Die Piratenpartei NRW ist bereit für Neuwahlen

Michele Marsching 1. Vorsitzender der Piratenpartei NRW (Foto: CC-BY Tobias M. Eckrich)

Pressemitteilung der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen:

Aufgrund der gescheiterten Abstimmung um den Haushalt des Landes NRW stehen Neuwahlen an. Diese müssen nach Auflösung des Landtages binnen 60 Tagen stattfinden.

Aktuelle Umfragen sehen die nordrhein-westfälischen Piraten derzeit sicher im Landtag. Die PIRATEN sind für den anstehenden Wahlkampf, der in NRW eine neue politische Ära einleiten kann, gewappnet: „Wir sind bereit und werden alles dafür tun, um das Vertrauen der Bürger in die Politik wieder herzustellen“, kommentiert Michele Marsching, Vorsitzender des Landesverbandes der Piratenpartei NRW, die heutigen Entwicklungen.

Michele Marsching 1. Vorsitzender der Piratenpartei NRW (Foto: CC-BY Tobias M. Eckrich)

„Uns ist allerdings auch klar, dass wir dafür noch eine Menge Arbeit leisten müssen“, so Marsching. Sollte der Landtag NRW tatsächlich am Mittwochnachmittag aufgelöst werden, müssen die PIRATEN NRW kurzfristig die Kandidaten für die Landesliste und die Wahlkreise aufstellen. Zudem müssen sie 1.000 Unterstützerunterschriften für die Landesliste sowie jeweils weitere 100 für jeden Direktkandidaten in den Wahlkreisen sammeln.

Im Hinblick auf die sich abzeichnende Auflösung haben sich die PIRATEN bereits auf Neuwahlen eingestellt. Ein außerordentlicher Landesparteitag wird voraussichtlich am übernächsten Wochenende stattfinden.

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Kommentare

77 Kommentare zu Die Piratenpartei NRW ist bereit für Neuwahlen

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  1. Astrid schrieb am

    Bezüglich der 1000 Unterstützerunterschriften:
    Habt Ihr da ein Formular für? Link direkt im Artikel wär nicht schlecht.
    Und wenn ja, kann man es mit der Unterschrift drauf scannen und mailen? Oder braucht ihr das analog auf Papier?

    • Rick, Hamburg schrieb am

      Ahoi Astrid!

      Die Unterstützer-Unterschriften können erst gesammelt werden, nachdem die einzelnen Wahlkreiskandidaten nominiert bzw. die Landesliste aufgestellt ist. Also müssen zunächst die betreffenden Parteitage abgehalten werden.

      Und: eingescannte Unterschriften gehen leider nicht – die Formulare müssen im Original mit eingehändiger Unterschrift eingereicht werden.

      Herzliche Piratengrüße
      Rick

      • Wolfgang schrieb am

        Hey Rick,
        dann müßt ihr euch mit dem Landesparteitag beeilen. Ende März müssen die Listen eingereicht sein.
        Da einige Piraten in NRW schon in Kommunalparlamenten präsent sind, dürften die Unterschriften kein Problem sein.
        Also Formular einstellen, Abgabeadresse mitteilen und der Rest läuft wie geschmiert.
        Veröffentlicht auch eine Liste mit Name und EMail in welchen Kommunalparlamenten Piraten in NRW präsent sind.
        Könnte hilfreich sein.
        Gruß Wolfgang

        • taxi schrieb am

          Folgendes aus meiner Erinnerung an die letzte NRW-Wahl: Formular unterschreiben und einfach abschicken reicht nicht. Das Formular muss vom Einwohnermeldeamt abgestempelt werden. Dort wird registriert, dass Du eine Unterstützerunterschrift abgegeben hast; so wird verhindert, dass man für mehr als eine Parteien tützunterschriften leistet, was wohl nicht zulässig ist.

      • Gerd schrieb am

        Dann legt die Formulare bei den Stammtischen aus, da können dann auch schon interessierte Bürgerinnen und Bürger unterschreiben :-) Ich zum Bleistift :-)

        • Martin Haug schrieb am

          Wenn es welche gibt, werden die sicher auch zum Treffen mitgebracht. :-)

  2. Enzo Aduro (@EnzoAduro) schrieb am

    Huiuiui, wünsch euch viel Kraft, 3 Landtagswahlen auf einmal. Und zwei davon außerplanmäßig.

    • kreuzberggernot schrieb am

      Nu mal langsam mit die jungen Pferde. Bin bei den Grünen hier in Kreuzberg seit 22 Jahren, und wünsche Euch viel Erfolg. Aber es ist nicht einfach, das sag ich Euch. War im Parlament hier in Kreuzberg ( 180.000 Einw. + F`hain 180.000 Einw. ). Ich finde es gut, wenn die Parteienlandschaft bunter wird. Aber stetig. Keine Eintagsfliegen. Mache seit 1966 Politik, habe Mathe + Geologie studiert mit Abschluss. Und trotzdem Häuser besetzt, Mädchen groß gezogen. WG bis heute. Bildet standfeste Strukturen. Für nen Rückruf wäre ich wach, Gernot 030-691 31 13 ———- 0172 388 51 26. Viel Erfolg –
      Und herzliche Konkurenz
      Euer Gernot aus Berlin Kreuzberg
      Gernot Hoffmann
      Willibald-Alexis Str. 27
      10965 Berlin Kreuzberg

      Viel Erfolg ——– aber das ist leider Arbeit.

      • NotGer schrieb am

        Ja schon gut. Es wissen jetzt alle wie du heisst. Das Thema das hier diskutiert wird ist allerdings nicht „lasst uns Gernot fragen was wir tun sollen“. Mit deinem goennerhaft/besserwisserischen Gehabe machst du dich schon sehr laecherlich.

        • Dieter schrieb am

          Danke, passender kann man es nicht ausdrücken. Kürzer aber vielleicht: [Edit:Schimpfwort]! :-) – Bitte sachlich bleiben, Grüße, das Moderationsteam. /SP

        • Willi schrieb am

          Warum so feindselig und überheblich? Vielleicht kann der Gernot euch wirklich noch was beibringen, bei 22 Jahre Erfahrung in der Politik doch nicht sooo unwahrscheinlich..? Man hätte ja mal mit ihm sprechen können.

          • Gedankenverbrecher schrieb am

            Morgen,

            Die weiter unten stehenden Kommentare von diesem Gernot sind auch nicht gerade eine Erleuchtung in Sachen höflicher Diskussionskultur.

            Und außerdem glaube ich nicht, dass der echt ist. Ich meine viellicht hinterlässt jemand im Namen eines realen Gernot aus Kreuzberg hier Adresse und E-Mailadresse. Was ich für ziemlich unhöflich erachten würde.

            Wenn der seit 1966 Politik macht, dann weiß er sicher auch wo der Bundestag ist und kann sich da persönlich mit den Abgeordneten treffen. Oder direkt anrufen. Wenn er wirklich seine Hilfe anbieten wollte (was er ja behauptet), würde er nicht hier im öffentlichen Mailboard in so unhöflicher Art und Weise schreiben UND einen Eindeutigen Hinweis auf seine Identität hinterlassen…
            Und die Qualität einer Partei an der Qualität einem öffentlich zugänglichen Kommentarbereich zu bewerten – bei dem quasi ungeprüft jeder mitschreiben darf wie er will – ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.

            Meine Meinung: Troll, der jemanden vorführt.

            Bin für Gegenbeweise oder Argumente jederzeit offen.

            Gute Nacht
            Gedankenverbrecher

        • Ingo schrieb am

          Oh,oh – währet den Anfängen!
          Mein Eindruck ist, dass Gernot einen sachlichen, nicht „besserwisserischen“ Hinweis gegeben hat.
          NOTGER, ich finde Deine Reaktion überzogen; Dein Eintrag wirkt auf mich gereizt und (noch) unangebracht !
          Nichts für ungut !

      • Gigabell schrieb am

        …lasst dem Gernot die im Grundgesetz – Rechte – Meinungsfreiheit ….
        Dass die Piraten Spalter der ausgebeuteten Klasse sind bleibt für mich als Linker
        unberührt.

      • döner izmir schrieb am

        Hey, hascht du Döner bestellt? Drei? Scharf? :D hahahahaha

        • Ingo schrieb am

          … zielgerichtete Sachlichkeit wäre in Anbetracht unserer Ziele in Schleswig-Holstein und Nordrheinwestfalen empfehlenswert, ohne besserwisserisch oder „gönnerhaft“ wirken zu wollen … !

          • Jutta Mehrfeld schrieb am

            Wie peinlich soll es denn noch werden?
            DAZU HABEN WIR NOCH KEIN ROGRAMM ,

    • Zesu schrieb am

      Kraft? Das ist für NRW aber die falsche Wortwahl ;).

  3. Dominik schrieb am

    Komme aus Bayern und überlege grad spontan, ob ich euch beim Wahlkampf helfe. An wen kann ich mich wenden?

  4. Eso-Vergelter schrieb am

    Die Alliierten sind gar nicht die Sieger des 2. Weltkrieges. Denn nach 1945 verloren die Westalliierten ihren ganzen Einfluss in China. Die Briten verloren Indien. Usw. Und noch heute dauert dieser Machtverlust an. Die USA sind gerade dabei, den Afghanistankrieg zu verlieren. Auch Deutschland muss aufhören, sich an diesem Völkermord zu beteiligen. Außerdem muss der €uro abgeschafft werden.
    Bei der Wahl in NRW werden die kapitalistische FDP und die sozialistische Linke glücklicherweise aus dem Landtag fliegen. Die Piraten, Pro NRW und die Tierschutzpartei werden stark zulegen. Multikulti wird zu Grabe getragen. Es werden u. a. die herkömmlichen Autos durch 1 l-Autos ersetzt. Und die Vorschläge von Merkels Zukunftsdialog werden umgesetzt. Dort ist ein islamkritischer Vorschlag auf dem 1. Platz. Es wird ein bedingungsloses Grundeinkommen gefordert. Usw.

  5. Enzo Aduro (@EnzoAduro) schrieb am

    Ihr verliert doch eh! Da könnt ihr das Internet zutapezieren wie Ihr wollt. Ihr werdet sogar von der FDP geschlagen werden.

    • Eso-Vergelter schrieb am

      Wahrscheinliches Ergebnis:
      Piraten: 6 %
      Linke: 4 %
      FDP: 2 %
      Pro NRW: 2 %
      Tierschutzpartei: 1 %

    • Lars schrieb am

      Ach Enzo,
      solche Aussagen sind doch mehr als überflüssig. Erstens tapezieren wir das Internet nicht zu. Im Gegensatz zu anderen Parteien gehen wir neue Wege. Und wie es vergangene Wahlergebnisse und aktuelle Umfragen zeigen, mit viel Erfolg. Wenn wir in den Landtag einziehen kann man das als sehr großen Erfolg für eine so junge Partei betrachten und nicht als Niederlage. Und die FDP werden wir weit, weit, weit hinter uns lassen.
      Bleibt mir nur noch zu sagen: „Können wir das schaffen?“ – Ja, wir schaffen das!!! Also alles Klarmachen zum Ändern!

      • kreuzberggernot schrieb am

        Na ja die FDP, das ist ja nun Vorvorgestern, 20 Jahre weiter denken, bist du noch dabei? Ich bin seit 1966 Linker und jetze bei den Grünen, vorher bei den Sponties. Informier dich mal. Oder besser nachmachen. gernothoffmann@aol.com Antworte mal, du Nappel.

      • Enzo Aduro (@EnzoAduro) schrieb am

        @Lars
        Ich bezog mich nicht auf die Piratenpartei, sondern auf ProNRW. Vielleicht ist da was mit der Zuordnung der Posts nicht glattgelaufen.

        • Eso-Vergelter schrieb am

          Auch dann irren Sie sich. Denn Pro NRW bekommt wahrscheinlich 2,4 %. Und die FDP 2 %.

          • Enzo Aduro (@EnzoAduro) schrieb am

            @Eso
            Ja genau, sie kennen schon die Stellen nach dem Komma :-) Aus den Umfragen ergibt sich das sicher nicht. Die „Sonstigen“ excl. Piraten und FDP liegen bei 3% und 4%. Bei der letzten Landtagswahl waren es aber 4,9%. Aber die Umfrage unter Ihren freunden ergab sicher anderes.

          • Eso-Vergelter schrieb am

            @ Enzo
            Man muss berücksichtigen, dass viele kleine Parteien wahrscheinlich gar nicht genug Unterschriften zusammenbekommen. Dies kommt u. a. Pro NRW zugute. Außerdem ist Pro NRW heute viel besser in NRW verankert, als 2010.

        • Lars schrieb am

          @Enzo
          Dann seih dir deine Aussage natürlich verziehen ;-)

    • Anonymous schrieb am

      Sagt ja auch keiner das wir gewinnen/regieren wollen…wir wollen rein in den Landtag. An deiner Stelle würd ich mich mal genauer informieren…und lass dir dein Hirn mal wieder einpflanzen.

      • Hallo, ich bin 66 Jahre alt, Rentner und möchte noch aktiv am politischen Leben teilnehmen.
        Da ich schwerbehindert bin (querschnittgeähmt) und auf die Benutzung eines Rollstuhles angwiesen bin, ist es für mich oft problematisch an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen.
        Trotzdem möchte ich gerne politisch aktiv werden.
        Bitte helft mir und zeigt mir einen Weg Euch zu helfen.
        Es grüßt Euch
        Harald Langschmidt

    • Ingo schrieb am

      Verzeih bitte: Wovon träumst Du ?
      Ich bin weder schadenfroh noch heuchlerisch: Der FDP wird es (leider !) nicht gelingen annähernd an die 5% Hürde heranzukommen.
      Das politische Verhalten in Hannover in Sachen Schlecker wird die Lage der FDP nicht förderlich sein – unabhängig davon, ob der Verfall der Schlecker- / Ihr Platz – Gruppe durch staatliche Mittel gebremst (nicht gestoppt) werde sollte oder kann: ERs ist die FDP, die bremst !
      Ich wünsche Deiner Partei jeglichen Erfolg, den sie verdient bzw. sich noch erkämpfen kann !
      Was ärgert Dich eigentlich am Erfolg der politischen Mitbewerber ?
      FROHE OSTERN !

  6. Enzo Aduro (@EnzoAduro) schrieb am

    Macht aber bloß eine Landesliste die Lang genug ist :-)

    Denkt auch daran das für die nächste Bundestagswahl nach Möglichkeit ein paar aus dem NRW-Parlament in den Bundestag sollten, wegen der Erfahrung. Aus dem Berliner AGH geht das ja nicht Verlustfrei.
    Also plant großzügig Nachrückkandidaten, auch für ein gutes Ergebnis ein.

    • Llarian schrieb am

      Ja, mindestens 36 Kandidaten sollten es sein – nicht daß uns dasselbe passiert wie in Berlin, das war zwar klasse, darf aber nur einmal vorkommen. Besser noch 42. :)

      • Stefan Akerblom schrieb am

        Hier in Nds haben wir vor 42 aufzustellen. Ihr solltet aber lieber 2*42 aufstellen. Werde versuchen Euch beim Wahlkampf zu helfen. Wo ist die grössten Not am Mensch? Detmold?

  7. Carsten schrieb am

    Los gehts in den Wahlkampf!
    Um euch sozialnetzwerkmäßig zu unterstützen würde ich mich über entsprechnde Links freuen die geteilt werden können.

  8. Martin schrieb am

    Wieder einmal, steht es fest. SPD und Grüne können es nicht. In der Opposition große Reden, alles wissen. In der Regierung Schulden,Schulden und leben auf Kosten unsere Nachkommen! Bitte liebe NRWler, setzt sie auf die Bank. Das können sie.Und last die Piraten und raus, damit das Chaos ein Ende hat.

    • kreuzberggernot schrieb am

      Na das würd ich so nicht sagen – der Finanzkapitalismus ist schon eine komplizierte Sache. Aber, okay – wer einfache Antworten will, soll das glauben. Nur so funktioniert es leider nicht. attac Gernot

  9. Enzo Aduro (@EnzoAduro) schrieb am

    Ich würde für mindestens 30% Kandidaten aufstellen. 15% als maximaler Erfolg + eingeplante Rücktritte + eingeplante Wechsel bei der Bundestagswahl. Weil man sollte in den Bundestag Leute entsenden, die parlamentarische Erfahrungen haben. Die Berliner Fraktion fällt hier ja leider schon weg.

    • kreuzberggernot schrieb am

      Leider Richtig. Gernot von den Grünen aus Berlin. Sektierer sein oder nicht sein ? Hier in Berlin ——- Piraten –
      Null-Nummer. Piraten haben keine Chance mehr bei uns – leider.

  10. n3verstop schrieb am

    Auf in Wahlkampf! Piraten begeistern.

    Die Kandidaten sind das Personal für die Ideen der Menschen, die es in kultivierter Form, zu gegebener Zeit, an den Orten politischer Entscheidung vortragen.

    Transparenz und Gemeinschaft, gegen die grosse Unvernunft.

    greetz by n3verstop

  11. Tobias Claren schrieb am

    Evtl. lasst ihr euch von ein paar Experten für psychologische Propaganda beraten.
    Es gibt ja auch Menschen die darüber nachdenken wie ein Supermarkt aussehen muss, damit die Menschen mehr kaufen ;- .
    Wie wäre es an die angebliche Politikverdrossenheit (eigentlich Parteienverdrossenheit) zu appelieren?
    Eine Art „Schlimmer gehts nimmer“ ;-D , oder „besser uns als gar keine“ (spricht die Nichtwähler an), oder … ;-] . Das mag wie ein Scherz klingen, aber diese Richtung halte ich für brauchbar.
    Volker Pispers bezieht sich hier zwar auf die Linke, aber das ist auch für die Piraten anwendbar:
    „Sie wollen ja auch gar nicht vernünftig regiert werden, geben sie es doch engdlich zu.
    Sie haben sich 16 Jahre im Kabarett über Helmut Kohl totgelacht, und haben den alle 4 Jahre brav wieder zum Kanzler gewählt.
    Und das machen Sie mit der Merkel jetzt auch! Ich kenn Sie inzwischen!
    Sie wollen nicht vernünftig regiert werden, Sie wollen einfach Spaß haben, das ist es doch!
    Mit Freude in den Abgrund, das ist doch ein schönes Konzept

    Der Deutsche ist ein Mensch der immer um den selben Häuserblock spazieren geht, in jeder Runde in den selben Scheißhaufen tritt, und sich dann eine Runde lang lautstark darüber aufregt warum seine Schuhe so stinken, und jetzt müsse endlich mal was gemacht werden, und so geht es nicht weiter. Aber wehe sie schalgen dem Deutschen vor, mal einen Bogen um den Scheißhaufen zu machen. Dann sagt der Deutsche, „keine Experimente“.
    Damit können sie bei uns Wahlkampf machen.

    „Stabile Verhältnisse. Bloß keine Experimente, schon gar nicht mit Extremisten, es könnte ja was besser werden“

    Lieber die Politik von der wir seit 30 Jahren wissen sie wirkt nicht.

    „Herr Doktor, Herr Doktor sagt der Deutsche, was sie verschrieben haben hilft nicht. Aber geben sies mir wieder, da kenne ich jetzt wenigstens die Nebenwirkungen“. (Rest im Video)“
    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=n4huqg-8Vn8

    „Warum keine Experimente?!“ als ironische Anspielung auf den Wahlkampf der CDU 1957:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Keine_Experimente und http://www.youtube.com/watch?v=M1_RlfLNAr0
    Man könnte auch einen Spot dieser Art machen.
    Damit könnte man bei den Älteren Menschen zumindest etwas Aufmerksamkeit und evtl. Nachdenklichkeit erregen.

    Mal abgesehen von fertigen Wahlplakaten/Aufklebern (aber bitte nicht nur ein grinsendes Gesicht und ein platter Spruch :-] ) wäre ein Downloadbereich mit diversen Medien gut. Hochauflösende Dateien dieser Druckwerke, Videos (Spots, Infoclips…) usw..
    Dies gibt JEDEM die Möglichkeit auf auf bzw. in seinen Fahrzeugen und Räumen einzusetzen.
    Denkbar wäre es auch hinter Glasscheiben in den öffentlichen Raum (zur Straße…) einen Bildschirm zu positionieren. Fenster, aber auch Fahrzeugscheiben.
    Wer ein Fenster zur Straße hat, kann da einen TV/Monitor reinstellen. Ton geht auch, solange er gerade so laut ist dass er nur davon zu hören ist. Alternativ auch Rückpro auf eine milchige Folie oder Makulatur usw. im Fenster. Gerade bei höher gelegenen Fenstern sehr auffällig, besonders nachts. Um so weiter der Zuschauer weg ist, um so größer Textelemente.
    Auto: Egal wo man parkt, man macht Wahlkampf und verteilt Informationen.
    Im Auto sind auch (gebrauchte) Billigtablets (China ab €50-€100) geeignet. Oder auch gebrauchte Notebooks…
    Evtl. zur Sicherheit einen extra Akku (z.B. extra Autobatterie + Batteriewächter + KFZ-Netzteil). Man könnte aus der Wohnung heraus per WLAN auf den Rechner/Tablet im Auto vor der Türe die Daten schicken (Netzwerkfreigabe).

    Das ist so ungewöhnlich, Passanten bleiben sicher stehen. Es ist ein Vorteil, dass da kein Mensch steht („Stand mit Schirm“).
    Hier könnten z.B. kurze Informationsclips laufen. Für wenige Minuten bleiben die Menschen da schon mal stehen.
    Denkbar auch eine Neustartmöglichkeit eines Clips, oder eine Art Tastenfeld über dass der Passant z.B. aus einer Liste (Ausdruck daneben) einen Clip wählen kann.
    So muss er/sie nicht in ein laufendes Video einsteigen.
    Eine neue Art des Wahlkampfes. Hier wäre es von Vorteil wenn Piraten Lösungen ausarbeiten und Hardwaretipps sowie Software anbieten. So ein Durch-Glas-Tastenfeld gibt es fertig praktisch nicht. Da wäre eine DIY-Bauanleitung gut (z.B. irgendwie mit Infrarotreflektion).
    Es gibt auch einen „Freibrief“ für das Nutzen von Flächen in der Öffentlichkeit zum bestrahlen mit einem Videoprojektor: http://www.g8egen.net/g8index.php
    Das dürfte Polizisten zumindest hemmen.
    Das ist natürlich besonders nachts gut zu sehen. Im verlassenen Gewerbegebiet macht es natürlich wenig Sinn, ausser es ist hoch, und z.B. von einer Landstraße oder Autobahn aus zu sehen.
    Denkbar auch kostenlose WLAN-Internetzugänge mit einladender SSID.
    Hier wäre es hilfreich, wenn z.B. die Piratenpartei eine Art kostenlose Access-Point-Software anbietet (oder empfieht falls existent), die es ermöglicht Inhalte wie Webseiten, Videoclips, Präsentationen usw. in regelmäßigen ABständen und Startseite einzublenden.
    Der Surfer landet wie bei den Telekomhotspots erst mal auf einer selbst festgelegten Startseite.
    Und dann kann (wie beim Hotspotshild) ein Banner über (Frames) jede aufgerufene Webseite platziert werden. Bei jedem x-ten Seitenwechsel wird einer der zuvor genannten Inhalte eingeblendet. Nach einer festgelegten Zeit (bzw. Ende des Videos oder der Präsentation/Animation) lässt sich dann ein „Weiter“-Knopf drücken.
    Es wäre evtl. sogar möglich auf Webseiten vorhandene Banner durch eigene zu ersetzen ;-) .
    Das kann man kritisch sehen, aber auch mit einem Augenzwinkern. Ich finde das nicht verwerflich.
    Bei diesen Internetzugangsangeboten könnte auch ein rechtlicher Schutz für den HotSpot-Anbieter eingebaut werden.
    Evtl. ein dauerhaftes umleiten über vorgegebene Proxy-Server oder über das TPOR-Netzwerk.
    So ein HotSpot könnte dann z.B. auf einem laufenden PC laufen, oder auf jedem Android-Endgerät, oder Linux-Rechnern (idealerweise eine Live-CD, sonst ist das nicht für die Laienhafte Masse). Egal ob daheim am Festnetz-DSL/VDSL/Kabel… oder mobil.
    Auch Interessant zu nennen: http://wiki.daviddarts.com/PirateBox
    Die „PirateBox“ hat zwar keinen Internetzugang, aber ist natürlich auch eine Möglichkeit.
    Darauf könnte man auch Material und Informationen ablegen. Natürlich sollte auch so etwas z.B. auch als Android oder iOS-App möglich sein.

    • Willi schrieb am

      So viele gute Ideen! Warum reagiert denn hier keiner von den Piraten? Der Mann gehört in die Partei geholt, zumindest aber in ein Wahlkampfkomitee!

      • angela schrieb am

        hallo zusammen,
        ich würde gerne wissen,wasfür Wahlthemen ihr als Piratenpartei habt?? Und warum nur im Landtag und nicht mit regieren ??? Wollt ihr nur durch Eure Wahlthemen in den Landtag,so wie die Linken.Das man vorher schon weiss ,das ihr mit den Wahlthemen nicht durch kommt ???? So machen das die Linken auch,die wissen schon das ihre Vorschläge von den anderen Parteien abgelehnt werden,wollen doch nur Aufmerksamkeit und die Kohle für die Tätigkeit im Landtag.Werden die Piraten auch ragieren,wenn sie die Möglichkeit hätte ???

  12. Tobias Claren schrieb am

    Nachtrag:
    Die Kostenlose Hotspotzugangssoftware kann neben einer Android/iOS-App (im Grunde wie WLAN-Tethering) natürlich auch eine Firmware für einen WLAN-Router (wie die WRTs von Linksys) sein.
    Wichtig ist nur, dass man eine Startseite und Werbeinhalte einstellen kann.
    Und möglichst die Umleitung über Proxy oder einfach TOR, damit der Betreiber nicht für Problematisches Tun seiner Nutzer belangt wird. Denn das könnte ja sogar vorsätzlich geschehen, um diese Art des Wahlkampfs zu bekämpfen.

  13. kreuzberggernot schrieb am

    Was heiß denn das ? Migration ——— und dann völkische Töne ? Kreuzberg wundert sich mächtig. Wie kann man so ein wirres Zeug schreiben. Ratlos. Gernot

  14. Pingback: Die Piratenpartei NRW ist bereit für Neuwahlen | PIRATEN Leverkusen

  15. lupusas schrieb am

    Ahoi PIRATEN, jetzt gilt’s. Es tut sich, relativ unverhofft, ein geschichtliches Fenster auf. Es gilt, den Mantel der Geschichte beherzt und professionell am Zipfel zu packen. Klotzen statt kleckern, das meine ich auch in finanzieller Hinsicht, und sei es durch Aufnahme von Krediten. In NRW den Einzug ins Parlament zu schaffen, wäre der Auftakt für eine Dekade der PIRATEN in der deutschen Parteienlandschaft. FDP raus,
    PIRATEN auf Dauer in den Parlamenten, das muss es sein.

  16. Traily schrieb am

    Ich habe bis jetzt mein ganzes Leben lang immer gewählt und immer mit Erst – und Zweitstimme SPD gewählt.
    Dieses mal denke ich darüber nach mit der Erststimme weiterhin SPD zu wählen, jedoch meine Zweitstimme den Piraten zu geben. Hundertprozent sicher bin ich mir aber noch nicht.
    Das hängt auch davon ab wie Ihr Piraten Euch politisch präsentiert.
    Nicht gefallen hat mir die Aussage des NRW Vorsitzenden Michael Marsching das die NRW Piraten kein potentieller Koalisatiospartner sein wollen. Wer in den NRW Landtag will, der muss auch bereit sein Verantwortung für NRW zu übernehmen. Sich nur für die Opposition in den Landtag wählen zu lassen ist eine Verarschung der Wähler.
    Gefallen hat mir die Aussage von Michael Marsching, dass die Piraten im NRW Landtag keine Fundamnetalopposition machen wollen. Ich bin kein Protestwähler und erwarte von einer Partei im NRW Landtag konstruktive Arbeit.
    Dass ich mit der Erststimme weiterhin SPD wähle hat seinen Grund darin, dass ich meine Erststimme nicht der CDU schenken will. Der Direktkandidat der Piraten hat wohl keine Chance und diese Erststimme würde dann im Stimmverhältnis zwischen den SPD und dem CDU Kandidaten fehlen.
    Die Piraten sagen, dass sie nicht in politischen farben denken.
    Ich persönlich denke in politischen Lagern: auf der einen Seite Schwarz Grün oder Schwampel, auf der anderen Seite piratig Rot. Wobei ich mit Rot garantiert nicht die Linke meine.
    Die Grünen sind die Partei der besserverdienenden Sozialrassisten und Volkserzieher. Ich bin eines ganz garantiert nicht: ich bin kein Rot Grüner !
    Ein Koalisation zwischen Piraten und SPD würde ich mir wünschen.
    Aber ich weis, Ihr Piraten wollt das nicht.

    • Stefan Akerblom schrieb am

      Nun mal langsam. Schau dir mal viele „politische Kompasse“ von Piraten an. Die meisten sind sozialliberal. D.h. wir ersetzen die FDP aber mit sozialem „Touch“. Daher können wir nicht mit der CDU oder FDP. Die SPD erachte ich aber für ein denkbarer Partner so lange sie uns nicht ersticken wollen. Jetzt lasst uns die n. 3 LTWs gewinnen, dann in den Bundestag und auch Piraten aus Deutschland nach Brüssel schicken (es sitzt dort schon einsam ein Pirat aus Schweden den wir doch uns zugesellen sollten).
      lg Stefan

    • Zesu schrieb am

      @Traily: Michael Marsching hat es schon richtig erkannt. Wir sind kein Mehrheitsbeschaffer wie die FDdings bumms.
      Marina Weisband hat es damals bei Illner schon richtig gesagt. Wir brauchen Themenbündnisse und kein Parteiego.

  17. agtrier schrieb am

    Na ja, „sicher“ ist das nicht mit dem Einzug in den Landtag. So um die 5% in Umfragen (mit hoher Fehlerquote) müssten sich zunächst einmal in > 5% der Stimmen manifestieren, und das ist schon noch ein ganz schöner Happen.

    Das schlimmst, was uns nun passieren kann, wäre wenn unsere Anhänger zuhause bleiben, weil „die es ja auch ohnehin schaffen“ … und diese Stimmen fehlen uns dann…

    Deswegen: jetzt noch einmal tüchtig in’s Zeug legen, und nicht zu früh auf den Lorbeeren ausruhen!

    Ach ja, und Spenden an die Partei werden auch immer sinnvoll eingesetzt. Meine Überweisung ist schon unterwegs – und Deine?

    ag.

  18. Pingback: In 60 Tagen in den NRW-Landtag | Flaschenpost

  19. Suxxess schrieb am

    Meine persönlich Meinung ist, dass in allgemeinen Aussagen zuviel hineininterpretiert wird.
    Zweitens: „Die Behauptung, dass die Piraten nicht mit der SPD zusammen arbeiten würden oder wollten“, wird von der SPD verbreitet! Das dies völliger Bullshit ist, weiß die SPD selbst.

    Quelle: http://www.derwesten.de/politik/spd-politiker-warnen-vor-debatte-ueber-koalition-mit-piraten-id6315393.html

    Dahinter steckt einfach die Angst zuviele Wähler an die Piraten zu verlieren. Wählt weiterhin uns und nicht die Piraten, denn sie würden eh nicht mit uns regieren!

    Das beste was NRW und den Piraten passieren könnte, wäre wenn es bei einer Minderheitsregierung bliebe mit den Piraten mit dem Zünglein an der Waage. Die Piraten blieben dann Opposition, könnten dann allerdings mit dem Machtverhältnis wichtige Fragen beeinflussen. Ach wäre dass schön wenn wieder Sachpolitik betrieben werden könnte!

    Wenn Politik wieder bedeuten würde, dass die besseren Argumente zählen würden und nicht nur die Sitzaufteilung der einzelnen Parteien! Keine Koalitionspolitik mehr! Wir wollen Sachpolitik!

    Es ist doch kein Wunder wenn die Menschen immer politikverdrossener werden, wenn sich da einer von der FDP / CDU kurz vor der Kandidatenwahl zur Wahl des Bundespräsidentens hinstellt und rumweint. Mimimi wir haben immer noch die Mehrheit in der Bundesversammlung und deswegen bestimmen immer noch wir!

    Dieses kranke Verständnis von Politik, welches direkt zu der heute vorherrschenden Politikverdrossenheit geführt hat, ist doch direkt an dem heutigen politischen System schuld!
    Die Leute wollen die besten Lösungen in jeder Situation, deshalb wählt die Piraten! :)

    • Gedankenverbrecher schrieb am

      > Das beste was NRW und den Piraten passieren könnte, wäre wenn es bei einer Minderheitsregierung
      > bliebe mit den Piraten mit dem Zünglein an der Waage. Die Piraten blieben dann Opposition, könnten
      > dann allerdings mit dem Machtverhältnis wichtige Fragen beeinflussen. Ach wäre dass schön wenn
      > wieder Sachpolitik betrieben werden könnte!

      Ich würde das den Bürgern in NRW nicht antun wollen. Minderheitsregierung ist scheiße. Egal wer das ‚Zünglein an der Waage‘ ist.
      Es ist einfach ein instabiles Konstrukt, dass auf Guten Willen (bei Polikiern – beachtet die feine Ironie!) und Kompromissbereitschaft aufbaut.
      Leztlich wird in einer Minderheitsregierung keine Sachpolitik betrieben, sondern NUR irgendwelche Weichspül-Kompromiss-Kacke produziert.
      Und der letzendliche Depp, der an allem Schuld ist ist nicht die Minderheitsregierung SONDERN das Zünglein an der Waage, den man bei jedem Misslungenen Schritt vorwerfen kann, dass die nur blockieren.

      Oppositionsarbeit: ja.

      Regierungsbeteiligung: Wenn alle Bedingungen stimmen auch das.

      Alleinherrschaft: … Natürlich. Ihr wisst schon. Eroberung der Welt in den nächsten fünf Jahren. (Dafür müssen wir das römische Imperium allerdings innerhalb der nächsten 12 Monate zerschlagen)

      Aber den Posten als Regierungsdulder: Nein. Macht mehr kaputt als es Wert ist und letztlich trifft es die Leute die in NRW wohnen und auch nichts dafür können (sie haben mehrheitlich schließlich keine Minderheitsregierung gewählt…)

      Gruß Gedankenverbrecher

      • Detlef Maly schrieb am

        Ich finde das sehr gut was die Piratenpartei macht Politik für den Bürger.

  20. W.George Kendray schrieb am

    Gerne möchte auch ich als Pirat aus Sachsen in NRW helfen mit meinen Erfahrungen aus Wahlkämpfen in Sachsen-Anhalt. Ich habe Verwandtschaft in Essen, würde aber auch überall hinkommen, wo Not am Mann ist, Unterschriften gesammelt werden müssen.
    Ich habe eine Ausbildung als Medienreferent und Berufserfahrung im Marketingbereich, bin Fremdsprachenlehrer (Englisch, Russisch,Polnisch) von Beruf und Oberhaupt einer 5köpfigen Familie mit Migrationshintergrund. Vor allem habe ich viele Praxiserfahrung im Bereich der Integrationspolitik und interkulturelle Kompetenz.
    Deshalb würde ich gerne in den Zentren der Zuwanderfamilien für die Ziele der Piraten werben. Bitte einfach anrufen: 0152 2143 6616

    W. George Kendray

    P.S. Ich bräuchte nur eine möglichst billige Unterkunft und etwas Verpflegungsgeld und eine Mitfahrgelegenheit. Mein Auto ist kaputt und unsere Familie hat ein geringes Einkommen (bei voller Arbeitszeit unter HartzIV-Niveau)

  21. WirSindDemokratie schrieb am

    Unbedingtes Ziel: kostenlose Kinderbetreuung. In Rheinland-Pfalz gibt es die schon und es ist rein rechnerisch als Auftakt zum Bedingungslosen Grundeinkommen
    (konkretes zu Grundeinkommen: http://www.physicstodot.com/Beratung_für_Entwicklung/open_Resource/open_Resource_files/Vorschlag%20Grundeinkommen%20O.pdf)
    zu sehen. Immerhin erhält ein Haushalt mit 2 Elternteilen (verheiratet) 2 Kindern (bis 14 Jahre) bei oder ab 45000 Euro Einkommen brutto zusätzlich zur freien Kita durch Freibeträge derzeit ca. 1800 Euro Steuern zurück gegenüber Haushalten in NRW oder dem übrigen Bundesgebiet.
    Bei Alleinerziehenden, unverheirateten und Unterhaltleistenden sieht das leider noch immer anders aus. “Familie gründen“, “Kinder haben“, “Nachwachsen“ in Deutschland, noch immer die risikobehaftetste Art zu Leben!

    Übrigens, es könnte in NRW schon seit 2010 anders sein, warum eigentlich nicht?
    Frau Merkel will es so, “keine Abgaben für “Kinderlose““, also keine Abgaben für “Kinder habende“, z.B. für die Kita,
    Rot-Grün in Rheinland-Pfalz macht es schon so.
    Mit den Piraten – sachpolitisch – in NRW wird es so!

    WirSindDemokratie

  22. andreas nagel schrieb am

    was mach ihr für die rnten sicherk und mit wier kan man in rente gehen und was ist mit den kasen beitrgrn

  23. Checkinger schrieb am

    Konzentriert Euch auf die Sacharbeit: Der Haushalt von NRW muss saniert werden – ein riesen Ding ! Das geht nur mit Transparenz und Bürgerbeteiligung..

    • Harald schrieb am

      Die Bürgerbeteiligung z.B. in der Schweiz funktioniert sehr gut. Gerade erst wurde man überrascht, dass die Bürger nicht 6 Wochen Urlaub haben wollen, sondern immer noch nur 4 Wochen. Die Bürger lassen sich, entgegen aller Vermutung, nicht alles als Vorteil verkaufen, als dass man es auf den ersten Blick ansehen könnte. Deshalb bin ich optimistisch, dass auch in Deutschland Bürgerbeteiligung mehr vernunftbetont sein wird als manche Kritiker befürchten oder manche Befürworter erhoffen.

  24. cancerinform schrieb am

    In Dortmund aufgewachsen weiss ich, dass die aelteren Leute dort mit der SPD festgewachsen sind. Und die Aelteren wollt ihr doch hoffentlich auch als eure Waehler haben. Seht euch mal das Godesberger Programm der SPD an. Das war damals der Hit fuer den Durchbruch der SPD. Das hat die SPD von den Kommunisten unterschieden. Leider ist die SPD mittlerweile rechts abgerutscht und von dem Programm ist nichts mehr uebrig. Vergleicht es mit eurem eigenen Programm und schon sind die Piraten keine jungen „Computerfreaks“ mehr, denen man nicht traut. Das Vokabular ist wichtig. Vielleicht solltet ihr aehnliches machen und dem einen Namen geben. Das wuerde klare Verhaeltnisse schaffen.

    • Ingo schrieb am

      … wenn Du diese Meinung vertrittst, dann sorge dafür, dass sich das ändert – und das geht nur dadurch, dass Du mitwirkst, Dich einbringst und Deinen Strandpunkt vertrittst, die andere zu überzeugen, den „richtigen“ Weg einzuschlagen – he, raff Dich auf und stell Dich der Abkehr von der Politik(er)verdrossenheit !
      Packen wir es (gemeinsam) an (u.a. in Scheswig-Holstein) !

  25. Ingo schrieb am

    Guten Morgen,
    laßt uns – bei allen sogenannten Nebenkriegsschauplätzen – das Ziel ins Auge fassen, die Bürger zu überzeugen, insbesondere zur Mirwirkung zu bewegen, ihre Ideen zu sammeln, zu diskutieren und – wenn möglich – umzusetzen versuchen und in die Landtage von SH und NRW einzuziehen.
    Learning bei Doing nehmen die Bürger lieber in Kauf als die Versprechungen vieler Politiker, die nach der erfolgten, erfolgreichen Wahl leider sofort in Vergessenheit geraten … !
    Packen wir’s an !
    FROHE OSTERFEIERTAGE !

  26. Sperbel schrieb am

    Natürlich wollen jetzt alle als Pöstchenjäger mitmachen. Wenn es jedoch darum geht, etwas für sein Land zu tuen, d.h. politische Arbeit zu leisten, einen 16 Stundentag für die Allgemeinheit aufzubringen und dann ganz nebenher auch noch einen Beruf ausüben sowie auch noch für die Familie da zu sein, dann sind
    die Abgeordnetendiäten natürlich gerechtfertigt. Jedoch nur abzustauben bringt unsere Gesellschaft nur tiefer in die roten Zahlen.
    Bei entsprechendem Interesse wäre ich aufgrund 35-jähriger Parteierfahrung bereit, bei der „Parteiarbeit““ mitzumachen, damit hilfreiche Abgeordnete der Piraten in die Parlamente einziehen.
    Ich wüsste z.B. nicht, auf welchem politischen Schlachtfeld Softwareentwickler erfolgreich Sachgebiete
    der Politik, wie z.B. Pflegeversicherungsreformen beraten, Wohnungspolitik betreiben oder internationale Finanzhilfen errechnen?
    Seit ewigen Zeiten nutzt man für die Führung der Menschen alte, erfahrene Männer – und das hat sich bewährt. Die „junge Ökonomie“ der letzten 20 Jahre kann sich wirklich nicht mit Ruhm überschütten.
    Aus der heutigen globalen Finanzmisere herauszukommen kann durch „ändern“ weiß Gott nicht gelöst werden. Die Alten und Erfahrenen werden ja nicht mehr gewählt. So wird neben der Kinder- auch die Altersarmut die heutige „junge“ Generation ereilen.
    Das geplante „Ändern“ durch die Piratenpartei kann nicht zu einem gemeinsamen Wohlergehen führen, wenn nicht exakt bekannt ist, was geändert werden soll.
    Euer josperb
    außer „im Internet“ Wahlkampf zu bereiben.

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