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Mumble

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Mumble, zu deutsch »murmeln«, ist eine freie und kostenlose Sprachkonferenzsoftware, welche ein zentrales Arbeitswerkzeug unter Piraten ist. Mumble ist sowohl für Windows, Linux als auch für Mac OS verfügbar. Mumble ermöglicht es uns, dezentral Besprechungen durchzuführen und kurzfristig Aktionen zu planen, ohne dabei quer durch das Land reisen zu müssen. Dadurch sind wir in diesen Bereichen sehr flexibel. So treffen sich Vorstände, Projektgruppen und Arbeitskreise sowie der Bundesvorstand regelmäßig zu Sitzungen via Mumble.

Erste Schritte

Einen Mumble-Client kannst du dir unter mumble.sourceforge.net downloaden. Nach der Installation bist Du noch mit keinem Server verbunden. Um unseren Hauptserver zu erreichen, trägst Du im Reiter Benutzerdefinierte Server ein:

  • Adresse: mumble.piratenpartei-nrw.de
  • Port: 64738 (Standard)
  • Benutzername: frei wählbar, ohne Leerzeichen
  • Passwort: kann leer bleiben

Speichere mit Hinzufügen diese Einstellung erst, klicke dann auf Verbinden.

 

Die Räume im Mumble

Bist Du mit unserem Mumble-Server verbunden, findest Du verschiedenen Räume, in denen Du mit anderen Menschen ins Gespräch kommen kannst. Als eine Art virtueller Treffpunkt hat es sich etabliert, dass eine große Anzahl an Piraten sich hier Abend für Abend sammeln. Es wird diskutiert, geplant und zusammen auch gelacht. Regelmäßig finden im den unterschiedlichen Räumen Diskussionen statt. Räume der Arbeitsgemeinschaften, der Servicegruppen und der Bundesländer gliedern den Server.

Donnerstags finden dort alle 14 Tage die Bundesvorstandssitzungen statt. Im Wechsel dazu gibt es oft bundesweite Diskussionen als Nachfolger des ehemaligen Politikformus. Dort kehrt auch der Bundesvorstand nach seinen Vorstandssitzungen regelmäßig in unserer digitalen Kneipe ein und stellt sich kritischen Fragen aller Interessierten.

Jeder kann sich so bei uns einbringen, kann uns Piraten kennen lernen und Fragen stellen.

 

Kommentare

3 Kommentare zu Mumble

  1. Konrad meinte am

    Also ich war mal auf die Piraten neugierig und positiv eingestellt. Zwischenzeitlich sehe ich die Piraten nur noch als Netzjakobiner. Da soll so ein PolitPlag von einem Eurer Bundestagskandidaten eröffnet werden mit dem man Denunziation gegen Kohle in höchster Potenz betreiben kann. Ich stehe weder Frau Schavan politisch nahe, noch habe ich selbst promoviert und daher etwas zu befürchten. Trotzdem finde ich das Ausgraben jahrzehntealter Dissertationen, bei deren Abfassung die Betroffenen vermutlich nur, wenn überhaupt, nur begrenzt an eine politische Karriere gedacht haben, unabhängig von deren politischer Einstellung zutiefst widerwärtig und denunziatorisch. Nein, physisch werden bei den Netzjakobinern natürlich keine Köpfe rollen, karrieremäßig natürlich schon. Es dürfte vermutlich für viele der scheinheiligen Pharisäern ein Glück sein, dass Diplomarbeiten nicht veröffentlicht werden und daher auch nicht auf Plagiate überprüfbar sind. Übrigens ist auffällig, dass bisher nur geisteswissenschaftliche Dissertationen als Plagiatsfälle aufgefallen sind. Glauben Sie wirklich, dass das ein Zufall ist? Ein Dr. theol. ist für mich zum Beispiel bestenfalls ein Spekulationswissenschaftler. Daher Arividerci Piraten, da wähle ich dann doch lieber das aktuell kleinste Übel dr etablierten Parteien. Noch ein kleiner Nachtrag: in Rastatt war ich mal als Gast bein einem Piratenstammtisch und habe den als Spießigkeit in höchster Potenz erlebt. Da musste doch tatsächlich so ein armer Sack Protokoll führen, obwohl es da vom Gesprächsverlauf her absolut nichts zu protokollieren gab.

    • Peter Groth meinte am

      Protokolle sind in vielen Bereichen Pflicht, ob nun sinnvoll oder nicht.
      Jeder Kegel-Verein muss seine Sitzungen protokollieren. Ob es nun eine wichtige oder belanglose Sitzung ist oder auch nicht.

      Was die doch teils recht inquisitorischen Hetzjagden angeht, bin ich derzeit auch skeptisch, ob das alles so richtig ist. Zumal es den Eindruck macht, dass die Presse sich da all zu gern drauf stürzt. Und grad die Presseleute, die weder einen Doktor noch überhaupt Ahnung vom Thema haben.
      Peinlich ist das meiner Meinung nach eher auch für die Universitäten, wo sowas entdeckt wurde. Zu bedenken ist dann aber auch die Zeit: Vor 10 oder gar 20 Jahren gab es all diese tollen Such- und Prüfprogramme noch nicht, die heute jeder über jede Doktorarbeit laufen lassen kann.

      Ob nun so ein kritischer Beitrag hier in diese Mumble-Beschreibung reinpasst, lasse ich ganz offen. Und nach einer Sitzung abziehen und die 5 Großen wählen ist zu einfach.
      Und nein, ich bin kein Pirat.

      Gruß aus Hamburg

      Peter Groth

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