserdem bin ich ganz deiner meinung zum thema integration!

  8. Kind schrieb am

    Hi,
    nur wegen der sprachlichen Unklarheit: Heißt es nicht eher Integration auf Teufel komm rein als Integration auf Teufel komm raus?
    Kind

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