Wissensgesellschaft

Spätestens seit den Siebziger Jahren befinden wir uns in einem rasanten Wandel von einer primär industriell geprägten Gesellschaft hin zu einer Wissensgesellschaft. Das ermöglicht einerseits völlig neue Arten des Zusammenlebens und der politischen Mitbestimmungen, stellt uns aber auch vor neue Herausforderungen.
Ziel der Politik kann es nicht sein, diese Entwicklung zu stoppen; stattdessen müssen die sich bietenden Chancen genutzt und die Risiken minimiert werden.
Die Fähigkeit zur aktiven Teilhabe an der Gesellschaft hängt heute in immer größerem Maße vom erworbenen Wissen und Können ab. Aus diesem Grunde muss allen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, diese Fähigkeiten zu erwerben. Erforderlich hierfür ist ein freier Zugang zu hochwertiger Bildung für alle Menschen. Alle finanziellen und rechtlichen Beschränkungen, die den Zugang zum Wissen verhindern oder erschweren, müssen überprüft und – soweit möglich – abgebaut werden.
Zudem ist es notwendig, dass die Politik die Erfordernisse des einundzwanzigsten Jahrhunderts erkennt und annimmt. Dazu gehört unter anderem auch eine transparente Gestaltung des poltischen Prozesses und eine Einbeziehung der Bürger in das politische Geschehen. Außerdem müssen die sich auf die Produktion von Kulturgütern beziehenden Gesetze der veränderten Situation Rechnung tragen, dass heute jeder Konsument auch gleichzeitig Produzent sein kann. Das Immaterialgüterrecht muss die kulturelle Weiterentwicklung unterstützen und nicht blockieren.
Zur Lösung dieser Herausforderungen möchten wir mit unseren Vorschlägen beitragen.





Kommentare
Ein Kommentar zu Wissensgesellschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern habe ich mich bei Ihnen bereits geäußert zum Thema Methoden im Schulwesen.
Da ich eine gern Reisende durch phantastische Bücher bin, möchte ich Sie wissen lassen zu welchen Schlüssen ich nach manchen Reisen kam.
Mein Tema derzeit ist Diktatur.
Wie konnten Menschen solchen charakteren in der Geschicht folgen? Klar, es war die Einschüchterung, Angst und Unwissenheit, der Größenwahn und eigene sadistische Haltung.
Da ich viele Denker, Dichter und Philosophen zum Vorbild habe, liegt ein Makel in den Gesellschaften Mut zu haben, um zu sprechen.
Und um Immanuel Kant ins Gedächtnis zu rufen, der da schon erkannte: Der Mensch ist unmündig, weil er zu bequem ist, sich auf andere verlässt. Das selbständige Denken ist zuoft nicht voll bewusst als eigene Macht erkannt worden. Da sind katastrophale Geschichte entstanden.
Da hat jeder Mensch zu lernen.
Obwohl es die Menschenrechte bereits gab, wurden in unseren letzten Kriegen die Irrsinnigen nicht aufgehalten. Wie ein charakter des diktatorischen Denkens andere behandelt, da sah ich mir erst Verfilmungen an. Und da wird es richtig bewusst , wie jene sind, denken und handeln. Und es passiert heute noch genauso. Wer da durch die Strassen Fahnenschwingend maschiert, dies ist ein Skandal. Wichtig wäre für unsere Kinder schon solche Charaktere erkennen zu können, damit sie sich ihnen niemals anschliessen.
Ein Bewusstsein für die Menschenrechte zu schaffen muss früh geschehen, dem Menschen dürfen niemals mehr seine grundlegenden Rechte seitdem er geboren ist verwehrt und gestohlen werden.
Der lebende Mensch darf das Spiel nicht abgeben an ein Paar Agierende, der Spielausgang könnte sie zutiefst bestürtzen und überraschen.
Es ist erschreckend, obwohl dieser zahlreichen Ereignisse in der Vergangenheit, hat der Mensch es wieder nicht gelernt für sich und seine Würde vollends einzustehen.
Trends können jedoch geändert werden, wenn wir nicht schweigen und die Wahrheit sagen.
Und man sollte aufhören Werbung zu betreiben, die mit Gewalt, Perversion und Dekadenz zu tun haben.
Aestethische Erziehung an die Masse gerichtet ist möglich. Jean J. Rousseau sollte auch wieder Aufmerksamkeit erhalten.
Und gerade der Jugend sollten Freiheitskämpfer, Denker und Mutige, die auf der richtigen Seite waren als Ideale zugänglich gemacht werden.
Damit wir in einer freundlichen, angenehmen und lebenswerten Weise mit einander umgehen.
Wie erasmus von rotterdam sagte:
Wir ernten, was die Verrücktheit säte.
Dann sagen wir es halt noch lauter und noch öfter, um aufzuwecken.
Der Mensch muss selbständig und urteilsfähig werden, damit das Jagen und Quälen aufhört.
Viel Erfolg Ihnen dabei.
Menschenrechte müssen unsere Bibel sein.
Und ich werde auch sicher nicht aufhören zu reden, weil mir der gute Zustand der Menschen und ihren Seelen wichtig ist.
Die Jugend muss viele Fragen ans leben haben, das gehört zum
Heranreifen. Mir erscheint er zuoft introvertiert.
Sie brauchen gute Wegweiser, hilfreiche Begleiter mit Wohlwollen für sie
Mit herzlichem Gruß
W. Buryk