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	<title>Piratenpartei Deutschland</title>
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		<title>Selbstbestimmung statt Diskriminierung &#8211; Die Forderungen der PIRATEN zum internationalen Tag gegen Homophobie</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn dein Liebesleben, dein Körper oder deine Geschlechtsidentität von einer angeblichen Norm abweichen, wirst du auch in Deutschland noch immer diskriminiert und in deinen Rechten eingeschränkt. Einschränkungen am Arbeitsplatz, beim Sport, dumme Witze, Unverständnis, Aggressionen bis hin zu gewalttätigen Überfällen gehören immer noch zum Alltag. Um das Bewusstsein für diese Situation zu schärfen beteiligt sich die Piratenpartei Deutschland am heutigen »International Day Against Homophobia«, der mittlerweile auch als Tag gegen Trans*phobie und Inter*phobie begangen wird. Bundestagskandidierende der Piratenpartei Deutschland haben sich auf dem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende freiwillig verpflichtet, die Ziele eines Wahlprogrammantrags zu vertreten, der aus Zeitgründen nicht mehr behandelt werden konnte. Die Forderungen dieses Antrags und unseres Grundsatz- und Wahlprogramms stellen wir euch heute hier vor. Jede Liebe ist gleich viel Wert Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für ein Update in der Geschlechter- und Familienpolitik ein: Selbstbestimmung, Vielfalt und Solidarität sollen an die Stelle konservativer Diskriminierungen treten. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften müssen endlich mit heterosexuellen Partnerschaften gleichgestellt werden: Jede Liebe ist gleich viel Wert! Für uns PIRATEN heißt das: Vollständige Gleichstellung, sei es nun im Steuer- oder zum Beispiel im Adoptionsrecht. Gezielte Unterstützung durch den Staat soll es dort geben, wo Kinder aufwachsen oder sich um Pflegebedürftige gekümmert wird. Dabei muss es egal sein, welches Geschlecht die Eltern haben und ob sie verheiratet oder verpartnert sind. Weil echte Gleichstellung auch ins Grundgesetz gehört, setzen wir uns gemeinsam mit vielen Initiativen, Verbänden und anderen Parteien außerdem dafür ein, das Merkmal »sexuelle Identität« in Art.3 GG aufzunehmen. In fast 80 Ländern der Welt ist homosexuelle Liebe illegalisiert &#8211; bis hin zur Todesstrafe in einigen Staaten. Homophobie und Transphobie bedrohen, führen zu Isolation, verletzen und töten &#8211; jeden Tag. Verfolgte müssen in Deutschland endlich echten Asylschutz erhalten – egal ob sie von staatlicher oder nichtstaatlicher Seite verfolgt werden und egal, ob die Verfolgung &#8230; <a class="nobr" title="Selbstbestimmung statt Diskriminierung &#8211; Die Forderungen der PIRATEN zum internationalen Tag gegen Homophobie" href="http://www.piratenpartei.de/2013/05/17/selbstbestimmung-statt-diskriminierung-die-forderungen-der-piraten-zum-internationalen-tag-gegen-homophobie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn dein Liebesleben, dein Körper oder deine Geschlechtsidentität von einer angeblichen Norm abweichen, wirst du auch in Deutschland noch immer diskriminiert und in deinen Rechten eingeschränkt. Einschränkungen am Arbeitsplatz, beim Sport, dumme Witze, Unverständnis, Aggressionen bis hin zu gewalttätigen Überfällen gehören immer noch zum Alltag. Um das Bewusstsein für diese Situation zu schärfen beteiligt sich die Piratenpartei Deutschland am heutigen »International Day Against Homophobia«, der mittlerweile auch als Tag gegen Trans*phobie und Inter*phobie begangen wird.<br />
Bundestagskandidierende der Piratenpartei Deutschland haben sich auf dem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende freiwillig verpflichtet, die Ziele eines Wahlprogrammantrags zu vertreten, der aus Zeitgründen nicht mehr behandelt werden konnte. Die Forderungen dieses Antrags und unseres Grundsatz- und Wahlprogramms stellen wir euch heute hier vor.</p>
<h2>Jede Liebe ist gleich viel Wert</h2>
<p>Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für ein Update in der Geschlechter- und Familienpolitik ein: Selbstbestimmung, Vielfalt und Solidarität sollen an die Stelle konservativer Diskriminierungen treten. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften müssen endlich mit heterosexuellen Partnerschaften gleichgestellt werden: Jede Liebe ist gleich viel Wert! Für uns PIRATEN heißt das: Vollständige Gleichstellung, sei es nun im Steuer- oder zum Beispiel im Adoptionsrecht. Gezielte Unterstützung durch den Staat soll es dort geben, wo Kinder aufwachsen oder sich um Pflegebedürftige gekümmert wird. Dabei muss es egal sein, welches Geschlecht die Eltern haben und ob sie verheiratet oder verpartnert sind. Weil echte Gleichstellung auch ins Grundgesetz gehört, setzen wir uns gemeinsam mit vielen Initiativen, Verbänden und anderen Parteien außerdem dafür ein, das Merkmal »sexuelle Identität« in Art.3 GG aufzunehmen.</p>
<p>In fast 80 Ländern der Welt ist homosexuelle Liebe illegalisiert &#8211; bis hin zur Todesstrafe in einigen Staaten. Homophobie und Transphobie bedrohen, führen zu Isolation, verletzen und töten &#8211; jeden Tag. Verfolgte müssen in Deutschland endlich echten Asylschutz erhalten – egal ob sie von staatlicher oder nichtstaatlicher Seite verfolgt werden und egal, ob die Verfolgung rechtlich-offiziell oder inoffiziell erfolgt.<br />
Nicht zuletzt muss ein Update der Politik auch vergangenes Unrecht mitbedenken. Wir treten deshalb für die Generalrehabilitierung und die vollständige Aufhebung der §175-Urteile von über 50.000 Schwulen ein, die wegen ihrer sexuellen Orientierung nach 1945 bis 1994 vom Staat verfolgt worden sind. Es ist zu prüfen, ob den Opfern Schadensersatz gezahlt werden sollte und in welcher Höhe.</p>
<p>Erst am 17. Mai 1990 wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen &#8211; ein wichtiger Schritt hin zu einer »Normalität« in Bewusstsein und Umgang &#8211; weltweit. Der heutige Tag erinnert seit 2005 an diesen kleinen Schritt der WHO, der große Auswirkung auf viele Menschen hat.</p>
<h2>Menschen wissen selbst am besten, wer sie sind</h2>
<p>Transsexuelle und intersexuelle Menschen haben in Deutschland kaum eine Lobby. Vorhandene Ignoranz – auch bei Teilen der Fachwelt – führt zu Fehlbehandlungen mit teilweise fatalen Folgen für die Betroffenen. Die Piratenpartei Deutschland stellt sich dem entgegen und schließt sich der Position der Betroffenenverbände an. Geschlechtszuordnende und genitalkosmetische Operationen bei intersexuellen Kindern wollen wir verbieten, da sie ihre geschlechtliche Selbstbestimmung verletzen. Stattdessen ist abzuwarten, bis sie alt genug sind, sich selbst zu ihrer Geschlechtsidentität zu äußern. Schließlich wissen Menschen selbst am besten, wer sie sind.</p>
<p>Transsexualität ist keine psychische Krankheit. Eine Erfassung von Transsexualität als Diagnose in Kategorisierungswerken für psychische Krankheiten (z.B. F64.0 und F64.2 im ICD10 bzw. 302.85 und 302.6 DSM IV) lehnen wir deshalb ab.</p>
<p>Wir setzen uns für eine selbstbestimmte und umfassende geschlechtsangleichende Behandlung von transsexuellen Menschen ein, die von den Krankenkassen vollständig übernommen wird. Die sekundären Geschlechtsmerkmale (Gesicht, Stimme, Brüste, etc.) sind dabei für das Sozialleben von besonderer Bedeutung. Jugendlichen Transsexuellen muss eine pubertätsstoppende Therapie ermöglicht werden, um die Geschlechtsmerkmale, die nicht dem Identitätsgeschlecht entsprechen, gar nicht erst entstehen zu lassen. Ansprüche auf professionelle Beratung und Unterstützung sollten daher im Rahmen des Kinder- und Jugendgesetzes verankert werden. All das gilt auch für intersexuelle Menschen, die sich einem bestimmten Geschlecht zugehörig fühlen.</p>
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		<title>PIRATEN führen Online-Abstimmungen ein</title>
		<link>http://www.piratenpartei.de/2013/05/16/piraten-fuhren-online-abstimmungen-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 05:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piratenpartei Deutschland hat in Neumarkt ihre Satzung so erweitert, dass die Parteibasis nun auch unabhängig von Parteitagen Beschlüsse treffen kann. Damit werden die PIRATEN als erste Partei Deutschlands in der Lage sein, verbindliche Online-Abstimmungen durchzuführen. Anträge in diesem »Basisentscheid« genannten Verfahren werden zunächst ausführlich online debattiert. Die Abstimmung erfolgt dann entweder online, was für Sachfragen der Normalfall sein sollte, oder geheim per Urnenwahl, was z. B. bei Personenwahlen obligatorisch sein wird. In begründeten Ausnahmefällen können dann einzelne Piraten auch per Brief abstimmen. Die getroffenen Entscheidungen sind verbindlich und stehen denen von Bundesparteitagen gleich. Nur für Entscheidungen, die das Gesetz ausdrücklich dem Parteitag vorbehält, also z. B. Satzungsänderungen und Vorstandswahlen, hat das Abstimmungsergebnis der Basisbefragung lediglich empfehlenden Charakter. Damit die neuen Möglichkeiten zügig eingesetzt werden können, hat der Parteitag in einer abschließenden Abstimmung am Sonntagabend auch eine Entscheidsordnung beschlossen, in der die Details zur Einreichung der Anträge und zur Durchführung der Abstimmungen geregelt sind. Piraten arbeiten bereits an der zur Durchführung der Online-Abstimmungen benötigten Software. Quellen: [1] https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/S%C3%84A003 [2] https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/X011]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei Deutschland hat in Neumarkt ihre <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/S%C3%84A003">Satzung</a> so erweitert, dass die Parteibasis nun auch unabhängig von Parteitagen <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/X011">Beschlüsse</a> treffen kann. Damit werden die PIRATEN als erste Partei Deutschlands in der Lage sein, verbindliche Online-Abstimmungen durchzuführen.</p>
<p>Anträge in diesem »Basisentscheid« genannten Verfahren werden zunächst ausführlich online debattiert. Die Abstimmung erfolgt dann entweder online, was für Sachfragen der Normalfall sein sollte, oder geheim per Urnenwahl, was z. B. bei Personenwahlen obligatorisch sein wird. In begründeten Ausnahmefällen können dann einzelne Piraten auch per Brief abstimmen.</p>
<p>Die getroffenen Entscheidungen sind verbindlich und stehen denen von Bundesparteitagen gleich. Nur für Entscheidungen, die das Gesetz ausdrücklich dem Parteitag vorbehält, also z. B. Satzungsänderungen und Vorstandswahlen, hat das Abstimmungsergebnis der Basisbefragung lediglich empfehlenden Charakter.</p>
<p>Damit die neuen Möglichkeiten zügig eingesetzt werden können, hat der Parteitag in einer abschließenden Abstimmung am Sonntagabend auch eine <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/X011">Entscheidsordnung</a> beschlossen, in der die Details zur Einreichung der Anträge und zur Durchführung der Abstimmungen geregelt sind. Piraten arbeiten bereits an der zur Durchführung der Online-Abstimmungen benötigten Software.</p>
<p>Quellen:<br />
[1] <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/S%C3%84A003">https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/S%C3%84A003</a><br />
[2] <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/X011">https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/X011</a></p>
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		<title>Die Netzgemeinde steht wieder geschlossen &#8212; Drosseldemo am 16.5. in Köln</title>
		<link>http://www.piratenpartei.de/2013/05/15/die-netzgemeinde-steht-wieder-geschlossen-drosseldemo-am-16-5-in-koln/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 16.5.2013 zeigt sich die Netzgemeinde direkt vor der Hauptversammlung der Telekom in der Kölner Lanxess-Arena wieder vereint. Ein breites Bündnis wird unter dem Motto »Für Netzneutralität und gegen digitale Diskriminierung« demonstrieren. Die Piratenpartei Deutschland unterstützt diese Demonstration und ruft alle Bürger dazu auf, an der Veranstaltung teilzunehmen. Das breit aufgestellte Bündnis aus NGOs und Parteien fordert den Gesetzgeber unmissverständlich auf, die Netzneutralität gesetzlich zu verankern. Außerdem soll jeder Mensch ein Anrecht darauf haben, ungehinderten Zugang zum Internet zu bekommen. »Die Telekom versucht derzeit, neue Geschäftsmodelle zu etablieren und die Netzneutralität auszuhebeln«, kommentiert Sebastian Nerz, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland. »Wir sehen hier den Testballon eines Anbieters, der herausfinden will, wie weit man gehen kann und ob die Politik reagiert.« Die Telekom plant, eigene Dienste oder Dienste, die eine Extra-Gebühr an die Telekom entrichten &#8211; sogenannte &#8220;Managed Services&#8221; &#8211; von der Drosselung auszunehmen. Damit kommen nur noch Angebote finanzstarker Anbieter ungebremst beim Nutzer an. Sebastian Nerz ergänzt: »Mit dieser Netzpolitik wird ein Zwei-Klassen-Netz geschaffen. Start-ups und kleinere Anbieter werden in Zukunft extrem benachteiligt oder ganz aus dem Netz verschwinden. Deswegen ist das breite Bündnis, das sich nun in der Netzgemeinde organisiert, von enormer Wichtigkeit.« Bündnispartner: AK Vorrat OG Köln/Bonn Anonymous Aktivisten Bundesverband Initiative gegen digitale Spaltung &#8211; geteilt.de. e.V. Bündnis 90/Die Grünen NRW Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Köln Chaos Computer Club Düsseldorf / Chaosdorf e.V. Chaos Computer Club e.V. &#8211; Bund digitalcourage e.V. Digitale Gesellschaft e.V. Die Linke D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt e.V. Female&#8217;s rising e.V. Nordeingang e.V. Freifunk Rheinland e.V. Netzpolitik.org Panorama Computer Club, Arbeitsgruppe der Chemischen Verbindung 77 e.V. Piratenpartei Deutschland Quellen: [1] Forderungskatalog http://protestwiki.de/wiki/Drosselkom:Main]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.5.2013 zeigt sich die Netzgemeinde direkt vor der Hauptversammlung der Telekom in der Kölner Lanxess-Arena wieder vereint. Ein breites Bündnis wird unter dem Motto »Für Netzneutralität und gegen digitale Diskriminierung« demonstrieren. Die Piratenpartei Deutschland unterstützt diese Demonstration und ruft alle Bürger dazu auf, an der Veranstaltung teilzunehmen.</p>
<p>Das breit aufgestellte Bündnis aus NGOs und Parteien <a class="extern" href="http://protestwiki.de/wiki/Drosselkom:Main">fordert</a> den Gesetzgeber unmissverständlich auf, die Netzneutralität gesetzlich zu verankern. Außerdem soll jeder Mensch ein Anrecht darauf haben, ungehinderten Zugang zum Internet zu bekommen.</p>
<p>»Die Telekom versucht derzeit, neue Geschäftsmodelle zu etablieren und die Netzneutralität auszuhebeln«, kommentiert Sebastian Nerz, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland. »Wir sehen hier den Testballon eines Anbieters, der herausfinden will, wie weit man gehen kann und ob die Politik reagiert.«</p>
<p>Die Telekom plant, eigene Dienste oder Dienste, die eine Extra-Gebühr an die Telekom entrichten &#8211; sogenannte &#8220;Managed Services&#8221; &#8211; von der Drosselung auszunehmen. Damit kommen nur noch Angebote finanzstarker Anbieter ungebremst beim Nutzer an.</p>
<p>Sebastian Nerz ergänzt: »Mit dieser Netzpolitik wird ein Zwei-Klassen-Netz geschaffen. Start-ups und kleinere Anbieter werden in Zukunft extrem benachteiligt oder ganz aus dem Netz verschwinden. Deswegen ist das breite Bündnis, das sich nun in der Netzgemeinde organisiert, von enormer Wichtigkeit.«</p>
<p>Bündnispartner:<br />
AK Vorrat OG Köln/Bonn<br />
Anonymous Aktivisten<br />
Bundesverband Initiative gegen digitale Spaltung &#8211; geteilt.de. e.V.<br />
Bündnis 90/Die Grünen NRW Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Köln<br />
Chaos Computer Club Düsseldorf / Chaosdorf e.V.<br />
Chaos Computer Club e.V. &#8211; Bund<br />
digitalcourage e.V.<br />
Digitale Gesellschaft e.V.<br />
Die Linke<br />
D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt e.V.<br />
Female&#8217;s rising e.V.<br />
Nordeingang e.V.<br />
Freifunk Rheinland e.V.<br />
Netzpolitik.org<br />
Panorama Computer Club, Arbeitsgruppe der Chemischen Verbindung 77 e.V.<br />
Piratenpartei Deutschland</p>
<p>Quellen:<br />
 [1] Forderungskatalog <a class="extern" href="http://protestwiki.de/wiki/Drosselkom:Main">http://protestwiki.de/wiki/Drosselkom:Main</a> </p>
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		<title>SPD-Innenministerium pushte Schnüffelgesetz mit Falschinformationen</title>
		<link>http://www.piratenpartei.de/2013/05/13/spd-innenministerium-pushte-schnuffelgesetz-mit-falschinformationen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 21:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wurde bekannt, dass das SPD-geführte Nordrhein-Westfälische Innenministerium die Annahme des umstrittenen Gesetzes zur Bestandsdatenauskunft mit einem zweifelhaften Vermerk durchzudrücken versucht hat. In dem Vermerk wird die Gefahr heraufbeschworen, dass bei &#8220;Islamisten und anderen Terroristen [...] ebenso wie bei Kinderpornographie&#8221; keine Internetaufklärung mehr möglich wäre. Dazu erklärt Patrick Breyer, Abgeordneter der Piratenpartei und Mitinitiator der Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen das Datengesetz: »Der alarmistische Vermerk des Innenministeriums gegenüber der Politik im Vorfeld der entscheidenden Abstimmung war in mehrfacher Hinsicht falsch. Ich befürchte, mit gezielter Fehlinformation ist die Berliner SPD gefügig gemacht worden, die als ›Zünglein an der Waage‹ ursprünglich beabsichtigt hatte, das Gesetz zur Datenauskunft im Vermittlungsausschuss nachbessern zu lassen. So wie das Gesetz jetzt formuliert ist, ist es klar verfassungswidrig. Ich rufe alle Bürger auf, an der Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen den Staatszugriff auf Internetkennungen und Passwörter teilzunehmen, die unsere politische Geschäftsführerin Katharina Nocun und ich einreichen werden! Wir PIRATEN werden im Landtag von Nordrhein-Westfalen klären, wer für diese Falschinformation verantwortlich ist. Diese Täuschung politisch Verantwortlicher muss Konsequenzen haben!«]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6070" class="wp-caption alignnone" style="width: 714px"><img src="http://www.piratenpartei.de/wp-content/uploads/2013/05/Innenminister-Ralf-Jäger-Foto-Tobias-M.-Eckrich.jpg" alt="Innenminister Ralf Jäger | Foto Tobias M. Eckrich" width="704" height="240" class="size-full wp-image-6070" /><p class="wp-caption-text">Innenminister Ralf Jäger | Foto Tobias M. Eckrich</p></div>
<p>Heute wurde bekannt, dass das SPD-geführte Nordrhein-Westfälische Innenministerium die Annahme des umstrittenen Gesetzes zur Bestandsdatenauskunft mit einem zweifelhaften Vermerk durchzudrücken versucht hat. <a class="extern" href="https://netzpolitik.org/2013/wie-fur-die-bestandsdatenauskunft-getrickst-wurde/">In dem Vermerk</a> wird die Gefahr heraufbeschworen, dass bei &#8220;Islamisten und anderen Terroristen [...] ebenso wie bei Kinderpornographie&#8221; keine Internetaufklärung mehr möglich wäre. Dazu erklärt Patrick Breyer, Abgeordneter der Piratenpartei und Mitinitiator der Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen das Datengesetz:</p>
<p>»<em>Der alarmistische Vermerk des Innenministeriums gegenüber der Politik im Vorfeld der entscheidenden Abstimmung war <a class="extern" href="http://bestandsdatenauskunft.de/?p=299">in mehrfacher Hinsicht falsch</a>. Ich befürchte, mit gezielter Fehlinformation ist die Berliner SPD gefügig gemacht worden, die als ›Zünglein an der Waage‹ ursprünglich beabsichtigt hatte, das Gesetz zur Datenauskunft <a class="extern" href="http://bestandsdatenauskunft.de/?p=280">im Vermittlungsausschuss nachbessern zu lassen</a>.</em></p>
<p>So wie das Gesetz jetzt formuliert ist, ist es <a class="extern" href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Bestandsdaten-StN#Zusammenfassung">klar verfassungswidrig</a>. Ich rufe alle Bürger auf, an der <a class="extern" href="https://stopp-bda.de/">Sammel-Verfassungsbeschwerde</a> gegen den Staatszugriff auf Internetkennungen und Passwörter teilzunehmen, die unsere politische Geschäftsführerin Katharina Nocun und ich einreichen werden!</p>
<p>Wir PIRATEN werden im Landtag von Nordrhein-Westfalen klären, <a class="extern" href="https://www.piratenfraktion-nrw.de/2013/05/innenminister-terrorisiert-bundesrat/">wer für diese Falschinformation verantwortlich ist</a>. Diese Täuschung politisch Verantwortlicher muss Konsequenzen haben!«</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestagskandidaten verpflichten sich freiwillig dem Thema Inklusion</title>
		<link>http://www.piratenpartei.de/2013/05/13/bundestagskandidaten-verpflichten-sich-freiwillig-dem-thema-inklusion/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer freiwilligen Absichtserklärung verpflichteten sich die beim Bundesparteitag 2013.1 anwesenden Bundestagskandidaten der Piratenaprtei Deutschland, das Thema Inklusion im Bundestagswahlkampf offensiv einzubringen. Aus zeitlichen Gründen konnte der Antrag WP068 [1], „Inklusion und Barrierefreiheit“ im Rahmen des Bundesparteitags von der Basis nicht mehr offiziell angenommen werden. »Ich freue mich sehr über die Solidarität meiner Kandidatenkolleginnen und -kollegen, die sich spontan dazu bereit erklärt haben, auf freiwilliger Basis die gesellschaftlichen Themen Inklusion und Barrierefreiheit zu ihrem Wahlkampfthema zu machen«, sagt hierzu Ulrike Pohl, Themenbeauftragte für Inklusion und Menschen mit Behinderung und Bundestagskandidatin der Piratenpartei, Listenplatz 4 in Berlin. »Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen bin ich davon überzeugt, dass die PIRATEN aktuell die einzige Partei sind, die ein echtes Interesse daran hat, das Thema Inklusion ernsthaft voranzutreiben. Für die Realisierung einer wahrhaft inklusiven Gesellschaft in Deutschland ist es notwendig, dass die PIRATEN dieses Jahr in den Bundestag einziehen.« Der modulare Antrag beinhaltet unter anderem die Forderungen nach einem inklusiven Schulsystem, barrierefreien Notrufsystemen, der Förderung der Gebärdensprache durch Einführung eines entsprechenden Wahlfaches an Regelschulen bzw. als Pflichtfach an Gehörlosenschulen und den Ausbau der Barrierefreiheit in Behörden und öffentlichen Einrichtungen. »Für die Eltern von Kindern mit Behinderung ist es sehr wichtig, dass sie die Wahl haben zu entscheiden, ob ihre Kinder auf eine Regel- oder Sonderschule gehen«, äußerte sich Julia Probst, gehörlose Bundestagskandidatin der Piratenpartei, Listenplatz 3 in Baden-Württemberg.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer freiwilligen Absichtserklärung verpflichteten sich die beim Bundesparteitag 2013.1 anwesenden Bundestagskandidaten der Piratenaprtei Deutschland, das Thema Inklusion im Bundestagswahlkampf offensiv einzubringen. Aus zeitlichen Gründen konnte der Antrag WP068 [1], „Inklusion und Barrierefreiheit“ im Rahmen des Bundesparteitags von der Basis nicht mehr offiziell angenommen werden.</p>
<p>»<em>Ich freue mich sehr über die Solidarität meiner Kandidatenkolleginnen und -kollegen, die sich spontan dazu bereit erklärt haben, auf freiwilliger Basis die gesellschaftlichen Themen Inklusion und Barrierefreiheit zu ihrem Wahlkampfthema zu machen</em>«, sagt hierzu Ulrike Pohl, Themenbeauftragte für Inklusion und Menschen mit Behinderung und Bundestagskandidatin der Piratenpartei, Listenplatz 4 in Berlin. »<em>Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen bin ich davon überzeugt, dass die PIRATEN aktuell die einzige Partei sind, die ein echtes Interesse daran hat, das Thema Inklusion ernsthaft voranzutreiben. Für die Realisierung einer wahrhaft inklusiven Gesellschaft in Deutschland ist es notwendig, dass die PIRATEN dieses Jahr in den Bundestag einziehen.</em>«</p>
<p>Der modulare Antrag beinhaltet unter anderem die Forderungen nach einem inklusiven Schulsystem, barrierefreien Notrufsystemen, der Förderung der Gebärdensprache durch Einführung eines entsprechenden Wahlfaches an Regelschulen bzw. als Pflichtfach an Gehörlosenschulen und den Ausbau der Barrierefreiheit in Behörden und öffentlichen Einrichtungen.</p>
<p>»<em>Für die Eltern von Kindern mit Behinderung ist es sehr wichtig, dass sie die Wahl haben zu entscheiden, ob ihre Kinder auf eine Regel- oder Sonderschule gehen</em>«, äußerte sich Julia Probst, gehörlose Bundestagskandidatin der Piratenpartei, Listenplatz 3 in Baden-Württemberg.</p>
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		<title>PIRATEN positionieren sich in Außen- und Sicherheitspolitik</title>
		<link>http://www.piratenpartei.de/2013/05/12/piraten-positionieren-sich-in-ausen-und-sicherheitspolitik/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 16:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesparteitag]]></category>
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		<category><![CDATA[AG Außenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach ausführlicher Diskussion konnten sich die PIRATEN auf ihrem Bundesparteitag in Neumarkt auf eine eindeutige Position in der Außen- und Sicherheitspolitik festlegen: »Wir sind friedliebend, aber keine Pazifisten. Wir setzen uns verantwortungsbewusst und verlässlich für die Menschen- und Bürgerrechte global ein«, kommentiert Fotios Amanatides, Koordinator der Bundes-AG Außenpolitik, die Annahme des Wahlprogrammantrags WP096 . »Freiheit und Bürgerrechte geben wir nicht zugunsten einer unbewiesenen Verbesserung der Sicherheitslage auf.« Durch die digitale Revolution hat sich die internationale Kommunikation gewandelt, woraus sich neue Wege der Konfliktprävention ergeben. Die PIRATEN wollen nicht, wie bisher üblich, nur an den Symptomen der internationalen Konflikte herumdoktern, sondern mittels Deeskalation und Vermittlung sowie nachhaltiger Entwicklungspolitik die Ursachen dieser Konflikte angehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ausführlicher Diskussion konnten sich die PIRATEN auf ihrem Bundesparteitag in Neumarkt auf eine eindeutige Position in der Außen- und Sicherheitspolitik festlegen:</p>
<p>»Wir sind friedliebend, aber keine Pazifisten. Wir setzen uns verantwortungsbewusst und verlässlich für die Menschen- und Bürgerrechte global ein«, kommentiert Fotios Amanatides, Koordinator der Bundes-AG Außenpolitik, die Annahme des Wahlprogrammantrags <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP096">WP096 </a>. »Freiheit und Bürgerrechte geben wir nicht zugunsten einer unbewiesenen Verbesserung der Sicherheitslage auf.«</p>
<p>Durch die digitale Revolution hat sich die internationale Kommunikation gewandelt, woraus sich neue Wege der Konfliktprävention ergeben. Die PIRATEN wollen nicht, wie bisher üblich, nur an den Symptomen der internationalen Konflikte herumdoktern, sondern mittels  Deeskalation und Vermittlung sowie nachhaltiger Entwicklungspolitik die Ursachen dieser Konflikte angehen.</p>
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		<title>PIRATEN konkretisieren die Höhe des gesetzlichen Mindestlohns und fordern mehr soziale Gerechtigkeit bei Bau und Vermietung von Immobilien</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesparteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliche Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Piratenpartei legte am Samstagabend auf ihrem Bundesparteitag in Neumarkt eine konkrete Vorgabe für die Höhe des gesetzlichen Bruttomindestlohns fest. Es handelt sich um einen variablen Wert, der an den Vorjahresdurchschnittsarbeitslohn in Deutschland gekoppelt ist; aktuell läge er bei 9,02 € für unbefristete und 9,77 € für befristete Arbeitsverhältnisse. Weiterhin fordert die Piratenpartei bezahlbaren Wohnraum für alle. Der Gentrifizierung ist durch integrierte, partizipative und transparente Planung sowie stärkere Berücksichtigung sozialer Aspekte entgegenzuwirken &#8211; beispielsweise durch die Förderung sozialen Wohnungsbaus. »Zur Würde des Menschen gehört auch würdevolles Wohnen, Wohnraum muss daher für alle bezahlbar sein«, heißt es in der Präambel des modular beschlossenen Antrags WP155, Bauen und Wohnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.piratenpartei.de/wp-content/uploads/2013/05/Dafür.jpg" alt="Foto Tobias M. Eckrich" width="704" height="240" class="size-full wp-image-6037" />Die Piratenpartei legte am Samstagabend auf ihrem Bundesparteitag in Neumarkt eine <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP153">konkrete Vorgabe</a> für die Höhe des gesetzlichen Bruttomindestlohns fest. Es handelt sich um einen variablen Wert, der an den Vorjahresdurchschnittsarbeitslohn in Deutschland gekoppelt ist; aktuell läge er bei 9,02 € für unbefristete und 9,77 € für befristete Arbeitsverhältnisse.</p>
<p>Weiterhin fordert die Piratenpartei bezahlbaren Wohnraum für alle. Der Gentrifizierung ist durch integrierte, partizipative und transparente Planung sowie stärkere Berücksichtigung sozialer Aspekte entgegenzuwirken &#8211; beispielsweise durch die Förderung sozialen Wohnungsbaus. »Zur Würde des Menschen gehört auch würdevolles Wohnen, Wohnraum muss daher für alle bezahlbar sein«, heißt es in der Präambel des modular beschlossenen Antrags <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP155">WP155</a>, Bauen und Wohnen.</p>
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		<title>Rede von Bernd Schlömer zur Eröffnung des dritten Sitzungstages Bundesparteitags 2013.1</title>
		<link>http://www.piratenpartei.de/2013/05/12/rede-von-bernd-schlomer-zur-eroffnung-des-dritten-sitzungstages-bundesparteitags-2013-1/</link>
		<comments>http://www.piratenpartei.de/2013/05/12/rede-von-bernd-schlomer-zur-eroffnung-des-dritten-sitzungstages-bundesparteitags-2013-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 10:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Schlömer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesparteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>

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		<description><![CDATA[Neumarkt (Oberpfalz). Der Vorsitzende der Piratenpartei Deutschland, Bernd Schlömer, hat den dritten Sitzungstag des Bundesparteitags 2013.1 der PIRATEN eröffnet. Seine Rede in voller Länge. Es gilt das gesprochene Wort. Liebe Piraten, liebe Kollegen, liebe Zuhörer. Ja, ja, ja! Es gibt auch schlechte Zeiten; wir werden alle sterben – man kann sich daran abarbeiten, reflektieren und sich bemitleiden. Man kann Schuld zuweisen, man kann schimpfen, nach Verfahrenslösungen suchen,Tools vorschlagen und schließlich zigfach den Austritt suchen oder Rücktritt fordern. Man kann in dieser Form politikverdrossen sein. Man kann so weitermachen – aber man sollte es nicht tun! Bitte einmal euren Finger aus dem Po nehmen, liebe Piraten: Aufbrechen! Klarmachen! Ändern! Es ist jetzt an der Zeit, Spaß zu haben, Freude zu zeigen. Unbelastet aufzutreten! Greifen wir an!! Was kann es denn sonst noch Schöneres geben für mich als Vorsitzenden der Piratenpartei, der sich im September endlich ohne Shitstorm zurücklehnen kann und sich sagt: Tja, liebe Bundestagsparteien: Die Piraten, die müsst ihr euch jetzt erst einmal nervlich leisten können! Die Piratenpartei wird es sein, die Nerven kosten wird, sie wird nämlich einiges infrage stellen. So ist auch das Motto des Parteitages: „Wir stellen das mal infrage“ Und es gibt vieles infrage zu stellen. In allen Parteien. Sie haben es sich zurecht gemacht im feinen Paul-Löbe-Haus, gleich neben dem Reichstag und genießen ihr Dasein. Was treiben Sie? Fangen wir einmal mit den Christdemokraten und ihren bayerischen Horden an. Seien wir dabei ehrlich! Wann ist uns die CDU/CSU eigentlich in der letzten Zeit durch Innovation und Jobwunder aufgefallen? Wann haben es die Christsozialen in den letzten Tagen und Wochen einmal geschafft, uns deutlich zu machen, was Steigerung von Beschäftigung oder Förderung von Innovation bedeutet? Was haben sie eigentlich getan, außer ein paar erfolgreiche Familienunternehmen zu führen? In den eigenen Ministerien? Mit offensichtlicher Duldung der Opposition! &#8230; <a class="nobr" title="Rede von Bernd Schlömer zur Eröffnung des dritten Sitzungstages Bundesparteitags 2013.1" href="http://www.piratenpartei.de/2013/05/12/rede-von-bernd-schlomer-zur-eroffnung-des-dritten-sitzungstages-bundesparteitags-2013-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.piratenpartei.de/wp-content/uploads/2013/05/Bernd-Schlömer.jpg" alt="Bernd Schlömer Foto: Tobias M. Eckrich" width="704" height="240" class="alignnone size-full wp-image-5989" /><em>Neumarkt (Oberpfalz). Der Vorsitzende der Piratenpartei Deutschland, Bernd Schlömer, hat den dritten Sitzungstag des Bundesparteitags 2013.1 der PIRATEN eröffnet. Seine Rede in voller Länge. Es gilt das gesprochene Wort.</em></p>
<p>Liebe Piraten, liebe Kollegen, liebe Zuhörer.</p>
<p>Ja, ja, ja! Es gibt auch schlechte Zeiten; wir werden alle sterben – man kann sich daran abarbeiten, reflektieren und sich bemitleiden. Man kann Schuld zuweisen, man kann schimpfen, nach Verfahrenslösungen suchen,Tools vorschlagen und schließlich zigfach den Austritt suchen oder Rücktritt fordern. Man kann in dieser Form politikverdrossen sein.</p>
<p>Man kann so weitermachen – aber man sollte es nicht tun! Bitte einmal euren Finger aus dem Po nehmen, liebe Piraten: Aufbrechen! Klarmachen! Ändern! Es ist jetzt an der Zeit, Spaß zu haben, Freude zu zeigen. Unbelastet aufzutreten! Greifen wir an!!</p>
<p>Was kann es denn sonst noch Schöneres geben für mich als Vorsitzenden der Piratenpartei, der sich im September endlich ohne Shitstorm zurücklehnen kann und sich sagt: Tja, liebe Bundestagsparteien: Die Piraten, die müsst ihr euch jetzt erst einmal nervlich leisten können!</p>
<p>Die Piratenpartei wird es sein, die Nerven kosten wird, sie wird nämlich einiges infrage stellen. So ist auch das Motto des Parteitages: „Wir stellen das mal infrage“ Und es gibt vieles infrage zu stellen. In allen Parteien. Sie haben es sich zurecht gemacht im feinen Paul-Löbe-Haus, gleich neben dem Reichstag und genießen ihr Dasein. </p>
<p>Was treiben Sie?</p>
<p>Fangen wir einmal mit den Christdemokraten und ihren bayerischen Horden an. Seien wir dabei ehrlich! Wann ist uns die CDU/CSU eigentlich in der letzten Zeit durch Innovation und Jobwunder aufgefallen?</p>
<p>Wann haben es die Christsozialen in den letzten Tagen und Wochen einmal geschafft, uns deutlich zu machen, was Steigerung von Beschäftigung oder Förderung von Innovation bedeutet? </p>
<p>Was haben sie eigentlich getan, außer ein paar erfolgreiche Familienunternehmen zu führen? In den eigenen Ministerien? Mit offensichtlicher Duldung der Opposition! . </p>
<p>Was ist dort geschehen, dort, wo Ehefrauen und Kinder, Parteifreundeund Ehegatten tätig sind? Es ist uns nicht vielaufgefallen. Nicht viel! – außer genau dieses.</p>
<p>Herr Ministerpräsident Seehofer, Frau Dorothee Bär, Lieber Herr Minister Friedrich? Und ja: Frau Bundeskanzlerin! Auch Sie sitzen mit im Boot! Was erlauben Sie sich eigentlich? Was geht in Ihnen vor? Lieber Herr Ramsauer, was denken Sie sich eigentlich dabei, Ihren Staatssekretär für die Katastrophenleistung beim Großflughafen Berlin mit einem Chefposten bei der deutschen Flugsicherung zu belohnen?</p>
<p>Wer gibt Ihnen alle das Recht, sich über das Recht zu stellen? Wer gibt Ihnen das Recht, sich über Eignung, Leistung und Befähigung – und damit Chancengerechtigkeit &#8211; hinwegzusetzen? Soll der Ehrliche der Dumme sein?</p>
<p>Ich stelle diese Praktiken infrage. Ich stelle Sie infrage! Das muss sich ändern! Bereiten wir diesem Treiben ein Ende! Vielfalt soll herrschen, und nicht Vetternwirtschaft!</p>
<p>Und Ja, leider. Man muss es leider so sagen, lieber kleiner Partner der Bundesregierung&#8230; was Hänschen nicht lernt, lernt Philipp Rösler nimmermehr! Liebe FDP. FDP könnte im Übrigen auch für „Finde deinen Pforteil stehen liebe Partei der Mövenpicker und Hotellobbyisten. Was machen wir mit Ihnen?</p>
<p>Beinahe hätten wir Sie ja vergessen! Aber ich mache es auch kurz! Das Ziel politischer Arbeit, liebe FDP, besteht nicht darin, seinen eigenen politischen Einfluss bestmöglich an Interessengruppen und Lobbyisten zu verkaufen. Regierungsverantwortung besteht eben nichtdarin, lieber Herr Niebel, diese als Chance zu sehen, dutzendfach Parteifreunde im eigenen Ministerium zu beschäftigen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei erwähnt: Wie verstrahlt mussen Sie eigentlich sein, Herr Niebel? Sie gehören einer Partei an, die wie keine andere das Recht auf sichere Existenz ablehnt, die in Fragen der Altersarmut nichts anderes vorsieht als Eigenveranwortung und<br />
Privatvorsorge und gleichzeitig führen Sie ihr eigenes Klientel in den warmen Schoß der öffentlichen Beschäftigung und der sicheren Pension? Sie trauen wohl ihren eigenen Hosenträgern nicht mehr!</p>
<p>Am 22. September um 18:00 Uhr verlassen Sie bitte Ihr Ministerium, sonst knallts – aber ganz gewaltig!</p>
<p>Im Übrigen gilt: Es gibt in Deutschland wohl kaum eine Partei wie die FDP, bei der unklarer ist, wofür Sie stehen. Denken wir einmal darüber nach.</p>
<p>Liebe Grünen, wild und stürmisch wollt ihr sein. Netzaffin und Basisdemokratisch. Das stelle ich sehr infrage!! Denn: Ton, Steine, Scherben ist nicht mehr. Alt seid ihr geworden, ich bleibe lieber beim Sie!</p>
<p>Ich sehe bei Ihren Parteitagen keine Basisdemokratie; es sind Versammlungen von Delegierten – mit abnehmender demokratischer Tendenz. Wenn es Ihnen, liebe Parteispitze der Grünen, wirklich wichtig wird, bleibt die Basis draußen. Staatstragend wollen Sie nunmehr sein! Diskussionen unerwünscht! Ob nun bei Kriegseinsätzen der Bundewehr, Hartz-4 oder in der Eurofrage gefallen Sie sich in Ihrer Wohlfühlblase des Delegiertensystems. Nur so ist es wohl nur auch zu erklären, dass die &#8211; letztlich aus Verzweifelung getroffene Entscheidung zur Urwahl – zu viele Köpfe bei zu wenig Spitzenplätzen – keine basisdemokratische Fortsetzung findet. Zu anstrengend, was?</p>
<p>Auch in der Netzpolitik fehlt es an überzeugenden Impulsen. Auch bei Ihnen ist das Thema nur schmückendes Beiwerk. Oder wie ist es zu erklären, dass Sie wieder einmal einer schädlichen Entscheidung im Bundesrat zur Bestandsdatenauskunft über die Bundesländer mit grüner Regierungsbeteiligung zugestimmt haben.</p>
<p>Und in der Familien- und Geschlechterpolitik? Bedeutet Ihnen wohl nicht viel! Wer Wein predigt, aber nur Wasser ausschenkt, dem glaubt man nicht mehr! Oder wie muss ich es mir es ansonsten erklären, dass familienfreundliche Arbeitszeiten in Ihrer Regierungsverantwortung, in Ihren Behörden und Ihren Ministerien keinen hohen Stellenwert besitzen? Besprechungen nach 15:00 Uhr stattfinden? Männer und Frauen mit Kindern sollen wohl nicht teilnehmen dürfen? In der politischen Praxis zeigen Sie beim familiengerechten Arbeiten eine Bruchlandung!</p>
<p>Die Zukunft geht anders, liebe Grünen – auch mal an Details denken!! Nicht nur das Grobe machen!</p>
<p>Und schließlich, liebe Sozialdemokraten, mal abgesehen davon, dass es mit dem Ideenwunder „Mr-120-km/h-Sigmar Gabriel“ und dem Vortragsreisenden Steinbrück nicht wirklich einfacher geworden ist?</p>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal, eine Leistung haben Sie allermal errungen, liebe SPD! Kaum eine Partei in Deutschland vermag es besser als netzpolitische Geisterfahrer aufzutreten als Sie es getan haben. Es gibt im Bereich der Netzpolitik kaum schädlichere Gesetze in Deutschland, denen Sie frei von jeglichen Wissen zugestimmt oder die Sie initiiert haben – egal ob es von der Koalition kommt oder nicht: nicht nur die aktuelle Bestandsdatenauskunft haben Sie abgenickt, sondern auch die bereits vom Bundesverfassungsgericht einkassierte alte Regelung &#8211; noch unter: Hört-Hört!! Rot-Grün entwickelt &#8211; angeschoben. Das Leistungsschutzrecht kommt Ihnen recht und die Vorratsdatenspeicherung stammt von Ihnen! Der Reigen ist schmerzlich lang! Ganz davon zu schweigen, dass Sie eigene Initiativen, wie zum Jugendmedienstaatsvertrag selbst stoppen müssen, weil erhebliche inhaltliche Fehler entstanden sind. Sie arbeiten substanzlos! Hören Sie auf damit! Lassen Sie es einfach sein!</p>
<p>Liebe Frau Joost, Sie sind ja jetzt die Kompetenzkraft in der SPD – viel Arbeit für Sie.</p>
<p>Ihre Bekenntnisse zur Netzneutralität sind Nebelkerzen, ihre sozialen Forderungen zugleich nur Lippenbekenntnisse: Sie stehen in Deutschland für die Ausweitung der Zeitarbeit, für eine unsichere berufliche Zukunft junger Menschen, sie stehen für nicht existenzsichernde Beschäftigungsverhältnisse und Hartz-4 ist das Ergebnis ihrer rot-grünen Schröder-Jahre!</p>
<p>Ich muss zum Schluss kommen und möchte nur noch einen Hinweis geben!</p>
<p>Liebe Bundestagsparteien und liebe Bundestagsabgeordneten. Die Piraten werden eine neue, eine andere politische Kultur in den Deutschen Bundestag bringen. Sie arbeiten ohne Fraktionszwang. Das ist ein anderer, meiner Meinung nach, ein besserer Weg. </p>
<p>Schauen wir uns beispielsweise die Entscheidung des Deutschen Bundestag für die Einführung der Frauenquote an. Trotz anderer persönlicher Meinung stimmten zahlreiche Politikerinnen gegen ihre eigene Überzeugung, gegen ihr Gewissen. Sie mussten sich dem Fraktionsproporz und der Parteiraison unterwerfen.</p>
<p>Nun, liebe Kollegen was soll ich dazu sagen?</p>
<p>Liebe Abgeordneten: Um als tadelloses Schaf in einer Schafsherde bestehen zu zu können, muss man vor allen Dingen eines sein: man muss ein Schaf sein!</p>
<p>Entlassen wir diese Schafe der Demokratie auf ihre wohlverdiente grüne Wiese. Wagen wir es mit einer neuen Partei!</p>
<p>Piraten! Auf, in den Deutschen Bundestag!!</p>
<p>ich habe fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liveticker Bundesparteitag Tag 3</title>
		<link>http://www.piratenpartei.de/2013/05/12/liveticker-2-teil/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 09:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesparteitag]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag! Wir werden hier einen Liveticker zum Bundesparteitag 2013.1 in Neumarkt schreiben. Einen Stream gibt es hier. Die Ergebnisse sind noch einmal hier zusammengefasst. Den Liveticker der vorangegangenen Tage gibt es hier. 17:25 Uhr &#8211; Die Versammlung stimmt in einem gemeinsam durchgeführten Wahlgang (zwei Wahlzettel) über SÄA010 und X011 ab 17:06 Uhr &#8211; X034 (Friedliche Assimilation der Grünen Jugend) wird vorgestellt und positiv durch die Versammlung angenommen 17:02 Uhr &#8211; WP096 wurde von der Versammlung angenommen 16:44 Uhr &#8211; Wahlprogrammantrag WP096 ist konkurrierend zu WP010 und wird vorgestellt 16:40 Uhr &#8211; der Wahlgang wird geschlossen 16:22 Uhr &#8211; SÄA026 (Ständige Dezentrale Mitgliederversammlung) wird in geheimer Wahl abgestimmt 16:20 Uhr &#8211; der Wahlleiter gibt bekannt, dass SÄA027 mit 64 Prozent die notwendige Zweidrittelmehrheit knapp verfehlt hat 16:17 Uhr &#8211; Wahlprogrammantrag WP010 wird vorgestellt (Friedenslogik statt Sicherheitslogik, Präambelvorschlag Außenpolitik 16:15 Uhr &#8211; GO-Antrag auf geheime Abstimmung des X011 findet eine Mehrheit und er wird geheim abgestimmt 16:05 Uhr &#8211; der Walgang wird beendet und mit der Diskussion zum sonstigen Antrag X011 fortgefahren 15:48 Uhr &#8211; Der Wahlgang zur Bestätigung/Ablehnung des SÄA027 wird eröffnet 15:44 Uhr &#8211; Die Wahlleitung gibt bekannt: der SMV-Antrag SÄA027 kommt mit 4 Stimmen Vorsprung in die Bestätigung 15:18 Uhr &#8211; Sonstiger Antrag X011 wird vorgestellt (Entscheidsordnung zum SÄA003) und diskutiert 15:16 Uhr &#8211; auch WP042 wird zurückgezogen, da bereits vollständig im Wahlprogramm enthalten 15:15 Uhr &#8211; auch WP078 wird von den Antragstellern zurückgezogen, da bereits im Programm enthalten 15:14 Uhr &#8211; WP166 wird von den Antragstellern zurückgezogen, da er bereits als Teil eines Sammelantrags Eingang in das Wahlprogramm gefunden hat. 15:10 Uhr &#8211; WP076 wird erneut modular abgestimmt. Die Mitglieder entscheiden sich dafür, dass die Normalzeit nach Abschaffung der Zeitumstellung Gültigkeit haben soll. 15:08 Uhr &#8211; die Wahlleitung beendet den Wahlgang zum Block 3a und die Stimmen &#8230; <a class="nobr" title="Liveticker Bundesparteitag Tag 3" href="http://www.piratenpartei.de/2013/05/12/liveticker-2-teil/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag! Wir werden hier einen Liveticker zum Bundesparteitag 2013.1 in Neumarkt schreiben. Einen Stream gibt es <a class="extern" href="http://stream.piraten-bpt.de">hier</a>. Die Ergebnisse sind noch einmal <a href="/2013/05/10/ergebnisse-des-bundesparteitags-2013-1/">hier zusammengefasst</a>. Den Liveticker der vorangegangenen Tage <a href="/2013/05/10/live-ticker-vom-bpt131-neumarkt/">gibt es hier</a>.</p>
<ul>
<li>17:25 Uhr &#8211; Die Versammlung stimmt in einem gemeinsam durchgeführten Wahlgang (zwei Wahlzettel) über SÄA010 und X011 ab</li>
<li>17:06 Uhr &#8211; <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/X034">X034</a> (Friedliche Assimilation der Grünen Jugend) wird vorgestellt und positiv durch die Versammlung angenommen</li>
<li>17:02 Uhr &#8211; <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP096">WP096</a> wurde von der Versammlung angenommen
<li>16:44 Uhr &#8211; Wahlprogrammantrag WP096 ist konkurrierend zu WP010 und wird vorgestellt</li>
<li>16:40 Uhr &#8211; der Wahlgang wird geschlossen</li>
<li>16:22 Uhr &#8211; <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/S%C3%84A026">SÄA026</a> (Ständige Dezentrale Mitgliederversammlung) wird in geheimer Wahl abgestimmt</li>
<li>16:20 Uhr &#8211; der Wahlleiter gibt bekannt, dass SÄA027 mit 64 Prozent die notwendige Zweidrittelmehrheit knapp verfehlt hat</li>
<li>16:17 Uhr &#8211; <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP010">Wahlprogrammantrag WP010 </a>wird vorgestellt (Friedenslogik statt Sicherheitslogik, Präambelvorschlag Außenpolitik</li>
<li>16:15 Uhr &#8211; GO-Antrag auf geheime Abstimmung des X011 findet eine Mehrheit und er wird geheim abgestimmt</li>
<li>16:05 Uhr &#8211; der Walgang wird beendet und mit der Diskussion zum sonstigen Antrag X011 fortgefahren</li>
<li>15:48 Uhr &#8211; Der Wahlgang zur Bestätigung/Ablehnung des SÄA027 wird eröffnet</li>
<li>15:44 Uhr &#8211; Die Wahlleitung gibt bekannt: der SMV-Antrag SÄA027 kommt mit 4 Stimmen Vorsprung in die Bestätigung</li>
<li>15:18 Uhr &#8211; Sonstiger Antrag <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/X011">X011</a> wird vorgestellt (Entscheidsordnung zum <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/S%C3%84A003">SÄA003</a>) und diskutiert</li>
<li>15:16 Uhr &#8211; auch WP042 wird zurückgezogen, da bereits vollständig im Wahlprogramm enthalten</li>
<li>15:15 Uhr &#8211; auch WP078 wird von den Antragstellern zurückgezogen, da bereits im Programm enthalten</li>
<li>15:14 Uhr &#8211; WP166 wird von den Antragstellern zurückgezogen, da er bereits als Teil eines Sammelantrags Eingang in das Wahlprogramm gefunden hat.</li>
<li>15:10 Uhr &#8211; WP076 wird erneut modular abgestimmt. Die Mitglieder entscheiden sich dafür, dass die Normalzeit nach Abschaffung der Zeitumstellung Gültigkeit haben soll.</li>
<li>15:08 Uhr &#8211; die Wahlleitung beendet den Wahlgang zum Block 3a und die Stimmen werden ausgezählt</li>
<li>14:55 Uhr &#8211; Aus dem Block 3a wird die geheime Stichwahl zwischen SÄA027 und SÄA035 durchgeführt. Dies ist Schritt 2/3 des Approval Voting Verfahrens. Der siegreiche Antrag kommt später noch einmal in die Endabstimmung.</li>
<li>14:49 Uhr &#8211; Die Wahlleitung gibt bekannt, dass alle Module des Wahlprogrammantrages 74 die notwendige Zweidrittelmehrheit erreicht haben</li>
<li>14:48 Uhr &#8211; Wahlprogrammantrag 133 wurde im Ganzen von der Versammlung angenommen</li>
<li>14:27 Uhr &#8211; <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP076">Wahlprogrammantrag 133</a> zu Themen der Europapolitik wird vorgestellt</li>
<li>14:26 Uhr &#8211; die Module 1, 3 und 4 des WP076 werden durch die Versammlung angenommen</li>
<li>14:22 Uhr &#8211; die Redezeit wird auf eine Minute begrenzt</li>
<li>14:21 Uhr &#8211; ein Meinungsbild zum Antrag fällt sehr positiv aus</li>
<li>14:13 Uhr &#8211; <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP076">Wahlprogrammantrag 76 </a>zur EU weiten Abschaffung der Zeitumstellung wird vorgestellt</li>
<li>14:12 Uhr &#8211; Versammlung nimmt mit großer Mehrheit <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP111">Wahlprogrammantrag 111</a> an.</li>
<li>13:52 Uhr &#8211; Wahlprogrammantrag <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP111">WP111</a> (Transparenz und demokratische Kontrolle des ESM) wird vorgestellt</li>
<li>13:51 Uhr &#8211; Wahlvorgang wird geschlossen und die Versammlungsleitung übernimmt</li>
<li>13:34 Uhr &#8211; Die geheime Abstimmung des Wahlprogrammantrages <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP074">WP074</a> beginnt.</li>
<li>13:31 Uhr &#8211; Wahlleiung verkündet: <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/S%C3%84A003">SÄA003 </a>wurde mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit angenommen</li>
<li>13:25 Uhr &#8211; erneut Geschäftsordnungsanträge zur Änderung der Tagesordnung</li>
<li>13:10 Uhr &#8211; Geschäftsordnungsanträge zum Wahlverfahren der SMV-Anträge</li>
</ul>
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		<title>Piratenpartei erweitert Programm zu Freiheit und Grundrechten</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 18:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Bundesparteitag 2013.1 in Neumarkt (Oberpfalz) hat die Piratenpartei Deutschland fünf Anträge aus dem Themenblock „Freiheit und Grundrechte” beschlossen und damit ihr Wahlprogramm erweitert. Mit dem Antrag WP085 werden Kontrollen für die Herstellung und den Handel mit Überwachungssoftware gefordert. Der Antrag WP055 ergänzt das Wahlprogramm um die Ablehnung der Fluggastdatenspeicherung. Die Stärkung der Fanrechte und die Legalisierung von Pyrotechnik an designierten Standorten im Stadion werden durch die Anträge WP005 und WP006 gefordert. Ein weiterer Antrag tritt für die Stärkung der Rechte von Prostituierten ein (WP104). Handel mit Überwachungssoftware Die Piratenpartei Deutschland spricht sich gegen die Herstellung und den Handel von Überwachungssoftware sowie die damit verbundenen Dienstleistungen aus. Sie fordert volle Transparenz &#8211; nicht nur die Vertragspartner und Kunden der Hersteller betreffend, sondern auch für den Quellcode der Produkte. Der Begriff Überwachungssoftware bezeichnet Programme wie das vom Bundeskriminalamt kürzlich angeschaffte „FinFisher“. Dieser in Deutschland hergestellte kommerzielle Trojaner fand beispielsweise in Bahrain gegen Aktivisten Anwendung, die nach ihrer Festnahme mit Aufzeichnungen ihrer Kommunikation konfrontiert wurden. Die Verhafteten waren zum Teil massiven Menschenrechtsverletzungen, bis hin zu Misshandlungen, ausgesetzt. »Deutschland ist bereits drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Wir wollen nicht, dass sich dieser fragwürdige Erfolg der Überwachungsindustrie wiederholt«, erklärt der Antragsteller Moritz Michelson, Landtagskandidat der PIRATEN in Bayern. Fluggastdaten Der Antrag „Keine Fluggastdatenspeicherung!“ erweitert das Wahlprogramm im Bereich „Verdachtsunabhängige Datenspeicherung verhindern”. Neben der Vorratsdatenspeicherung lehnen die PIRATEN auch die Datenerfassung von Reisenden ab: »Ich finde es erschreckend, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit kaum sichtbar war, obwohl es sich um einen krassen Eingriff in die Privatsphäre handelt. Der federführende Innenausschuss im EU-Parlament hat ihn in der Zwischenzeit zwar auch abgelehnt – da die Zustimmung des Parlaments noch fehlt, ist die Sache aber leider noch nicht vom Tisch«, so Denis Sabin, Antragssteller und Direktkandidat in Berlin-Lichtenberg. Fanrechte Die Piratenpartei setzt sich als erste Partei in Deutschland &#8230; <a class="nobr" title="Piratenpartei erweitert Programm zu Freiheit und Grundrechten" href="http://www.piratenpartei.de/2013/05/11/piratenpartei-erweitert-programm-zu-freiheit-und-grundrechten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Bundesparteitag 2013.1 in Neumarkt (Oberpfalz) hat die Piratenpartei Deutschland fünf Anträge aus dem Themenblock „Freiheit und Grundrechte” beschlossen und damit ihr Wahlprogramm erweitert. Mit dem Antrag <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP085 ">WP085</a> werden Kontrollen für die Herstellung und den Handel mit Überwachungssoftware gefordert. Der Antrag <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP055 ">WP055</a> ergänzt das Wahlprogramm um die Ablehnung der Fluggastdatenspeicherung. Die Stärkung der Fanrechte und die Legalisierung von Pyrotechnik an designierten Standorten im Stadion werden durch die Anträge <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP005 ">WP005</a> und <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP006">WP006</a> gefordert. Ein weiterer Antrag tritt für die Stärkung der Rechte von Prostituierten ein (<a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP104 ">WP104</a>).</p>
<h2>Handel mit Überwachungssoftware</h2>
<p>Die Piratenpartei Deutschland spricht sich gegen die Herstellung und den Handel von Überwachungssoftware sowie die damit verbundenen Dienstleistungen aus. Sie fordert volle Transparenz &#8211; nicht nur die Vertragspartner und Kunden der Hersteller betreffend, sondern auch für den Quellcode der Produkte.</p>
<p>Der Begriff Überwachungssoftware bezeichnet <a class="extern" href="https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2013.1/Antragsportal/WP113">Programme wie das vom Bundeskriminalamt kürzlich angeschaffte „FinFisher“</a>. Dieser in Deutschland hergestellte kommerzielle Trojaner fand beispielsweise in Bahrain gegen Aktivisten Anwendung, die nach ihrer Festnahme mit Aufzeichnungen ihrer Kommunikation konfrontiert wurden. Die Verhafteten waren zum Teil massiven Menschenrechtsverletzungen, bis hin zu Misshandlungen, ausgesetzt.<br />
»<em>Deutschland ist bereits drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Wir wollen nicht, dass sich dieser fragwürdige Erfolg der Überwachungsindustrie wiederholt</em>«, erklärt der Antragsteller Moritz Michelson, Landtagskandidat der PIRATEN in Bayern.</p>
<h2>Fluggastdaten</h2>
<p>Der Antrag „Keine Fluggastdatenspeicherung!“ erweitert das Wahlprogramm im Bereich „Verdachtsunabhängige Datenspeicherung verhindern”. Neben der Vorratsdatenspeicherung lehnen die PIRATEN auch die Datenerfassung von Reisenden ab: »<em>Ich finde es erschreckend, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit kaum sichtbar war, obwohl es sich um einen krassen Eingriff in die Privatsphäre handelt. Der federführende Innenausschuss im EU-Parlament hat ihn in der Zwischenzeit zwar auch abgelehnt – da die Zustimmung des Parlaments noch fehlt, ist die Sache aber leider noch nicht vom Tisch</em>«, so Denis Sabin, Antragssteller und Direktkandidat in Berlin-Lichtenberg.</p>
<h2>Fanrechte</h2>
<p>Die Piratenpartei setzt sich als erste Partei in Deutschland für die Wahrung der Fanrechte und einen sachlichen Dialog auf Augenhöhe zwischen allen Interessensgruppen beim Fußball und anderen Sportarten ein. Sie verurteilt die bisherige Praxis, Fans pauschal zu kriminalisieren . Die konkrete Forderung lautet: Die Innenminister des Bundes und der Länder sowie die Polizeibehörden üben massiven Druck auf Verbände aus, repressive Maßnahmen gegen große Teile der Fanszene zu erlassen oder bereits bestehende zu verschärfen. Diese Entwicklung muss gestoppt werden.</p>
<p>Die zentral geführte Datei „Gewalttätiger Sport“, in der Informationen zu Personen gesammelt werden, deren Personalien im Rahmen von Sportveranstaltungen erfasst wurden, ist abzuschaffen, da diese gegen grundlegende juristische Standards verstößt. Vorsorgliche Stadionverbote, ohne dass Straftatbestände vorliegen, sind ebenso aufzuheben wie sonstige unverhältnismäßige Einschränkungen der Fans. »<em>Ich bin sehr erleichtert, dass wir diese beiden Anträge angenommen haben</em>«, so Heiko Herberg, Sprecher für Fanrechte im Berliner Abgeordnetenhaus. »<em>Wir stärken damit endlich die Grundrechte von Sportfans in ganz Deutschland. Derzeit werden diese Rechte mit Schützenhilfe der Politik allzu leicht beschnitten.</em>«</p>
<h2>Position der Piratenpartei zu Pyrotechnik</h2>
<p>Weiterhin möchte die Piratenpartei den kontrollierten Einsatz von Pyrotechnik, mit denen Fans besonders gern ihren Emotionen Ausdruck verleihen und eine tolle Atmosphäre im Stadion schaffen, nun auch in Deutschland umsetzen. Dies ist bereits in Norwegen, der Schweiz und Österreich geschehen und von den dort gemachten positiven Erfahrungen zu profitieren. Außerdem fordert sie den DFB auf, den Dialog zur Legalisierung von Pyrotechnik mit Vereinen und Fans wieder aufzunehmen und parallel dazu die notwendigen Voraussetzungen in den Stadien zu schaffen. Beim Eishockey hat man damit in Deutschland schon erste positive Erfahrungen gemacht. Andere Sportarten sollten nachziehen und bei ihren Veranstaltungen Plätze für ein kontrolliertes Abbrennen von Pyrotechnik schaffen. Die PIRATEN sind somit die einzige Partei, die sich konstruktiv und abseits der üblichen Dämonisierungen mit beiden Themen auseinandersetzt.</p>
<h2>Stärkung der Rechte Prostituierter</h2>
<p>Die Entscheidung zur Ausübung der Prostitution fällt unter das Recht auf freie Berufswahl und sexuelle Selbstbestimmung. Daher sprechen sich die PIRATEN dafür aus, die Sonderregelungen zur Reglementierung von Prostitution dahingehend zu prüfen, ob sie geeignet, erforderlich und angemessen sind, die Anerkennung und die Rechte von Sexarbeitern sicherzustellen. »<em>Die Stärkung der Rechte selbstbestimmt tätiger Sexarbeitern ist das beste Mittel gegen Fremdbestimmung</em>«, sagt Antragstellerin Claudia Bogk.</p>
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